Kaliummangel: Ursachen, Symptome & Behandlung

Kaliummangel kann durch verschiedene Faktoren, wie Vorerkrankungen, Medikamente sowie eine falsche Ernährung ausgelöst werden. Dabei können die Symptome von Kaliummangel von harmlosen Kopfschmerzen bis hin zu ernst zu nehmenden Symptomen wie Herzrhythmus- und Nierenstörungen reichen(1, 2).

Welche Ursachen es genau für einen Kaliummangel gibt und wie dieser erkannt werden können ist Thema des folgenden Artikels. Darüber hinaus werden wir auch auf die Behandlung von Kaliummangel eingehen, Präventionsmaßnahmen erläutern und auf den individuell empfohlenen Tagesbedarf in verschiedenen Lebenssituationen eingehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Symptome für Kaliummangel können in verschiedener Form auftreten. Typische Symptome sind Erschöpfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen
  • Kaliummangel entsteht meist durch eine unausgewogene Ernährung. Aber auch bestimmte Vorerkrankungen und Medikamente können Kaliummangel auslösen.
  • Durch die kaliumreiche Ernährung kann ein Kaliummangel auf natürliche Art behandelt und vorgebeugt werden. Bei sehr starken Mangelerscheinungen oder Schwangerschaft sollte in die Behandlung ein Arzt eingebunden werden.

Definition: Was ist Kalium?

Kalium ist ein Mineralstoff und lebensnotwendig. Der Mineralstoff ist verantwortlich für die Signalübertragung zwischen verschiedenen Nervenzellen oder auch Nerven- und Muskelzellen(3).

Darüber hinaus spielt Kalium eine entscheidende Rolle bei der Proteinsynthese und dient zur Aktivierung von hieran beteiligten Enzymen. Außerdem trägt Kalium zur Regulierung des pH-Werts und dem Blutdruck im Körper bei.

Hintergründe: Was du über Kaliummangel wissen solltest

Kalium ist verantwortlich für entscheidende Prozesse im menschlichen Körper. Deshalb werden wir im Folgenden kurz klären wie hoch der tägliche Bedarf ist, welche Ursachen es gibt. Welche Symptome ein Anzeichen für Kaliummangel sein können und wie man Kaliummangel identifiziert, als auch welche Besonderheiten es bei Schwangerschaften und Kinder zu beachten gilt. Neben Kalium gibt es aber noch andere Mineralstoffe die für unser Wohlbefinden und unseren Körper wichtig sind.

Wie hoch ist der tägliche Kaliumbedarf?

Der tägliche Kaliumbedarf ist von Menschen zu Mensch unterschiedlich. Dabei beeinflusst vor allem das Alter den Bedarf. In der angeführten Tabelle geben wir euch eine Übersicht über den Bedarf.

AlterKaliumbedarf pro Tag
Säuglinge bis 4 Monate400 mg
Säuglinge 4-12 Monate600 mg
Kinder 1-4 Jahr1100 mg
Kinder 4-7 Jahre1300 mg
Kinder 7-10 Jahre2000 mg
Kinder 10-13 Jahre2900 mg
Kinder 13-15 Jahre3600 mg
Jugentliche 15+ Jahre4000 mg
Erwachsene 18+ Jahre4000 mg
Schwangere Frauen4000 mg
Stillende Frauen4400 mg

Bei den angegebenen Werten handelt es sich um Richtwerte (4). So wie nicht jeder Mensch gleich ist, kann auch hier der Kaliumbedarf innerhalb einer bestimmten Altersgruppe, in Abhängigkeit des körperlichen Entwicklungsstands, variieren.

Personen, die generell mehr Kalium zu sich nehmen, sollten sind Menschen, die viel Sport machen und so häufig mehr Kalium über den Schweiß verlieren. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Menschen, die sich oft Diäten unterziehen oder salziger essen. Auch Personen, die gerne und oft Lakritz essen sollten mehr Kalium zu sich nehmen. Dennoch soll die Tabelle dazu dienen, einen Anhaltspunkt für den eigenen Kaliumbedarf zu liefern.

Was sind Ursachen für Kaliummangel?

