Eisenmangelanämie: Die wichtigsten Fragen und Ratschläge

Viele Menschen kennen den Begriff Eisenmangel aber was ist eigentlich eine Eisenmangelanämie und wie kommt diese zustande? Das ist eine wichtige Frage, da der Mangel an Eisen als die häufigste Mangelerkrankung mit rund 30 Prozent Betroffenen weltweit gilt und damit ein globales Gesundheitsproblem darstellt.

In diesem Artikel erfährst du zunächst, was eine Eisenmangelanämie genau ist. Außerdem werden wir dir die häufigsten Fragen rund um das Thema der Krankheit beantworten und dir dabei Einblicke in die Symptomatik, die Ursachen und die verschiedenen Formen einer Eisenmangelanämie geben. Schlussendlich erhältst du noch einige Ratschläge und wertvolle Informationen zur Behandlung einer Eisenmangelanämie.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Eisenmangelanämie zählt zu den häufigsten Mangelerkrankungen, rund 30 Prozent der Menschen weltweit sind davon betroffen. Dies stellt ein globales Gesundheitsproblem der Öffentlichkeit dar (1, 2).
  • Ursache für eine Eisenmangelanämie ist ein Mangel des Elements Eisen im menschlichen Körper. Die Gründe für einen solchen Mangel können unterschiedlich sein. Wir werden dir die häufigsten Auslöser im Laufe dieses Beitrages genauer erläutern.
  • Die typischen Symptome einer Eisenmangelanämie sind Müdigkeit, Erschöpfungs- und Schwächegefühl, Leistungsrückgang und blasse, raue Haut sowie Veränderungen der Haare und Nägel. Zudem gelten Schwindel, Atemprobleme und Herzklopfen zu häufigsten Anzeichen einer Blutarmut (3).

Definition: Was ist eine Eisenmangelanämie?

Eine Unterversorgung des Elementes Eisen kann im menschlichen Körper eine Blutarmut verursachen. Diese entsteht aufgrund von Behinderungen der Bildung des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin. In einem solchen Fall können die Zellen im Körper nicht genügend mit Sauerstoff versorgt werden (2). Denn das Hämoglobin ist für die Bindung von Sauerstoff im Blut sowie den Transport dessen in die Körperzellen zuständig.

Eine Eisenmangelanämie liegt in Form eines fortgeschrittenen, schweren Eisenmangels also dann vor, wenn die Zellen und Organe im Köper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden können. Eine Anämie kann sich schleichend entwickeln, wenn die Aufnahme des Mineralstoffes Eisen lange Zeit geringer ist, als der Bedarf im Körper (4).

Hintergründe: Was du über eine Eisenmangelanämie wissen solltest

In diesem Abschnitt wollen wir dir eine Übersicht über die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Eisenmangelanämie geben. Du wirst daraufhin einschätzen können, wodurch eine Eisenmangelanämie entsteht und was diese in den verschiedenen Stadien auszeichnet. Zudem verraten wir dir, welche Ärzte du bei dem Verdacht auf eine Eisenmangelanämie konsultieren kannst.

Wie äußert sich eine Eisenmangelanämie?

Zu den typischen Symptomen einer Eisenmangelanämie zählen Müdigkeit, allgemeines Erschöpfungsgefühl und Haarausfall (5). Weitere häufige Merkmale sind Abgeschlagenheit, ein Gefühl von Schwäche und ein deutlicher Leistungsabfall. Des Weiteren werden Schwindel, blasse Haut sowie Atemprobleme und Herzklopfen als gängige Anzeichen der Anämie benannt (2).

Weitere kennzeichnende Symptome sind erhöhte Nervosität, Empfindlichkeit gegenüber Kälte sowie höhere Anfälligkeit für Kopfschmerzen. Diese Anzeichen entwickeln sich dann, wenn der Körper bereits auf das Eisen, welches sich im Blut befindet, zurückgreift (6).

Wodurch wird eine Eisenmangelanämie verursacht?

Es gibt einige Gründe für die Entstehung einer Eisenmangelanämie. Grundsätzlich kann sich der Mangel einstellen, wenn entweder Eisen verloren geht, dem Körper zu wenig Eisen von außen zugeführt wird oder aber wenn der Eisenbedarf ansteigt (bspw. bei Frauen im gebärfähigen Alter, in der Schwangerschaft oder auch in der Stillzeit).

