Gedächtnistraining für Senioren: Die besten Tipps & Tricks

Um den geistigen Abbau im zunehmenden Alter zu verhindern, gibt es zahlreiche Methoden oder Übungen im Internet zu finden beziehungsweise im Handel zu kaufen. Unter dem Begriff Gedächtnistraining lässt sich dieses Phänomen ebenfalls definieren. Die dazugehörigen Übungen dienen als Hilfe und können das Gehirn fit halten. Gerade Senioren haben mit Gedächtnisverlust oder schwachem Denkvermögen zu kämpfen, weshalb das Gedächtnistraining für Senioren eine sehr wichtige Rolle spielt.

Neben schriftlichen Übungen auf Papier, lässt sich das Gedächtnis auch über Bewegung, digitalen und mündlichen Methoden trainieren. Die Übungen sollten tendenziell Spaß bereiten und das Gehirn nicht überfordern.

Dieser Artikel soll dir die wesentlichen Funktionen des Gedächtnistrainings für Senioren näherbringen und wichtige Hintergrundinformationen zum Thema liefern. Des Weiteren erfährst du von uns, welche Übungen am effektivsten sind und ob Demenz durch diese Methoden verhindert oder besiegt werden kann. Viel Spaß beim Lesen!

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Gedächtnistraining sollte nicht erst im späten Alter intensiv durchgeführt werden, sondern bereits viel früher in Betracht gezogen werden. Je früher die Übungen für das Gedächtnis im Alltag integriert werden, desto wahrscheinlicher ist ein gutes Gedächtnis im hohen Alter.
  • Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Gedächtnistraining das Denkvermögen und die Merkfähigkeit positiv beeinflusst. Im Hinblick darauf kann es Demenz hinauszögern, jedoch nicht zwangsläufig verhindern oder besiegen. Das Gehirn sollte daher immer lebenslang von uns gefördert werden.
  • Es existieren viele mögliche Übungen, die unterschiedlich effektiv sein können. Zu den Übungen könnten Kopfrechnen oder Sudoko – Rätsel zählen, die im Allgemeinen die Konzentration verbessern und das Gehirn fit halten.

Definition: Was ist Gedächtnistraining für Senioren?

Wie der Name bereits verrät, wird das Gehirn mithilfe von bestimmten Methoden, Strategien und Übungen trainiert. Zu den Übungen gehören beispielsweise Merkhilfen, die beide Gehirnhälften trainieren können und fit halten. Dadurch wird die Merkfähigkeit und Konzentration verbessert.

Memory – Karten sind eine effektive Übung, um das Gedächtnis bei Senioren zu trainieren und somit die Merkfähigkeit anzuregen. (Bildquelle: Ulrike Mai / pixabay)

Mit zunehmenden Alter nimmt die Leistungsfähigkeit stark ab, weshalb  Gedächtnistraining unter anderem bei Senioren seine Anwendung findet. Ein effektives Training kann das logische Denken und die Konzentration des Betroffenen stärken.

Hintergründe: Was du über das Gedächtnistraining für Senioren wissen solltest

Bevor wir dir Tipps über das Gedächtnistraining für Senioren geben, solltest du dir zum Thema einige Hintergrundinformationen aneignen.

Diese häufig gestellten Fragen werden wir dir in den nächsten Abschnitten ausführlich erläutern.

Warum ist Gedächtnistraining für Senioren so wichtig?

Die Konzentrationsfähigkeit, die Merkfähigkeit und das logische Denken werden durch das Gedächtnistraining angeregt.

Gedächtnistraining für Senioren ist deshalb so wichtig, da im zunehmen Alter die Leistungsfähigkeit und das Denkvermögen stark abnimmt. Die Regeneration der Zellen fällt dem Körper schwerer, je älter man wird. Das Gehirn funktioniert im Prinzip wie ein Muskel: Wenn du es nicht regelmäßig trainierst, beginnt es zu schrumpfen. Im schlimmsten Fall kommt es zum kompletten Gedächtnisverlust.

