Ständig erkältet: Was hilft dagegen?

Jeder kennt es. Die Tage werden kürzer, die Temperatur sinkt und das Wetter wird immer regnerischer. Gleichwohl ist das auch der Startschuss für die Erkältungszeit. Wie oft man nun wirklich erkältet ist, ist natürlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.

Grundsätzlich geht man aber davon aus, dass in Deutschland im Durchschnitt jeder Erwachsene etwa zwei bis vier Mal im Jahr von einer Erkältung betroffen ist (1). In manchen Fällen wird diese Zahl jedoch von Menschen um ein vielfaches überschritten. Es stellt sich nun die Frage nach der Ursache dieser häufigen Erkältungen und inwiefern die Tatsache, dass man ständig erkältet ist, eine gesundheitliche Bedrohung darstellen kann.

In diesem Artikel informieren wir dich über alles Wissenswerte rund um das Thema Erkältung. Außerdem zeigen wir dir, welche Möglichkeiten es gibt, wenn du darunter leidest ständig erkältet zu sein. Hierbei können dir schon ganz alltägliche Mittelchen, welche sich in deinen Haushaltsschränken verbergen, eine große Hilfe sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Herbst und Winter ist das Auftreten von Erkältungswellen besonders stark ausgeprägt. Am häufig trifft es uns dabei in den dunklen Monaten um den Jahreswechsel herum.
  • Schon bei den ersten Erkältungszeichen ist es ratsam von der Arbeit fernzubleiben. Auf diese Weise schützt du nicht nur deine Gesundheit, sondern ebenfalls die deiner Umwelt. Zumal so, wenn du krank in die Arbeit gehst, die andernfalls vielleicht hätten vermieden werden können. Eine Erkältung kann deine Konzentrationsfähigkeit enorm beeinträchtigen.
  • Männer sind in der Tat von einer Erkältung stärker betroffen als Frauen. Dies geht auf das männliche Hormon Testosteron zurück. So kann eine Erkältung bei Männern bis zu um das Doppelte anhalten als bei Frauen. (2).

Was ist eine Erkältung?

Die Erkältung ist wohl die am häufigsten auftretende Krankheit weltweit. Gemeinhin wird eine Erkältung auch als grippaler Effekt bezeichnet. Anders als der Name es schon vermuten lassen könnte, ist der Hauptkatalysator für eine Erkältung jedoch nicht eine zu starke Kälteeinwirkung auf den Körper, sondern viel mehr handelt es sich hierbei um einen virologischen Infekt.

Folge davon ist eine Entzündung im Bereich der oberen und mittleren Atemwege. Natürlich kann dies aber trotzdem durch eine vorhergehende Unterkühlung befeuert werden.

Damit du dein Umfeld beim sowohl Husten als auch beim Niesen ausreichend vor Speichel oder Sekret schützen kannst, ist es, sofern du kein Taschentuch bei dir hast, geboten hierfür die Armbeuge zu gebrauchen. (Bildquelle: Cottonbro / Pexels)

Bis heute sind allein ca. 200 verschiedene Viren bekannt, die eine Erkältung verursachen können. Häufigster Erreger einer Erkältung sind sogenannte Rhinoviren. Bevorzugt halten sich diese Viren in der Nähe der Schleimhäute von Mund und Nase auf, wo sie sich schließlich einnisten und ausbreiten (3).

Grundsätzlich geht man davon aus, dass eine Erkältung bei einem leichten Verlauf etwa in einem Zeitraum von ein bis zwei Wochen vollständig auskuriert werden kann.

Hintergründe: Was du wissen solltest, wenn du ständig erkältet bist

Ehe wir dir nun allerdings unsere Vorschläge zur Bekämpfung einer Erkältung präsentieren, wollen wir im Vorfeld mit dir noch ein paar unserer nützlichen Informationen in Hinblick auf eine fortdauernde Erkältung teilen. Im Zuge dessen haben wir für dich nun folgend die Antworten auf die am meisten gestellten Fragen zusammengefasst, um dich von vielleicht noch bestehendem Irrglauben befreien zu können.

Was ist der Unterschied zwischen Erkältung und Allergie?

