Vitamin B12 Mangel Symptom Schwitzen: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Du fühlst dich müde, erschöpft und hast oft Probleme mit einer erhöhten Schweißproduktion? Ein Vitamin B12 Mangel wird meistens erst nach einigen Monaten bis Jahren erkannt und wahrgenommen. Dies liegt daran, dass typische Symptome wie Müdigkeit oder Erschöpfung, selten mit einem Vitaminmangel in Verbindung gebracht werden. Das Schwitzen kann mit solchen Symptomen in Verbindung stehen.

In diesem Artikel bieten wir dir einige Hintergrundinformationen über das Thema Vitamin B12 Mangel und gehen auf die damit verbundene Schweißproduktion ein. Wir haben dir die wichtigsten Fragen zu diesem Thema aufgelistet und dir den Zusammenhang des Mangels und dem Schwitzen erläutert. Zudem geben wir dir einige Tipps dein Schweißproblem in den Griff zu bekommen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine erhöhte Schweißproduktion kann mit den Symptomen eines Vitamin B12 Mangels verbunden sein. Leidet man beispielsweise unter Blutarmut aufgrund des Mangels, kann es bereits bei leichten Anstrengungen zu extremer Transpiration kommen.
  • Das Schwitzen kann einen Mangel an Vitaminen und Mineralien verstärken. Scheidet der Körper aufgrund heißer Außentemperatur die Flüssigkeit über Drüsen aus, verlierst du neben der Flüssigkeit auch Vitamine und Mineralien.
  • Ein Vitamin B12 Mangel kann durch die richtige Ernährung und Dosierung verhindert werden. Hierbei sind zudem Risikogruppen wie schwangere oder stillende Frauen zu beachten. Wird ein Vitaminmangel also ausgeglichen, kann auch das Schwitzen nachlassen.

Vitamin B12 Mangel bezüglich dem Symptom Schwitzen: Was du wissen solltest

In den folgenden Abschnitten haben wir einige relevante Fragen rund um das Thema Vitamin B12 Mangel bezüglich dem Symptom Schwitzen aufgelistet und beantwortet. Somit hoffen wir dir weiterhelfen zu können.

Wie erkenne ich, ob ich ein Vitamin B12 Mangel habe?

Ein Vitamin B12 Mangel wird meistens erst nach einigen Monaten oder sogar Jahren erkannt. Vitamin B12 wird in der Leber gespeichert, bei einem Mangel greift der Körper schließlich auf die Reserven zurück. In dieser Phase kann es schon zu den ersten Mangelerscheinungen kommen.

Die Betroffenen fühlen sich unwohl und schwach.

Zu Beginn tauchen häufig Mangelerscheinungen aufgrund von Müdigkeit, blasser Haut oder Kraftlosigkeit. Auch die Konzentration kann bei einem solchen Vitaminmangel stark abnehmen.

Vitamin B12 dient im Körper dem Zellwachstum, weshalb es bei einem Mangel zur Schwächung von Schleimhäuten kommen kann.

Bei einem solchen Mangel werden die Anzeichen meistens erst spät bemerkt oder wahrgenommen. Sollte jedoch ein Verdacht bestehen, bietet sich ein Besuch beim Arzt an, sodass schwere gesundheitliche Folgen verhindert werden können.

Um sicherzustellen, ob es sich nun tatsächlich um einen B12 Mangel handelt, kannst du dich beim Arzt testen lassen.

Was sind die Ursachen für ein Vitamin B12 Mangel?

Ursachen für einen Mangel an Vitamin B12 gibt es grundsätzlich mehrere. Hierbei spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle. Somit sind Vegetarier oder Veganer häufiger von einem Vitaminmangel betroffen. Auch die Schwangerschaft von Frauen kann eine Ursache für einen Mangel sein.

Ernährung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung spielt immer eine wichtige Rolle. Eine ein seitige Ernährung kann schnell zu einem Mangel führen, weshalb Vegetarier und Veganer zu den Risikogruppen zählen. (1)

Vitamin B12 ist in tierischen Produkten vorhanden.

Hierbei sollten dringend Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich eingenommen werden, damit ein Mangel ausgeglichen werden kann.

Auch durch Diäten können Mangelerscheinungen auftreten. Wird die generelle Ernährung reduziert, nimmt auch der Vitaminspiegel im Blut ab.

Appetitminderung im Alter kann ebenso zu einem Mangel führen. Der benötigte Bedarf an Vitamin B12 kann nicht mehr gedeckt werden.

Aufnahmehinderung von Vitamin B12 im Darm

Resorptionsstörungen sind häufig die Ursache für Mangelerscheinungen von Vitamin B12. Es handelt sich hierbei um eine Beeinträchtigung der Aufnahme von B12 im Darm.