Die Ursachen von Kaliummangel können auf unterschiedlichste Gründe zurückgeführt werden. Der banalste Grund kann hier die Ernährung sein. Welche Lebensmittel besonders kaliumreich sind, werden wir später noch thematisieren.

Wenn Kaliummangel auftritt, kann dies mit Vorerkrankungen und / oder der Medikamenteneinnahme zusammenhängen. Werden Medikamente täglich eingenommen oder ist eine Vorerkrankung bereits bekannt sollte das weitere Vorgehen mit dem Hausarzt abklärt werden. (Bildquelle: Online Marketing / unsplash)

Neben der Ernährung können aber auch Vorerkrankungen sowie die Einnahme von Medikamenten, die über die Niere wirken, Auslöser für einen Kaliummangel sein. Besonders manche Entwässerungspräparate können einen Kaliummangel hervorrufen. Durch die erhöhte Wasserausscheidung wird hier auch Kalium ausgeschieden(5).

Bei Stoffwechselerkrankungen wie Hyperaldosteronismus, kann zu einem Kaliummangel führen(6). Aber auch verursacht durch das Chushing-Syndrom oder eine gesteigerte Urinausscheidung durch akute Nierenschwächung, kann einen Kaliummangel auslösen (7, 8).

Was sind Symptome von Kaliummangel?

Die Symptome eines Kaliummangels können vielseitig sein. Oft zeigen sich Symptome vor allem bei deutlichen Schwankungen, also beispielsweise einem schnellen Absinken des Kaliumspiegels im Blut (9).

Symptome reichen hierbei von Erschöpfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen bis hin zu Störung des Kreislaufs, was zu Schwindel führen kann. Aber auch Krämpfe, Übelkeit, Verstopfung können Anzeichen für einen Kaliummangel sein.

In besonders schweren Fällen und bei besonders hohem Kaliummangel kann es darüber auch zu Bluthochdruck und Herzrhytmusstörungen kommen(10, 11). Sollte der Verdacht auf besonders schwere Symptome wie Herzryhtmusstörungen bestehen empfiehlt es sich einen Arzt zu kontaktieren, da es hier zu chronischen Schädigungen kommen kann.

Wie kann Kaliummangel festgestellt werden?

Um Kaliummangel zu diagnostizieren, stehen der modernen Medizin unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Die gängigste Methode hierbei ist die Erstellung eines Blutbildes. Hierbei wird der Kaliumspiegel im Blut gemessen. Der Normwert eines Erwachsenen liegt zwischen 3,6 und 4,8 Millionmol auf einen Liter Blut. Von einem Kaliummangel spricht man, wenn der Schwellenwert von 3,5 Millionmeter auf einen Liter Blut unterschritten wird. Eine Kaliumkonzentration ab 5,2 Millionmol auf den Liter wird dabei als Überschuss definiert(12).

Kaliummangel kann zu Herzrhythmusstörungen führen, die zu einer chronischen Erkrankung führen. Deshalb sollte man auf Kaliummangel möglichst zeitnah reagieren. (Bildquelle: Robina Weermeijer / unsplash)

Eine weitere gängige Methode ist die Untersuchung von Urin und Ausscheidungen. Hier könne jedoch, je nach aufgenommene Nahrung, die Kaliumwerte stark schwanken. Aus diesem Grund stellt das Blutbild die verlässlichste Untersuchungsmethode dar. Dennoch kann die Untersuchung von Ausscheidung gut zur Identifikation der Ursache des Kaliummangels identifiziert werden.

Da ein niedriger Kaliumspiegel schnell zu Herzrhythmusstörungen führt wird von Ärzten ein Elektrokardiogramm eingesetzt, um einen Kaliummangel zu identifizieren. Hierbei wird der Herzschlag elektronisch aufgezeichnet und auf Unregelmäßigkeiten untersucht.

Wie wirkt sich Kaliummangel bei Schwangerschaften aus?

Geraden in der Schwangerschaft ist eine ausgewogene Ernährung für das Wohl der werdenden Mutter als auch für das Kind von großer Bedeutung. Um so großer das Kind wird desto größerer Bedarf besteht. Aus diesem Grund ist es in der Schwangerschaft wichtig bewusst darauf zu achten kaliummreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Welche Lebensmittel sich hierzu besonders gut eigenen werden wir weiter unten im Artikel klären.

