Zink bei Haarausfall: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Gesundes, glänzendes und volles Haar – genau das wünschen wir uns alle. Doch die Realität sieht oftmals anders aus. Was passiert, wenn das Haar plötzlich trocken und spröde ist oder die Haare sogar ausfallen? Viele greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln. Vor allem Zink verspricht Wunder.

Wir haben Zink genauer unter die Lupe genommen. In diesem Artikel beantworten wir dir die wichtigsten Fragen zu dem Thema Zink gegen Haarausfall. Dazu erklären wir dir, welche Ursachen Haarausfall haben kann und wie du einen Zinkmangel erkennst. Zudem erfährst du mehr zu dem wissenschaftlichen Standpunkt.

Das Wichtigste in Kürze

  •  Zink ist für die Teilung der Zellen, die Kollagen- und Keratinbildung zuständig. Es fördert das gesunde Haarwachstum und steigert die Nährstoffversorgung der Haarwurzelzellen.
  • Es wirkt bei diffusem und kreisrundem Haarausfall. Zink schützt die Haarwurzel vor Entzündungen, die durch Angriffe des Immunsystems verursacht werden und beruhigt die Kopfhaut.
  • Die Aminosäure L-Histidin sorgt im Körper für eine bessere Zinkverwertung und kann dadurch auch die Bioverfügbarkeit von Zinkpräparaten erhöhen.

Zink bei Haarausfall: Was du wissen solltest

Bevor du dir ein Zink Präparat anschaffst, solltest du dir über dessen Dosierung und Wirkung in Klaren sein. In dem folgenden Abschnitt findest du Antworten zu allen relevanten Fragen zu dem Thema Zink bei Haarausfall.

Was ist Zink?

Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es kommt in einer sehr geringen Menge von etwa 2 bis 3 Gramm im menschlichen Körper vor. Da der Körper Zink nicht selbst produzieren und nur in geringen Mengen speichern kann, muss dieser über die Nahrung zugeführt werden.

Zink ist neben Eisen eines der wichtigsten Spurenelemente für den menschlichen Körper. Eine ausreichende Zufuhr ist für viele verschiedene Körperprozesse essentiell. (Bildquelle: unsplash / Mika Baumeister)

Zink ist von entscheidender Bedeutung für den Stoffwechsel, da es ein unabdingbarer Bestandteil von zahlreichen Enzymen ist (1). Ohne Zink könnten viele biochemische Prozesse im Körper nicht stattfinden.

Zink ist bedeutend für:

  • Haut (2)
  • Haar (3)
  • Wachstum (4)
  • Immunsystem (5)
  • Wundheilung (6)
  • Zellteilung und Eiweßstoffwechsel (7)
  • Spermienproduktion (8)

Wofür brauchen die Haare Zink und wie wirkt es?

Haare haben einen erheblichen Bedarf an Zink. Ohne Zink kann keine Teilung der Zellen stattfinden und somit auch kein Haarwachstum. Es ist vor allem für die Kollagenbildung zuständig und sorgt dafür, dass das Haar fest in der Haut verankert ist (9).

Ebenso spielt es für die gesamte Haarstruktur eine große Rolle.

  • Zink ist an der Bildung von Keratin beteiligt: Keratin ist der wichtigste Bestandteil der Haare. Dieser Eiweißstoff macht die Haare elastisch und gibt ihnen Festigkeit.
  • Zink fördert das gesunde Haarwachstum: Der Energiestoffwechsel wird aktiviert. Das steigert die Nährstoffversorgung der Haarwurzelzellen und die Kopfhaut bleibt gesund und die Haare wachsen schneller nach.
  • Zinkt ist am Stoffwechsel der Aminosäure Cystin beteiligt: Cystin ist ein wichtiger Baustein für die Haare und ihre Strukturfestigkeit.
  • Zink schützt vor Entzündungen an der Haarwurzel: Es neutralisiert freie Radikale und beruhigt Überreaktionen unserer körpereigenen Abwehr.
  • Zink reguliert die Talgdrüsen: Es verhindert eine übermäßige Talgproduktion, die für Pickel, Akne und Entzündungen zuständig ist.

Für gesunde Haare ist eine regelmäßige Zufuhr von Zink essentiell. Diese kann über zinkhaltige Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel erfolgen. Eine Haaranalyse gibt Klarheit darüber, ob genug Zink in der Haarstruktur verankert ist.