Das Gefühl zu haben ständig erkältet zu sein, muss nicht zwingend bedeuten, dass du tatsächlich erkältest bist. Viele Menschen wundern sich, dass sie über das Jahr verteilt überdurchschnittlich oft an einer Erkältung erkranken oder gar nicht besser werden vermag. So begeben sie sich dabei auf ihrer Spurensuche manchmal auf die abstrusesten Pfade. Doch in vielen Fällen ist die Antwort sehr einfach: Sie leiden an einer Allergie.

Symptome einer Allergie können den Zeichen einer Erkältung sehr ähnlich sein.

Allergien können in den unterschiedlichsten Arten auftreten. Eine der meistverbreiteten Allergieformen ist so zum Beispiel die Pollenallergie, ebenfalls unter dem Namen Heuschnupfen bekannt.

Der Körper reagiert in diesem speziellen Fall auf eine Über-empfindlichkeit des Körpers gegenüber Pollen, die von Bäumen, Sträuchern, Gräsern oder Kräutern durch die Luft verbreitet werden. Aber auch aller-gische Reaktionen auf Hausstaubmilben, Sporen von Schimmelpilzen oder Tierepithelien sind nicht unüblich (4).

Die folgende Tabelle zeigt dir, welche Symptome typischerweise für eine Allergie spreche oder eine Erkältung hindeuten. Dies soll dir eine Hilfestellung sein, um zwischen den beiden Fällen unterscheiden zu können.

ErkältungAllergie
Jahreszeitinnerhalb der Erkältungssaisonganzjährig oder in bestimmten Saisonphasen
Ortsabhängigkeitortsunabhängigortsabhängig
Dauerca. zwei Wochenlanganhaltend oder permanent
NasensekretNase ist verstopft und gelblich-grüner Farbtonflüssig und klar
SymptomeKratzen im Hals, Schluckbeschwerden, Husten, Kopfschmerzen, gegebenenfalls Fieber oder erhöhte Temperaturhäufiges und starkes Niessen, erhöhter Tränen- und Schleimsekretfluss, Müdigkeit, Schlappheitsgefühl (4)

Was können die körperlichen Ursachen sein, wenn ich ständig erkältet bin?

Wird der menschliche Körper angegriffen, so äußert sich das in oftmals darin, dass der Körper uns mit krankheitsbedingten Signalen zu verstehen gibt, dass etwas nicht stimmt. Im Falle einer Erkältung so beispielsweise mit einer Entzündung im Rachenraum. Die Tatsache, dass du an einer fortwährende Erkältung leidest, kann eine Vielzahl an physischen Gründe zum Ursprung haben.

Geschwächtes Immunsystem

Das Immunsystem ist dafür verantwortlich, dass dein Körper bestmöglich vor Krankheitserregern aller Art, wie etwa Viren, Bakterien oder Pilzen, geschützt ist. Ist dein Immunsystem geschwächt, bist du deutlich anfälliger für eine Infektionskrankheit.

Im Hintergrund einer scheinbar nicht enden wollenden Erkältung lässt sich des Öfteren deshalb auch ein geschwächtes Immunsystem erkennen. Tatsächlich kann von einem geschwächten Immunsystem in vielen Fällen gleichzeitig auf eine ungesunde Lebensweise geschlossen werden. Gleichwohl spiegelt sich eine gesunde Lebensweise in einem intakten Immunsystem wieder.

Die Lymphknoten agieren hierbei als körpereigene Filter für Schadstoffe (5).

Als ein Teilstück des Immunsystems fungiert übrigens zudem das sogenannte lymphatische System, welches ebenfalls die Lymphknoten umfasst. Dies befinden sich dabei innerhalb der Lymphgefäße. Sind die Lymphknoten geschwollen, so scheinen sie in diesem Moment gegen einen Infekt anzukämpfen.

