Atemaussetzer im Schlaf: Wie gefährlich sind sie?

Lautes Schnarchen, plötzliches Aufwachen, Müdigkeit am Tag: Wem diese Symptome bekannt vorkommen, der leidet eventuell unter Atemaussetzern im Schlaf. Diese sind ein weit verbreitetes Problem und können auch den Alltag erheblich belasten.

Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Therapie- und Behandlungsmethoden für dieses weit verbreitete Krankheitsbild. Was die Ursachen für Atemaussetzern im Schlaf sein können, wie diese diagnostiziert werden können und welche Therapiemethoden es gibt, klären wir in diesem Artikel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Atemaussetzer im Schlaf, auch Schlafapnoe genannt, können verschiedenste Ursachen haben. Allerdings gibt es einige Risikofaktoren, z.B. Übergewicht, Medikamenteneinnahme oder Alkoholkonsum.
  • Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Therapieformen für Atemaussetzer im Schlaf. Diese reichen von einer einfachen Umstellung des Lebensstils bis hin zu operativen Eingriffen. Was im Einzelfall das sinnvollste ist, kann nur durch ärztlichen Rat herausgefunden werden.
  • Gerade bei Kindern bedarf eine Schlafapnoe besonderer Aufmerksamkeit. Die Ursachenforschung und Behandlung der Symptome sind hier von besonders hoher Bedeutung.

Atemaussetzer im Schlaf: Was du wissen solltest

Atemaussetzer im Schlaf sind ein weit verbreitetes Problem. Viele Betroffene bemerken die Atemaussetzer selbst gar nicht, sondern werden irgendwann von ihrem Umfeld, also in der Regel der Familie, darauf aufmerksam gemacht.

Was sind Atemaussetzer im Schlaf?

Atemaussetzer im Schlaf werden in der Fachsprache Schlafapnoe genannt. Hierbei handelt es sich um eine Atemstörung, bei der es zu Atemaussetzern im Schlaf mit einer Dauer von mindestens 10 Sekunden kommt.

Typische Symptome sind, neben den Atemaussetzern selbst, lautes Schnarchen und eine unregelmäßige Atmung. Schlafstörungen können ebenfalls eine Folge der unbewussten Atemaussetzer im Schlaf sein.

Warum hat man Atemaussetzer im Schlaf?

Es gibt verschiedene Ursachen, die zu Atemaussetzern im Schlaf führen können. Hierbei ist zwischen einer zentralen oder obstruktiven Schlafapnoe zu unterscheiden.

Die zentrale Schlafapnoe ist die seltenere der beiden Formen. In diesem Fall ist das zentrale Nervensystem geschädigt, was dazu führt, dass der Atemreflex im Schlaf nicht wie gewohnt funktioniert.

Einige Risikofaktoren für eine obstruktive Schlafapnoe basieren auf körperlichen Begebenheiten.

Die weitaus weiter verbreitete Form ist die obstruktive Schlafapnoe. Eine Verengung der oberen Atemwege ist hierbei die Ursache für die Atemaussetzer im Schlaf. Die Rachenmuskulatur erschlafft im Schlaf, was dazu führt, dass die Zunge in den Rachenbereich zurückfällt und der Atemfluss blockiert wird. Im Gegensatz zur zentralen Schlafapnoe gibt es für diese Form des Krankheitsbildes einige Risikofaktoren. Einige davon basieren auf körperlichen Begebenheiten, z.B. ein zu kurzer Unterkiefer, vergrößerte Mandeln, ein vergrößertes Gaumenzäpfchen oder eine starke Krümmung der Nasenscheidewand.

Andere zentrale Risikofaktoren lassen sich jedoch beeinflussen, dazu zählen:

Um welche Art der Schlafapnoe es sich im Einzelfall handelt und worin die mutmaßlichen Ursachen liegen, bedarf allerdings immer ärztlicher Abklärung.

Wann sind Atemaussetzer im Schlaf gefährlich?

Atemaussetzer im Schlaf sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Schließlich wird die Sauerstoffzufuhr des Gehirns für eine gewisse Zeit blockiert. Dies kann zudem schwerwiegende Folgen für das Herz-Kreislaufsystem haben. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.

Allerdings stellt eine Schlafapnoe auch im Alltag Gefahren dar. Der mit den Atemaussetzern verbundene unruhige Schlaf kann neben Bluthochdruck und depressiven Verstimmungen auch zu starker Tagesmüdigkeit und Sekundenschlaf führen. Letzterer führt im Straßenverkehr leider allzu oft zu lebensgefährlichen Unfällen (2).

Wie lassen sich Atemaussetzer im Schlaf messen?

