Krämpfe in den Händen: Die besten Tipps zur Linderung

Hast du wieder mal unkontrollierte und unerwartete Krämpfe in den Händen? Muskelkrämpfe können sehr unangenehm und schmerzvoll sein und damit die Lebensqualität senken. Wir möchten dir helfen, wieder schmerzfreie Hände zu haben und deine Lebensqualität zu steigern.

Mit diesem Ratgeber zu Krämpfen in den Händen vermitteln wir dir das notwendige Hintergrundwissen, damit du verstehst, was mit deinen Händen bei Krämpfen passiert. Zudem zeigen wir dir Tricks, wie du unregelmässige und akute Krämpfe in den Händen beenden kannst. Krämpfe können jedoch auch auf verschiedene ernsthafte Krankheiten hinweisen. Daher ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass bei regelmässig auftretenden Krämpfen ein Arzt konsultiert werden sollte.

Das Wichtigste in Kürze

  • Krämpfe in den Händen sind zwar oftmals harmlos, können jedoch sehr unangenehm oder schmerzhaft sein. Bei Krämpfen werden die Muskeln in den Händen unkontrolliert und unerwartet angespannt und verhärten sich für eine kurze Dauer.
  • Krämpfe können sich in verschiedenen Formen zeigen. Zum einen gibt es die Muskelverhärtungen, bei denen sich die Muskelfasern für einen kurzen Zeitraum unkontrolliert anspannen. Zum anderen die Faszikulation, bei der die Muskeln unkontrolliert anfangen zu zucken. Eine weitere Form ist die Muskelstarre, der sogenannte Rigor.
  • Bei akuten Krämpfen in den Händen können in erster Linie eine Lockerungsmassage, Wärme oder auch eine Dehnung in die entgegengesetzte Richtung helfen. Zudem wird berichtet, dass Flüssigkeitszufuhr, Präparate gegen Vitamin-D Mangel und eine Magnesiumeinnahme dem Körper helfen können.

Definition: Was sind Krämpfe in den Händen?

Bei Krämpfen in den Händen werden Muskeln oftmals unerwartet und unkontrolliert angespannt. Dabei verhärten sich die Muskeln für eine kurze Zeit. Öfters sind diese Verhärtungen dann mit stechenden Schmerzen verbunden und können Betroffene auch längerfristig belasten. Manchmal tauchen auch Zuckungen der Muskelfasern statt Verhärtungen auf. Diese sind zwar weniger schmerzhaft, jedoch trotzdem unangenehm.

Ein Krampf wird auch als Muskelkrampf oder Spasmus benannt. Für Krämpfe lassen sich verschiedene Ursachen finden. Bei regelmässig auftretenden Krämpfen sind oftmals Nerven- oder Muskelerkrankungen die Verursacher.

Hintergründe: Was du über Krämpfe in den Händen wissen solltest

Bevor wir dir eine Auswahl an nützlichen Massnahmen gegen Krämpfe in den Händen zeigen, möchten wir dir ein Hintergrundwissen darüber vermitteln. Nachdem du die folgenden Abschnitte gelesen hast, weisst du die wichtigsten Informationen über Muskelkrämpfe in Händen.

Wie entstehen Krämpfe in den Händen?

Muskeln sind eng verbunden mit dem Nervensystem. Durch die Nervenbahnen werden die Reize aus dem Gehirn an die Muskeln weitergeleitet. Durch den Reiz wird der Muskel angespannt, damit die Bewegung ausgeführt werden kann. Im Normalfall sollte danach wieder eine Entspannung des Muskels eintreten. Bei einem Muskelkrampf entspannen sich die Muskeln im Nachhinein nicht direkt wieder. Die Anspannung geschieht unwillkürlich und die Muskeln bleiben verkrampft und verhärten sich. Dies führt zum sogenannten Muskelkrampf und löst dann oftmals Schmerzen aus.

Wie gefährlich sind Krämpfe in den Händen?