In Ausnahmefällen ist auch eine Hemmung der Aufnahme von Eisen im Körper die Ursache (7). Eine Eisenmangelanämie kann folglich entstehen, wenn der Eisengehalt im Körper geringer ist als der Eisenbedarf. Die häufigsten Ursachen für eine(n) Eisenmangel(-anämie) sind zusammengefasst vor allem:

  • Blut- und damit Eisenverlust
  • geringe Eisenzufuhr über die Nahrung
  • Erhöhter Eisenbedarf
  • Störung der Eisenaufnahme

Die zwei Hauptursachen eines Eisenmangels, welcher zur Anämie führen kann, sind die Blutverluste durch die monatliche Regelblutung der Frau sowie die Blutverluste infolge von Magen-Darm-Blutungen (5). Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Ursachen nochmal etwas genauer und zeigen dir auch die primären Risikogruppen für eine Eisen Unterversorgung auf.

Blut- und damit Eisenverlust

Ein erhöhter Verlust von Blut kann zum Eisenmangel führen. Dies kann wiederum zu einer Eisenmangelanämie leiten. Zum Verlust von Eisen kommt es bspw. bei:

  1. Starken Regelblutungen der Frauen im gebärfähigen Alter
  2. Blutungen im Magen-Darm-Trakt (insb. bei Tumoren und Geschwüren)
  3. Unfällen oder Operationen, wobei der Patient viel Blut verliert
  4. Einem Blutzerfall (bspw. bei Immunreaktionen)
  5. Blutspenden (7)

Besonders zu beachten sind länger anhaltende innere Blutungen, welche zu einem Eisenmangel und daraufhin zur -anämie führen können. Diese sind z. T. nur schwer festzustellen und erfordern eine Untersuchung beim Experten.

Neben den Blutungen im Magen-Darm-Trakt sind hauptsächlich starke Regelblutungen bei Frauen die häufigste Ursache für eine Eisenmangelanämie. (Bildquelle: Annika Gordon / Unsplash)

Insbesondere Frauen gehören zur primären Risikogruppe, aufgrund der monatlichen Regelblutungen. Laut dem Berufsverband deutscher Internisten leide sogar fast die Hälfte der Frauen im gebärfähigen Alter weltweit an einer Eisen Unterversorgung (7).

Unzureichende Eisenzufuhr über die Nahrung

Eine weitere Ursache sei die unzureichende Eisenzufuhr über die Nahrung. Dies gilt zwar als seltene Ursache (7), allerdings gibt es Personengruppen, welche aufgrund ihrer Ernährung anfälliger sind.

Dazu zählen insb. Vegetarier und Veganer durch den Verzicht auf Fleisch- bzw. tierische Produkte, denn Eisen stelle einen bedenklichen Nährstoff in der vegetarischen und veganen Ernährung dar (8). Oftmals wird in einem solchen Fall zur Ergänzung des Mikronährstoffes zu Supplements gegriffen. Ebenso kann eine gezielte Auswahl an eisenhaltigen Lebensmitteln hilfreich sein (9).

Zudem sind auch Säuglinge und Kleinkinder, Personen mit Essstörungen sowie Alkoholiker gefährdet, zu wenig Eisen über die Nahrung aufzunehmen und an einer Eisenmangelanämie zu erkranken. Diese Personengruppen erfahren oft eine unausgewogene und einseitige Diät, wodurch bloß eine ungenügende Menge an Eisen aufgenommen werden kann (2).

Erhöhter Eisenbedarf

Auch ein erhöhter Eisenbedarf stellt eine Ursache für die Entstehung von Eisenmangelanämien dar. Wir listen dir hier einmal diejenigen Personengruppen auf, welche einen erhöhten Eisenbedarf haben:

  • Frauen im gebärfähigen Alter mit Regelblutungen
  • Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase
  • Sportler (7)

Bei diesen Menschen ist der tägliche Bedarf an Eisen erhöht, da der Sauerstoff- und Energieumsatz erhöht ist und somit vermehrt Hämoglobin gebildet wird. Dies kann jedoch nur erfolgen, wenn dem Körper ausreichend Eisen zu Verfügung steht, um den roten Blutfarbstoff herzustellen.