Die Messung von Atemaussetzern im Schlaf gestaltet sich oft als schwierig. Eine erste Beobachtung der Symptome erfolgt meist durch Angehörige, die die Atemaussetzer bemerken.

Infolgedessen kann für eine erste medizinische Einschätzung eine Polygraphie durchgeführt werden. Hierfür erhält man vom Arzt ein kleines Gerät, welches über nach zu Hause folgende Daten aufzeichnet:

  • Herzfrequenz
  • Schnarchgeräusche
  • Atemfluss über Mund und Nase
  • Bewegung von Brustkorb und Unterleib während der nächtlichen Atmung
  • Lageposition
  • Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut (gemessen über die Haut) (3)

Sollten hierbei Auffälligkeiten beobachtet werden, folgt meist eine sogenannte Polysomnographie, um eine genauere Diagnostik zu ermöglichen. Diese wird in einem Schlaflabor durchgeführt. Während der Patient die Nacht dort verbringt, werden zusätzlich die Hirnstromkurven (EEG) und die Augenbeweglichkeit (EOG) aufgezeichnet, um die verschiedenen Schlafstadien zu bestimmen (4). Infolgedessen kann anhand der Untersuchungsergebnisse eine Behandlung der Atemaussetzer im Schlaf eingeleitet werden.

Konzentrationsstörungen und Müdigkeit am Tag sind typische Symptome für eine Schlafapnoe. (Bildquelle: Marcus Aurelius / Pexels)

Was kann man gegen Atemaussetzer im Schlaf tun?

Zur Behandlung von Atemaussetzern im Schlaf ist es von enormer Bedeutung, die Ursachen zu kennen, um diese ggf. beheben zu können. Folgende Therapiemethoden gibt es, um eine Schlafapnoe zu behandeln:

BehandlungsmethodeAnwendunng:
VerhaltensänderungÄnderungen des Lebensstils (Körpergewicht, Alkoholkonsum, Medikamenteneinnahme…)
CPAP-Therapie (kontinuierliche nächtliche Überdruckatmung)Tragen einer Schlafmaske in der Nacht
Tragen einer UnterkieferschieneTragen einer Unterkieferschiene über Nacht
Operative EingriffeStraffung oder Entfernung überflüssigen Gewebes
ZungenschrittmacherImplantation eines Schrittmachers zur Stimulation des Unterzungennervs

Wie bereits beschrieben existieren einige Risikofaktoren für die Entstehung einer Schlafapnoe. Einige davon lassen sich durch eine Veränderung des Lebensstils / Verhaltens minimieren. Einer der Hauptfaktoren dabei ist Übergewicht, auch Adipositas genannt. Wer mit Atemaussetzern im Schlaf zu kämpfen hat und schon seit längerem über starkes Übergewicht verfügt, dem wird der Arzt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Diät raten. Auch Alkoholkonsum und die Einnahme von Medikamenten sollte reduziert werden. Letzteres bedarf allerdings dringender ärztlicher Abklärung, inwiefern dies im Einzelfall umsetzbar ist.

Die gängigste Therapieform bei Atemaussetzern im Schlaf ist und bleibt die CPAP-Therapie (continuous positive airway pressure / kontinuierlicher Atemwegsüberdruck). Hierbei erhält der Patient eine Schlafmaske, die mit einer Pumpe verbunden ist. Diese sorgt für einen leichten Überdruck, mit dem Luft durch die Atemwege gepumpt wird. Durch die einströmende Luft bleiben die Atemwege geöffnet und die Anzahl der Atemaussetzer wird erheblich verringert. Dies hat nicht nur zur Folge, dass sich die Schlafqualität erheblich verbessert. Zusätzlich hat es den positiven Nebeneffekt, dass das extreme Schnarchen in vielen Fällen ebenfalls aufhört.

In schwachen bis mittelstarken Fällen einer Schlafapnoe kann auch eine Unterkieferschiene die Atemaussetzer im Schlaf verhindern. Diese sorgt dafür, dass der Unterkiefer vorne gehalten wird, die Zunge nicht in den Rachen zurückfallen kann und die Atemwege somit frei bleiben. Dies kann eine Alternative für diejenigen sein, die mit der CPAP-Schlafmaske nicht zurechtkommen. Allerdings wird die Kieferschiene oft ebenfalls als unangenehm empfunden. Sollte eine Unterkieferschiene dennoch infrage kommen, sollte diese vom Zahnarzt bzw. Kieferorthopäden angepasst werden. Von universell einsetzbaren Fertigschienen ist abzuraten.