Normalerweise wird das Vitamin B12 über Transportproteine, dem sogenannten Intrinsic Factor, zu der Darmschleimhaut transportiert, wo das Vitamin schließlich als Nährstoff aufgenommen werden kann. Leidest du jedoch unter chronischen Magenschleimhautentzündungen oder altersbedingte Veränderungen der Magenschleimhaut, fehlen diese Transportproteine. (2)

Auch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse können die Aufnahme von Vitamin B12 durch fehlende Transportproteine des Nährstoffs verhindern.

Wenn dein Körper zu wenig Magensäure produziert, kann sich das Vitamin B12 nicht von den Transportproteinen lösen und somit nicht in der Darmschleimhaut aufgenommen werden. (3)

Es besteht als häufig der Fall, dass ein Mangel an Vitamin B12 mit chronischen Darmerkrankungen in Verbindung steht.

Erhöhter Bedarf an Vitamin B12

Auch bei einem Mangel an Vitamin B12 bestehen wie bei anderen Vitaminen auch, bestimmte Risikogruppen. Hierzu zählen neben Veganern und schwangeren Frauen, auch ältere Menschen. (4)

In der Schwangerschaft kann es besonders bei zusätzlicher veganen Ernährungsweise zu einem Mangel kommen.

Nach Absprache mit dem Arzt können in der Schwangerschaft Vitamin B12- Präparate eingenommen werden, da der erhöhte Bedarf allein durch Lebensmittel nur schwer zu erreichen ist.

Die empfohlene Dosis für schwangere Frauen liegt bei 4,5 µg und für stillende Frauen bei 5,5 µg.

Auch ältere Menschen können häufiger unter einem Vitaminmangel leiden. Oftmals ist die Ursache auch hier eine Resorptionsstörung. (5)

Was können Ursachen für erhöhte Schweißproduktion sein?

Grundsätzlich schwitzt der Körper, um eine Körpertemperatur von 37 Grad halten zu können. Der Körper produziert Schweiß, welcher schließlich verdunstet und somit deine Haut kühlt.

Für eine erhöhte Schweißproduktion kann es viele Ursachen geben. Hierzu zählen auch Emotionen. Bist du beispielsweise gestresst oder nervös, werden die Schweißdrüsen angekurbelt und du beginnst zu schwitzen.

Eine häufige Ursache von erhöhter Schweißproduktion ist die Krankheit Hyperhidrose. Hierbei schwitzen Betroffene meistens an den Fußsohlen, Händen oder unter den Achseln. Besonders bei Jugendlichen, welche sich in der Pubertät befinden, tritt die Krankheit häufig aus. Die Krankheit kann auch durch andere Krankheiten, wie Diabetes oder neurologische Störungen hervortreten.

Hormone können ebenso eine Ursache für starkes schwitzen sein. Befindest du dich beispielsweise in der Pubertät oder in den Wechseljahren, ist schwitzen ein typisches Symptom.

Weitere Ursachen können auch ein Mangel an Nährstoffen, Stoffwechselstörungen, sowie Überanstrengung sein.

Leidest du unter extremer Schweißproduktion, solltest du zunächst einen Arzt aufsuchen. Somit kannst du schwere Symptome verhindern.

Ist Schwitzen ein Symptom für ein Vitamin B12 Mangel?

Eine erhöhte Schweißproduktion ist nicht direkt ein Symptom eines Vitamin B12 Mangels. Es steht jedoch mit anderen Symptomen eines solchen Mangels in Verbindung.

Bei einem schweren Mangel an Cobalamin (B12), kann es zu Störungen der Blutbildung und auch zu einer Blutarmut. (6) Solche Symptome wiederum führen zu einer Leistungsschwäche, sodass leichte Anstrengung bereits mit Herzrasen, Atemnot und erhöhtem schwitzen einhergeht.

Eine erhöhte Schweißproduktion kann mit den Symptomen eines Vitamin B12 Mangels in Verbindung stehen. (Bildquelle: Hans Reniers/ unsplash)

Auch können durch einen Vitamin B12 Mangel Anzeichen von Depressionen oder starker Müdigkeit und Schwäche sein. Soll in einem solchen Zustand auch nur kleinere Leistungen erbracht werden, sieht der Körper dies als extreme Anstrengung an. Dadurch steigt dann auch die Transpiration an.

Ebenso hat das Vitamin B12 einen positiven Einfluss auf den Hormonhaushalt. Es ist an der Bildung von Dopamin und Serotonin beteiligt, welche wiederum für eine stabilisierte Stimmungslage führen. Somit können Hitzewallungen in den Wechseljahren beispielsweise durch den Nährstoff reduziert werden. Besteht jedoch ein Mangel, findet die Bildung der beiden Hormone nur erschwert oder gar nicht statt.

