Erhöhtes Kalium: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Kalium ist ein essenzielles Mineral in unserem Körper. Es ist besonders für den Aufbau und die Regeneration der Zellen sehr bedeutend. Daneben ist Kalium auch wichtig für Reize, Hormone und auch den Elektrolyt- und Säuren-Basenhaushalt. Deshalb sollte mindestens 2 Gramm Kalium pro Tag bei Erwachsenen durch Ernährung aufgenommen werden. Wird zu viel aufgenommen und der Körper kann es aus verschiedenen Gründen nicht mehr ausscheiden, kommt es zu einer Hyperkaliämie, also erhöhten Kaliumwerten(2, 14, 15).

Eine Hyperkaliämie wird bei Kontrollen im Routinelabor entdeckt, da Symptome oft gar nicht vorhanden sind. Deshalb ist es umso schwerer die Störung zu entdecken. Durch Tests im Blut, Urin und durch EKGs kann ein erhöhter Kaliumwert diagnostiziert werden(2, 11). Wie genau es dazu kommen kann und wie eine solche Störung behandelt wird, erfährst du im folgenden Artikel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kalium ist der viertwichtigste Mineralstoff in unserem Körper. Kalium ist somit sehr einflussreich auf unsere Muskeln, Hormone und unseren Elektrolythaushalt(2, 9).
  • Kalium wird vorwiegend über die Ernährung aufgenommen, weshalb eine gesunde Zufuhr wichtig ist. Der Bedarf pro Tag bei Erwachsenen liegt bei mindestens 2 Gramm(1, 6).
  • Erhöhte Kaliumwerte können durch Schwächen oder Krankheiten an Nieren, oder Medikamenten und Supplements entstehen. Zu hohe Werte können zu verheerenden Folgen führen(2, 6).

Definition: Was ist Kalium überhaupt?

Kalium ist ein essenzieller Mineralstoff im menschlichen Körper und ist für dessen Erhaltung notwendig. Nach Kalzium, Phosphor und Schwefel, ist Kalium am vierthäufigsten in unseren Körpern enthalten. Es ist für viele Funktionen in den Zellen verantwortlich und regelt unterdessen den Elektrolyt- und Hormonhaushalt(14, 8, 5).

Kalium hat im menschlichen Körper viele wichtige Aufgaben. Zu hohe Werte können uns jedoch schaden (Bildquelle: StockSnap /Pixabay)

Bei erhöhten Kaliumwerten im Körper spricht man in der Fachsprache von Hyperkaliämie. In der Regel ist ein leichter Anstieg der Kaliumwerte symptomlos. Stark erhöhte Werte können dagegen sogar lebensbedrohlich sein. Lähmungen, Muskelschwächen und Herzrhythmusstörungen mit Kammerflimmern und Infarkten können die Folge sein. Wichtig bei erhöhten Kaliumwerten ist eine funktionierende Niere, da das Kalium ansonsten nicht ausgeschieden werden kann(7, 8).

Hintergründe: Was du über erhöhtem Kalium wissen solltest

Bevor wir dir alle Behandlungen und Tipps zur Senkung und Therapie von Kalium geben, solltest du in diesem Informationsteil einige Hintergrundinfos über Kalium durchlesen. Wir haben für dich wichtige und häufig gestellte Fragen über Kalium und Hyperkaliämie herausgesucht, um diese zu behandeln.

Diese gestellten Fragen werden wir in den kommenden Absätzen für dich beantworten.

Welche Funktion hat Kalium im Körper?

Für unseren Körper ist Kalium ein essenzieller Mineralstoff, welcher besonders in den Zellen in vielen Prozessen beteiligt ist. Ein paar wichtig zu erwähnende Funktionen von Kalium haben wir hier für dich aufgelistet:

  • Reizbildung: durch Kalium wird die neuromuskuläre Reizbarkeit und das Nervensystem bis zum Herzen aufrecht gehalten.
  • Regulation: Kalium ist wichtig für das Zellwachstum und dessen Regulation.
  • Blutdruck: Besonders für einen normalen Blutdruck ist Kalium essenziell.
  • Säuren-Basen-Werte: Durch Kalium wird das Gleichgewicht der Säuren-Basenwerte sichergestellt.
  • Hormone: Auch im Hormonhaushalt ist Kalium ein wichtiges Element. Besonders auch für die Insulinherstellung und somit auch für Diabetiker wichtig (3).

