Was hilft bei Erkältung: Tipps & Hausmittel

Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Fieber – das sind die klassischen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Doch was hilft bei einer Erkältung, wenn sie bereits ausgebrochen ist? Diese und weitere Fragen wollen wir für dich in diesem Artikel klären.

Im ersten Teil wird es darum gehen, was eine Erkältung überhaupt ist, wie sie entsteht und was man akut dagegen tun kann. Im zweiten Teil werden wir uns dann den klassischen Hausmitteln und Maßnahmen widmen, die bei einer Erkältung unterstützend eingenommen oder verwendet werden können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Erkältung ist ein Infekt der oberen Atemwege. Sie beginnt mit klassischen Erkältungssymptomen und tritt besonders häufig im Herbst und Winter auf.
  • Verursacht wird eine Erkältung durch Viren und nicht durch Kälte, was man aufgrund des Namens durchaus zuerst denken könnte. Eine gewöhnliche Erkältung dauert in der Regel circa acht bis zehn Tage.
  • Damit man eine Erkältung schnell loswerden kann, sollte man sich gut schonen und gegebenenfalls zu Präparaten oder natürlichen Hausmitteln wie Honig, Zwiebeln, Ingwer oder auch dem klassischen Erkältungsbad oder Wickel greifen.

Definition: Was ist eine Erkältung?

Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege. Daher wird sie auch oft als grippaler Infekt bezeichnet. Allerdings ist eine Erkältung im Vergleich zu einer Grippe, bei der Influenza-Viren eine Rolle spielen, eher harmlos und beginnt meist langsam.

Normalerweise beginnt eine Erkältung mit Halsschmerzen und einer laufenden Nase. Weitere typische Symptome einer Erkältung sind Husten, Heiserkeit und Fieber. Die Nase verstopft und das Atmen fällt schwer. Der Betroffene fühlt sich meist schwach und müde.

Vor allem in den kalten Jahreszeiten, im Herbst und Winter, sind viele Menschen anfälliger für Erkältungen. Zwei bis fünf Erkältungen pro Jahr gelten bei Erwachsenen als normal, während bei Kleinkindern bis zu acht Infekte jährlich normal sind. (1)

Hintergründe: Was du über eine Erkältung wissen solltest

Über die Hintergründe einer Erkältung wissen eher wenige Bescheid. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Abschnitt für dich Klarheit schaffen und dir alle wichtigen Fragen rund um das Thema Erkältung beantworten.

Wie entsteht eine Erkältung überhaupt?

Trotz des Namens werden Erkältungen nicht durch Kälte, sondern durch Viren verursacht. Durch eine Schwächung des Immunsystems, zum Beispiel durch Kälteeinwirkung oder Stress, kann man sich anstecken. Dabei können mehr als 200 verschiedene Virusarten der Auslöser sein.

Eine Erkältung startet meist zwei bis vier Tage nach Ansteckung und dauert in der Regel höchstens eine Woche. Die Hände sind dabei ein fundamentales Übertragungsmedium, weshalb zur Vorbeugung regelmäßiges Händewaschen angeraten wird.

Wie bereits erwähnt, können über 200 Virussorten eine Erkältung auslösen. Hauptauslöser sind dabei die sogenannten Rhinoviren, die 40 % der Erkältungen verursachen. (2) Die Rhinoviren gelangen durch Tröpfcheninfektion in unseren Organismus, indem sie sich an den Schleimhäuten der Nase oder des Rachens festsetzen und sich dort vermehren. Darüber hinaus können sie sich auch über Hände oder Oberflächen ausbreiten.

Nach einer Ansteckung versuchen unsere Immunzellen dann die Viren so gut es geht zu bekämpfen, was Rötungen im Rachen, Husten, Schluckbeschwerden sowie verstärkte Bildung von Schleim zur Folge haben kann. Im Vergleich zur Grippe haben die Betroffenen jedoch wenig oder gar kein Fieber.

Wie lange dauert eine Erkältung?