Das Gedächtnistraining kann vor allem bei Senioren helfen, die einen starken Abfall der Leistungsfähigkeit aufweisen, nicht in Bewegung bleiben und kaum nach sozialen Kontakten pflegen können. Mithilfe von Lernprozessen kann das Gedächtnis aktiviert werden und Demenz verhindern beziehungsweise hinauszögern. Einige ideale Übungen haben wir dir passend dazu hier aufgelistet:

  • Kreuzworträtsel
  • Sudoko
  • Merkhilfen (zum Beispiel Memory)
  • Schätzen
  • Quizfragen

Welche Übungen am effektivsten gegen den geistigen Abbau sind, erfährst du im unteren Abschnitt von uns. Gegen den geistigen Abbau kann unter anderem auch Bewegung helfen. Mithilfe von Fitness – Übungen werden die Muskeln der Senioren trainiert. Regelmäßige Bewegungen sind also gesund für unseren Körper und somit auch für das Gehirn.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass spaßige Übungen die Lebensqualität von Senioren deutlich verbessern. Wenn das Gedächtnistraining im Alltag der Senioren integriert ist, fühlen sich die meisten beschäftigt und freuen sich zudem, neues dazuzulernen.

Kann Gedächtnistraining Demenz bei Senioren heilen?

Wer von Demenz betroffen ist, ist geistig eingeschränkt und hat oftmals mit Gedächtnisverlust zu kämpfen. Die Symptome können sogar so schwerwiegend werden, dass sie den Alltag der betroffenen Person stark beeinflussen. Da die Symptome bei jedem Menschen anders sein können, wirkst sich Demenz dementsprechend unterschiedlich stark aus. Sollten Symptome bei dir beziehungsweise bei Verwandten zu beobachten sein, raten wir dir so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Dieser ist in der Lage dir eine genauere Diagnose zu geben.

Grundsätzlich wird Demenz nicht als Krankheit charakterisiert. Prinzipiell können unterschiedliche Krankheiten zu Demenz führen. Bei Senioren kommt Demenz in Form von Alzheimer am häufigsten vor. Heutzutage gibt es zahlreiche Methoden, die in der Lage sind, die Lebensqualität der erkrankenden Person deutlich zu verbessern. Dazu zählen Medikamente, die leiden lindern können oder Übungen, die gehirngesundes Verhalten fördern (1).

Auf die Frage, ob Gedächtnistraining Demenz verhindern kann, lässt sich folgendes festellen: Grundsätzlich kann das Gedächtnistraining Demenz nicht heilen. Doch als Methode gegen den geistigen Abbau ist das Gedächtnistraining dennoch hilfreich – zumindest zögert es den kompletten Gedächtnisverlust immer weiter hinaus. Bei sekundären Demenzen kann das Gedächtnistraining optimal eingesetzt werden. Außerdem solltest solltest du dir hier darüber im Klaren sein, dass das Gedächtnistraining bei Senioren mit Demenz auf andere Bereiche abzielt.

Was sagen Studien & die Wissenschaft über Gedächtnistraining für Senioren?

Dein Gehirn funktioniert wie ein Muskel, welches konstant aktiviert werden muss, um richtig zu funktionieren.  Mit den richtigen Methoden werden beide Gehirnhälften beansprucht und optimal aktiviert.

In unserer Bevölkerung nimmt die Wahrscheinlichkeit, Demenz zu bekommen, mit zunehmenden Alter mit alarmierender Geschwindigkeit zu (2). Die häufigste Form von Demenz ist Alzheimer. Grundsätzlich ist Alzheimer ein globales Gesundheitsproblem unter der älteren Bevölkerung. Diese Krankheit hat negative Auswirkungen auf das Gedächtnisvermögen der betroffenen Person und beeinflusst dessen Alltag und die Gesellschaft schwer (3). Aus diesem Grund ist das Gedächtnistraining für Senioren von großer Bedeutung – egal ob mit Demenz oder ohne.

In einer weiteren Studie konnte bewiesen werden, dass das Gedächtnistraining bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen positive Auswirkungen erbracht hat. Das bedeutet, dass das Gedächtnistraining bei MCI – Erkrankten die abnehmenden kognitiven Fähigkeiten der Teilnehmer vorbeugen konnte. Des Weiteren wurde festgestellt, dass die objektive und subjektive Gedächtnisfunktion mithilfe von Gedächtnisübungen für weitere zwei Jahre aufrecht gehalten werden konnte (4).

Zudem ist es wissenschaftlich bewiesen, dass positive Testergebnisse aus dem Gedächtnistraining gleichzeitig zu Stimmungsverbesserung der jeweiligen Person führen kann(5).