Du siehst also, Kalium ist sehr wichtig in unserem Körper, allerdings kommt es auf das Maß an. Zu niedrige oder zu hohe Werte können dem Körper schaden. Wie hoch der Bedarf an Kalium ist und wie du es am besten aufnehmen kannst, erfährst du im nächsten Punkt.

Wie hoch ist der Bedarf an Kalium pro Tag?

Der Bedarf an Kalium pro Tag ist natürlich je nach Studie und von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Allgemein wird jedoch geraten mindestens 2 Gramm Kalium täglich zu sich zu nehmen. Viele Forscher empfehlen präventiv eine Aufnahme von circa 4,7 Gramm pro Tag bei Erwachsenen(3, 7). Diese Kaliummenge ist erforderlich, um uns von chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Nierensteinen oder Schlaganfällen zu schützen(4).

Der Tagesbedarf liegt bei Erwachsenen bei circa 4 Gramm Kalium pro Tag(4).

Um also den täglichen Bedarf an Kalium abzudecken, reicht es für gewöhnlich aus, sich mit reichhaltigen, kaliumreichen Lebensmitteln zu ernähren. Darunter sind besonders Pilze, Bohnen, Käse, Bananen, Datteln, Rosinen, Nüsse, Spinat und Kartoffeln, reich an Kalium(1).

In welchen Lebensmitteln ist Kalium enthalten?

Wie schon im Teil Tagesbedarf angeschnitten wurde, haben einige Lebensmittel mehr Kalium als andere enthalten. Bei hohen Kaliumwerten solltest du auf kaliumarme Nahrungsmittel zurückgreifen. In den zwei Tabellen zeigen wir dir, welche Lebensmittel generell viel Kalium beinhalten und in der zweiten Tabelle, welche du bei erhöhten Kaliumwerten problemlos zu dir nehmen kannst:

LebensmittelKaliumgehalt
Bananen570 mg pro Portion
Karotten roh310 mg pro Portion
Pellkartoffeln890 mg pro Portion
Käse120 mg pro Portion
Milchschokolade470 mg pro Portion
Geflügel300 bis 350 mg pro Portion
Nüsse600 bis 700 mg pro Portion
Milch310 mg pro 200 ml
(1)

Hier nun eine Tabelle mit den kaliumarmen Lebensmitteln, die bei erhöhten Kaliumwerten in die Ernährung eingebaut werden sollten:

LebensmittelKaliumgehalt
Apfel168 mg pro Portion
Karotten gekochtnur mehr 110 mg pro Portion
Reis15 mg pro Portion
Hühnerei80 mg pro Portion
Zwiebelcirca 140 mg pro Portion
Kopfsalatbis 160 mg pro Portion
Polentabis zu 160 mg pro Portion
(1)

Generell solltest du bei deiner Ernährung auf ausgewogene Kost achten. Kaliumreiche Lebensmittel lassen sich durch Wässern für wenige Stunden, auch bei erhöhten Kaliumwerten zu sich nehmen, da sich das Kalium verflüchtigt und mit dem Wasser weggespült wird(1).

Was sind Ursachen für erhöhtes Kalium?

Ursachen für erhöhtes Kalium im Körper kann es mehrere geben. Die meisten Ursachen haben wir für dich hier aufgelistet, wobei wir die wichtigsten zwei für dich erklären:

  • Medikamente
  • Nierenkrankheiten und Schwächen
  • Hormonstörungen
  • Insulinmangel
  • Nahrungsergänzungsmittel

Erhöhte Kaliumwerte können durch Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel entstehen(2). Medikamente, die häufig zu erhöhten Kaliumwerten führen, sind Betablocker, Renin-Inhibitoren, Aldosteron-Antagonisten, Kaliumchlorid, Aminosäuren, Penicillin, und einige mehr(7). Solche Arzneimittel können Kaliumwerte im Körper steigen lassen, indem sie die Ausscheidung in den Nieren blockieren.