Krämpfe sind in erster Linie vor allem ein unangenehmes Erlebnis. Im Gegensatz zu einem epileptischen Anfall sind sie jedoch nicht lebensgefährlich. Bei unregelmässigen und seltenem Auftreten eines Krampfes ist meist auch keine Behandlung notwendig. Krämpfe können in gesunden Menschen auftreten. Besonders häufig sind sie bei jungen Menschen, die Sport machen oder schwanger sind, oder bei Menschen ab 65 Jahren. (1)

Wie lange dauern Krämpfe in den Händen?

Für gewöhnlich können Krämpfe in den Händen bis zu zwei Minuten andauern. Dabei können sie bis zu mehrmals in der Woche auftreten.

Welche Formen von Krämpfen können auftreten?

Krämpfe können in verschiedenen Formen auftauchen. In der folgenden Tabelle haben wir für dich die häufigsten Formen zusammengefasst und beschrieben:

FormBeschreibung
MuskelverhärtungBeim betroffenen Muskel verhärten sich die Muskelfasern. Dies ist meist mit Schmerzen verbunden und kann für wenige Minuten andauern.
Faszikulation (2)Bei dieser Form kommt es zu unregelmässigen und unkontrollierten Zuckungen des betroffenen Muskels. Faszikulation ist meist schmerzfrei und verschwindet innerhalb weniger Sekunden wieder. Oftmals ist diese Form von Krämpfen ein Hinweis auf Überforderung und Stress. Seltener deuten sie auf eine ernsthafte Erkrankung hin.
RigorEin Rigor ist eine Muskelstarre, bei der es zur gleichzeitigen Verkrampfung von entgegengesetzten Muskeln kommt. Dies zieht starke Schmerzen und eine Steifheit der Muskeln mit sich. Dabei sind die betroffenen Körperteile komplett bewegungsunfähig.

Bei allen Arten muss jedoch abgeklärt werden, welche Ursachen die Krämpfe haben könnten.

Welche Ursachen können Krämpfe in den Händen haben?

Krämpfe in den Händen können auf verschiedene Verursacher zurückgeführt werden. In der folgenden Listen werden die häufigsten Ursachen aufgelistet und erläutert:

UrsacheBeschreibung
Hormonelle ErkrankungenDie Schilddrüse ist das wichtigste Organ im Körper für einen ausgeglichenen Hormonaushalt. Bei einer Unterfunktion der Nebenschilddrüse entsteht ein Kalziummangel. (3) Muskelkrämpfe sind dann typische Erscheinungen. Bei starken hormonellen Schwankungen, wie beispielsweise in der Schwangerschaft, können zudem auch vermehrt Muskelkrämpfe auftreten.
Überbelastung des MuskelsEine Überlastung des betroffenen Muskels kann sich in Krämpfen zeigen. Wenn du deine Muskeln brauchst, ziehen sich die Muskelfasern zusammen und es entsteht eine Muskelkontraktion. Bei einer zu intensiven Belastung des Muskels kann eine Dauerkontraktion entstehen. Auch eine ungewohnte oder einseitige Belastung des Muskels kann zu Verkrampfungen führen.
KalziummangelTetanie und die damit verbundene Übererregbarkeit kann durch einen Kalziummangel im Blut ausgelöst werden. Dabei kann grundsätzlich genügend Kalzium vorhanden sein, jedoch kann es unter bestimmten Voraussetzungen nicht wirken. Dieses Problem kann zum Beispiel bei einer Hyperventilation auftreten. Der Mensch atmet dann zu viel Luft und damit zu viel Kohlendioxid aus und dies kann zu Muskelkrämpfen führen. Zudem können Ursachen für einen Kalziummangel ein Vitamin D-Mangel, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine chronische Nierenschwäche oder eine Fehlfunktion der Nebenschilddrüse sein. Bei letzteren produziert die Nebenschilddrüse zu wenig des Hormons Parathormon. (3)
Neurologische ErkrankungenNeurologische Erkrankungen sind Fehlfunktionen im Nervensystem. Manche Erkrankungen verursachen eine Muskelschwäche, was in Muskelkrämpfen resultieren kann. Beispielsweise ist dies bei Polyneuropathie der Fall. Auslöser dieser Krankheit sind Diabetes, Alkoholmissbrauch als auch Autoimmun-, Infektions- und Krebserkrankungen.
DiabetesBegleiterscheinungen von Diabetes können Krämpfe in den Muskeln sein. Die Zuckerkrankheit kann im Körper Funktionsstörungen verursachen. Auf lange Dauer kann sich daraus Polyneuropathie entwickeln.

