Alkohol Allergie: Ob es sie tatsächlich gibt und wie sie sich äußert

Kopfschmerzen, Übelkeit und Rötungen und Schwellungen im Gesicht sind bei einigen nach dem Verzehr von Alkohol gang und gebe. Doch nicht immer lassen sich diese Symptome auf den Kater oder das letzte Bier schieben. Leidest du unter einer Alkohol Allergie, wenn diese Beschwerden bei dir auch schon nach einer geringen Menge Alkohol auftreten?

Wir haben für dich ausgiebig recherchiert, was es mit der Alkohol Allergie auf sich hat, wie sie sich äußert und was man dagegen tun kann. Weiterhin erfährst du, was genau in deinem Körper beim Konsum von Alkohol passiert und was die Abwehrreaktionen auslöst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt eine Allergie gegen Ethanol, in der Umgangssprache Alkohol, und dessen Abbauprodukte. Diese ist jedoch eine Rarität und tritt nur sehr, selten auf, ebenso wie eine Alkoholintoleranz, die vor allem bei ostasiatischen Menschen anzutreffen ist.
  • Leiden Menschen unter allergieähnlichen Beschwerden nach dem Verzehr von Alkohol, ist das meistens auf andere Allergene und Inhaltsstoffe wie Histamin zurückzuführen. Symptome sind Rötungen, Schwellungen, Übelkeit, Erbrechen und asthmatische Reaktionen.
  • Du kannst dem vorbeugen, indem du auf histamin- oder andere allergenhaltige Nahrungsmittel und Getränke verzichtest oder nur geringe Mengen zu dir nimmst.

Alkohol Allergie: Was du wissen solltest

Damit du auf der Suche nach Informationen zum Thema Alkohol Allergie nicht selbst ein halbes Medizinstudium absolvieren musst, haben wir für dich die grundlegenden Fakten und Zusammenhänge recherchiert und zusammengetragen. Hier kannst du dich, einfach und verständlich erklärt, über die Allergie gegen Alkohol informieren.

Was ist Alkohol und wie wirkt er im Körper?

Unter Alkohol verstehst du wahrscheinlich alkoholische Getränke wie Bier, Wein, Liköre und andere Spirituosen. Der darin enthaltene Alkohol wird als Ethanol oder Ethylalkohol bezeichnet.

Neben Ethanol gibt es noch weitere Stoffe, die zur Familie der Alkohole zählen und chemisch ähnlich aufgebaut sind. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit Alkohol aber stets das Ethanol gemeint.

Wird Ethanol durch Lebensmittel und Getränke dem Körper zugeführt, so wird es in geringen Mengen über die Mundschleimhaut, zu etwa 20 Prozent über den Magen und die restliche Menge über den Dünndarm im Körper aufgenommen und über die Blutbahn transportiert.(1)

Die Aufnahme von Alkohol kann durch warme und kohlenstoffdioxidhaltige Getränke, wie Grog, Glühwein oder Sekt, beschleunigt und durch Fett gehemmt und verzögert werden.(2)

Der Abbau des Alkohols erfolgt zum Großteil in der Leber. Aber circa 2 bis 10 Prozent werden auch direkt wieder über den Schweiß, Urin oder die Atemluft ausgeschieden.(3) In der Leber sorgen die Enzyme Alkoholdehydrogenase (ADH) und Aldehyddehydrogenase (ALDH) für die Zersetzung des Ethanols zu Acetaldehyd und anschließend zu Essigsäure.(4)

Diese wird dann über die Atmungskette und den Citratzyklus, den du wahrscheinlich noch aus dem Biologieunterrichte kennst, abgebaut und zu Kohlenstoffdioxid verstoffwechselt.(5)

Kann man gegen Alkohol allergisch sein?

Ja, es gibt eine Allergie gegen Alkohol. Diese ist jedoch sehr selten und eher eine Rarität. Dabei reagiert der Körper auf durch Lebensmittel wie alkoholhaltige Speisen und Getränke zugeführtes Ethanol und dessen Derivate.

Besonders im Verdacht steht Essigsäure, ein Abbauprodukt von Ethanol, allergische Reaktionen wie Hautrötungen, Juckreiz, Schwellungen des Gesichts und des Halses, sowie Abfall des Blutdrucks zu verursachen.(6, 7)

In fast allen Fällen von derartigen Reaktionen nach dem Konsum von Alkohol sind aber andere allergen Stoffe die Auslöser. Diese sind in den alkoholhaltigen Getränken als Reste des Herstellungsverfahrens oder Inhaltsstoff der Zutaten enthalten.

