Haarwachstum anregen: So funktioniert es

Lange, gesunde Haare sind für viele Menschen erstrebenswert. Fallen Haare aus oder wachsen nur sehr langsam, kann sich das auch negativ auf das Selbstwertgefühl auswirken. Das Haar, das den Follikel in der Kopfhaut verlässt, ist an sich tot und kann nicht nachträglich verbessert werden. Dennoch ist es möglich, dein Haarwachstum optimal auszureizen. Wir zeigen dir, wie du dein Haarwachstum mit Hausmitteln und einfachen Tricks fördern kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Dein Haarwachstum ist genetisch bestimmt und von Umweltfaktoren abhängig. Du kannst das Haarwachstum aber bis zu deinen genetischen Grenzen unterstützen.
  • Schneiden oder Rasieren hat keinen Einfluss auf das Wachstum deiner Haare. Du entfernst damit nur totes Haar und nicht die Haarwurzel.
  • Für gesundes Wachstum zählt vor allem die richtige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen. Diese können auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Hintergründe: Was du über das Haarwachstum wissen solltest

Dein Haarwachstum ist genetisch vorprogrammiert und unterscheidet sich aufgrund verschiedener Umweltfaktoren. Ob deine Haare gesund wachsen, kannst du bei deinem Hausarzt überprüfen lassen. Hier erfährst du, was für dein Haarwachstum von Bedeutung ist.

Wie schnell wachsen Haare?

Die Geschwindigkeit des Haarwachstums ist abhängig von der Körperregion und den Erbanlagen. Das durchschnittliche Wachstum der Kopfhaare pro Tag liegt bei ca. 0,3 bis 0,4 mm, ca. 1 bis 1,5 cm pro Monat und 12 bis 15 cm im Jahr. Barthaare wachsen nur etwa 10 cm jährlich.

Die Wachstumsgeschwindigkeit ändert sich im Laufe des Lebens. Zudem wird das Haarwachstum durch den Hormonhaushalt beeinflusst. Beispielsweise können schwangere Frauen verstärktes Haarwachstum haben. (1, 4) Auch andere Einflüsse tragen zu einem veränderten Wachstum bei: Im Sommer verläuft der Haarwachstumszyklus schneller als im Winter und während der Nacht wachsen deine Haare langsamer als tagsüber.

Es wachsen dabei nicht alle Haare gleichzeitig. 15 Prozent der Haare sind in einer Ruhephase, während die anderen Haare wachsen. Der Haarzyklus lässt sich dabei in drei Phasen unterteilen:

PhaseDauer und Wachstum
Wachstumsphase2-6 Jahre, 1 Zentimeter pro Monat
ÜbergangsphaseCa. 2 Wochen, Haar hört auf zu wachsen und löst sich von der Haarwurzel
Ruhephase2-4 Monate, Haar vollständig von der Haarwurzel getrennt, bekommt keine Nährstoffe mehr, fällt aus

Nach diesen drei Phasen regeneriert sich der Haarfollikel, sodass ein neues Haar wachsen kann. (2)

Warum ist mein Haarwachstum gering?

Gründe für ein gestörtes Haarwachstum sind bei Frauen und Männern unterschiedlich. Bei Frauen kann beispielweise eine Hormonstörung ein Auslöser für vermindertes Haarwachstum sein.

Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Variante des Haarverlustes und oft genetisch bedingt. Erkennbar ist sie bei Männern an den Geheimratsecken oder einer Lichtung im Tonsurbereich. Frauen verlieren in der Regel zunächst im Scheitelbereich Haare. Bei fortgeschrittenerem Haarverlust können auch Seitenpartien und Hinterkopf betroffen sein. (3)

Androgenetische Alopezie sorgt für einen übermäßigen Ausfall und ein gestörtes Nachwachsen der Haare.

Ausgelöst wird der Haarschwund durch eine Sensitivität der Haarfollikel auf das männliche Geschlechtshormon 5alpha-Dihydrotestosteron. Dadurch kommt es zu einer verkürzten Wachstumsphase, sodass sich keine kräftigen Haare bilden können. Im schlimmsten Fall bilden sich die Haarfollikel komplett zurück, sodass an den betroffenen Stellen gar kein Haarwachstum mehr möglich ist. (3)

Bei diesem schwerwiegenden Fall einer genetischen Veranlagung zum Haarausfall wird beispielsweise eine Behandlung mit dem Arzneimittel Minoxidil verschrieben. Gründe für einen Haarausfall können allerdings auch eine Funktionsstörung der Schilddrüse oder ein leicht zu behebender Eisen-, Zink-, Vitamin D- oder Biotin-Mangel sein. Daher sollte eine Therapie unbedingt mit dem Hautarzt abgeklärt werden.

Warum ist das Haarwachstum bei Menschen unterschiedlich?