Welche weiteren Symptome können bei einem Vitamin B12 Mangel auftreten?

Wird ein Vitamin B12 Mangel frühzeitig erkannt, kann dieser relativ einfach mit der richtigen Ernährung oder Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden.

Meistens wird ein solcher Mangel jedoch erst nach einigen Monaten erkannt, da Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwäche nicht direkt mit einem Vitaminmangel in Verbindung gebracht werden.

  • Blässe
  • Schwäche/ Müdigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Blutarmut
  • Depressionen (7)
  • Appetitlosigkeit
  • Gedächtnisstörungen (8)
  • neuronale Schädigungen (9)
  • Psychosen (10)
  • Entzündungen der Schleimhäute
  • Muskelschwäche
  • Reizbarkeit

Grundsätzlich unterscheidet man bei einem Vitamin B12 Mangel zwischen Auffälligkeiten im Blutbild, neurologische, psychiatrische Symptome, oder Probleme im Bereich der Schleimhäute.

  • Blutarmut/Anämie: Die Bildung von Blutzellen wird hierbei aufgrund von Störungen der Zellteilung gehindert. Somit entsteht eine Anämie, weshalb Symptome wie Müdigkeit und Schwäche auftreten können.
  • Neurologische Symptome: Ein Vitamin B12 Mangel kann zu neurologischen Schäden führen. Hierzu zählen Konzentrationsschwäche, Taubheitsgefühl, Seh- und Koordinationsstörungen, sowie Lähmungen. Dies sind schwere Folgen eines B12 Mangels.
  • Krankheitssymptome der Schleimhäute: Vitamin B12 ist an dem Wachstum verschiedener Zellen beteiligt. Besteht jedoch ein Mangel, wird das Wachstum von Oberflächenzellen verhindert, weshalb es zu Anzeichen von Krankheiten im Bereich der Haut- und Mundschleimhäute kommt. Aus diesem Grund kann es zu entzündeten Mundwinkeln, Zungenentzündungen, Magen und Darm Beschwerden kommen. Ebenso kann sich die Vaginalschleimhaut durch einen solchen Vitaminmangel verändern.

Wird ein Vitamin B12 Mangel erst spät erkannt, kann dies zu schweren gesundheitlichen Folgen im Nervensystem und im Gehirn führen. Daher ist es wichtig, bei solchen Anzeichen sofort einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann dich über den aktuellen Schweregrad des Mangels informieren und dir eine passende, individuelle Therapie vorschlagen.

Verstärkt das Schwitzen einen Vitamin B12 Mangel?

Schwitzen kann grundsätzlich die Symptome eines Vitamin B12 Mangels noch unangenehmer machen. Aufgrund der Symptome kann es zu erhöhter Schweißproduktion kommen. Für Betroffene ist die damit verbundene Schweißproduktion unerträglich.

Durch die erhöhte Schweißproduktion aufgrund weiterer Symptome eines Vitamin B12 Mangels, kann dieser jedoch noch verstärkt werden. Dies liegt daran, dass der Körper viel Wasser und Mineralstoffe ausscheidet.

Aufgrund von extremen Schwitzen können Mineralstoffe ausgeschieden werden.

Neben vielen Vitaminen wird vor allem auch der Nährstoff Magnesium ausgeschieden. Bist du also von extremen schwitzen betroffen, kann es auch sein, dass du unter einem Magnesiummangel leidest.

Ab wann wird Schwitzen gefährlich?

Besonders bei hohen Temperaturen schwitzt man deutlich mehr wie normal. Problematisch wird eine erhöhte Schweißproduktion dann, wenn ein enormer Flüssigkeitsmangel oder ein extremer Verlust an Mineralen vorliegt.

Durch das Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit und Mineralien, weshalb es zu Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen kann. (Bildquelle: Christian Erfurt/ unsplash)

Ein solcher Flüssigkeitsverlust kann schnell Symptome wie Durst, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche oder auch Müdigkeit herbeiführen. Dies wird dann als Dehydration, ein Flüssigkeitsmangel bezeichnet. Hierbei muss die Flüssigkeit schnell ergänzt werden, denn auf Dauer kann ein Verlust extreme Folgen, wie Nierenfunktionsstörungen hervorbringen.

Zudem verliert der Körper neben der Flüssigkeit auch die Mineralstoffe. Durch den Mangel kann es zu Zellfunktionsstörungen kommen, welche ebenso schwere Folgen aufbringen können. Übelkeit und Erbrechen, sowie Krämpfe oder Hirnschwellungen können durch einen Mangel an Natrium beispielsweise entstehen.

Aus diesem Grund sollte man den Auslösern, wie einem Vitamin B12 Mangel, vorbeugend entgegenwirken.

Welche Dosierung behebt den Mangel und das damit verbundene Schwitzen?