Störung der Eisenaufnahme

Ein weiterer Grund der Eisenmangelanämie kann eine Hemmung der Aufnahme von Eisen im Körper sein. Dies gilt als eher seltene Ursache, dennoch wollen wir dir hier einmal benennen, was genau mit der gehemmten Aufnahme durch den Körper gemeint ist.

Normalerweise wird das Element Eisen, welches wir über die Nahrung aufnehmen, vom Körper verarbeitet. In einigen Fällen kann unser Körper das Eisen jedoch nicht ausreichend annehmen. Gründe dafür können bspw. entzündliche Darmkrankheiten oder auch Magenverkleinerungen sein. Außerdem besteht ein Risiko für die gestörte Eisenaufnahme bei einer Einnahme bestimmter Medikamente wie Antazida oder auch beim hohen Konsum von Kaffee, Schwarztee oder Rhabarber (2).

Was sind die Unterschiede zwischen einem Eisenmangel und einer Eisenmangelanämie?

Sicherlich stellst du dir die Frage, was denn genau der Unterschied zwischen einem Eisenmangel und einer Eisenmangelanämie ist. Dies wollen wir dir im folgenden Abschnitt erklären.

Ein Eisenmangel kann zur Eisenmangelanämie führen.

Es kann bei einer geringen Zufuhr von Eisen zu einem Mangel dessen kommen. Dieser Zustand definiert den Eisenmangel, der klinisch in eine Eisenmangelanämie überleiten kann (10). Der Zustand einer Anämie liegt vor, wenn die Konzentration des Hämoglobins unter den jeweiligen Normwert absinkt.

Solche Normwerte sind gemäß geschlechts- und altersspezifischen Kriterien definiert. Demnach ist ein Eisenmangel die Voraussetzung für die Erkrankung an einer Eisenmangelanämie, denn diese resultiert aus dem Mangel des Elements.

In beiden Stadien muss zur Diagnose eine Untersuchung des Blutes vorgenommen werden. Daraufhin können Fachärzte anhand der Laborwerte erkennen, ob eine verringerte Eisenkonzentration im Blut des Patienten vorliegt (11).

Wann liegt ein Eisenmangel bzw. eine Eisenmangelanämie vor?

Ein Eisenmangel wird anhand der Krankheitszeichen sowie einer Untersuchung des Blutes diagnostiziert, wenn ein Eisenmangel vorliegt, so ist eine verringerte Anzahl der roten Blutkörperchen erkennbar. Ebenso würde dann eine Entleerung des Eisenspeichers Ferritin verzeichnet werden (13).

Die normale Menge von Eisen im Transferrin betrage bei Männern ca. 6,3 bis 30,1 Mikromol pro Liter und bei Frauen rund 4,1 bis zu 29,5 Mikromol pro Liter Blut. Transferrin ist das Transportprotein des Eisens im Blut. Wenn der Wert dessen auf unter 10 Prozent absinkt und zudem der Ferritin Wert gering ist, so liege meist ein Eisenmangel vor (11).

Ein Eisenmangel sowie eine Eisenmangelanämie werden durch die Untersuchung des Blutes diagnostiziert. Es wird dabei vor allem die Eisenkonzentration gemessen und der Hämoglobinwert wird geprüft. (Bildquelle: Testalize.me / Unsplash)

Wenn eine Eisenmangelanämie vorliegt, erkennt der Facharzt meist rote Blutkörperchen mit einer vergleichsweise geringen Größe von kleiner als 76 fl. Fl steht hier für Femtoliter und ist eine Volumen-Maßeinheit in der Medizin zur Angabe von Laborwerten. Des Weiteren würde in einem solchen Fall ein verringerter Hämoglobingehalt vorliegen (11).

Welche Stadien einer Eisenmangelanämie gibt es?

Bei einem Eisenmangel werden drei Stadien unterschieden, welche alle mit etwas unterschiedlichen Symptomen einhergehen. Die drei Stadien sind die folgenden:

  1. Erschöpfung der Eisenspeicher
  2. Eisenarme Erythropoese
  3. Eisenmangelanämie (12)

Dabei sind die Erschöpfung der Eisenspeicher und die eisenarme Erythropoese die Vorstufen zur Eisenmangelanämie. Diese stellt die am stärksten ausgeprägte Form eines Eisenmangels dar. In der nachstehenden Auflistung erläutern wir dir die verschiedenen Stadien noch einmal genauer.