Medikamente und Supplemente können den Kaliumgehalt im Körper stark erhöhen und somit zu einer Hyperkaliämie beitragen (Bildquelle: Steve Buissinne / Pixabay)

In den meisten Fällen von erhöhtem Kalium liegt jedoch eine Störung der Nierenfunktion vor. Diese Störung kann durch chronische oder akuten Schwächen, Krankheiten oder Tumore der Nieren verursacht werden. Die angeschlagene oder kranke Niere scheidet dadurch zu wenig Kalium aus, wodurch die Werte von Kalium im Körper steigen(2, 8).

Welche Symptome können bei erhöhtem Kalium auftreten?

Bei erhöhtem Kalium im Körper, auch als Hyperkaliämie bekannt, äußern sich die Symptome meistens unterschiedlich und relativ unspezifisch. Meistens nehmen Betroffene ein Kribbeln, auch Parästhesien genannt, oder Muskelzuckungen war. Die anfangs noch geringen und leichten Symptome können mit der Zeit dann aber zu Herzrhythmusstörungen führen und schlimmstenfalls zum Herz-Kreislauf-Stillstand(6, 2, 5).

Symptome wie Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Muskelschwäche können außerdem auf erhöhte Kaliumwerte hindeuten. Im Allgemeinen hat eine Hyperkaliämie jedoch wenig bis keine Symptome. Durch den asymptomatischen Verlauf werden die erhöhten Werte oftmals nur durch Zufall bei Tests und Kontrollen wahrgenommen(7).

Wie kann erhöhtes Kalium im Körper getestet werden?

Bei einem Verdacht auf erhöhten Kaliumwerte solltest du sofort deinen Hausarzt kontaktieren um ein EKG, einen Blut- oder einen Urintest durchzuführen. Die drei am meisten angewandten Untersuchungen haben wir hier für dich aufgelistet und erklärt.

  • Blutuntersuchung: Bei der Feststellung des Kaliumgehaltes wird Blut abgenommen und die Kaliumwerte darin gemessen. Ist auch nur ein Wert erhöht, sollte auch der Kaliumwert genauer kontrolliert werden.
  • Urinuntersuchung: Neben Bluttests sind besonders Urinuntersuchungen von hohem Aufschlusswert. Dabei wird die Menge an Kalium kontrolliert und festgestellt in welchen Organen das Kalium verloren geht, beziehungsweise festsitzt(12).
  • EKG: Bei einem EKG, auch Elektrokardiogramm genannt, werden alle Herzmuskelaktivitäten gemessen, um somit Veränderungen festzustellen. Im Falle einer Hyperkaliämie läuft die T-Welle sehr hoch und spitz zu, während die P-Welle sich stark verbreitert. Solche EKG Untersuchungen reichen aber nicht aus um den Kaliumgehalt zu kontrollieren(11).
Besonders wichtig für die Diagnose Hyperkaliämie sind Blut und Urintests da sie schnell und einfach überprüfbar sind. EKGs zeigen nur Veränderungen auf, welche dann nochmals kontrolliert werden müssen.(Bildquelle: Belova59 / Pixabay)

Ist ein erhöhter Kaliumwert auch bei Tieren möglich?

Kalium ist nicht nur für uns Menschen wichtig, auch für Tiere ist Kalium ein lebenswichtiger Mineralstoff. Allerdings kann es wie bei uns, auch bei Tieren und Haustieren zu Hyperkaliämien kommen. Kalium wird bei Tieren mit dem Futter, beispielsweise Fleisch, Fisch und Getreide aufgenommen(13).

Ebenfalls wie bei uns kommt es bei Tieren durch Nierenkrankheiten, Harnröhrenverschlüssen oder auch Nierenversagen zu einem aufgestauten Kaliumgehalt im Körper. Die Folgen können Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkte sein(13).

Um bei Haustieren gegen Hyperkaliämie vorzubeugen, solltest du beim Futter den Kaliumgehalt kontrollieren, und bei seltsamen Symptomen sofort einen Tierarzt aufsuchen. Generell sind regelmäßige Kontrollen auch bei Tieren notwendig.

Welche Folgen hat erhöhtes Kalium?