Kochsalzarme Kost beugt Kaliummangel vor.

Auch ist darauf zu achten weniger Kochsalz zu sich zu nehmen. Denn umso mehr Salze zu sich genommen werden, umso mehr scheidet der Körper Kalium einfach wieder aus. Deshalb sollte dies entweder über die Ernährung ausgeglichen oder die Menge an verwendeten Salzen reduziert werden.

Sollte es dennoch zu einem Kaliummangel kommen, kann dies über Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen werden. Dies sollte aber besonders in der Schwangerschaft mit dem persönlichen Arzt abgeklärt werden, um ggf. einen Kaliumüberschuss vorzubeugen. Dieser kann ebenso schädigend sein wie eine Unterversorgung.

Wie wirkt sich Kaliummangel bei Kindern aus?

Bei Kinder schwankt der Kaliumbedarf pro Tag in Abhängigkeit des Alters zwischen 1100 und 4000 mg stark. Da sich Kinder noch in der Entwicklung befinden ist ein Kaliummangel besonders zu vermeiden. Prinzipiell gelten bei Kindern aber dieselben Wirkungsmechanismen. Symptome unterscheiden sich hier kaum von ausgewachsenen Menschen. Auch Diagnose und angewendete Behandlung werden wie bei Erwachsenen eingesetzt, um Kaliummangel zu identifizieren und zu Behandeln.

Kaliummangel: Die besten Methoden zur Behandlung und Vorbeugung

Kaliummangel kann dich nicht nur in deinem Alltag bei der Arbeit oder Freizeitaktivitäten kurzfristig beeinflussen. Wird Kaliummangel über einen längeren Zeitraum nicht behandelt, so kann es zu chronischen Schädigungen kommen, die schwieriger zu behandeln sind. Deshalb ist es ratsam einen möglichen Kalliummangel schnell zu beheben und seine Ernährung so auszurichten, dass einem Kaliummangel vorgebeugt wird.

Welche Lebensmittel helfen bei Kaliummangel

Im Folgenden werden wir auf Lebensmittel eingehen, die besonders Kaliumreich sind und dabei helfen können auf natürliche Art und Weise einen Kaliummangel zu beheben und zu einer gesunden Ernährung beitragen.

Obst

Der Konsum von Obst kann helfen einen Kaliummangel zu beheben oder vorzubeugen. Avocados sind mit etwa 1200 mg pro Stück besonders Kaliumreich. Aber auch Bananen mit etwa 500 mg pro Stück oder auch Himbeeren, Honigmelone oder Kiwi sind echte Kaliumlieferanten.

Eine gesunde und ausgewogenen Ernährung ist essenziell um Kaliummangel vorzubeugen. Schon eine Banane pro Tag kann dabei helfen den Kaliummangel zu beseitigen. (Bildquelle: Eiliv-Sonas Aceron / unsplash)

Gemüse

Auch durch Gemüse kann ein Kaliummangel ausgeglichen werden. Besonders Rosenkohl mit etwa 680 mg auf 200g oder rote Paprika mit etwa 520 mg auf 200g eignen sich hier gut. Aber auch Hülsenfrüchte, Karotten, Kohlrabi, Mais, Fenchel und Tomaten sind zu empfehlen.

Nüsse

Nüsse besitzen nicht nur viele ungesättigte Fette, sondern eigenen sich auch hervorragend zur Bekämpfung von Kaliummangel. So besitzt die Haselnuss ca. 150 mg Kalium auf gerade mal 20g. Auch andere Nusssorten haben vergleichbare Werte.

Getreide

Aus Getreide gefertigte Produkte besitzen im Vergleich zu Obst, Gemüse oder Nüssen weniger Kalium. Pumpernickel beispielsweise besitzt etwa 450 mg auf 100g und Knäckebrot etwa 430 mg auf dieselbe Menge. Andere Brotsorten und Getreideprodukte, wie Haferflocken, Couscous oder Nudeln besitzen dagegen noch weniger Kalium.