Welche Allergene das sein können und wo sie enthalten sind, kannst du der folgenden Tabelle entnehmen:

Allergenenthalten in
Lipid Transfer Protein (LTP)Trauben, Wein, Sekt
Fischegelatine und SchwimmblaseWein, Bier
CaseinWein, Milchprodukte
SchimmelRotwein, Käse, Schinken
HefeBier, Blauschimmelkäse
Chinin(sulfat)Bitter Lemon, Tonic Water
SulfiteWein
HistamineRotwein, Bier, gereifte Lebensmittel wie Käse und Wurst
(8, 9, 10)

Da die auftretenden Symptome denen einer Allergie ähneln, jedoch nicht durch den Alkohol selbst ausgelöst werden, spricht man von einer Pseudo-Allergie.

Am häufigsten verbirgt sich hinter einer vermeintlichen Alkohol Allergie eine Histaminintoleranz

Ebenfalls unterscheidet die Medizin zwischen einer echten allergischen Reaktion, die durch das Immunsystem hervorgerufen wird, und einer Überempfindlichkeitsreaktion bzw. Intoleranz, die lediglich auf durch fehlerhaften Abbau oder zu hohe Dosen eines bestimmten Stoffes hervorgerufen werden.(8)

Außerdem führt Alkoholkonsum zu einer gesteigerten Sensibilität gegenüber Umweltallergenen und fördert eine immunologische Reaktion auf Histamin.(11)

Alkoholkonsum führt besonders bei Asthmatikern zu einer erhöhten Empfindlichkeit.

Durch den Alkohol und seine Abbauprodukte wird Histamin aus den Mastzellen im Körper freigesetzt. Der dadurch resultierende Histaminspiegel, besonders in Verbindung mit einer Histaminintoleranz, führt zu allergieartigen Symptomen.(12)

Besonders Asthmatiker sollten ihren Alkoholkonsum überwachen, da Alkohol zu einer gesteigerten Sensibilität gegenüber Aeroallergenen, also Allergen in der Atemluft, führt.(13)

Was sind die Symptome einer Alkohol Allergie?

Nachdem wir nun geklärt haben, dass es sich in der großen Mehrheit der Fälle nicht um eine Allergie gegen Alkohol handelt, sondern um Allergien und Intoleranzen gegenüber anderen Inhaltsstoffen alkoholischer Getränke, widmen wir uns nun den Symptomen.

Kopfschmerzen werden durch Abbauprodukte von Ethylakohol verursacht. Besonders Menschen mit Alkoholintoleranz leiden darunter. (Bildquelle: Usman Yousaf/ Unsplash)

Zu den häufigsten Symptomen nach dem Verzehr von alkoholhaltigen Getränken zählen diese:

  • Flushing: Das Erröten der Haut, besonders im Gesicht, tritt durch die Gefäßweitstellung und vermehrtes Aufkommen vom Alkohol-Abbauprodukt Acetaldehyd auf. Besonders ausgeprägt ist dies bei ostasiatischen Menschen mit Alkoholintoleranz.(14) Dieses Symptom ist jedoch nicht bedrohlich.
  • Urticaria: Damit sind Hautveränderungen wie Juckreiz, Rötung und Quaddelbildung gemeint.(6, 16)
  • Schwellungen: Diese treten vor allem im Gesicht, rund um die Augen und im Halsbereich auf. Besonders am Hals kann dies zu Atemnot und darauffolgender Bewusstlosigkeit bis hin zum Atemstillstand führen.(7)
  • Blutdruckabfall: Auch das Abfallen des Blutdrucks kann schwerwiegende Folgen für den Kreislauf haben.(7, 16)
  • Nausea: Damit sind alle auftretenden Erscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen gemeint. Auch diese treten besonders bei Menschen mit Alkoholintoleranz auf.(14, 15, 16)
  • Kopfschmerzen und erhöhter Herzschlag: Diese dem Kater nach dem Alkoholkonsum ähnlichen Symptome werden durch ein Abbauprodukt des Ethanols verursacht und betreffen ebenfalls Menschen mit einer Intoleranz gegenüber Alkohol.(14, 16)
  • Weitere Symptome: Durchfall, Asthma, Husten, Nasenschleimhaut bedingte Symptome, Arrhythmien.(16)