Laut dem Volksmund kommt eine Erkältung drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage. Tatsächlich dauert eine Erkältung in der Regel acht bis zehn Tagen.

In seltenen Fällen kann es aber auch zu Komplikationen kommen. Wer auftretende Erkältungssymptome ignoriert und beispielsweise trotz Erkältung Sport treibt oder sich nicht ausruht und trotzdem an die Arbeit geht, kann eine Erkältung auch verschleppen und dadurch eine Verschlimmerung der Krankheit riskieren.

Welche Tage bei einer Erkältung sind am schlimmsten?

Wie bereits erwähnt, beginnt eine Erkältung meist mit Schnupfen und Halsschmerzen. Die Halsschmerzen sind dabei meist am dritten Tag am stärksten, klingen danach aber unter guten Umständen (ausreichend Ruhe, wenig Stress, früh ins Bett gehen, Wärme…) schnell wieder ab. Der Schnupfen erreicht in der Regel am fünften Tag seinen Höhepunkt und verschwindet meist bis zum neunten Tag wieder.

Im Gegensatz dazu tritt meist ein trockener Reizhusten mittlerer Intensität im Laufe der Erkältung ein, der am achten oder neunten Tag zu einem hartnäckigen Husten werden kann. Wenn man sich allerdings frühzeitig schont, sich mehr Ruhe als sonst gönnt und den Organismus nicht unnötig belastet, ist im Normalfall eine Erkältung nach einer Woche vorbei, ohne starken Husten als Folge.

Wie kann man eine Erkältung schnell loswerden?

Erkältungen können mit vielen verschiedenen Mitteln behandelt werden. Je nach Intensität der Symptome können verschiedene Präparate dabei helfen, eine Erkältung schneller loszuwerden.

Es gibt einige Medikamente, die gegen die verschiedenen Symptome einer Erkältung helfen, wie beispielsweise Medikamente gegen Gliederschmerzen. (Bildquelle: Steve Buissinne / Pixabay)

Beispielsweise gibt es Medikamente, die eine verstopfte Nase frei machen können oder auch Tabletten, die die aufkommenden Kopf- und Gliederschmerzen lindern können. In jedem Fall sollte man nicht allzu lange warten und sich frühzeitig über geeignete Hilfsmittel informieren sowie darauf zugreifen.

Antibiotika wirken nicht gegen Erkältungsviren, sondern nur gegen Bakterien.

Normalerweise haben die meisten Menschen während einer Erkältung mehrere Symptome gleichzeitig. Daher empfiehlt es sich hier, anstatt für jedes Symptom separate Präparate zu nehmen (Wechselwirkungen unbedingt dabei berücksichtigen), ein Kombipräparat einzunehmen.

Solche Kombiarzneimittel enthalten zwei oder mehr Wirkstoffe und wirken daher ganzheitlicher. Erhältlich sind sie meist rezeptfrei in der Apotheke. Welche Wirkstoffpräparate für dich und deine Symptome infrage kommen könnten, kannst du auch nochmal mit einem Arzt oder Apotheker abklären.

Was sollte man bei ersten Anzeichen einer Erkältung tun?

Wenn sich die ersten Anzeichen eines Schnupfens anbahnen oder der Hals anfängt zu schmerzen, sollten bereits jetzt schon alle Alarmglocken bei dem Betroffenen klingeln. Denn wenn sich die ersten Erkältungssymptome bemerkbar machen, sollte idealerweise direkt zu den geeigneten Hausmitteln gegriffen werden.

Jetzt sollte der Körper unbedingt warmgehalten und geschont werden. Viele Menschen greifen da gerne zu warmen Socken, einer kuscheligen Decke und einem warmen Tee. Aber auch ein Spaziergang an der frischen Luft ist bei einer Erkältung kein Tabu, ganz im Gegenteil, die frische Luft kann sogar gegen eine verstopfte Nase helfen. Bei Kopf- und Gliederschmerzen kann ein heißes Bad oder auch ein Nickerchen wahre Wunder wirken.