Liegt ein Mangel vor, sollte dieser so schnell wie Möglich behoben werden. Ein rechtzeitiges Handeln kann Ergrauen und Haarausfall vorbeugen. Erst wenn dein Haar mit allen nötigen Stoffen versorgt ist, kann es möglichst lange kräftig und gesund bleiben.

Woran erkenne ich einen Zinkmangel?

Da Zink eine Vielzahl von Funktionen im Körper hat, äußert sich Zinkmangel durch sehr viele und sehr unterschiedliche Symptome. Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien ist für die Stoffwechselvorgänge sehr wichtig.

Die Symptome lassen sich in körperliche (physische) und geistig-seelische (psychische) Symptome unterteilen.

Folgende körperliche Symptome sprechen für einen Zinkmangel:

  • Glanzloses und brüchiges Haar (10)
  • Trockene und juckende Kopfhaut
  • Vermehrte Schuppenbildung
  • Haarausfall
  • Vorzeitiges Ergrauen
  • Geschwächtes Immunsystem

Wesentliche geistig-seelische Symptome von Zinkmangel sind:

  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten (11)
  • Geringe Leistungsfähigkeit

Zinkmangel kann auch ein Auslöser für eine depressive Verstimmung sein und eine bestehende Depression sogar verstärken (12, 13).

Zum einen kannst du einen möglichen Zinkmangel per Blutuntersuchung bei deinem Arzt feststellen. Zum anderen kannst du Zink einnehmen und die Entwicklung deiner Symptome selbst beobachten. In der Regel findet bereits nach vier Wochen eine Besserung statt.

Eine ungesunde Ernährung und der Verzehr von viel Junkfood begünstigen einen Zinkmangel. Es gibt aber auch eine Reihe von Lebensmittel, die die Aufnahme von Zink negativ beeinflussen. Dazu zählen Limonaden, Kaffee und Cola. Auch das in Milch enthaltene Kalzium hemmt die Aufnahme von Zink.

Solltest du Eisentabletten einnehmen, können diese ebenfalls ein Anlass für Zinkmangel sein. In diesem Fall solltest du einen Arzt konsultieren.

Wie du siehst, ist Zink sehr wichtig für deinen Körper. Achte auf eine ausreichende Zufuhr.

Wie ist Zink zu dosieren und wie lange sollte es eingenommen werden?

Um einen Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum anzukurbeln, muss Zink täglich über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten eingenommen werden. Du solltest darauf achten, dass dein Zinkpräparat die richtige Dosierung hat.

In der folgenden Tabelle siehst du die empfohlene Tagesdosis von Zink laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

AlterDosierung bei MännernDosierung bei Frauen
10 bis 13 Jahre9 mg8 mg
13 bis 15 Jahre12 mg10 mg
15 bis 19 Jahre14 mg11 mg
19 bis 65 Jahre und älter11 bis 16 mg7 bis 10 mg

Die Dosierung hängt stark damit zusammen, ob du dich vollwertig ernährst und Zink durch Lebensmittel zu dir nimmst. Bei einer unausgewogen Ernährung ist die Zinkdosis höher als bei einer ausgewogenen Ernährung. In jedem Fall solltest du die Einnahme von Zink mit einer Fachperson absprechen.

Vor allem ist aber ganz viel Geduld gefragt. Haare Wachsen schließlich nicht über Nacht nach.

Welche Ursachen hat Haarausfall?

Mit Haarausfall ist ein sichtbarer Ausfall des Kopfhaares gemeint. Es ist normal, dass uns jeden Tag 50 bis 100 Haare ausfallen. Die Anzahl der Haare hängt von den Pflegegewohnheiten ab.

Bei einer täglichen Haarwäsche fallen ungefähr gleich viele Haare aus. Bei einer unregelmäßigen Haarwäsche hingegen, fallen die Haare an Tagen ohne Haarwäsche weniger aus, als an Tagen mit Haarwäsche.

Einen steigenden Haarausfall bemerkst du am Haarverlust an der Bürste oder dem Kamm. (Bildquelle: pixabay / Martin Slavoljubovski)

Wenn du an sichtbarem Haarverlust leidest, könnten folgende Gründe die Ursache dafür sein:

  • Pubertät
  • Geburt
  • Wechseljahre
  • Wechsel von (hormoneller) Empfängnisverhütung
  • Einnahme von Arzneimitteln (beispielsweise zur Behandlung von Gefäßerkrankungen)
  • Extreme emotionale Belastung
  • Crash-Diäten
  • Fieber

Tritt der Haarausfall über einen Zeitraum von circa 6 Monaten auf, wird von einem chronischen Haarausfall gesprochen. In diesem Fall solltest du mit deinem Arzt über weitere Behandlungsmöglichkeiten sprechen.