Welche Symptome auftreten, hängt von vielen Faktoren ab. Einerseits bestimmt der Stoff oder das Allergen, auf welches der Körper reagiert, welche Symptome infolge der Immun- oder Überempfindlichkeitsreaktion auftreten. Zum anderen spielen auch Intoleranzen und andere Vorerkrankungen eine starke Rolle beim Auftreten der verschiedenen Symptomatiken.

Leide ich an einer Alkohol Allergie oder habe ich einen Kater?

Allein wenn du dir diese Frage stellst, steckt wahrscheinlich mehr dahinter, als ein Glas Wein zu viel am Abend. Der klassische Kater wird durch ein Abbauprodukt des Ethanols ausgelöst und verursacht die bekannten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Verdauungsprobleme.(12)

Ausgelöst wird dies durch große Mengen an Alkohol, der Verzehr von großen Mengen in kurzer Zeit oder den Konsum verschiedener alkoholhaltiger Getränke wie Bier, Wein, Schnaps und Liköre.

Der Mensch kann etwas 0,15 Promille pro Stunde abbauen, wobei Männer gegenüber Frauen im Vorteil sind, da diese nur etwas 0,13 Promille pro Stunde abbauen können.(19)

Leidest du jedoch sehr stark an den beschriebenen Symptomen oder treten diese schon nach dem Verzehr einer geringen Menge an Alkohol auf, dann spielen womöglich noch andere Faktoren außer des reinen Alkohols eine Rolle. Anzeichen für eine Intoleranz oder Allergie sind:

  • schnelle Reaktion: Das rasche Auftreten von Rötungen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Übelkeit und Atembeschwerden nach dem Alkoholkonsum können Hinweise auf eine Allergie oder Unverträglichkeitsreaktion sein
  • Auftreten bei bestimmten Nahrungsmitteln: Prägen sich die Beschwerden auch nach dem Verzehr von anderen Lebensmitteln, wie Zitrusfrüchten, Salami oder Tomaten, aus, liegt wahrscheinlich eine Histaminintoleranz vor. Auch wenn die Symptome nur bei bestimmten alkoholischen Getränken auftreten, kann dies ein Zeichen für eine Unverträglichkeit sein.(17)

Wenn die Beschwerden den Symptomen einer Allergie ähneln, solltest du ebenfalls alamiert sein und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen. Als ersten Schritt kannst du mit geringen Mengen probieren, bei welchen Lebensmitteln Beschwerden auftreten und so herausfinden, auf welche Stoffe dein Körper reagiert.

Im Alter sinkt die Verträglichkeit für Alkohol bei Menschen. Dies ist ein normaler Alterungsprozess und muss dir keine Sorgen bereiten. Solltest du also schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel haben und feststellen, dass du im Vergleich zu früheren Zeiten, weniger Alkohol verträgst, ist das normal. Wenn der Kater am nächsten morgen trotz weinger alkohlischer Getränke etwas stärker ausfällt, liegt das am fortgeschrittenen Alter und nicht an einer Alkohol Allergie.

Was kann man gegen eine Alkohol Allergie tun?

Wenn du unter den oben beschriebenen Symptomen leidest, nachdem du Alkohol zu dir genommen hast, solltest du zuerst herausfinden, auf was genau du empfindlich reagierst. Dafür kannst du einerseits selbst ausprobieren, bei welchen Lebensmitteln und Getränken die Symptome auftreten oder du kannst zu einem Allergologen gehen, der dich dann auf verschiedene Stoffe hin testet.

Besonders bei Problemen mit den Atemwegen und Schwellungen, solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen!

Wenn du weißt, auf welche Inhaltsstoffe du allergisch reagierst oder intolerant bist, dann vermeide diese zu dir zu nehmen. Bei Allergien solltest du ganz auf den Konsum verzichten. Bei Unverträglichkeiten kann der Körper meist geringe Mengen noch verarbeiten und reagiert erst ab einer erhöhten Dosis mit Abwehrreaktionen.(11, 17)

Bei Allergien werden häufig auch Medikamente eingesetzt, die eine Immunreaktion hemmen und so die Beschwerden lindern oder ganz aussetzen können.