Die Folgen für erhöhtes Kalium im Körper können sehr unterschiedlich und auch gefährlich sein. Wenn das Kalium erhöht ist, kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen und das Elektrokardiogramm, auch als EKG bekannt, kann sich verändern. Durch eine Hyperkaliämie treten häufig ventrikuläre Arrhytmen auf, wobei es im Herz dann zum gefürchteten Kammerflattern und Flimmern führt(9).

Besonders gefährlich ist eine Hyperkaliämie bei Personen, die bereits ein vorgeschädigtes Herz haben oder einen Herzinfarkt erlitten.(10). Du siehst also, wie wichtig ein normaler und gesunder Kaliumhaushalt ist. Besonders für Vorerkrankte mit chronischen Problemen. Wie du die Kaliumwerte senken kannst, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Kalium erhöht: Behandlung und Hilfe

Um einer möglichen Hyperkaliämie zu entgehen, kannst du einige vorbeugende Maßnahmen durchführen. Bei erhöhtem Kalium solltest du auf jeden Fall deinen Hausarzt oder Mediziner aufsuchen, um deine Werte zu klären und eine passende Therapie zu finden.

In den folgenden Absätzen haben wir für dich die Behandlungen genauer aufgeschlüsselt.

Behandlungsmethoden bei erhöhtem Kalium

In unserem Beitrag haben wir zwei Methoden bearbeitet, um Kalium im Körper zu senken. Die Behandlung und Diagnose muss von einem Arzt erstellt werden. Bei leicht erhöhten Kaliumwerten kann bereits eine angepasste Ernährung helfen. Bei einer hohen Hyperkaliämie werden starke Medikamente eingesetzt, welche wir im folgenden Absatz kurz ansprechen werden.

Suche auf jeden Fall einen Arzt auf um dein Befinden und die damit zusammenhängende Behandlung zu klären

Ernährung bei erhöhten Kaliumwerten

Bei einer Hyperkaliämie solltest du deine Ernährung ein wenig umstellen, um weniger Kalium aufzunehmen. Wie schon weiter oben im Absatz Lebensmittel erwähnt wurde, gibt es Lebensmittel mit viel und mit wenig Kalium. Kaliumarme Lebensmittel sollten bei erhöhten Kaliumwerten bevorzugt werden.

Allgemein solltest du dich gesund ernähren und nur ein paar Produkte aus deinem Speiseplan austauschen.

  • Vollkornbrot ist zwar gesünder wie Weißbrot, hat aber auch mehr Kalium enthalten. Greife deshalb mehr zu hellem Brot, und Produkten aus Weißmehl.
  • Zum Frühstück sind Cornflakes kaliumärmer als Müsli.
  • Auch der Konsum von Kaffee und Fruchtsäfte sollte generell verringert werden und mit Tee und Wasser ersetzt werden.
  • Quarkgerichte enthalten weniger Kalium als Joghurt.
  • Als Beilage zu Fleisch oder Fisch sind Reis und Nudeln zu bevorzugen, da Kartoffeln sehr viel Kalium enthalten(1, 2, 7).

Lakritze gilt als unterschätztes Wundermittel. Zwar stört übermäßiger Verzehr den Organismus und den Mineralstoffhaushalt, bestimmte Stoffe beeinflussen jedoch auch Hormone in den Nieren. Diese Hormone kurbeln die Ausscheidung von Kalium an und der Gehalt sinkt. Allerdings sollte Lakritze nicht von Menschen mit Vorerkrankungen und Herzproblemen übermäßig konsumiert werden(14).

Medikamente

Patienten mit schwerer Hyperkaliämie, werden im Notfall intravenös mit Kalziuminjektionen, Infusionen mit Glukose und Insulin und auch mit Salbutamol behandelt(5). Diese Medikamente werden immer von Ärzten verschrieben und sollten nicht willkürlich eingenommen werden.

Auch mögliche Krankheiten von Nieren und anderen Organen müssen mit Medikamenten behandelt werden. Eine umgestellte Ernährung reicht bei einer Hyperkaliämie nicht aus, da Schäden und Probleme an den Nieren bestehen bleiben.

Prävention

Um präventiv gegen erhöhte Kaliumwerte vorsorgen zu können, sollte auf die Ernährung geachtet werden und regelmäßig beim Hausarzt Kontrollen durchgeführt werden. Dafür solltest du dir die Punkte Ernährung bei erhöhten Kaliumwerten und Lebensmittel mit Kalium gut durchlesen.