Wer Husten und Schnupfen hat, sollte außerdem viel Wasser trinken. Dadurch wird der Schleim gelockert und der Abfluss aus den Atemwegen erleichtert. Am besten also mindestens drei Liter Flüssigkeit am Tag trinken, vorzugsweise Wasser oder Kräutertee. Denn Tee liefert nicht nur Flüssigkeit, sondern hilft auch dabei, Hals- und Rachenschmerzen zu lindern.

Was hilft bei Erkältung: Die besten Tipps & Tricks

Im folgenden Abschnitt werden wir dir die besten Tipps und Tricks, die dir bei einer Erkältung helfen können, vorstellen.

Hausmittel gegen eine Erkältung

Hat sich bei dir eine Erkältung bereits eingeschlichen, kannst du auf verschiedene Hausmittel zurückgreifen. Im Folgenden möchten wir dir die bekanntesten Hausmittel, die bei einer gewöhnlichen Erkältung zur Hilfe genommen werden, präsentieren.

Honig

Honig wirkt antibakteriell und beruhigt gleichzeitig gereizte Schleimhäute im Hals- und Rachenraum. Daher ist er als mildes Hausmittel bei Erkältungen sehr beliebt. Zurecht, denn Wissenschaftler fanden in verschiedenen Studien heraus, dass Honig bei einer Infektion der oberen Atemwege die Symptome tatsächlich verbesserte. (3, 4, 5)

Zitronen

Zitronen sind sehr gesund. Das liegt vor allem an dem Vitamin C, welches sie enthalten. So kann der Saft einer halben Zitrone bereits ein Drittel unseres täglichen Vitamin C Bedarfs decken. (6)

Vitamin C stärkt das Immunsystem und kann zudem freie Radikale aus unserem Körper abfangen. Dadurch kann es unsere Zellen vor oxidativem Stress schützen und unsere Immunabwehr erhöhen. (7)

Knoblauch

In Russland ist Knoblauch ein gängiges Hausmittel gegen Erkältungen. Die Knolle enthält neben den Vitaminen A, B und C auch das schwefelhaltige Allicin, welches ihr nicht nur ihren typischen Geruch verleiht, sondern auch als natürliches Antibiotikum fungiert. Zudem konnten viele Studien die Wirksamkeit von Knoblauch untersuchen und eine Linderung der Symptome sowie eine Beschleunigung der Erholung feststellen. (8, 9)

Zwiebeln

Zwiebeln wirken aufgrund ihrer Inhaltsstoffe nicht nur desinfizierend und entzündungshemmend, sondern auch krampf- und schleimlösend. Genauso wie Zitronen und Knoblauch haben Zwiebeln einen hohen Vitamin C Gehalt. (10)

Weit verbreitet ist auch der Zwiebelsaft als Hustensaft-Ersatz. Dieser natürliche Hustensaft ist super einfach herzustellen und besteht nur aus zwei Zutaten: Zwiebeln und Honig. Dazu die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, in ein Schraubglas geben und mit drei bis vier Esslöffeln Honig bedecken.

Dann das Glas verschließen und die Mischung über Nacht ruhen lassen. Der Zucker extrahiert dabei die Wirkstoffe aus dem Gemüse und dadurch entsteht ein heilsamer Zwiebelsaft. Bei Husten sollte man dreimal täglich einen Teelöffel davon einnehmen.

Ingwer

Ingwer ist entzündungshemmend, antioxidativ und regt die Durchblutung an. (11) Die Traditionelle Chinesische Medizin vertraut seit Jahrhunderten auf die heilenden Eigenschaften der Knolle.

Ingwer hat sich auch als Hausmittel gegen Erkältungen bewährt und wird gerne gegen Halsschmerzen eingesetzt. (12) Daher empfiehlt es sich während der Erkältungszeit frisch zubereiteten Ingwertee zu trinken. Je größer die Schnittflächen der Ingwerstücke dabei sind, desto mehr ätherische Öle können in den Tee gelangen.