  • Erschöpfung der Eisenspeicher: In dem ersten Stadium fehlt dem Körper ein Nachschub an Eisen. Um weiterhin eine Versorgung mit dem Mineralstoff sicherzustellen, greift der Körper in diesem Fall auf das gespeicherte Eisen zurück, wodurch die Eisenspeicher langsam aufgebraucht werden. Es resultiert ein Mangel des Vorrats, was zu einer Verringerung des Ferritinwertes im Blut führt. In diesem ersten Stadium liegt keine Anämie vor, sprich es handelt sich hierbei noch nicht um eine Blutarmut (14).
  • Eisenarme Erythropoese: Im zweiten Stadium kommt es zu einer gestörten Bildung von roten Blutkörperchen, da das Knochenmark immer weniger der Erythrozyten produziert. Dadurch werden die Eisenreserven erneut massiv verringert. Folglich entsteht eine Unterversorgung der Zellen mit Eisen, da der Körper bloß noch über sehr geringe Mengen des Elements verfügt. Hierbei liegt der Wert des Hämoglobins meist noch knapp im Normbereich (14).
  • Eisenmangelanämie: Die Eisenmangelanämie beschreibt das dritte Stadium eines Eisenmangels. An diesem Punkt liegt bereits ein stark ausgeprägter Eisenmangel vor. Dabei sinkt der Hämoglobinwert meist unter den Normwert und es findet eine ungenügende Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff statt. Dieses Stadium sollte schnellstmöglich ärztlich untersucht und behandelt werden (14).

Diese drei Stadien werden klassischerweise bei einem Eisenmangel unterschieden. Dabei sollte unabhängig davon, ob jemand sich im ersten, zweiten oder sogar dritten Stadium befindet, dringend eine ärztliche Untersuchung und daraufhin ggf. eine Behandlung in Anspruch genommen werden.

Symptome der Eisenmangel Stadien

Auch die Symptome eines Eisenmangels bzw. einer -anämie, welche wir dir zuvor in diesem Beitrag bereits erläutert haben, können je nach dem vorliegenden Stadium variieren. Bei einem Eisenmangel des ersten und zweiten Stadiums können bspw. folgende Symptome (6, 14) auftreten:

  • Blasse Haut, Haarausfall und brüchige Nägel
  • Starke Müdigkeit, Schwäche, Leistungsabfall und Konzentrationsprobleme
  • Vergesslichkeit, Nervosität und innere Unruhe
  • Wenig Appetit, Magen-Darm-Probleme und Schluckbeschwerden
  • Schwindel, Herzklopfen und Atemprobleme
  • Erhöhte Anfälligkeit für Infekte

Im Rahmen des zweiten und vor allem des dritten Stadiums können bei den betroffenen Patienten neben den soeben benannten Symptomen zusätzlich die nachstehenden Merkmale (14) verzeichnet werden:

  • Augenringe und Sehstörungen
  • Kopfschmerzen und Töne im Ohr
  • Trockene Haut und rissige Mundwinkel
  • Schleimhautveränderungen und Muskelkrämpfe
  • Starkes Frieren und Ausbleiben der Menstruation bei Frauen

Bei einer besonders schweren Eisenmangelanämie treten die folgenden Symptome (14) als Warnsignale des Körpers auf:

  • Intensives Gefühl der Benommenheit und Abwesenheit
  • Starkes Herzrasen und Atemnot

Ein(e) Eisenmangel(-anämie) hat demnach je nach dem vorliegenden Stadium variierende Symptome, welche zum Teil stark ausgeprägt sein können und den betroffenen Menschen in seinem Leben beeinträchtigen. Darum ist es wichtig, dass ein Mangel des Elementes behandelt wird.

Wann kann eine Eisenmangelanämie gefährlich werden?

Ein Eisenmangel sei grundsätzlich zunächst als nicht lebensbedrohlich einzustufen, allerdings spielt für das Risiko der Mangelerscheinung vor allem das Stadium eine entscheidende Rolle. Ein stark ausgeprägter Mangel im Rahmen des Stadiums zwei bis drei könne gefährlich werden, wenn die Eisenmangelanämie eine lange Zeit unentdeckt und unbehandelt bleibt.