Eine weitere Studie bewies, dass adaptives Gedächtnistraining zu besseren Ergebnissen führen als Übungen auf niedrigem Niveau. Bei jüngeren Erwachsenen ließ sich eine größere Leistungssteigerung beobachten im Vergleich zu älteren Menschen. Daraus lässt sich schließen, dass im zunehmenden Alter die Leistungsfähigkeit und Merkfähigkeit sich immer weiter verschlechtert und dies nicht zu verhindern, jedoch hinausgezögert werden kann (6).

Übungen für das Gehirn bringen in den meisten Fällen positive Wirkungen mit sich: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die trainierten Bereiche wirksame Erfolge zeigten. Wer sein logisches Denken trainierte, hatte keine Probleme mit den täglichen Aufgaben. Eine hohe Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit wiesen die Personen auf, die sich mental trainierten (7).

Eine weitere Folgestudie stellte fest, dass kognitives Training bei älteren Menschen zu positiven Ergebnissen führte. Die, die ihre geistige Fähigkeiten trainierten hatten weniger Schwierigkeiten im alltäglichen Leben und ihre Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit war noch relativ hoch (8).

Grundsätzlich gibt es Studien, die die positiven Effekte des Gedächtnistrainings bei älteren Menschen beweisen. Jedoch verfügen einige der veröffentlichen Studien über einen Mangel an Statistiken oder Design, weshalb klare Schlussfolgerungen schwer zu ziehen sind (9).

Das Gehirn sollte regelmäßig beansprucht  und mithilfe von Übungen fit gehalten werden, sonst kann es wie ein Muskel schrumpfen. Das heißt aber nicht, dass das Gehirn ein Muskel ist! (Bildquelle: hainguyenrp / pixabay)

Wie oft sollte das Gedächtnistraining bei Senioren durchgeführt werden?

Das Gedächtnistraining sollte im alltäglichen Leben der Senioren integriert werden, damit sich eine gewisse Routine einschleichen kann. Grundsätzlich gilt: Je effektiver das Training, desto stärker steigt die Konzentration, Merkfähigkeit und Denkvermögen der jeweiligen Person. Am besten sollten bestimmte Wochentage beziehungsweise Uhrzeiten herausgesucht werden, die nur für das Gedächtnistraining angelegt sind. Zwar gibt es kaum Studien über optimale Zeiten, jedoch ist deutlich, dass ein positiver Effekt bei vielen Trainingsstunden pro Woche erzielt werden kann.

Nachfolgend haben wir dir in einer Tabelle zwei einfache und für den Einstieg ideale Übungen herausgesucht und kurz erläutert:

ÜbungBeschreibung
SchätzfragenFür den Einstig eignen sich Schätzfragen ideal. Die Senioren bekommen zum Beispiel verschiedene Gegenstände in die Hand und müssen entweder das Gewicht oder die Größe schätzen. Das macht nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern regt zudem auch das logische Denken stark an.
SingenSingen bringt nicht nur gute Laune und viel Freude, sondern kann auch eine gute Abwechslung im Alltag sein. Die Senioren sollen bei dieser Art von Übung nicht nur viel Spaß haben, sondern vor allem auch die Texte und die Melodie des Liedes merken sowie wiedergeben.

Wenn die Übungen viel Freude zubereiten, dann kann das Gedächtnistraining jederzeit durchgeführt werden. Solange Senioren Spaß und Motivation haben, steht dem Gedächtnistraining nichts im Wege.

Wann sollte ein Gedächtnistraining für Senioren in Erwägung gezogen werden?

Je früher du mit dem Gedächtnistraining beginnst, desto mehr profitierst du von dessen positiven Auswirkungen im zunehmenden Alter.

Grundsätzlich ist das Gedächtnistraining für alle Altersgruppen geeignet, weshalb empfohlen wird, so früh wie möglich anzufangen. Auch Kinder und Erwachsene können das eigene Gedächtnis trainieren, indem sie neues dazulernen und sich schulen lassen. Das Gedächtnis sollte immer in Schwung gehalten werden und dauerhaft aktiv bleiben. Wie bereits erwähnt, funktioniert unser Gehirn sowie ein Muskel. Je mehr du dein Gedächtnis trainierst, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit auf starken Gedächtnisverlust im zunehmenden Alter.