Die Ingwerscheiben einfach mit kochendem Wasser übergießen und mindestens fünf Minuten einweichen lassen. Je nach Geschmack kann man dann noch den Ingwertee mit etwas Zitronensaft oder Honig aufpeppen.

Hühnersuppe

Auch das klassische Allheilmittel von Oma gegen eine Erkältung wollen wir dir nicht vorenthalten: die Hühnerbrühe. Ein Teller der Hühnersuppe kann uns von innen heraus wärmen und für ein angenehmes Gefühl sorgen. Außerdem liefert die Hühnerbrühe wichtige Vitamine wie Vitamin A und E sowie den Eiweißstoff Cystein.

Zudem konnte die heilsame Wirkung der Hühnerbrühe bereits durch Studien bestätigt werden. (13) Damit die Hühnersuppe auch richtig gut wirken kann, sollte sie mit frischen Zutaten zubereitet werden. Am besten vorher eine größere Menge kochen und die fertige Suppe einfrieren. Diese kann dann je nach Bedarf jederzeit wieder erhitzt werden.

Weitere Maßnahmen gegen eine Erkältung

Neben den üblichen Hausmitteln gibt es auch noch weitere Maßnahmen, die bei einer Erkältung helfen können.

Erkältungsbad

Warme Bäder haben unterschiedliche Wirkungen auf den Körper. Zum einen fördert die Wärme des Badewassers die Durchblutung von Haut und Muskulatur und zum anderen entspannt sie die Muskulatur. Dies reduziert die Gliederschmerzen, die zu Beginn einer Erkältung auftreten können. Zudem werden die körpereigenen Abwehrkräfte unterstützt.

Experten empfehlen für ein Erkältungsbad eine Dauer von 10 bis 20 Minuten und eine Wassertemperatur von 32 bis 38 Grad Celsius. (Bildquelle: Monstera / Pexels)

Das Wasser sollte so heiß sein, wie es angenehm ist, allerdings auch nicht zu lauwarm, da das Bad sonst nicht den gewünschten Effekt erzielen kann. Wem die Wärme zu stark ist, kann erst einmal mit niedrigeren Temperaturen beginnen und dann nach und nach heißes Wasser dazu geben. Ferner ist typisch für ein Erkältungsbad, dass es mit ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Fichten- oder Kiefernnadeln angereichert ist.

Nach dem Bad sollte man zudem darauf achten, nicht zu schnell aufzustehen. Packe dich nach dem Abtrocknen unbedingt warm ein und ruhe dich ein wenig aus, damit sich der Körper von dem heißen Bad erholen kann. Das typische Erkältungsbad mit ätherischen Ölen ist nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet.

Dampfinhalation

Die Dampfinhalation kann bei starkem Schnupfen oder Husten eingesetzt werden. Bei einer akuten Infektion der oberen Atemwege, wie bei einer Erkältung, können ein- bis dreimal täglich für jeweils 5 bis 20 Minuten Dampfinhalationen durchgeführt werden.

Je nach Symptomatik können verschiedene Zusatzstoffe verbesserte Ergebnisse erzielen. Bei starkem Husten kannst du beispielsweise Eukalyptus oder Kamille dem Wasser beifügen. Quendel und Thymian eignen sich sehr gut für Schnupfen.

Nasenspülung

Bei einer Nasenspülung oder Nasendusche wird Flüssigkeit (meist Kochsalzlösung) in die Nasenhöhle eingebracht, um dadurch Erreger und Allergene aus der Nase zu entfernen. Bei akuten Erkrankungen wie Schnupfen kann die Nasenhöhle bis zu dreimal täglich gespült werden.

Wickel

Des Weiteren können Wickel um Hals, Brust oder Waden Erkältungssymptome lindern. Dazu wird ein feuchtes Tuch verwendet, welches entweder in warmem oder kaltem Wasser getränkt wird. Die verschiedenen Wickelarten und deren Anwendungen wollen wir für dich in der folgenden Tabelle kurz erläutern.