In diesem Fall können die Körperzellen durch die vorherrschende Blutarmut nicht genügend mit Sauerstoff versorgt werden (14). Das kann dem Körper auf Dauer Schaden zufügen. Aufgrund dessen solltest du bei einem Verdacht auf einen Eisenmangel schnell handeln und deinen Arzt konsultieren, damit der Mangel nicht in ein höheres, risikobehaftetes Stadium fortschreiten kann.

Warum erfahren Frauen häufiger eine Eisenmangelanämie als Männer?

Frauen zählen zu der ersten Risikogruppierung für einen Eisenmangel und eine Eisenmangelanämie. Studien zufolge erfahren mehr als 30 Prozent der gebärfähigen Frauen eine Unterversorgung mit Eisen, welche als weltweit häufigster Mikronährstoffmangel gilt (15).

Grund dafür ist oftmals die monatliche Regelblutung. Hierbei verlieren Frauen fast jeden Monat Blut, was wiederum zu einem Eisenverlust führt. Wenn die erschöpften Speicher daraufhin nicht angemessen aufgefüllt werden, so kann es zu einem Mangel kommen, welcher sich zu einer Eisenmangelanämie entwickeln kann.

Frauen im gebärfähigen Alter verlieren monatlich Blut durch die Periode. Zudem ist der Eisenbedarf während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit erhöht, darum besteht für Frauen ein hohes Risiko, eine Eisenmangelanämie zu erleiden. (Bildquelle: Vladislav Muslakov / Unsplash)

Zudem steigt der Eisenbedarf einer Frau während der Schwangerschaft sowie der Stillzeit deutlich. Darum kann auch in diesen Lebensphasen einer Frau ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung mit Eisen entstehen (7). Auch hier sollte gezielt mit der richtigen Dosierung gegengesteuert werden, um eine Eisenmangelanämie zu vermeiden.

Welcher Arzt ist für eine Eisenmangelanämie zuständig?

Bei dem Verdacht auf eine Eisen Unterversorgung solltest du entweder deinen Hausarzt aufsuchen oder einen Termin beim Facharzt für Hämatologie ausmachen, dies ist ein Experte für Blutkrankheiten.

In beiden Fällen sollte zur Diagnose eine Untersuchung des Blutes durch einen Arzt vorgenommen werden. Daraufhin können die Experten anhand der Laborwerte erkennen, ob eine verringerte Eisenkonzentration im Blut vorliegt (11).

Ein Eisenmangel wird primär durch Blutbilder diagnostiziert.

Es muss bei der Stellung einer Diagnose jedoch auch anhand der Ursachen des Eisenmangels unterschieden werden. Bspw. sei bei einer Eisenmangelanämie aufgrund von chronisch-entzündlichen Erkrankungen eine Berücksichtigung von möglicherweise erhöhten Grenzwerten des Serumferritin erforderlich. Zudem müsse in einem solchen Fall auch die Transferrinsättigung bewertet werden (16).

Die Feststellung einer Eisenmangelanämie sei meist unkompliziert. Bloß wenn der Mangel des Elements wie zuvor erwähnt, im Zusammenhang mit entzündlichen Krankheiten auftritt, so sei die Diagnose etwas schwieriger zu treffen und der Behandlungsablauf dementsprechend komplexer (17). Die Diagnose einer Eisenmangelanämie kann durch die Messung des Serumferritin- und Hämoglobinspiegels erfolgen.

Eisenmangelanämie behandeln: Die besten Ratschläge und Informationen zur Behandlung einer Eisenmangelanämie

In dem folgenden Abschnitt bieten wir dir eine hilfreiche Übersicht mit den besten Ratschlägen und Informationen zur Behandlung einer Eisenmangelanämie.

Wenn du den Verdacht hast, dass du an einer Eisen Unterversorgung leiden könntest, so solltest du neben den nachstehenden Tipps dringend einen Facharzt hinzuziehen. Dieser wird dir eine eindeutige Diagnose stellen können und dich daraufhin fachmännisch behandeln.