Es ist völlig normal, dass du hin und wieder Sachen vergisst und dich an bestimmte Events in der Vergangenheit nicht mehr erinnerst. Ab einem bestimmten Alter nimmt dein Gedächtnisverlust immer weiter zu. Dies kannst du jedoch herauszögern, indem du so früh wie möglich dein logisches Denken, die Konzentrationsfähigkeit und Merkfähigkeit aktiv trainierst. Daher sollte ein Gedächtnistraining – egal ob für Senioren oder andere Altersgruppen – im Alltag integriert werden. Wichtig ist aber, dass die Übungen Freude bereiten und kein Druck für dich zubereiten.

Grundsätzlich sollte ein Gedächtnistraining nicht erst im späten Alter durchgeführt werden. Im Prinzip trainierst du im Laufe deines Lebens dein Gedächtnis, indem du dich schulen lässt und immer neue Dinge dazulernst. (Bildquelle: Claudia Peters / pixabay)

Gedächtnistraining für Senioren: Effektive Übungen gegen den geistigen Abbau

Wie du bereits von uns erfahren hast, nimmt die Konzentrationsfähigkeit mit zunehmenden Alter stark ab, weshalb Gedächtnisübungen für das frisch halten des Gehirns bei Senioren sehr wichtig sind. Grundsätzlich findest du zahlreiche Übungen im Internet oder im Handel. Du solltest dir aber darüber im Klaren sein, dass es  Übungen gibt, die spezifisch auf Senioren zugeschnitten sind.

Nachfolgend haben wir dir zwei beliebte Gedächtnisübungen für Senioren herausgesucht:

ÜbungBeschreibung
KreuzworträtselKreuzworträtsel regen die Gehirnaktivitäten der Person an und stärken die Konzentration sowie das Gedächtnis beim Denkprozess. Unter den Senioren ist das Kreuzworträtsel neben Sudoko sehr beliebt.
Begriffe erraten oder Farben erkennenEine hilfreiche Übung für das Gedächtnis ist außerdem das Erraten von Begriffen beziehungsweise das Erkennen von Farben. Diese Art von Übung gehört zu den Merkhilfen, die beim Training des Gehirns positive Ergebnisse liefern.

Im folgenden haben wir dir die beiden Übungen nochmal genauer dargestellt und die Vor – und Nachteile für dich zusammengefasst. Du solltest aber im Hinterkopf behalten, dass dies nur Beispiele sind und es deutlich mehr Übungen gibt, die dein Gedächtnis trainieren.

Kreuzworträtsel

Kreuzworträtsel sind nicht nur unter den Senioren beliebt, sondern auch unter anderen Altersgruppen. Grundsätzlich versteht man unter einem Kreuzworträtsel ein Buchstabenrätsel, welches durch Zeilen und Spalten geteilten Fläche abgedruckt ist. Diese Übung kann schriftlich, aber auch digital auf dem mobilen Endgerät gespielt beziehungsweise gelöst werden. Die traditionelle Variante ist die, auf dem Blatt. Welche Vor – und Nachteile diese Übung mit sich bringt, haben wir dir kurz in einer Tabelle zusammengefasst:

Pros Cons
regt Konzentrationsfähigkeit an Geduld ist gefragt
Rätsel kurbeln das Denkvermögen stark an bei schweren Rätseln nimmt die Frust mit der Zeit zu
hoher Spaßfaktor (je nach Person)

Die Auswirkungen von Kreuzworträtseln oder Puzzle bei Senioren wurde wissenschaftlich noch nicht bewiesen. Aus der folgenden Studie wurde aber deutlich, dass Puzzlespiele durchaus die Kognition fördern kann (10).

Begriffe erraten oder Farben erkennen

Beliebte Gedächtnisübungen für Senioren sind Begriffe erraten oder Farben erkennen. Heutzutage bieten viele Hersteller Brettspiele zu einem durchschnittlichen Preis an, die diese Art von Gedächtnisübung anbietet. Fragen wie “Welches Tier ist auf diesem Bild abgebildet?” oder ” Welche Farben muss man mischen, damit man die Farbe Orange bekommt” sind Beispiele, die bei einer solchen Übung gestellt werden können. Selbstverständlich lässt sich das Erraten von Begriffen oder das Erkennen von bestimmten Farben auch auf anderen Wegen abfragen. Am besten sind aber die Übungen, die die Senioren auffordern die entsprechende Antwort auf die Frage in Praxis umzusetzen.