ArtAnwendung
HalswickelBei Entzündungen, Schleim im Hals oder geschwollenen Lymphknoten
BrustwickelKann Husten stoppen
WadenwickelKann Fieber senken

Zusätze wie Quark oder zerdrückte, warme Kartoffeln können dafür sorgen, dass die gewünschte Temperatur im Wickel länger hält.

Fazit

Erkältungen sind unangenehm. Denn oft kommen sie mit mehreren Begleiterscheinungen daher und beeinträchtigen unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit über mehrere Tage. Dann ist es besonders wichtig, dass wir uns schonen und die Erkältung nicht zu sehr außer Acht lassen oder gar gänzlich ignorieren.

Um die Genesung von einer Erkältung zu unterstützen, kann man auf zahlreiche Hilfsmittel und Maßnahmen zurückgreifen. Diese teilweise uralten Hausmittel haben sich schon seit mehreren Jahrzehnten bewährt und wurden von Generation zu Generation in den Familien weitergegeben. Schließlich konnten sogar schon einige wissenschaftliche Studien deren positive Wirkung bei einer Erkältung bestätigen.

Literaturhinweise (13)

1. dgk.de: Normale Infektanfälligkeit oder Immundefekt?, 10.2014
Source

2. deutsche-familienversicherung.de: Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung, 21.02.2018
Source

3. Abuelgasim H, Albury C, Lee JEffectiveness of honey for symptomatic relief in upper respiratory tract infections: a systematic review and meta-analysisBMJ Evidence-Based Medicine 2021;26:57-64.
Source

4. Pasupuleti VR, Sammugam L, Ramesh N, Gan SH. Honey, Propolis, and Royal Jelly: A Comprehensive Review of Their Biological Actions and Health Benefits. Oxid Med Cell Longev. 2017;2017:1259510. doi: 10.1155/2017/1259510. Epub 2017 Jul 26. PMID: 28814983; PMCID: PMC5549483.
Source

5. Moyad MA. Conventional and alternative medical advice for cold and flu prevention: what should be recommended and what should be avoided? Urol Nurs. 2009 Nov-Dec;29(6):455-8. PMID: 20088240.
Source

6. Hemilä H, Chalker E. Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane Database Syst Rev. 2013 Jan 31;2013(1):CD000980. doi: 10.1002/14651858.CD000980.pub4. PMID: 23440782; PMCID: PMC8078152.
Source

7. Carr AC, Maggini S. Vitamin C and Immune Function. Nutrients. 2017 Nov 3;9(11):1211. doi: 10.3390/nu9111211. PMID: 29099763; PMCID: PMC5707683.
Source

8. Lissiman E, Bhasale AL, Cohen M. Garlic for the common cold. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Mar 14;(3):CD006206. doi: 10.1002/14651858.CD006206.pub3. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2014;(11):CD006206. PMID: 22419312.
Source

9. Josling P. Preventing the common cold with a garlic supplement: a double-blind, placebo-controlled survey. Adv Ther. 2001 Jul-Aug;18(4):189-93. doi: 10.1007/BF02850113. PMID: 11697022.
Source

10. Griffiths G, Trueman L, Crowther T, Thomas B, Smith B. Onions--a global benefit to health. Phytother Res. 2002 Nov;16(7):603-15. doi: 10.1002/ptr.1222. PMID: 12410539.
Source

11. Li H, Liu Y, Luo D, Ma Y, Zhang J, Li M, Yao L, Shi X, Liu X, Yang K. Ginger for health care: An overview of systematic reviews. Complement Ther Med. 2019 Aug;45:114-123. doi: 10.1016/j.ctim.2019.06.002. Epub 2019 Jun 5. PMID: 31331547.
Source

12. Khodaie, Laleh, and Omid Sadeghpoor. “Ginger from ancient times to the new outlook.” Jundishapur journal of natural pharmaceutical products vol. 10,1 e18402. 17 Jan. 2015, doi:10.17795/jjnpp-18402
Source