Wenn die Ursache der Atemaussetzer im Schlaf körperliche Begebenheiten sind, kann in einigen Fällen auch eine Operation Abhilfe schaffen. Um die Atemwege langfristig zu befreien, wird hierzu Gewebe, wie z.B. die Mandeln oder Gaumengewebe, gestrafft oder entfernt. Alternativ kann der Unterkiefer vorverlagert werden, um das Zurückfallen der Zunge zu verhindern. Ob bzw. welche Operation im Einzelfall infrage kommt, muss der behandelnde Arzt entscheiden (5).

Eine weitere operative Therapieform stellt seit einigen Jahren der Einsatz eines sogenannten Zungenschrittmachers dar. Dieser wird, wie ein Herzschrittmacher, fest implantiert. Dieser stimuliert den Unterzungennerv und sorgt so für eine Vorverlagerung der Zunge. Der Patient kann den Schrittmacher vor dem zu Bett gehen per Fernsteuerung ein- und nach dem Aufstehen wieder ausschalten (6). Obwohl diese Therapieform noch recht neu ist, verfügt sie über große Aussichten auf Erfolg(7, 8).

Welchen Arzt sollte man bei Atemaussetzern im Schlaf aufsuchen?

Wer Atemaussetzer im Schlaf feststellt, sollte sich als erstes an einen HNO-Arzt wenden. Die meisten körperlichen Ursachen können von diesem abgeklärt und therapiert werden.

Im seltenen Fall einer zentralen (durch Nervenschäden bedingten) Schlafapnoe wird der HNO-Arzt den Patienten an einen Neurologen bzw. Internisten überweisen. Diese übernehmen in diesem Fall die weitere Therapie (9).

Atemaussetzer im Schlaf bei Kindern

Viele Eltern geraten in Panik, wenn die bemerken, dass ihr Kind im Schlaf nicht richtig atmet. Atemaussetzer im Schlaf bei Kindern sollten ernst genommen und beobachtet werden, kommen unter gewissen Umständen allerdings häufiger vor. Im Folgenden wollen wir Dich darüber aufklären, was es bei einer Schlafapnoe bei Kindern zu beachten gilt.

Wie lange Atemaussetzer im Schlaf sind bei Kindern normal?

Grundsätzlich muss auch bei Kindern zwischen verschiedenen Arten von Atemaussetzern im Schlaf unterschieden werden. Neben der klassischen obstruktiven Schlafapnoe bei Kindern gibt es auch die sogenannte Frühgeborenen-Apnoe.

Für die Dauer der Atemaussetzer spielt diese Unterscheidung jedoch meist keine Rolle. Die Aussetzer halten in der Regel zwischen 5 und 20 Sekunden an.

Bis zu welchem Alter sind Atemaussetzer im Schlaf bei Kindern normal?

Insbesondere Kinder, welche vor der 34. Schwangerschaftswoche geboren wurden, leiden häufig unter einer sogenannten Frühgeborenen-Apnoe. Hierbei handelt es sich um eine zentrale Schafapnoe, da das Atemzentrum im Gehirn in manchen Fällen noch nicht vollständig entwickelt ist. Daher verschwinden die Symptome in vielen Fällen, sobald die 34. Schwangerschaftswoche erreicht worden wäre, von alleine.

Gerade bei Frühchen kommt es in den ersten Lebenswochen oft zu Atemaussetzern im Schlaf. In der Regel sollten diese aber mit der Zeit von selbst aufhören. (Bildquelle: PublicDomainPictures / Pixabay)

Allerdings tauchen Atemaussetzer im Schlaf gelegentlich auch bei nicht zu früh geborenen Kindern auf. Hierbei handelt es sich um eine obstruktive Schlafapnoe, welche durch ähnliche Risikofaktoren wie bei Erwachsenen entstehen. Übergewicht stellt beispielsweise auch bei Kindern ein zentrales Risiko dar.

Kinder aus Raucherfamilien sind von obstruktiver Schlafapnoe besonders häufig betroffen.

Allerdings wurde auch festgestellt, dass Kinder aus Familien, in denen stark geraucht wird, häufiger von Atemaussetzern im Schlaf betroffen sind. Im Falle einer obstruktiven Schlafapnoe ist, wie beim Erwachsenen, eine ärztliche Abklärung und Behandlung erforderlich. Von alleine klingen die Symptome meist nicht ab (10).

Wann sind Atemaussetzer im Schlaf bei Kindern gefährlich?

Unerkannt und unbehandelt stellen Atemaussetzer im Schlaf auch für Kinder ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Sollten diese häufiger auftreten, sollte in jedem Fall ein (Kinder-)Arzt konsultiert werden.