Grundsätzlich ist dein Haarwachstum genetisch festgelegt. Wie schnell deine Haare wachsen, ist unter anderem also von deinem Haartyp, Geschlecht, Hormonen und Alter abhängig.

Wie die Haare wachsen, ist genetisch bedingt und auch abhängig von Geschlecht, Alter und Umwelteinflüssen. (Bildquelle: fauxels / Pexels)

Der Haartyp unterscheidet sich zum Beispiel nach glattem und gekraustem Haar. Die durchschnittliche Dicke von Mitteleuropäische Haar beträgt 0,06 mm. Asiatisches Haar ist etwa 0,06 – 0,08 mm dick und wächst schneller als afrikanisches Haar, das mit 0,04 bis 0,5 mm am feinsten ist. (5, 6)

Im Vergleich zu Frauen haben Männer in der Regel dichteres Haar und auch ein etwas schnelleres Haarwachstum. Dafür neigen Männer aber vermehrt zu Haarausfall.

Wie kann ich mein Haarwachstum mit natürlichen Mitteln anregen?

Das Haarwachstum lässt sich nur bedingt mit natürlichen Mitteln anregen. Es gibt eine genetische Obergrenze des Haarwachstum, die du nicht überschreiten kannst. Eine zusätzliche Aufnahme von Vitaminen hilft dir, diese Obergrenze zu erreichen, wenn du Vitaminmangel hast. Die meisten anderen Faktoren, die für deine Haarzyklen eine Rolle spielen, lassen sich nicht ohne Hormonzugabe beeinflussen. (7)

Nährstoffe wie Eisen-, Zink-, Vitamin D- und Biotin sind für ein allgemein gutes Haarwachstum zwingend erforderlich. Mit diesen Nährstoffen, kann dein Körper das volle Potenzial deines genetisch möglichen Haarwachstums ausschöpfen. Auch Vitamin A, C, E, Jod, Selen und Proteine sollten dem Körper ausreichend zugeführt werden. (7)

Sollte dies beispielweise aufgrund von veganer Ernährung oder Unverträglichkeiten nicht möglich sein, bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an. Du solltest außerdem darauf achten, weniger Nahrungsmittel und Genussmittel mit einer starken Säurebildung zu dir zu nehmen, da diese den Haarausfall fördern. Dazu zählen beispielsweise Zucker, Alkohol oder weißes Mehl.

Haarwachstum anregen: Die besten Tipps & Tricks für schöne Haare

Du weißt bestimmt, dass Hitze und mechanische Belastung deinen Haaren auf Dauer stark zusetzen. Wir haben hier ein paar Tipps gesammelt, mit denen du deine Kopfhaut schonst und somit das Haarwachstum begünstigst. Auch die Ernährung spielt dabei eine große Rolle.

Haarwachstum mit äußeren Maßnahmen anregen

Die Haare lufttrocknen, nicht zu stark mit dem Handtuch rubbeln und keine strengen Zöpfe: all das ist wichtig, um die Kopfhaut zu entlasten. Allerdings gibt es auch einfach Mittel, mit denen du deine Haarstruktur und somit das Wachstum von außen unterstützen kannst.

Kopfhautmassage

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Haarwachstum nur eingeschränkt ist, lohnt sich vielleicht eine Kopfhautmassage. Die Follikel in der Kopfhaut sind die Grundlage für gesunde Haare und müssen gut durchblutet sein. Über das Blut werden die Haarfollikel mit mehr Nährstoffen versorgt, sodass die Haare schneller und gesünder nachwachsen. (8)

Du kannst die Haarproduktion der Follikel durch regelmäßiges Bürsten oder Massagen der Kopfhaut anregen. Allein das gründliche einmassieren von Shampoo oder Ölen mit den Fingern kann schon eine gute Massagewirkung haben. Auch Haarkuren oder Koffein werden für die Anregung der Durchblutung empfohlen.

Kissenbezug aus Satin oder Seide

Ausreichend Schlaf ist wichtig, damit der Körper sich regenerieren kann. In der Nacht erholt er sich vom Stress des Tages. Auch deine Haare sollten nachts ihre verdiente Ruhepause bekommen. Damit die Haare während deines Schlafes nicht mit zu viel mechanischen Widerstand konfrontiert werden, solltest du Kissenbezüge aus Satin oder Seide bevorzugen.

Baumwolle trocknet deine Haare eher aus und führt so zu spröden, strohigen Haaren. Ein Seiden-/Satinbezug ist so weich, dass die Reibung zwischen Haar und Stoff minimiert wird. Das sorgt dafür, dass die Haare in den Längen nicht so schnell brechen.