13. Rennard BO, Ertl RF, Gossman GL, Robbins RA, Rennard SI. Chicken soup inhibits neutrophil chemotaxis in vitro. Chest. 2000 Oct;118(4):1150-7. doi: 10.1378/chest.118.4.1150. PMID: 11035691.
Source

Normale Infektanfälligkeit oder Immundefekt?
dgk.de: Normale Infektanfälligkeit oder Immundefekt?, 10.2014
Go to source
Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung
deutsche-familienversicherung.de: Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung, 21.02.2018
Go to source
Wissenschaftliche Studie
Abuelgasim H, Albury C, Lee JEffectiveness of honey for symptomatic relief in upper respiratory tract infections: a systematic review and meta-analysisBMJ Evidence-Based Medicine 2021;26:57-64.
Go to source
Wissenschaftlicher Artikel
Pasupuleti VR, Sammugam L, Ramesh N, Gan SH. Honey, Propolis, and Royal Jelly: A Comprehensive Review of Their Biological Actions and Health Benefits. Oxid Med Cell Longev. 2017;2017:1259510. doi: 10.1155/2017/1259510. Epub 2017 Jul 26. PMID: 28814983; PMCID: PMC5549483.
Go to source
Wissenschaftliche Studie
Moyad MA. Conventional and alternative medical advice for cold and flu prevention: what should be recommended and what should be avoided? Urol Nurs. 2009 Nov-Dec;29(6):455-8. PMID: 20088240.
Go to source
Wissenschaftliche Studie
Hemilä H, Chalker E. Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane Database Syst Rev. 2013 Jan 31;2013(1):CD000980. doi: 10.1002/14651858.CD000980.pub4. PMID: 23440782; PMCID: PMC8078152.
Go to source
Wissenschaftlicher Artikel
Carr AC, Maggini S. Vitamin C and Immune Function. Nutrients. 2017 Nov 3;9(11):1211. doi: 10.3390/nu9111211. PMID: 29099763; PMCID: PMC5707683.
Go to source
Wissenschaftliche Studie
Lissiman E, Bhasale AL, Cohen M. Garlic for the common cold. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Mar 14;(3):CD006206. doi: 10.1002/14651858.CD006206.pub3. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2014;(11):CD006206. PMID: 22419312.
Go to source
Klinische Studie
Josling P. Preventing the common cold with a garlic supplement: a double-blind, placebo-controlled survey. Adv Ther. 2001 Jul-Aug;18(4):189-93. doi: 10.1007/BF02850113. PMID: 11697022.
Go to source
Wissenschaftlicher Artikel
Griffiths G, Trueman L, Crowther T, Thomas B, Smith B. Onions--a global benefit to health. Phytother Res. 2002 Nov;16(7):603-15. doi: 10.1002/ptr.1222. PMID: 12410539.
Go to source
Wissenschaftlicher Artikel
Li H, Liu Y, Luo D, Ma Y, Zhang J, Li M, Yao L, Shi X, Liu X, Yang K. Ginger for health care: An overview of systematic reviews. Complement Ther Med. 2019 Aug;45:114-123. doi: 10.1016/j.ctim.2019.06.002. Epub 2019 Jun 5. PMID: 31331547.
Go to source
Wissenschaftliche Studie
Khodaie, Laleh, and Omid Sadeghpoor. “Ginger from ancient times to the new outlook.” Jundishapur journal of natural pharmaceutical products vol. 10,1 e18402. 17 Jan. 2015, doi:10.17795/jjnpp-18402
Go to source
Wissenschaftliche Studie
Rennard BO, Ertl RF, Gossman GL, Robbins RA, Rennard SI. Chicken soup inhibits neutrophil chemotaxis in vitro. Chest. 2000 Oct;118(4):1150-7. doi: 10.1378/chest.118.4.1150. PMID: 11035691.
Go to source