Auf jeden Fall sollte bei regelmässig auftretenden Krämpfen ein Arzt konsultiert werden.

Welche Lebensmittel lösen Krämpfe in den Händen aus?

Verschiedene Lebensmittel können das Auftreten von Krämpfen in den Händen begünstigen. Darunter zählen Koffein, Alkohol, Zucker, Spinat, Mangold und Rhabarber.

Wenn du Zucker konsumierst verursacht dies hohe Blutzuckerwerte, wobei die Nieren dann denn Zucker mit dem Urin wieder ausscheidet. Bevor dies jedoch geschieht, bindet der Zucker Wasser im Körper. Damit verliert dein Körper viel Flüssigkeit und die darin enthaltenen Mineralstoffe. Durch den Flüssigkeitsmangel und den Verlust an Mineralstoffen können Krämpfe in den Händen ausgelöst werden.

Spinat kann aufgrund der beinhaltenden Oxalsäure Krämpfe in den Händen begünstigen. (Bildquelle: Louis Hansel / unsplash)

Spinat, Mangold und Rhabarber können den Elektrolythaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Dies kann dann zu Muskelkrämpfen führen. Obwohl dies gesunde Lebensmittel sind, enthalten sie die sogenannte Oxalsäure. Diese Säure verbindet sich dem Kalzium, welches dann dadurch dem Körper nicht mehr zur Verfügung steht. Durch die verschlechterte Kalzium-Aufnahme wird das Elektrolytgleichgewicht gestört. Daher sollten grosse Portionen von Lebensmittel mit Oxalsäure vermieden werden und nur in angemessenem Rahmen essen.

Auf welche Krankheiten können Krämpfe in den Händen hinweisen?

Krämpfe in den Händen können auf schwerwiegende Krankheiten hinweisen. Um verschiedene Krankheiten auszuschliessen, solltest du bei regelmässigen Krämpfen in den Händen unbedingt einen Arzt konsultieren.

Krämpfe in den Fingern können auf das sogenannte Raynaud-Syndrom hinweisen. Dies ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Kälte oder Stress ausgelöst werden kann. (10) Die Verkrampfungen in den Fingern sind auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Diese entstehen durch Kälte oder Stress, weil sich die Gefässe als Reaktion darauf zusammenziehen. Die Reaktion ist dabei viel stärker ausgeprägt als bei einem gesunden Menschen.

Diese Verkrampfung der Gefässe können bis zu einer halben Stunde andauern und die Finger laufen blau an, verursachen Schmerzen und ein Taubheitsgefühl taucht auf. Die Ursachen des Raynaud-Syndroms sind unbekannt. Besonders häufig sind Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren betroffen.

Krämpfe können auch auf Tetanie hinweisen. Dabei entsteht die Verkrampfung aufgrund einer sogenannten neuromuskulären Übererregbarkeit. Im Körper wird ein Reiz durch die Nerven an den betroffenen Muskel gesendet und dieser wird damit erregt. Wenn diese Erregbarkeit des Muskels erhöht ist, können Krämpfe entstehen. (9)

Krämpfe in den Händen: 6 Massnahmen für schmerzfreie Hände ohne Krämpfe

Für die Behandlung von Krämpfen ohne krankheitsbedingten Ursachen haben wir für dich in den folgenden Absätzen sechs Massnahmen zusammengestellt. Diese sollen dir helfen, Krämpfe zu vermeiden oder beim Auftreten möglichst schnell wieder schmerzfreie Hände zu erlangen.