Behandlungsmöglichkeiten einer Eisenmangelanämie

Es gibt verschiedene Behandlungsstrategien einer Eisenmangelanämie. Wir haben dir hier eine Liste erstellt, in der du einige der gängigsten Ursachen nochmal mit den jeweils typischen Behandlungsmöglichkeiten wiederfindest.

  1. Blutverlust Regelblutung: Dies betrifft die Frauen im gebärfähigen Alter. In diesem Fall würde von Ärzten oftmals eine Einnahme von Eisen Präparaten zum Ausgleich empfohlen werden.
  2. Blutverlust chronische Blutung: Bei einem Blutverlust durch entzündliche Krankheiten wird nach Absprache mit einem Arzt meist eine chirurgische Therapie angesetzt.
  3. Unzureichende Eisenzufuhr über die Nahrung: Hier wird mit dem Ziel der Prävention eines zukünftigen Eisenmangels mit Supplementierung und einem eisenfokussierten Diätplan gearbeitet (1).
  4. Erhöhter Eisenbedarf: Personengruppen, welche einen erhöhten Bedarf des Elements haben, sollten Präparate einnehmen, um eine Eisenmangelanämie zu verhindern.
  5. Gestörte Eisenaufnahme: In einem solchen Fall kann dein Arzt nach erfolgloser Gabe von oralen Eisen Präparaten zu Verabreichung von intravenösem Eisen übergehen.

Die Entscheidung, welche Behandlungsmethode angewandt werden soll, trifft der Arzt vor allem aufgrund der individuellen krankheits- und personenbezogenen Kriterien (16). Die Behandlungsmethode hängt folglich zum einen von der Ausprägung des Eisenmangels ab und zum anderen maßgeblich von der zugrunde liegenden Ursache.

In jedem Fall sollte ein Arzt zur Festlegung der passenden Behandlungsmethode und auch zur Dosierung des Eisens hinzugezogen werden.

Einnahme von Eisen Präparaten

Oftmals wird bei einer Eisenmangelanämie ärztlich zu einer Einnahme von oralen Präparaten geraten. Solche Präparate haben oft Nebenwirkungen, welche das Medikament in seiner Wirkung beeinträchtigen. Darum wird zunehmend zu intravenösem Eisen gegriffen, um eine besonders schnelle Normalisierung des Eisenwertes zu erzielen (17).

Es gibt die orale und intravenöse Eisengabe.

Bei Patienten, wo die orale Aufnahme der Präparate wenig wirksam ist, kann eine intravenöse Zufuhr erfolgen (5). Diese Präparate gewinnen Zusehens an Beliebtheit, da sie den funktionellen Eisenmangel ebenso schnell ausgleichen wie einen Mangel im Kontext von entzündlichen Erkrankungen (17).

Zahlreich wird die Meinung vertreten, dass die intravenösen Eisen Präparate ausgesprochen wirksam und vor allem sicher sein. Jedoch ist konträr anzumerken, dass insbesondere die Frage der langfristigen Verträglichkeit und Sicherheit einer hoch dosierten Eiseneinnahme weiterer Erforschung bedürfe und die Langzeitnebenwirkungen von intravenösem Eisen noch zu bewerten sein (17).

Dosierung von Eisen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für die tägliche Eisenaufnahme bestimmte Mengen, welche je nach Altersgruppe und Geschlecht variieren. In den folgenden zwei Tabellen (18) haben wir dir die Richtwerte der DGE zur Übersicht aufgelistet. Dabei bildet die erste Tabelle (18) die empfohlene tägliche Eisenzufuhr für das männliche Geschlecht ab.

Alter der MännerEmpfohlene Eisenzufuhr in mg pro Tag
0 bis 12 Monate0,5 bis 8
1 bis 10 Jahre8 bis 10
10 bis 15 Jahre12
15 bis 19 Jahre12
19 bis 65 Jahre und älter10

Die zweite Tabelle (18) verzeichnet die Richtwerte für das weibliche Geschlecht, wobei die Werte für schwangere und stillende Frauen zum Schluss gesondert aufgeführt wurden.