Schlafmangel

Schlaf spielt für deine Gesundheit eine entscheidende Rolle. Bekommt dein Körper zu wenig schlaf, kann es durchaus möglich sein, dass dies automatisch zu einem erhöhten Infektionsrisiko führt. Durch den Schlafmangel bedingt wird das körpereigene Abwehrsystem heruntergefahren. Dies kann schlussendlich dazu führen, dass du dich leichter erkältest als beispielsweise eine Person, welche über einen ordentlichen Schlafrhythmus von sieben Stunden verfügt (6).

Schilddrüsenunterfunktion

Eine ständige Erkältung kann auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen. Hierbei handelt es sich um eine verminderte Leistung der Schilddrüsenhormonwirkung.

Kinder sind im Durchschnitt häufiger erkältet, da sich bei ihnen das Immunsystem erst langsam Stück für Stück entwickeln muss. (Bildquelle: Cottonbro / Pexels)

Da bei einer Unterfunktion die Körperzellen nicht ausreichend mit Schilddrüsenhormonen versorgt werden, kann es zu reduzierten Stoffwechselvorgängen im Körper kommen. Die Folge ist häufig eine starke Gewichts-zunahme bei betroffenen Personen (7). Willst du dir Gewissheit verschaffen, kann hierbei eine ärztliche Blutuntersuchung für Klarheit sorgen.

Kann Stress ein der Grund dafür sein, dass ich ständig erkältet bin?

Es gibt verschiedene Arten von Stress, die du als Mensch wahrnimmst. Wir unterscheiden hierbei deshalb in kurze oder lange Stressphasen. Je nachdem in welcher Phase du dich gerade befindest, reagiert dein Immunsystem dementsprechend anders, beziehungsweise wirkt sich der Stress anders auf dein Immunsystem aus. In der Tat sind Frauen Stress resistenter gegenüber als Männer. Dies steht in Verbindung mit dem weiblichen Hormonhaushalt.

  • Kurzer Stress: Es zeigt sich, dass kurze Stressphasen keinerlei Auswirkungen auf unser Immunsystem haben. Viel mehr wird es für diesen Zeitraum noch einmal hochgefahren.
  • Andauernder Stress: Anhaltender stress kann dein Immunsystem deutlich schwächen und somit unmittelbar zur Folge haben, dass man ständig erkältet ist. Befindet sich der Mensch in einer stressigen Situation, so werden in diesem Augenblick Unmengen an Hormonen ausgeschüttet. Der Körper arbeitet also unter Vollgas und steht gleichzeitig unter großem Druck. Dieser stetige Druck bei einer nicht endenden Stresssituation wirkt sich nun unweigerlich irgendwann negativ auf unser Immunsystem aus, da so im Körper wichtige hormonelle Abläufe auf Dauer gestört werden können (8).

Ständig erkältet: Eine permanente Erkältung vermeiden und besiegen

Wenn du ständig erkältest bist, kann deine Lebensweise stark eingeschränkt sein. Das kann in Extremfällen sogar soweit gehen, dass es einem vielleicht erscheinen mag, als ob man ein Stück weit an Lebensfreude durch die Krankheit eingebüßt hätte. Dem gilt es entschlossen entgegenzuwirken.

Im Folgenden zeigen wir dir, wie du dein Immunsystem stärken kannst und geben dir weiter nützliche Hinweise, wie du eine bereits bestehende Erkältung schnell und zuverlässig mit einfachen Hausmitteln auskurierst.

Vorbeugung

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Dies betrifft zweifellos auch den Aspekt deiner körperlichen Gesundheit.

Um einer Erkältung vorbeugen zu können, und deinen Körper fit und vital zu halten, stehen dir nun zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, die du problemlos in deinen Alltag integrieren kannst.