Ein Vitamin B12 Mangel, kann genau wie die meisten anderen Vitamine durch die richtige Ernährung, sowie Nahrungsergänzungsmitteln, beispielsweise mit einem Vitamin B Komplex- Präparat, ausgeglichen werden.

Alterempfohlene Dosierung/Tag
1-4 Jahre1,0
4-7 Jahre1,5
7-10 Jahre1,8
10-13 Jahre2,0
Erwachsene3,0
Schwangere4,5
Stillende5,5

Bevorzugst du lieber solche Präparate, muss auf die Anweisungen der Packungsbeilage geachtet werden.

Schwangere und stillende Frauen benötigen mehr Vitamin B12. Bei einem Mangel kann es zu einer Gefährdung der Entwicklung des Fötus kommen.

In welchen Lebensmitteln befindet sich das Vitamin B12?

Grundsätzlich befindet sich das Vitamin B12 nur in tierischen Produkten, wie Fleisch, Eiern oder Milch.

LebensmittelVitamin B12 µg/100g
Rinderleber65
Kalbsleber60
Schweineleber39,0
Putenleber30,0
Hering8,0
Rinderfleisch5,0
Lachs3,0
Quark0.9
Joghurt0,5
Ei1,8

In Lebensmitteln aus pflanzlicher Herkunft sind keine B12 Vitamine enthalten. Aus diesem Grund wird für Veganer oder Vegetarier zusätzliche Präparate dringend empfohlen, da sonst ein Vitamin B12 Mangel entstehen kann.

Vitamin B12- Präparate sind in Form von Filmtabletten, Kapseln oder Tropfen erhältlich. (Bildquelle: pina messina/ unsplash)

Können durch die richtige Dosierung die Symptome eines Vitamin B12 Mangels behoben werden, kann auch das Schwitzen nachlassen. Vorausgesetzt natürlich, dass die erhöhte Schweißproduktion einen Vitaminmangel als Ursache hat.

Hausmittel gegen das Schwitzen

Leidest du unter starken Schweißausbrüchen, werden dir die Tipps vermutlich nur kurzfristig weiterhelfen können. Ein Besuch beim Arzt wird dir weitere Informationen geben können. Mit Untersuchungen wird er die Ursache finden können und dir die passende Therapie empfehlen.

Hierbei solltest du nicht zu lange zögern, je früher du etwas gegen dein Problem unternimmst, desto früher kann es behandelt und langzeitige Schäden können vermieden werden.

Grundsätzlich kann Schwitzen durch einfache Haushaltsmittel gehemmt werden. In den folgenden Abschnitten werden wir dir einige nennen.

  • Apfelessig: Durch Apfelessig kann der pH-Wert deiner Haut wieder in das Gleichgewicht gebracht werden. Zudem tötet es die Bakterien ab, welche für einen unangenehmen Schweißgeruch verantwortlich sind. Mit einem Wattepad kann der Apfelessig an die schwitzende Stelle gerieben werden. Ebenso kann man täglich ein Esslöffel Apfelessig in ein Glas Wasser geben und trinken.
  • Salbei: Salbei kann besonders bei nächtlichem Schwitze helfen. Die Schweißdrüsen werden verengt, weshalb das Schwitzen nachlassen kann. Hierfür sollten täglich zwei Tassen Wasser mit Salbeiblättern geköchelt werden. Schließlich können die betroffenen Stellen eingerieben werden. Alternativ kann auch ein Salbeitee getrunken werden.
  • Zitronen: Auch Zitronenhälften können auf die gewünschte Stelle gerieben werden. Dies soll wie ein natürliches Deo wirken, sodass die Schweißproduktion reduziert, und Gerüche natürlich überdeckt werden können. Nach einer halben Stunde sollte dies jedoch abgewaschen und das Ganze täglich wiederholt werden.

Natürlich sollte man bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust viel trinken, damit es zu keiner Dehydration kommt.

Fazit

Eine erhöhte Schweißproduktion kann unter anderem durch einen Vitaminmangel verursacht werden. Hierbei handelt es sich um Symptome eines Vitamin B12 Mangels, welche in Verbindung mit extremen Schwitzen stehen können. Jedoch gibt es viele andere Ursachen, die zu einem Flüssigkeitsverlust führen können. Ein Vitamin B12 Mangel kann durch das Schwitzen verstärkt werden, indem zusätzlich Mineralstoffe und Vitamine über die Drüsen ausgeschieden werden.

Ein Vitamin B12 Mangel wird oftmals erst spät erkannt und sollte schnell behandelt werden. Somit lassen sich langzeitige Beschwerden und auch die damit verbundene Schweißproduktion vermeiden. Solltest du erste Anzeichen wie Müdigkeit und Schwäche aufweisen können, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen.

Literaturhinweise (10)

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