Sport

Für einen ausgeglichenen Körperhaushalt ist Sport unerlässlich. Nicht nur bleibst du so körperlich fit – auch dein Stresspegel lässt sich so senken. Stress ist einer der häufigsten Gründe für Haarausfall und sollte weitestgehend vermieden werden. (9)

Regelmäßiger Sport sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut, was auch den Haarfollikeln zugutekommt. Durch das vermehrte Schwitzen werden die Poren gereinigt. Abgestorbene Haut und Schmutz werden entfernt, sodass deine Haare ungehindert wachsen können.

Männer, die sich stärkeren Bartwuchs wünschen, können mithilfe von Sport ihren Testosteron-Haushalt erhöhen. Körperliche Aktivität steigert die Produktion dieses männlichen Sexualhormons, welches zu einem stärkeren Bartwachstum führt. (9)

Haarpflege

Spliss und Haarbruch können dazu führen, dass dein Haar nicht so lang wird, wie du es dir wünscht. Die richtige Haarpflege mit Schutz und Feuchtigkeit erreichst du am besten mit silikonfreien Haarölen und der richtigen Temperatur beim Haare waschen. (10)

Du verlierst natürlicherweise bis zu 100 Haare am Tag, die sich bereits in der letzten Zyklenphase befinden. Selteneres Waschen oder Kämmen hat keinen Einfluss darauf – ebenso wenig hat eine Rasur Auswirkungen auf den Haarwuchs. (10)

Die Funktionsfähigkeit der Haarfollikel nimmt mit dem fortschreitenden Alter ab. Eine Abnahme der Haarqualität kann also kaum vermieden werden. Allerdings kannst du mit guter Pflege und geschickten Frisur dafür sorgen, dass dein Haar über lange Zeit attraktiv wirkt.

Weder Föhnen noch Färben oder Dauerwelle beeinträchtigen das Haarwachstum. Umgekehrt beschleunigt Schneiden das Wachstum allerdings auch nicht, was oft behauptet wird. Das Haar außerhalb der Kopfhaut ist tot und hat keine Auswirkungen auf die Haarwurzel. (1, 3)

Haarwachstum mit der richtigen Ernährung anregen

Eine ausgewogene Ernährung ist für das Haarwachstum unentbehrlich. Viele der Zutaten für gesundes Haar findest du sicher bereits in deiner Küche. Durch eine protein- und vitaminreiche Ernährung kannst du das normale Haarwachstum beschleunigen.

Vitamin A

Vitamin A wird auch Retinol genannt, schützt die Haarstruktur und lässt die Haare kräftig und glänzend aussehen. Das Vitamin sorgt für die Fettsynthese in den Follikeln der Haarwurzeln und ist deshalb wichtig für das Wachstum. (7)

Zu finden ist das Vitamin in Eiern, Milch und Milchprodukten. Auch die Vitamin-A-Vorstufe Beta-Carotin kann die Funktionen für das Haarwachstum übernehmen. (7) Grünes, gelbes und rotes Gemüse und Obst enthält Beta-Carotin und ist somit bei veganer Ernährung zu empfehlen.

Bei einem Vitamin A-Mangel eigenen sich weiterhin Süßkartoffeln, Karotten, Kopf- und Feldsalat, Spinat, Kichererbsen, Aprikosen, Mango Honigmelone und Grünkohl zur Vitamin A-Aufnahme.

B-Vitamine

Zu den B-Vitaminen zählen Folsäure, Biotin, Vitamin B3, Vitamin B5 und Vitamin B6. Sie fördern das Haarwachstum, schützen die Haarstruktur und verhindern Spliss. Auch die Kopfhaut wird geschützt und profitiert von den B-Vitaminen. Sie regen die Aktivität der Stoffwechselvorgänge an der Haarwurzel an und beugen Mikroentzündungen in der Haut vor. (7, 11)

Zu finden sind Biotin und die anderen B-Vitamine vorwiegend in Hülsenfrüchten, Pilzen, Spinat, Eiern, Vollkornprodukten, Bananen, Avocado, Tomaten, Erbsen oder Haferflocken.

Vitamin C

An Vitamin C kommt man nicht vorbei, wenn es um die Stärkung des Immunsystems geht. Doch auch für das Haarwachstum ist es unterstützend wirksam: es fördert die Durchblutung der Kopfhaut.

Die Ascorbinsäure des Vitamin C unterstützt die Bindung des Eisens an die roten Blutkörperchen. Dadurch werden Haarwurzeln besser mit Eisen und Sauerstoff versorgt und die Haare können besser wachsen. (7)

Vitamin C ist reichlich in Zitrusfrüchten enthalten und sorgt nicht nur für einen natürlichen Immun-Boost, sondern kurbelt auch dein Haarwachstum an. (Bildquelle: kyle smith / Unsplash)

Bekanntermaßen lässt sich Vitamin C in Zitrusfrüchten finden, aber in besonders großen Mengen auch in Paprika, Brokkoli oder in Sanddornsaft.