Bei welcher Form von Haarausfall hilft Zink?

Bei bestimmten Formen von Haarausfall kann die Einnahme von Zink helfen. Wenn bei dir jeden Morgen beim Kämmen viel zu viele Haare in der Haarbürste hängen bleiben, ist dies ein Zeichen für einen Zinkmangel. Dieser gleichmäßige Haarausfall am gesamten Kopf wird als diffuser Haarausfall bezeichnet.

Insbesondere bei kreisrundem Haarausfall konnte ein Zusammenhang zwischen Zinkmangel und Haarausfall bestätigt werden (14). Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung bei der runde, kahle Stellen am Kopf oder im Bart entstehen.

Je höher der Zinkmangel, desto größer und ausgeprägter sind die kahlen Stellen (15). Zink schützt die Haarwurzel vor Entzündungen, die durch Angriffe des Immunsystems verursacht werden und beruhigt die Kopfhaut.

Einige Forscher gehen davon aus, dass eine Behandlung mit Zink Tabletten bei kreisrundem Haarausfall helfen kann (16).

Welche Zinkpräparate eignen sich bei Haarausfall?

Bei der Wahl eines geeigneten Zinkpräparats solltest du auf eine gute Qualität achten. Zink ist nicht immer gleich Zink. Es kommt in verschiedenen Verbindungen vor und unterscheidet sich in seiner Wirkung.

Besonders hochwertige Zinkpräparate haben eine hohe Bioverfügbarkeit. Die Bindung an Aminosäuren sorgt dafür, dass der Körper den Zink besser aufnimmt (17).

Diese Tabelle hilft dir dabei das richtige Zinkpräparat zu wählen (17):

ZinkpräparatBioverfügbarkeit
Zinkhistidin, Zinkbisglycinatsehr hoch
Zinkgluconat, Zinkpicolinathoch
Zinksulfat, Zinkcitratmoderat
Zinkoxidgering

Zinkhidistin wirkt durch seine hohe Bioverfügbarkeit wesentlich besser gegen Haarausfall als andere Zinkpräparate. Es fördert die Nährstoffversorgung der Haarwurzelzellen und kann schädliche freie Radikale bekämpfen.

Können Nebenwirkungen bei der Einnahme von Zink auftreten?

Laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine täglicher Zufuhr von 25 Milligramm Zink keinen negativen Einfluss auf den Körper (18).
Es gibt sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene keine festgelegte Höchstmenge für Zink in Nahrungsergänzungsmitteln. Obwohl manche Zinkpräparate eine höhere Dosierung vorsehen, kommt es selten zu einer Überdosierung (18).

Ab einem Wert von 150 Milligramm Zink pro Tag über mehrere Wochen kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Magenreizungen
  • Magenschleimhautentzündung

Dieser Wert ist normalerweise nur sehr schwer zu erreichen. Sollte es zu einer Zinkvergiftung kommen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine Blutprobe gibt Klarheit, ob es sich um eine Überdosierung handelt.

Welche weiteren Alternativen gibt es bei Haarausfall?

Auch ohne die Einnahme von Präparaten kannst du mit der richtigen Ernährung und Haarpflege Erfolge erzielen. Im Folgenden erfährst du mehr darüber, wie du Haarausfall vorbeugen oder entgegenwirken kannst.

Gesunde Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für kräftige und gesunde Haare sehr wichtig. Nur dann kann die Haarwurzel mit wichtigen Nährstoffen wie Eiweiß, Biotin, B-Vitamine und Zink versorgt werden.

Haarausfall ist oft das Ergebnis einer einseitigen oder ungesunden Ernährung. Wir raten dir zu einer Umstellung auf zinkreiche Lebensmittel.

Gute Zinklieferanten sind:

  • Fleisch: Rindfleisch, Putenfleisch, Leber
  • Meeresfrüchte: Fisch, Austern, Garnelen
  • Nüsse und Ölsaaten: Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Paranüsse, Kürbiskerne, Leinsamen, Haselnüsse
  • Hülsenfrüchte: Linsen, Sojabohnen, Erbsen
  • Milchprodukte
  • Eier
  • Vollkornbrot
  • Haferflocken
  • Mais

Eine Ernährungsumstellung kann bei starkem Haarausfall helfen und diesem entgegenwirken. Sollte trotz Ernährungsumstellung keine Besserung in Sicht sein, empfehlen wir dir eine Blutuntersuchung beim Arzt machen zu lassen.