Was ist der Unterschied zwischen einer Alkohol Allergie und einer Alkoholintoleranz?

Den Begriff der Alkoholintoleranz haben wir jetzt schon häufiger verwendet, aber noch nicht genau von der Pseudo-Allergie gegen Alkohol abgegrenzt. Wie bereits beschrieben ist eine Allergie eine vom Immunsystem herbeigeführte Reaktion auf einen eigentlich harmlosen Stoff. Diese Reaktion geschieht häufig über Antikörper, die bei einer allergischen Reaktion auch im Körper nachweisbar sind.(8)

Alkoholintoleranz beruht auf einer Genvariation, die für Synthese des Alkohol-Abbauenzym Alkohol-Dehydrogenase 2 verantwortlich ist. (Bildquelle: Adam Wilson/ unsplash)

Eine Intoleranz hingegen tritt zum einen am häufigsten bei ostasiatischen Menschen auf und ist auf eine genetische Komponente zurückzuführen. Die Betroffenen bilden das für den Alkoholabbau zuständige Enzym ADH 2 nicht funktionstüchtig oder gar nicht aus und reagieren somit schon auf kleinste Mengen Alkohol sehr stark.

Zu den weiteren Symptomen zählen neben Übelkeit und Erbrechen auch Kopfschmerzen, Hautreizungen, Asthma, sowie eine Aversion gegen Alkohol und alkoholhaltige Lebensmittel und Getränke.(14, 18) Als Europäer bist du also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht Alkohol intolerant oder allergisch.

Welchen Alkohol kann man mit einer Histaminintoleranz trinken?

Da eine Histaminintoleranz am häufigsten die Ursache für vermutete Alkohol Allergie ist, solltest du histaminhaltige Lebensmittel und Getränke meiden. Der Körper stellt zwar selbst Histamin her, jedoch wird durch den Verzehr histaminhaltiger Nahrungsmittel eine kritische Dosis an Histamin erreicht, die dann zu körperlichen Abwehrreaktionen aufgrund der Intoleranz führt.

Besonders Rotwein enthält viel Histamin und Sulfite und kann für Beschwerden sorgen. Weißwein hingegen wird oft gut vertragen. (Bildquelle: Alasdair Elmes/ unsplash)

Ob du komplett auf bestimmte Lebensmittel oder alkoholische Getränke verzichten musst, erfährst du aus dieser Tabelle:

NahurungsmittelAlternative
Wurstfrisches, unverarbeitetes Fleisch
gereifter KäseFrischkäse, junger Gouda, Butterkäse
verarbeiteter Fischfrischer oder tiefgekühlter Fisch
Zitrusfrüchte, Spinat, Tomaten, Erdbeeren, Avocado, Pilze, Sauerkraut, saure Gurken, Hülsenfrüchtealle anderen Obst- und Gemüsesorten
Hefebackwarenmit Natron oder Backpulver zubereitete Backwaren
Rotwein, Bier, HefeweizenWeißwein, Sekt
Kaffee, Kakao, Schwarzteeandere Teesorten, am besten mit frischen Zutaten wie Minze zubereitet

Generell gilt, gelagerte, gereifte und verarbeitete Lebensmittel solltest du vermeiden. Auch scharfe Gewürze und stark mariniertes Fleisch und Gemüse, sowie Essig sind stark histaminhaltig und verursachen Beschwerden. Am besten ist jedoch selbst in geringen Dosen zu probieren, was dir bekommt und was nicht.

Fazit

Treten bei dir Symptome wie Kopfschmerzen, Rötungen und Übelkeit schon nach dem Konsum von geringen Mengen Alkohol auf, sind dies sehr wahrscheinlich Anzeichen einer Allergie oder Intoleranz. Allerdings bist du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht allergisch gegen Alkohol selbst. Am weitesten verbreitet ist eine Intoleranz gegen Histamin, die deine Beschwerden auslösen kann.

Vor allem Asthmatiker und Betroffene von Lebensmittelallergien reagieren nach dem Konsum von Alkohol verstärkt auf Umweltallergene und zeigen schneller eine Reaktion, da Alkohol die Sensibilität gegenüber Aeroallergenen steigert. Hier ist also eine Grunderkrankung schuld am Unwohlsein.