Alter der FrauenEmpfohlene Eisenzufuhr in mg pro Tag
0 bis 12 Monate0,5 bis 8
1 bis 10 Jahre8 bis 10
10 bis 15 Jahre15
15 bis 51 Jahre15
51 bis 65 Jahre und älter10
Schwangere30
Stillende20

Es ist anzumerken, dass auch Sportler einen erhöhten Eisenbedarf haben und vermehrt Gefahr laufen eine Eisenmangelanämie zu erleiden. Bei dieser Personengruppe ist der Bedarf erhöht, da der Sauerstoff- und Energieumsatz größer ist.

Kinder, Frauen und Sportler haben einen hohen Eisenbedarf.

Sportler haben einen fast doppelt so hohen Bedarf an Eisen wie Nicht-Sportler. Dies ist z. T. durch die Schweißbildung bedingt, da der Körper beim Schwitzen Eisen verliert. Ebenso spielt der hohe Sauerstoff- und Energieumsatz eine Rolle, weil so eine größere Menge Hämoglobin und Blut gebildet wird (7).

Zur korrekten Aufnahme von Eisen sollte demnach vor allem je nach Alter, Geschlecht und körperlicher Aktivität dosiert werden. Dies gilt gleichermaßen für die Aufnahme des Elements über die Nahrung sowie durch die Supplementierung mit Präparaten.

Eisenmangelanämie mit der richtigen Ernährung behandeln

Da eine Eisenmangelanämie bereits das fortgeschrittene, schwere Stadium einer Eisen Unterversorgung beschreibt, wird in solchen Fällen meist davon abgeraten, den Mangel mit einer eisenreichen Ernährung zu behandeln. Oftmals sind dann hoch dosierte Präparate notwendig, um zunächst einen stabilen Eisenwert im Körper wiederherstellen zu können.

Daraufhin sowie bei einem leichten Eisenmangel, kann sinnvoll mit einer gezielten Ernährung gearbeitet werden, um den täglichen Eisenbedarf abzudecken. In der folgenden Tabelle (19, 20) erkennst du Lebensmittel, welche besonders reich an Eisen sind.

LebensmittelEisen in mg pro 100 g
Blutwurst17
Sojabohnenmehl15
Weizenkleie15
Kakao12.5
Kürbiskerne12.5
Sesamkerne10
Leber (Rind)9.5
Pinienkerne9.2
Linsen8
Muscheltiere7.2
Ei7.2
Kidney Bohnen6.4

Eine eisenreiche Ernährung begünstigt die Resorption von Eisen im Körper (21). Es wird oftmals angenommen, dass Vegetarier und Veganer dem Risiko einer Eisenmangelanämie ausgesetzt sein, da sie keine tierischen Eisenquellen konsumieren und das Element aus pflanzlichen Quellen schwerer vom Körper aufgenommen wird.

Allerdings können Vegetarier und Veganer dagegen ansteuern, indem sie viel Vitamin C und organische Säuren mit der Nahrung aufnehmen. Dies soll die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Quellen im Körper begünstigen.

Eine vegetarische oder auch vegane Ernährungsweise kann bei der bewussten Auswahl an eisenreichen Nahrungsmitteln so zu einer hohen Eisenaufnahme führen. Nach bisherigem Wissensstand erleiden Personen, welche sich z. T. oder ausschließlich pflanzlich ernähren, tatsächlich nicht öfter einem Eisenmangel oder einer Eisenmangelanämie als der Durchschnitt der Bevölkerung (9).

Behandlungslänge und Krankschreibung bei einer Eisenmangelanämie

Wie lange sollte eine Eisenmangelanämie behandelt werden und wird man bei einer solchen Diagnose eigentlich krankgeschrieben? Zur Beantwortung dieser Fragen ist es wichtig darzustellen, dass es bei einer schweren Eisenmangelanämie meist recht lange dauert, bis die völlig entleerten Eisenspeicher wieder gefüllt werden.

Darum wir eine Therapielänge von rund drei bis sechs Monaten empfohlen. Jedoch soll bereits nach bis zu zehn Tagen eine Verbesserung im Blutbild anhand von Neubildungen der Blutzellen und einem Anstieg des Hämoglobinwertes erkennbar sein (22).

Falls du den Verdacht auf eine Eisenmangelanämie hast, solltest du deinen Arzt konsultieren. In vielen Fällen können Hausärzte oder auch Fachärzte eine Krankschreibung ausstellen, sodass der Patient Krankengeld erhält und von seiner Arbeitspflicht für einen bestimmten Zeitraum befreit wird. Wie lang eine solche Krankschreibung bei einer Eisenmangelanämie ist, entscheidet dein Arzt je nach Stärke der Unterversorgung sowie der Ursache und dem weiteren Vorgehen.