Welche Medikamente gibt es zur Behandlung von Kaliummangel

Ist der Kaliummangel gravierend oder chronisch und kann nicht durch gezielte Ernährung behandelt werden so empfiehlt sich der Einsatz von Kaliumpräparaten. Hier gibt es eine breite Auswahl an Produkten. Diese reichen von Kapseln, Tabletten sowie Pulver und Tropfen bis hin zu Zäpfchen. Letzter kommen zum Einsatz, wenn das Kalium nicht oral aufgenommen werden kann.

Prinzipiell ist es ratsam eine Behandlung mit Kaliumpräparaten mit dem Hausarzt abzustimmen. Denn gerade bei hoch dosierten Nahrungsergänzungsmitteln droht schnell ein Kaliumüberschuss, der ernste Folgen wie Lähmungen und Herzrhythmusstörungen auslösen kann (13).

Fazit

Generell sollte Kaliummangel ernst genommen werden, denn er kann neben harmlosen Symptomen auch schwerwiegende Blutdruckerkrankungen und Herzrhythmusstörungen auslösen. Bei Nachbehandlung oder verschleppter Behandlung können diese Symptome chronisch werden und eine aufwendigere Behandlung nach sich ziehen.

Dennoch ist es relativ einfach Kaliummangel mit einer gezielt ausgewogenen Ernährung zu behandeln und vorzubeugen. Sollten Vorerkrankungen bestehen sollte dagegen in Rücksprache mit dem Hausarzt eine Strategie entwickelt werden, um die Kalium Konzentration im Körper auf das richtige Nivea zurückzuführen.

Literaturhinweise (13)

1. Satanovskij, R.M., Renders, L. Was tun bei anormalen Natrium- bzw. Kaliumspiegeln?. MMW - Fortschritte der Medizin 157, 54–61 (2015). https://doi.org/10.1007/s15006-015-2728-8
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2. Niepraschk-von Dollen K. (2020) Vitamine und Mineralstoffpräparate. In: Schwabe U., Ludwig WD. (eds) Arzneiverordnungs-Report 2020. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-62168-4_43
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3. netdoktor.de: Kalium
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4. infothek-gesundheit.de: Kalium & Kaliummangel
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5. Werner E., Schäfer G.E. (1980) Der Einfluß von Diuretika auf das Gesamtkörperkalium. In: Krück F., Schrey A. (eds) Diuretika. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-67521-8_28
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6. Mircheva, M. Diagnostik bei primärem Hyperaldosteronismus. CV 16, 35–36 (2016). https://doi.org/10.1007/s15027-016-0997-5
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7. Hartenbach W. (1962) Komplikationen bei der Behandlung eines Cushing-Syndroms. In: Nowakowski H. (eds) Gewebs- und Neurohormone. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, vol 8. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-86860-3_54
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8. Eigler J. (1970) Die konservative Intensivbehandlung beim akuten Nierenversagen. In: Buchborn E., Heidenreich O. (eds) Intensivtherapie beim akuten Nierenversagen. Anaesthesiology and Resuscitation / Anaesthesiologie und Wiederbelebung / Anesthésiologie et Réanimation, vol 49. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-48198-7_3
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9. (2005) Hunger und Durst. In: Emotionen. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/3-540-28989-5_9
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10. Schneider H.J., Jacobi N., Thyen J. (2020) Das Conn-Syndrom. In: Hormone – ihr Einfluss auf mein Leben. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58978-6_36
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11. Belz G.G., Stauch M. (1989) Tachykarde ventrikuläre Herzrhythmusstörungen. In: Notfall EKG-Fibel. Actilyse. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-01190-4_5
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12. A. Kaltofen, K. H. Lindner, H. Ensinger, F. W. Ahnefeld (1990) Die Beeinflussung der Kaliumkonzentration im Blut durch Katecholamine. In: Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 1990; 25(6): 405-410 DOI: 10.1055/s-2007-1001089
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13. Riecker G. (1974) Lebensbedrohliche Störungen des Kaliumhaushaltes. In: Achtzigster Kongress. Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, vol 80. J.F. Bergmann-Verlag, Munich. https://doi.org/10.1007/978-3-642-85449-1_249
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Kalium & Kaliummangel
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