Allerdings ist gerade bei Säuglingen Vorsicht geboten. Kinder, welche unter einer Schlafapnoe leiden, unterliegen statistisch gesehen einem höheren Risiko, an plötzlichem Kindstod (SIDS) zu versterben (11). Dies ist kein Grund in Panik zu verfallen, allerdings sollten gerade diese Kinder dementsprechend beobachtet und die Atemaussetzer medizinisch abgeklärt werden.

Fazit

Atemaussetzer im Schlaf können auf Dauer ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Um dies zu verhindern, existieren eine Reihe verschiedener Behandlungsmöglichkeiten, um die Symptome zu bekämpfen. Die richtige Therapieform für den Einzelfall hängt jedoch von den Ursachen der Schlafapnoe ab. Diese können nur mithilfe ärztlicher Behandlung festgestellt und infolgedessen eine passende Therapie eingeleitet werden.

Gewisse Faktoren, welche das Risiko für Atemaussetzer im Schlaf erhöhen, lassen sich jedoch beeinflussen. Der Lebensstil spielt hierbei eine zentrale Rolle. Wer unter starkem Übergewicht leidet, vor dem zu Bett gehen gerne Alkohol konsumiert oder regelmäßig Medikamente (insbesondere Beruhigungsmittel) zu sich nimmt, könnte hier hinsichtlich der Ursachen für die Atemaussetzer bereits fündig werden. Oft reicht in diesem Fall schon eine Veränderung des Lebensstils aus, um die Beschwerden erheblich zu lindern.

Literaturhinweise (11)

1. Minimed.at: Schlafapnoe, Nadja Heine, zuletzt geändert am 19.03.2021.
Source

2. Fachärzte-München.com: Wenn die Luft wegbleibt - so gefährlich ist eine Schlafapnoe, 18.12.2018.
Source

3. Dz-Lh.de (Diabeteszentrum Lüneburger Heide): Patienteninformation zur Polygraphie (Untersuchung der Atmung im Schlaf)
Source

4. HNO-med-Nord.de: Schlaflabor Untersuchung (Polysomnografie)
Source

5. Balk EM, Moorthy D, Obadan NO, Patel K, Ip S, Chung M, Bannuru RR, Kitsios GD, Sen S, Iovin RC, Gaylor JM, D’Ambrosio C, Lau J. Diagnosis and Treatment of Obstructive Sleep Apnea in Adults [Internet]. Rockville (MD): Agency for Healthcare Research and Quality (US); 2011 Jul. Report No.: 11-EHC052. PMID: 21977519.
Source

6. Heiser C., Hofbauer B.: Nur harmlose Atemaussetzer?, in: Bayerisches Ärzteblatt 5/2017, S. 197.
Source

7. Heiser C, Knopf A, Bas M, Gahleitner C, Hofauer B. Selective upper airway stimulation for obstructive sleep apnea: a single center clinical experience. Eur Arch Otorhinolaryngol. 2017 Mar;274(3):1727-1734. doi: 10.1007/s00405-016-4297-6. Epub 2016 Sep 12. PMID: 27619823.
Source

8. Strollo PJ Jr, Soose RJ, Maurer JT, de Vries N, Cornelius J, Froymovich O, Hanson RD, Padhya TA, Steward DL, Gillespie MB, Woodson BT, Van de Heyning PH, Goetting MG, Vanderveken OM, Feldman N, Knaack L, Strohl KP; STAR Trial Group. Upper-airway stimulation for obstructive sleep apnea. N Engl J Med. 2014 Jan 9;370(2):139-49. doi: 10.1056/NEJMoa1308659. PMID: 24401051.
Source

9. Hno-Ärzte-im-Netz.de (Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.): Schnarchen & Schlafapnoe – konservative Behandlung beim HNO-Arzt.
Source

10. Lungenärtze-im-Netz.de (Deutsche Lungenstiftung e.V.): Schlafstörungen: Besonderheiten bei Kindern.
Source

11. Kurz H, Paky F, Stögmann W. Obstruktive Apnoen bei Frühgeborenen und Säuglingen [Obstructive apnea in premature and young infants]. Klin Padiatr. 1994 Nov-Dec;206(6):425-9. German. doi: 10.1055/s-2008-1046643. PMID: 7823527.
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Schlafapnoe
Minimed.at: Schlafapnoe, Nadja Heine, zuletzt geändert am 19.03.2021.
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Wenn die Luft wegbleibt - so gefährlich ist eine Schlafapnoe
Fachärzte-München.com: Wenn die Luft wegbleibt - so gefährlich ist eine Schlafapnoe, 18.12.2018.
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Schlaflabor Untersuchung (Polysomnografie)
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Wissenschaftliche Review
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Fachartikel
Heiser C., Hofbauer B.: Nur harmlose Atemaussetzer?, in: Bayerisches Ärzteblatt 5/2017, S. 197.
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Studie
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