Pros Cons
visuell anschaulich Wort – Bild – Beziehung ist nicht immer eindeutig xn
Merkfähigkeit wird angekurbelt
logisches Denkvermögen wird gefördert

Die meisten Übungen lassen sich ohne Materialien ganz einfach und schnell durchführen. Bei einigen Übungen wäre ein Stift und ein Blatt Papier optimal. Damit du dir vorstellen kannst, wie eine Übungen für das Gedächtnis aussehen könnte, haben wir dir ein YouTube Video im nachfolgenden hinzugefügt. Schaue dir das gerne an.

Fazit

Gedächtnisverlust im hohen Alter ist kein Einzelfall und völlig normal. Die Demenz bei Senioren kann diesen Verlust zusätzlich beschleunigen und für die betroffene Person schwerwiegende Folgen haben. Um Demenz zu verhindern beziehungsweise hinauszuzögern, sollte bereits im frühen Alter das Gedächtnis konsequent trainiert werden und in Aktion bleiben. Nicht nur Übungen, sondern auch genug Bewegung und eine gesunde Lebensweise sind für ein gutes Gedächtnis von höchster Priorität. Daher empfiehlt es sich, bereits im frühen Alter sein Gedächtnis mit effektiven und spaßigen Methoden zu trainieren.

Ein positiver Effekt ist, dass es unglaublich viele Methoden gibt, die du durchführen kannst und für die du kaum Geld ausgeben muss. Sowohl im Internet als auch im Handel kannst du nach hilfreichen Tipps und Übungen suchen. Wer früh genug anfängt, kann sich prinzipiell auf ein möglichst gesundes Gedächtnis im hohen Alter verlassen.

Literaturhinweise (10)

1. Seth A Gale 1 , Diler Acar 2 , Kirk R Daffner 2 Affiliations expand PMID: 29425707 DOI: 10.1016/j.amjmed.2018.01.022
Source

2. Limor Raz, Janice Knoefel, Kiran Bhaskar PMID: 26174330 PMCID: PMC4758551 DOI: 10.1038/jcbfm.2015.164
Source

3. C A Lane 1 , J Hardy 2 , J M Schott 1 Affiliations expand PMID: 28872215 DOI: 10.1111/ene.13439
Source

4. Graham J McDougall 1 , Ian M McDonough 2 , Michael LaRocca 3 Affiliations expand PMID: 30303394 PMCID: PMC6458094 DOI: 10.1080/13607863.2018.1484884
Source

5. Loes Koorenhof 1 , Sallie Baxendale, Natalie Smith, Pam Thompson Affiliations expand PMID: 22197200 DOI: 10.1016/j.seizure.2011.12.001
Source

6. Yvonne Brehmer,* Helena Westerberg, and Lars Bäckman Aging Research Center, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden Edited by: Julia Karbach, Saarland University, Germany Reviewed by: Guido P. H. Band, Leiden University, Netherlands; Kristin E. Flegal, University of California, Davis, USA *Correspondence: Yvonne Brehmer, Aging Research Center, Karolinska Institute, Gävlegatan 16, 113 30 Stockholm, Sweden.
Source

7. Richard N. Jones, ScD, Adrienne L. Rosenberg, MS (Hebrew Senior life); Kathy Johnson, PhD, Daniel F. Rexroth, PsyD, David M. Smith, MD, Elizabeth Way, BA, Fredric D. Wolinsky, PhD (Indiana University School of Medicine); Kay Cresci, PhD, RN, Joseph Gallo, MD, MPH, Laura Talbot, PhD, EdD, RN, CS (Johns Hopkins University); Michael Doherty, MS, Patricia Forde, BS, Yan Xu, MS (New England Research Institutes, data coordinating center); Pamela Davis, MS, Scott Hofer, PhD, K. Warner Schaie, PhD (Pennsylvania State University); Jerri Edwards, PhD, Martha Frankel, Cynthia Owsley, PhD, Dan Roenker, PhD, David Vance, PhD, Virginia Wadley, PhD (University of Alabama at Birmingham); Manfred K. Diehl, PhD, Ann L. Horgas, RN, PhD, FAAN, Peter A lichtenberg, PhD, ABPP (University of Florida/Wayne State University).
Source

8. George W Rebok 1 , Karlene Ball, Lin T Guey, Richard N Jones, Hae-Young Kim, Jonathan W King, Michael Marsiske, John N Morris, Sharon L Tennstedt, Frederick W Unverzagt, Sherry L Willis, ACTIVE Study Group Collaborators, Affiliations expand PMID: 24417410 PMCID: PMC4055506 DOI: 10.1111/jgs.12607
Source