Als Europäer bist du auch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht Alkohol intolerant und leidest nicht an Alkohol Allergie, da diese Krankheit sehr, sehr selten ist.

Literaturhinweise (19)

1. H. Lüllmann, L. Hein, K. Mohr, M. Wehling: Pharmakologie und Toxikologie. 16. Auflage, Georg Thieme Verlag, 2006, ISBN 978-3-13-368516-0, S. 521

2. Klaus Roth: Die Chemie des Katers: Alkohol und seine Folgen. In: Chemie in unserer Zeit. 41, 2007, S. 46–55, doi:10.1002/ciuz.200700409.
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3. W. Gerok, C. Huber, T. Meinertz, H. Zeidler, Henning (Hrsg.): Die innere Medizin: Referenzwerk für den Facharzt. 11. Auflage, Schattauer Verlag, 2006, ISBN 978-3-7945-2222-4, S. 644–646.

4. Provost, J.J., Colabroy, K.L, Kelly, B.S. & Wallert, M.A.: The Science of Cooking; Understanding the Biology and Chemistry behind food and cooking. Wiley, Hoboken, New Jersey 2016, ISBN 978-1-118-67420-8, S. 430 f.

5. Hans-Konrad Biesalski, Olaf Adam: Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 3. Auflage, Georg Thieme Verlag, 2004, ISBN 978-3-13-100293-8, S. 520–528.

6. Añíbarro B, Seoane FJ. Ethanol-induced urticaria caused by sensitization to acetic acid. Ann Allergy Asthma Immunol. 2018 Mar;120(3):337-338. doi: 10.1016/j.anai.2017.12.020. PMID: 29508725.
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7. Fernando SL, Clarke LR. Two Case Reports of Life-Threatening Ethanol-Induced Anaphylaxis. Case Rep Dermatol. 2009 Apr 29;1(1):1-6. doi: 10.1159/000209154. PMID: 20508822; PMCID: PMC2875848.
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8. Wüthrich B. Allergic and intolerance reactions to wine. Allergol Select. 2018 Sep 1;2(1):80-88. doi: 10.5414/ALX01420E. PMID: 31826033; PMCID: PMC6883207.
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14. Aoki Y, Wehage SL, Talalay P. Quantification of skin erythema response to topical alcohol in alcohol-intolerant East Asians. Skin Res Technol. 2017 Nov;23(4):593-596. doi: 10.1111/srt.12376. Epub 2017 May 17. PMID: 28513003.
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15. P. Schauder, G. Ollenschläger: Ernährungsmedizin: Prävention und Therapie. Elsevier Deutschland, 2006, ISBN 978-3-437-22921-3.

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17. Sabine Jossé, Histaminintoleranz: Saft, Milchgetränke, Alkohol – was kann man trinken?; 2015 May 29; https://www.mein-allergie-portal.com/histaminintoleranz/617-histaminintoleranz-saft-milchgetraenke-alkohol-was-kann-man-trinken/all-pages.html (zuletzt aufgerufen am 31.12.2020)
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18. Matsuse H. Mechanism and management of alcohol-induced asthma. Nihon Arukoru Yakubutsu Igakkai Zasshi. 2016 Jun;51(3):214-220. English, Japanese. PMID: 30480906.
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19. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.; Gabriele Bartsch Christa Merfert-Diete. Alkohol Basisinformationen; 16. Auflage, 2020 16.40.06.20
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Wissenschaftliches Lehrbuch
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Experteninterview
Sabine Jossé, Histaminintoleranz: Saft, Milchgetränke, Alkohol – was kann man trinken?; 2015 May 29; https://www.mein-allergie-portal.com/histaminintoleranz/617-histaminintoleranz-saft-milchgetraenke-alkohol-was-kann-man-trinken/all-pages.html (zuletzt aufgerufen am 31.12.2020)
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Wissenschaftlicher Review
Matsuse H. Mechanism and management of alcohol-induced asthma. Nihon Arukoru Yakubutsu Igakkai Zasshi. 2016 Jun;51(3):214-220. English, Japanese. PMID: 30480906.
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Informationsbroschüre
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.; Gabriele Bartsch Christa Merfert-Diete. Alkohol Basisinformationen; 16. Auflage, 2020 16.40.06.20
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