Massage

Eine Lockerungsmassage kann auf die Schnelle Wunder bewirken. Kommt es zu Krämpfen in den Händen, lohnt es sich eine Massage zu geniessen. Dabei sollte die Massage mit wenig Kraft ausgeübt werden und die Hände dabei geschüttelt werden, damit sich die Muskeln wieder aus der Anspannung lösen können.

Dehnung

Bei akuten Muskelkrämpfen kann eine sofortige Dehnung gegen die Schmerzen helfen und die Muskeln entspannen. Der betroffene Muskel in den Händen soll dabei gestreckt werden. Dafür musst du die Hand in die entgegengesetzte Richtung der Verkrampfung dehnen.

Mit dem Anspannen des Antagonisten kann durch einen Mechanismus über das Rückenmark der verkrampfte Muskel gelöst werden. Ob die Dehnung auch zur Prophylaxe helfen kann, kann klinisch nicht bestätigt werden. (4)

Wärme

Muskelanspannungen können nicht nur im Nacken und im Bauch mit Wärme gelindert werden. Auch bei Krämpfen in den Händen können warme Wickel, eine Wärmeflasche oder ein heisses Händebad Wunder bewirken.

Eine Tasse Tee in den Händen zu halten, kann dank der Wärme angespannte Muskeln in den Händen entspannen. (Bildquelle: Kira auf der Heide / unsplash)

Durch die Wärme entspannen sich die Muskelfasern und der Krampf kann sich dadurch besser lösen.

Flüssigkeitszufuhr

Flüssigkeitszufuhr zur Vermeidung von Krämpfen hörst du vielleicht öfters mal im sportlichen Kontext. Kalkhaltiges Trinkwasser enthält oftmals genügend Kalzium, kann jedoch die ausgeschiedenen Mineralien durch das Schwitzen nicht ersetzen. Für einen ausgeglichenen Mineralienaushalt braucht es eine ausgewogene Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel.

Für einen schnellen Ausgleich könntest du zu einem Fruchtsaft oder einem Mineralwasser greifen, solange sie genügend Natrium, Kalium und Magnesium enthalten.

Auch isotonische Getränke sind eine Alternative zu Trinkwasser. Dabei solltest du jedoch auch auf die Inhaltsstoffe achten.

Die Besserung basiert dabei oftmals auf der Zuführung von isoliertem Zucker, welches jedoch die Blutzuckerwerte erhöht. Dies kann dann auch die gegenteilige Wirkung haben, wie bereits oben erläutert.

Verdünnter Essig oder die essighaltige Flüssigkeit, in denen Essiggurken eingelegt werden, als Getränk können laut einer Studie die Krampfdauer um fast die Hälfte reduzieren. (5)

Einnahme von Vitamin D

Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass bei einem Vitamin D-Mangel für gewöhnlich öfters Muskelkrämpfe auftreten können. (6) Um einem niedrigen Vitamin D-Spiegel entgegenzuwirken, kann Vitamin D eingenommen werden.

Magnesiumeinnahme

Eine Einnahme von Magnesium kann gegen Muskelkrämpfe hilfreich sein. Für eine Wirkung gegen Muskelkrämpfe ist jedoch oftmals eine hohe Dosierung erforderlich, welche sich dann auch häufig mit Nebenwirkungen im Magen und Darm wie beispielsweise Durchfall bemerkbar macht.

Zur Einnahme von Magnesium können zum Beispiel Bananen oder Nüsse genascht werden.

Eine klinische Studie zeigt daher auch keinen signifikanten Effekt einer Magnesiumeinnahme zur Vorbeugung von Krämpfen. (7)

Eine Magnesiumeinnahme durch Nahrungsergänzungsmittel kann Krämpfe entspannen. (Bildquelle: Halacious / unsplash)

Bei schwangeren Frauen wird dennoch die vorübergehende Einnahme von Magnesium empfohlen, da andere Medikamente schädlich sein könnten. (8)

Fazit

Muskelkrämpfe können in verschiedenen Formen auftreten. Sei es eine Muskelstarre, eine Faszikulation oder eine Muskelverhärtung, alle Formen sind unangenehm, wenn nicht sogar schmerzvoll, im Alltag. Insbesondere bei regelmässigem Auftauchen von Krämpfen in den Händen sollte untersucht werden, ob es auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen kann. Ansonsten stellen Krämpfe keine lebensbedrohliche Krankheit dar und die Krämpfe dauern in der Regel auch lediglich bis zu zwei Minuten.