9. Daniel J Simons 1 , Walter R Boot 2 , Neil Charness 3 , Susan E Gathercole 4 , Christopher F Chabris 5 , David Z Hambrick 6 , Elizabeth A L Stine-Morrow 7 Affiliations expand PMID: 27697851 DOI: 10.1177/1529100616661983
Source

10. Patrick Fissler 1 2 , Olivia Caroline Küster 1 2 3 , Daria Laptinskaya 1 , Laura Sophia Loy 4 , Christine A F von Arnim 2 3 , Iris-Tatjana Kolassa 1 Affiliations expand PMID: 30327598 PMCID: PMC6174231 DOI: 10.3389/fnagi.2018.00299
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Wissenschaftliche Studie
Seth A Gale 1 , Diler Acar 2 , Kirk R Daffner 2 Affiliations expand PMID: 29425707 DOI: 10.1016/j.amjmed.2018.01.022
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Limor Raz, Janice Knoefel, Kiran Bhaskar PMID: 26174330 PMCID: PMC4758551 DOI: 10.1038/jcbfm.2015.164
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Graham J McDougall 1 , Ian M McDonough 2 , Michael LaRocca 3 Affiliations expand PMID: 30303394 PMCID: PMC6458094 DOI: 10.1080/13607863.2018.1484884
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Wissenschaftliche Studie
Loes Koorenhof 1 , Sallie Baxendale, Natalie Smith, Pam Thompson Affiliations expand PMID: 22197200 DOI: 10.1016/j.seizure.2011.12.001
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Wissenschaftliche Studie
Yvonne Brehmer,* Helena Westerberg, and Lars Bäckman Aging Research Center, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden Edited by: Julia Karbach, Saarland University, Germany Reviewed by: Guido P. H. Band, Leiden University, Netherlands; Kristin E. Flegal, University of California, Davis, USA *Correspondence: Yvonne Brehmer, Aging Research Center, Karolinska Institute, Gävlegatan 16, 113 30 Stockholm, Sweden.
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Wissenschaftliche Studie
Richard N. Jones, ScD, Adrienne L. Rosenberg, MS (Hebrew Senior life); Kathy Johnson, PhD, Daniel F. Rexroth, PsyD, David M. Smith, MD, Elizabeth Way, BA, Fredric D. Wolinsky, PhD (Indiana University School of Medicine); Kay Cresci, PhD, RN, Joseph Gallo, MD, MPH, Laura Talbot, PhD, EdD, RN, CS (Johns Hopkins University); Michael Doherty, MS, Patricia Forde, BS, Yan Xu, MS (New England Research Institutes, data coordinating center); Pamela Davis, MS, Scott Hofer, PhD, K. Warner Schaie, PhD (Pennsylvania State University); Jerri Edwards, PhD, Martha Frankel, Cynthia Owsley, PhD, Dan Roenker, PhD, David Vance, PhD, Virginia Wadley, PhD (University of Alabama at Birmingham); Manfred K. Diehl, PhD, Ann L. Horgas, RN, PhD, FAAN, Peter A lichtenberg, PhD, ABPP (University of Florida/Wayne State University).
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George W Rebok 1 , Karlene Ball, Lin T Guey, Richard N Jones, Hae-Young Kim, Jonathan W King, Michael Marsiske, John N Morris, Sharon L Tennstedt, Frederick W Unverzagt, Sherry L Willis, ACTIVE Study Group Collaborators, Affiliations expand PMID: 24417410 PMCID: PMC4055506 DOI: 10.1111/jgs.12607
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Wissenschaftliche Studie
Daniel J Simons 1 , Walter R Boot 2 , Neil Charness 3 , Susan E Gathercole 4 , Christopher F Chabris 5 , David Z Hambrick 6 , Elizabeth A L Stine-Morrow 7 Affiliations expand PMID: 27697851 DOI: 10.1177/1529100616661983
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Wissenschaftliche Studie
Patrick Fissler 1 2 , Olivia Caroline Küster 1 2 3 , Daria Laptinskaya 1 , Laura Sophia Loy 4 , Christine A F von Arnim 2 3 , Iris-Tatjana Kolassa 1 Affiliations expand PMID: 30327598 PMCID: PMC6174231 DOI: 10.3389/fnagi.2018.00299
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