Vitamin E

Vitamin E schützt die Zellen der Haarfollikel als natürlicher Lichtschutzfaktor und fördert die Durchblutung der Haarwurzel. (7) Enthalten ist dieses Vitamin in Himbeeren, Tomaten, Weizenkeimöl, Mandeln, Avocados, Sonnenblumen-, Oliven- und Distelöl, Paprika, Hering, Lachs, Roggen, Kichererbsen und Sesam.

Eisen

Eisen fördert insbesondere das Wachstum in den Haarwurzeln. Das Spurenelement kann beispielweise über rotes Fleisch aufgenommen werden. Als gesündere und vegane Alternative bieten sich zur Eisenaufnahme aber auch Hülsenfrüchte, Soja, Spinat, Linsen, Kichererbsen, Sesam, Kürbiskerne und Tomaten an. (7, 11)

Bei Eisenmangel kann ein Mangel an roten Blutkörperchen entstehen, was wiederum Blutarmut zur Folge haben kann. Ein Verdacht auf Eisenmangel sollte immer gemeinsam mit dem Hausarzt geklärt werden.

Zink

Das Spurenelement sorgt für gesunde Nägel und Haare durch die Förderung der Keratinproduktion. Zink aktiviert den Energiestoffwechsel in der Kopfhaut und steigert so die Nährstoffversorgung der Haut- und Haarwurzelzellen. Die Wachstumsgeschwindigkeit deiner Haare kann so optimal ausgeschöpft werden. (11, 12)

Zink unterstützt die Bildung neuer Haarzellen und schützt die Haarwurzel vor Entzündungen. Eine zinkhaltige Ernährung kannst du mit Linsen, Pilzen, Kürbiskernen, Nüssen, Kichererbsen, Tomaten und Mais gewährleisten. Auch Schalentiere, Milchprodukte und Eier sind hervorragende Zinklieferanten, sofern du nicht vegan ernährst.

Fazit

Für die Bildung gesunder Haare ist die Kopfhaut am entscheidendsten. Dort wird die Grundlage für dein Haarwachstum gelegt. Um die Produktion der Haarfollikel zu unterstüzten, hilft es, sich ganzheitlich um den Körper zu kümmern und ausgeglichen zu ernähren. Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte haben die meisten Vitamine, die dein Haar braucht.

Auch Fleisch und Fisch liefern wichtige Nährstoffe, die du als Vegetarier oder Veganer unbedingt durch Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen solltest. Doch auch andere Tricks wie die Kopfhautmassage aktivieren die Follikel in der Kopfhaut, sodass diese die Haarproduktion bestmöglich umsetzen können.

Literaturhinweise (12)

1. stuttgarter-nachrichten: Siri Warrlich, Wachsen Haare durch Schneiden schneller?, 21.02.2016.
Source

2. Laura Alonso, Elaine Fuchs; The hair cycle. J Cell Sci 1 February 2006; 119 (3): 391–393. doi: https://doi.org/10.1242/jcs.02793
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3. BVDD: Wenn Hormone das Haarwachstum stören, 21.06.2019
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4. statista: Wachstum der Haare an verschiedenen Körperstellen des Menschen
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5. Mayra B. C. Maymone, MD, DSc; Et al., Hair Aging in Different Races and Ethnicities, J Clin Aesthet Dermatol. 2021;14(1):38–44.
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6. Natalie Luther, Ethnische Unterschiede in der Hautphysiologie, Haarfollikelmorphologie und follikulären Penetration von topisch applizierten Substanzen, 03. 06. 2012.
Source

7. Guo EL, Katta R. Diet and hair loss: effects of nutrient deficiency and supplement use. Dermatol Pract Concept. 2017;7(1):1-10. Published 2017 Jan 31. doi:10.5826/dpc.0701a01
Source

8. Koyama T, Kobayashi K, Hama T, Murakami K, Ogawa R. Standardized Scalp Massage Results in Increased Hair Thickness by Inducing Stretching Forces to Dermal Papilla Cells in the Subcutaneous Tissue. Eplasty. 2016;16:e8. Published 2016 Jan 25.
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9. wissen-gesundheit.de: Wie Sport den Bartwuchs fördert
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10. Zava: Haarwachstum, 21.01.2019
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11. Hosking A, -M, Juhasz M, Atanaskova Mesinkovska N: Complementary and Alternative Treatments for Alopecia: A Comprehensive Review. Skin Appendage Disord 2019;5:72-89. doi: 10.1159/000492035
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12. ÄrzteZeitung: Mit Vitaminen und Hirse zu neuer Haarpracht, 08.03.2012
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Wachsen Haare durch Schneiden schneller?
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