Richtige Haarpflege

Eine fehlerhafte Haarpflege kann ebenso dazu führen, dass Haare ausfallen. Wir haben einige Tipps für die richtige Haarpflege für dich herausgesucht.

  • Schonend waschen: Wähle ein mildes Shampoo, welches auf deine Haarstruktur und Kopfhaut abgestimmt ist. Eine kleine Menge von Shampoo reicht bereits für eine gründliche Reinigung.
  • Richtige Wassertemperatur beachten: Zu heißes Waschen führt zu trockenem, sprödem und glanzlosem Haar. Am besten eignet sich lauwarmes Wasser.
  • Vorsichtig Kämmen: Lange Haare sollten schrittweise, an den Spitzen beginnend, gekämmt werden. Es eignet sich am besten eine Bürste mit abgerundeten Borsten oder ein Kamm mit weit auseinander stehenden Zinken.
  • Sanft Trocknen: Rubbel deine Haare nach dem Waschen nicht trocken. Drücke sie stattdessen vorsichtig mit dem Handtuch aus.
  • Richtig Föhnen: Wenn möglich solltest du deine Haare lufttrocknen lassen. Die Hitze aus dem Föhn macht die Haare trocken und brüchig. Kannst du jedoch nicht auf deinen Föhn verzichten, wähle eine niedrige Hitze und halte deinen Föhn nicht zu dicht ans Haar.
  • Gelegentlich eine Haarkur benutzen: Eine Spülung oder Kur gibt deinem Haar Feuchtigkeit und Glanz und macht sie zudem besser Kämmbar. Eine Spülung kannst du je nach Bedarf bei jeder Haarwäsche benutzen. Eine Kur solltest du einmal wöchentlich nutzen.

Stressverminderung

Ständiger Stress kann zu Haarausfall führen. Das Stresshormon Cortisol beeinflusst die zyklische Regulation der Haarfollikel (19).

Eine hohe Menge von Cortisol beschleunigt den Abbau der wichtigen Hautelemente Hyaluronat und Proteoglykane um 40 Prozent (19). Dies führt zur vorzeitigen Beendung der Wachstumsphase des Haares und das Haar fällt aus.

Dauerstress kannst du mittels Entspannungsmethoden wie Yoga, Tai-Chi oder Meditation entgegenwirken. Auch ausreichender Schlaf trägt zur Stressminderung bei. Etwa sieben bis acht Stunden Schlaf sind ideal.

Chirurgische  Möglichkeiten

Wenn weder eine Ernährungsumstellung noch die Einnahme von Zink oder weiteren Medikamente helfen, kannst du auch operative Methoden in Betracht ziehen. Über folgende Verfahren kannst du mit deinem Arzt sprechen:

  • Haartransplantation
  • Kopfhautreduktion
  • Lappen-Chirurgie

Operative Verfahren zur Korrektur von Haarausfall sind sehr kostspielig und werden von den Krankenkassen nicht bezahlt. Informiere dich vorab über die Kosten und mögliche Risiken. Ein chirurgischer Eingriff ist jedoch nicht immer eine Garantie für dauerhaft volles Haar. Wir empfehlen dir zuerst die Einnahme von Zink oder weitere von uns aufgeführten Alternativen in Betracht zu ziehen.

Fazit

Die Einnahme von Zink kann bei Haarausfällen, die auf einen Zinkmangel zurückzuführen sind helfen. Dabei ist die richtige Dosierung und Einnahmedauer relevant. Viele Studien konnten auch eine Wirksamkeit von Zink bei kreisrundem Haarausfall feststellen. Es unterstützt die Kollagen- und Keratinbildung. Zudem schützt es die Haarwurzel vor Entzündungen, die zu Haarverlust führen können.

Besonders Zinkhidistin ist durch seine hohe Bioverfügbarkeit wirksam. Es fördert die Nährstoffversorgung der Haarwurzelzellen und kann schädliche freie Radikale bekämpfen. Zink in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung, der richtigen Haarpflege und Stressminderung kann den Haarausfall stoppen und das Haarwachstum ankurbeln.

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