Durch Sport und einer gesunden Ernährung können viele verschiedene Krankheiten verhindert oder verlangsamt werden (Bildquelle: stokpic / Pixabay)

Im Allgemeinen solltest du dich gesund und abwechslungsreich ernähren, Sport machen, und Nahrungsergänzungsmittel aus dem Supermarkt kritisch hinterfragen. Bei der Selbstmedikation solltest du aufpassen und Kaliumpräparate nicht mit kaliumreichen Medikamenten einnehmen. Dafür kannst du dich in der Apotheke beraten lassen(15).

Fazit

Kalium ist ein wichtiges Element in unserem Körper. Ohne würden wir schwach, krank und wahrscheinlich gar nicht leben. Eine gewisse Menge an Kalium ist lebensnotwendig in unserem Alltag. Allerdings kann es durch Krankheiten, Ernährungssupplementen und anderen Faktoren auch zu erhöhten Kaliumwerten, einer Hyperkaliämie kommen(3, 12, 15).

Erhöhte Kaliumwerte sind keineswegs  harmlos, und müssen unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden. Die Folgen können sehr schlimm sein, von Herzrhythmusstörungen bis zu Herzinfarkten. Problematisch ist das Erkennen einer Hyperkaliämie. Sie ist oftmals total asymptomatisch, also komplett ohne Symptome. Deshalb ist es wichtig ab einem gewissen Alter oder bei chronischen Krankheiten, regelmäßig Kontrollen bei Ärzten abzuhalten. Somit können veränderte Werte sofort geprüft werden und gravierende Folgen verhindert werden(2, 5, 6, 7).

Literaturhinweise (15)

1. Univ.-Prof. Dr. Hans Hauner; Kaliumarme Ernährung; Klinik für Ernährungsmedizin, München; Juni 2010
Source

2. Zu viel Kalium im Blut, mit Experten Dr. med. Dr. rer. nat. Peter Schlüter; Hausarzt.digital; 25.112019;
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3. Niemeyer MI, Cid LP, Barros LF, Sepúlveda FV. Modulation of the two-pore domain acid-sensitive K+ channel TASK-2 (KCNK5) by changes in cell volume. J Biol Chem. 2001 Nov 16
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4. Curhan GC, Willett WC, Speizer FE, Spiegelman D, Stampfer MJ. Comparison of dietary calcium with supplemental calcium and other nutrients as factors affecting the risk for kidney stones in women. Ann Intern Med. 1997 Apr 1
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5. Weiss M, Hess T. Hyperkaliämie [Hyperkalemia]. Schweiz Rundsch Med Prax. 1991 Jan
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6. Groene P, Hoffmann G. Sichere Behandlung der akuten Hyperkaliämie : Das 1:4 und andere Prinzipien [Safe treatment of acute hyperkalemia : The 1:4 and other principles]. Anaesthesist. 2017 June
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7. Hyperkaliämie; PharmaWiki; 4.1.2018
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8. Potassium Binders for Hyperkalemia in Chronic Kidney Disease—Diet, Renin-Angiotensin-Aldosterone System Inhibitor Therapy, and Hemodialysis; Biff F. Palmer; Mayo Clinic Proceedings; Februar 2020
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9. Klinische Pathophysiologie; Walter Siegenthaler, Hubert E. Blum; Thieme Verlag, 2006
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10. Montford JR, Linas S. How Dangerous Is Hyperkalemia? J Am Soc Nephrol. 2017 Nov;28(11)
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11. Retrospective Review of the Frequency of ECG Changes in Hyperkalemia; Brian T. Montague, Jason R. Ouellette and Gregory K. Buller; March 2008
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12. Kamel KS, Ethier JH, Richardson RM, Bear RA, Halperin ML. Urine electrolytes and osmolality: when and how to use them. Am J Nephrol. 1990;
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13. Kalium bei Tieren; Dr. Hölter Tierärzteteam; 03.09.2013
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14. Kalium; Lifeline; Autor: Eva Schiwarth, Medizinautorin mit Expertenteam; 10. Dezember 2015
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15. Kaliumhaushalt im Blick; Pharmazeutische Zeitung; 14.10.2014; Ausgabe 42
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