  • Händewaschen: Viele der Viren gelangen über die Hände in die Schleimhäute von Mund und Nase. Dies kann dadurch geschehen, da sich Viren bevorzugt an Orten, die wir regelmäßig mit den Händen berühren, wie etwa Türklinken oder Treppengeländern, aufhalten. Indem du deine Hände nun immer regelmäßig und gründlich mit Seife wäschst, werden sie von deinen Händen entfernt und können so keine Gefahr mehr darstellen.
  • Sport: Sport ist prinzipiell immer gut für deinen Körper, solange es sich, wie bei allem anderen auch, in normalen Maßen verhält. Es ist erwiesen, dass sich Menschen, die in regelmäßigen Ab-ständen Sport treiben, weniger häufig erkälten als Menschen, die sich sportlich eher weniger betätigen. Sport kann dir neben der Stärkung deines Immunsystems, darüber hinaus helfen, das Risiko von Übergewicht und Bluthochdruck zu senken. (9)
  • Ausgewogene Ernährung: Der übermäßige Konsum von Fleisch, tierischen Fetten und Alkohol kann einen negativen Einfluss auf deine Gesundheit haben. Wohingegen eine ausgewogene Ernährung, die auf Obst, Gemüse, Milch oder vollkornhaltigen Produkten basiert, sich aufgrund ihrem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts als besonders förderlich für deine Abwehr gilt.
  • Wechselduschen: Abwechselndes warmes und kaltes Duschen sorgt dafür, dass die Blutzirkulation im Körper enorm angeregt wird, da durch das kalte Wasser die Blutgefäße verengt, sowie durch das heiße Wasser stark geweitet werden. Außerdem trägt Wechselduschen zu einem verbesserten Stoffwechsel und Kreislauf bei und kann sich so erneut positiv auf das Immunsystem auswirken.

Hausmittel

Obwohl Medikamentenhersteller in ihren Reklameanzeigen oft eine schnelle Heilung versprechen, greifen noch immer viele Menschen in Fällen einer herkömmlichen Erkältung nichtsdestotrotz lieber auf traditionelle Hausmittel zurück, als, dass sie den Griff zu dem Medikamentenschrank wagen. Hausmittelchen sind in der Regel frei von chemischen Zusätzen und sind obendrein in der Lage, dass sie die Symptome deiner Erkältung verlässlich lindern.

In der nachfolgenden Tabelle findest du eine breite Auswahl an Möglichkeiten, die deiner Erkältung entgegenwirken können, wenn du auf Medikamente verzichten möchtest (10).

HausmittelEffekt
Honig mit HolunderblütenteeHolunderblütentee solltest du, falls möglich im Anfangsstadium des Infekts einnehmen.
Honig mit heißer ZitroneHeiße Zitrone mit Honig beruhigt die Schleimhäute. Wenn du magst, kannst du alternativ heiße Milch mit Honig verwenden.
Lösung mit KochsalzKochsalzlösung dient dem Spülen von Mund, Nase und Rachenraum und soll die Schleimhäute desinfizieren.
Saft von der ZwiebelMit Zwiebelsaft hat eine beruhigende Wirkung und stillt den Husten.
InhalierenIn kochendem Wasser gelöste ätherische Öle wie beispielsweise Eukalyptus sollen den Schleim in den Atemwegen lösen und durch das Schwitzen entsteht eine heilende Wirkung.
Feuchte WickelBrustwickeln haben eine schleimlösende Wirkung.
Suppe vom HuhnHühnersuppe dient seit jeher als Heilmittel gegen Infekte jeglicher Art.

Fazit

Wie du siehst, gibt es eine große Menge an Lösungsansätzen, die auf natürlicherweise dabei helfen können, dich vor einer Erkältung zu bewahren oder andernfalls die Krankheitszeichen abzuschwächen.

Ferner solltest du bei einer normalen Erkältung grundsätzlich auf Antibiotika verzichten, da diese nur bei einer bakteriellen Infektion wirkungsvoll sind. Dies könnte eintreten, wenn sich zu deiner Erkältung zusätzlich noch Anzeichen von anhaltendem hohem Fieber mit hinzugesellen.

In seltenen Fällen kann eine fortwährende oder immer wiederkehrende Erkältung, jedoch auch ein Hinweis auf schwerwiegendere oder chronische Krankheiten, wie zum Beispiel eine Autoimmunerkrankung, sein, dem es unbedingt gilt ärztlich nachzugehen.