Fazit

In diesem Artikel hast du erfahren, dass ein Eisenmangel die häufigste der Unterversorgungen mit Mikronährstoffen weltweit darstellt und dass vor allem bestimmte Personengruppen, wie etwa Kinder und Jugendliche, gebärfähige Frauen und Schwangere sowie Stillende oder auch Sportler besonders gefährdet sind.

Oftmals bleibt ein Eisenmangel lang unentdeckt und kann sich somit ohne die passende Behandlung in eine Eisenmangelanämie entwickeln. Wenn du anhand der zuvor vorgestellten Symptome vermutest, an einer Eisen Unterversorgung zu leiden, so empfehlen wir dir auf jeden Fall mit einem Facharzt darüber zu sprechen. Darüber hinaus können unsere Ratschläge und Informationen zusätzlich zur Behandlungsmethode deines Arztes unterstützend herangezogen werden.

Literaturhinweise (22)

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6. Internisten-im-netz.de: Eisenmangel: Anzeichen und Symptome. Prof. Dr. Christoph Clemm.
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8. Craig WJ. Nutrition concerns and health effects of vegetarian diets. Nutr Clin Pract. 2010 Dec;25(6):613-20. doi: 10.1177/0884533610385707. PMID: 21139125.
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9. Bfr.bund.de: Fragen und Antworten zu Eisen in Lebensmitteln. 01.12.2008.
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17. Camaschella C. Iron deficiency: new insights into diagnosis and treatment. Hematology Am Soc Hematol Educ Program. 2015;2015:8-13. doi: 10.1182/asheducation-2015.1.8. PMID: 26637694.
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Eisenmangelanämie
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Was ist eine Eisen­man­ge­lan­ämie und wie kommt sie zustande?
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Was ist Eisenmangel?
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Eisenmangel: Anzeichen und Symptome
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Eisenmangelanämie: Diagnose und Untersuchung
Frauenaerzte-im-netz.de: Eisenmangelanämie: Diagnose und Untersuchung. Äin-red, Dr. Anke Schüler, 24.05.2018.
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Eisenmangel: Symptome und Behandlung
Focus-arztsuche.de: Eisenmangel: Symptome und Behandlung. Maike Mauer, 06.11.2020.
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Wissenschaftlicher Review
Percy L, Mansour D, Fraser I. Iron deficiency and iron deficiency anaemia in women. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol. 2017 Apr;40:55-67. doi: 10.1016/j.bpobgyn.2016.09.007. Epub 2016 Oct 1. PMID: 28029503.
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Wissenschaftliche Studie
Cappellini MD, Musallam KM, Taher AT. Iron deficiency anaemia revisited. J Intern Med. 2020 Feb;287(2):153-170. doi: 10.1111/joim.13004. Epub 2019 Nov 12. PMID: 31665543.
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Wissenschaftlicher Review
Camaschella C. Iron deficiency: new insights into diagnosis and treatment. Hematology Am Soc Hematol Educ Program. 2015;2015:8-13. doi: 10.1182/asheducation-2015.1.8. PMID: 26637694.
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Eisen: Empfohlene Zufuhr
Dge.de: Eisen: Empfohlene Zufuhr.
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Eisenmangel: Wann eine Behandlung nötig ist
Css.ch: Eisenmangel: Wann eine Behandlung nötig ist. Vera Sohmer, 28.08.2019.
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Eisenhaltige Nahrungsmittel: Die 10 eisenhaltigsten Essen
Praxistipps.focus.de: Eisenhaltige Nahrungsmittel: Die 10 eisenhaltigsten Essen. Judith Kerstgens, 30.03.2020.
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Eisenreiche Ernährung
Germanjournalsportsmedicine.com: Eisenreiche Ernährung. Carlsohn A, Scharhag J, Mayer F, 2009.
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Eisenmangelanämie: Therapie
Frauenaerzte-im-netz.de: Eisenmangelanämie: Therapie. Äin-red, Dr. Anke Schüler, 24.05.2018.
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