Oftmals kann bei unregelmässigen und akuten Krämpfen in den Händen relativ gut mit Tipps entgegengewirkt werden. Dabei kann ein Wärmebad für die Hände, eine vorsichtige Dehnung oder eine Lockerungsmassage Wunder bewirken. Zudem kann auch die richtige Flüssigkeitszufuhr mit Mineralien, die Einnahme von Magnesium oder die langfristige Supplementierung von Vitamin D gegen Krämpfe in den Händen helfen. Eine Auseinandersetzung mit Tipps und ein Ausprobieren verschiedener Hausmittel hilft dir aber sicherlich, das passende für dich und schmerzfreie Hände zu finden.

Literaturhinweise (10)

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2. Rollnik JD, Däuper J. Das Myalgie-Faszikulations-Krampus-Syndrom (MFKS) [The cramp-fasciculation-syndrome (CFS)]. Fortschr Neurol Psychiatr. 2020 Jul;88(7):459-463. German. doi: 10.1055/a-1019-7646. Epub 2020 Jul 27. PMID: 32717769.
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3. Mannstadt M, Bilezikian JP, Thakker RV, Hannan FM, Clarke BL, Rejnmark L, Mitchell DM, Vokes TJ, Winer KK, Shoback DM. Hypoparathyroidism. Nat Rev Dis Primers. 2017 Aug 31;3:17055. doi: 10.1038/nrdp.2017.55. Erratum in: Nat Rev Dis Primers. 2017 Oct 05;3:17080. PMID: 28857066.
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4. Miller KC, Harsen JD, Long BC. Prophylactic stretching does not reduce cramp susceptibility. Muscle Nerve. 2018 Mar;57(3):473-477. doi: 10.1002/mus.25762. Epub 2017 Aug 23. PMID: 28796278.
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5. MILLER, KEVIN C.1; MACK, GARY W.2; KNIGHT, KENNETH L.2; HOPKINS, J. TY2; DRAPER, DAVID O.2; FIELDS, PAUL J.3; HUNTER, IAIN2 Reflex Inhibition of Electrically Induced Muscle Cramps in Hypohydrated Humans, Medicine & Science in Sports & Exercise: May 2010 - Volume 42 - Issue 5 - p 953-961 doi: 10.1249/MSS.0b013e3181c0647e
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6. Sadat-Ali M, Al Essa ON, Alani FM, Al Omar HK, Ebrahim WY. Correlation of symptoms to serum vitamin D levels? Clin Nutr ESPEN. 2018 Apr;24:31-34. doi: 10.1016/j.clnesp.2018.02.004. Epub 2018 Mar 2. PMID: 29576359.
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7. Garrison SR, Allan GM, Sekhon RK, Musini VM, Khan KM. Magnesium for skeletal muscle cramps. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Sep 12;2012(9):CD009402. doi: 10.1002/14651858.CD009402.pub2. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2020 Sep 21;9:CD009402. PMID: 22972143; PMCID: PMC7025716.
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8. Reichel G. Wadenkrämpfe--Differenzialdiagnose und Therapie [Muscle cramps--differential diagnosis and therapy]. Med Monatsschr Pharm. 2009 Mar;32(3):80-6. German. PMID: 19402333.
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9. Gärtner R. Tetanie [Tetany]. Internist (Berl). 2003 Oct;44(10):1237-42. German. doi: 10.1007/s00108-003-1046-x. PMID: 14689085.
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10. Temprano KK. A Review of Raynaud's Disease. Mo Med. 2016 Mar-Apr;113(2):123-6. PMID: 27311222; PMCID: PMC6139949.
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Klinische Studie
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Wissenschaftliche Untersuchung
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