Literaturhinweise (10)

1. Ernst, Edzard & Wirz, Peter, & Pecho, Lisa (1990). Wechselduschen und Sauna schützen vor Erkältung. Z Allg Med, 66 Jg., S. 56-60.
Source

2. Sue, Kyle (2017). The science behind “man flu”. bmj, 359 Jg.. doi: https://doi.org/10.1136/bmj.j5560.
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3. Hänsel, Rudolf (1991). Pflanzliche Mittel bei Erkältung. In: Phytopharmaka. Berlin, Heidelberg: Springer https://doi.org/10.1007/978-3-642-97166-2_10
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4. Robert Koch-Institut (Hrsg) (2014). Heuschnupfen. Faktenblatt zu KiGGS Welle 1: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Erste Folgebefragung 2009 – 2012. Berlin: RKI
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5. Fischer, Reinhard (1984). Lymphknoten. In: Pathologie. Berlin, Heidelberg: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-642-97874-6_9
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6. Prather, Aric. A. & Janicki-Deverts, Denise & Hall, Martica H., & Cohen, Sheldon (2015). Behaviorally assessed sleep and susceptibility to the common cold. Sleep, 38. Jg., Nr. 9, S. 1353-1359.
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7. Mödder, Gynter (1998). Die Schilddrüsenunterfunktion. In: Erkrankungen der Schilddrüse. Berlin, Heidelberg Springer https://doi.org/10.1007/978-3-662-07095-6_8
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8. Scholz, H. Starkes Immunsystem: Dauerstress und Alkohol schaden.
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9. Lee, Hyun Kun & Hwang, In Hong & Kim, Soo Young & Pyo, Se Young (2014). The effect of exercise on prevention of the common cold: a meta-analysis of randomized controlled trial studies. Korean journal of family medicine. Jg., Nr. 3, S. 119.
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10. Bleckwenn, Markus (2015). Gefährliche Verläufe bei Erkältung. MMW Fortschritte der Medizin, 3. Jg., S. 157.
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Wechselduschen und Sauna schützen vor Erkältung
Ernst, Edzard & Wirz, Peter, & Pecho, Lisa (1990). Wechselduschen und Sauna schützen vor Erkältung. Z Allg Med, 66 Jg., S. 56-60.
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The science behind “man flu”
Sue, Kyle (2017). The science behind “man flu”. bmj, 359 Jg.. doi: https://doi.org/10.1136/bmj.j5560.
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Pflanzliche Mittel bei Erkältung
Hänsel, Rudolf (1991). Pflanzliche Mittel bei Erkältung. In: Phytopharmaka. Berlin, Heidelberg: Springer https://doi.org/10.1007/978-3-642-97166-2_10
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Heuschnupfen
Robert Koch-Institut (Hrsg) (2014). Heuschnupfen. Faktenblatt zu KiGGS Welle 1: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Erste Folgebefragung 2009 – 2012. Berlin: RKI
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Lymphknoten
Fischer, Reinhard (1984). Lymphknoten. In: Pathologie. Berlin, Heidelberg: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-642-97874-6_9
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Behaviorally Assessed Sleep and Susceptibility to the Common Cold
Prather, Aric. A. & Janicki-Deverts, Denise & Hall, Martica H., & Cohen, Sheldon (2015). Behaviorally assessed sleep and susceptibility to the common cold. Sleep, 38. Jg., Nr. 9, S. 1353-1359.
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Die Schilddrüsenunterfunktion
Mödder, Gynter (1998). Die Schilddrüsenunterfunktion. In: Erkrankungen der Schilddrüse. Berlin, Heidelberg Springer https://doi.org/10.1007/978-3-662-07095-6_8
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Starkes Immunsystem: Dauerstress und Alkohol schaden.
Scholz, H. Starkes Immunsystem: Dauerstress und Alkohol schaden.
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The effect of exercise on prevention of the common cold: a meta-analysis of randomized controlled trial studies
Lee, Hyun Kun & Hwang, In Hong & Kim, Soo Young & Pyo, Se Young (2014). The effect of exercise on prevention of the common cold: a meta-analysis of randomized controlled trial studies. Korean journal of family medicine. Jg., Nr. 3, S. 119.
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Gefährliche Verläufe bei Erkältung
Bleckwenn, Markus (2015). Gefährliche Verläufe bei Erkältung. MMW Fortschritte der Medizin, 3. Jg., S. 157.
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