Kurkuma während der Schwangerschaft: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Superfoods genießen immer mehr Aufmerksamkeit, auch Kurkuma zählt dazu. Dieses beliebte Gewürz hat viele wichtige Inhaltsstoffe vorzuweisen, doch ob dieses orange-gelbe Gewürz auch in der Schwangerschaft unbedenklich zu sich genommen werden kann, ist fraglich.

Leider fehlen medizinische Langzeitstudien, dennoch haben wir recherchiert und wollen unsere Erkenntnisse mit dir teilen. So wollen wir versuchen Klarheit in das Thema Kurkuma und Schwangerschaft zu bringen, damit du genau weißt, welche Menge an Kurkuma unbedenklich ist und wobei es dir vielleicht sogar helfen kann.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kurkuma unterstützt unsere Gesundheit und wirkt verdauungsfördernd und entzündungshemmend. Es ist insbesondere als Naturheilmittel sehr beliebt. Allerdings muss auf die Menge geachtet werden. Vor allem bei Schwangeren ist eine niedrige Dosierung wichtig, um mögliche Komplikationen zu vermeiden.
  • Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine tägliche Dosis von bis zu 3 Gramm Kurkuma für die Mutter und das Kind nicht schädlich. Die europäische Behörde “European Food Safety Authority” (EFSA) beschränkt die Menge auf den Inhaltsstoff Kurkumin, wovon täglich nicht mehr als 3 Milligramm aufgenommen werden sollen.
  • Durch den Hauptbestandteil der Kurkumawurzel, das Kurkumin, wird die Fruchtbarkeit positiv beeinflusst und kann dir somit helfen schwanger zu werden. Denn das Kurkumin reguliert den Östrogenhaushalt, mithilfe des Östrogens wird die Hirnanhangsdrüse unterstützt und kann somit ein spezielles Hormon herstellen, dass gemeinsam mit dem Hormon Progesteron eine Eisprung verursacht.

Kurkuma und Schwangerschaft: Was du wissen solltest

Kurkuma wird seit einiger Zeit als Superfood angesehen, aber nicht für jeden ist Kurkuma gesundheitsförderlich. Vor allem in der Schwangerschaft solltest du auf größere Mengen an Kurkuma verzichten, da es sonst zu Komplikationen kommen kann. Was Kurkuma überhaupt ist und in welchen Mengen Kurkuma unbedenklich ist, erfährst du im hier.

Was ist Kurkuma überhaupt?

Das Ingwergewächs Kurkuma hat ihren Ursprung in Indien und ist bereits seit vielen Jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Oftmals wird es auch als chinesische Wurzel, Gelbwurzel oder Gelber Ingwer bezeichnet.

In der Wissenschaft spricht man von “Curcuma longa”. Bereits im Mittelalter gelang es nach Europa und wurde vor allem in Currys verwendet. Das Superfood wurde erst vor einigen Jahren im Westen als Trend aufgegriffen. Kurkuma gilt als Gesundheits-Gewürz und kann bei so einigen gesundheitlichen Problemen helfen.

Der wertvolle Teil von Kurkuma befindet sich, genauso wie beim Ingwer, unter der Erde im Wurzelstock. Damit sich die Zellen öffnen und die Farbstoffe, die als Kurkuminoide bezeichnet werden, die Pflanzenfasern durchqueren, wird die reife Wurzel zuerst ausgegraben und in heißem Wasser gereinigt. Dieser Prozess ist der Grund für die intensive orangegelbe Farbe des Fruchtfleisches.

Die Wirkung von Kurkuma auf den menschlichen Körper wird derzeit stark erforscht. Anscheinend enthält Kurkuma eine antioxidative, sprich zellschützende, Wirkung. (1, 2, 3, 4) Weltweite Untersuchungen zeigen, dass Kurkuma positive Wirkung in Hinblick auf folgende Krankheiten haben könnte.

  • Reizdarm-Syndrom
  • Gallenblasendysfunktion
  • Magen-Darm-Geschwüre
  • verschiedene Krebserkrankungen (insbesondere im Darm und im Mund)
  • entzündliche Erkrankungen (z. B. im Darm und in den Gelenken)
  • hoher Cholesterinspiegel
  • Osteoarthritis
  • Juckreiz (Pruritus) (5)

Wie wirkt Kurkuma während der Schwangerschaft?

Größere Mengen an Kurkuma in der Schwangerschaft können aufgrund des enthaltenden Wirkstoff Kurkumin den Hormonspiegel von Östrogen im Körper verändern. Dieses weibliche Hormon ist besonders in der Schwangerschaft von hoher Bedeutung. Dieses ist nämlich für das Plazentawachstum zuständig. Wird der Östrogenspiegel also verändert, so kann es im schlimmsten Fall zu Uteruskontraktionen kommen, sprich zu Wehen führen. (6)

Gleichzeitig kann die Blutgerinnung gehemmt werden, weswegen es zu Blutungen aus der Gebärmutter kommen kann.

Auch dies kann zu vorzeitigen Wehen führen oder im Extremfall sogar zu einer Fehlgeburt. Aufgrund dessen raten Experten, große Mengen an Kurkumin, also den Inhaltsstoff von Kurkuma, zu vermeiden. Kleine Mengen, die sowieso in einigen Lebensmittel enthalten sind, stellen kein Problem dar. Allerdings solltest du auf Nahrungsergänzungsmittel gänzlich verzichten.

Ist Kurkuma in der Schwangerschaft schädlich für das Kind?

Derzeit gibt es zu dem Thema Kurkuma und Sicherheit in der Schwangerschaft und Stillzeit noch keine Studien, die mit Menschen durchgeführt wurden. Es wurden lediglich Studien mit Tieren durchgeführt, diese sind allerdings aufgrund des unterschiedlichen Organismus zu uns Menschen nicht wirklich aussagekräftig. (7)

Was jedoch bereits erforscht wurde, ist, dass die Einnahme von Kurkuma in kleinen Mengen unbedenklich ist. Hier spricht man von den Mengen, die normalerweise von Haus aus in Lebensmittel vorhanden sind, wie beispielsweise in Curry-Mischungen. Werden jedoch größere Mengen an Kurkuma aufgenommen, kann es zu Komplikationen in der Schwangerschaft kommen.

Welche Menge an Kurkuma ist unbedenklich während der Schwangerschaft?

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine tägliche Dosis von bis zu 3 Gramm Kurkuma unbedenklich. Die europäische Behörde “European Food Safety Authority” (EFSA) beschränkt die Menge auf den Inhaltsstoff Kurkumin. Empfohlen wird die tägliche Dosis von 3 Milligramm Kurkumin pro Kilogramm Körpergewicht nicht zu überschreiten.

Geht man also davon aus, dass die Frau in etwa 70 Kilogramm auf die Waage bringt, so ist die Aufnahme von von 2,1 Gramm Kurkumin ohne Bedenken möglich. Diese Menge an Kurkumin ist in circa 5 Gramm Kurkuma enthalten.

Küchenübliche Mengen stellen kein Problem dar. Somit kannst du gemahlenen Kurkuma sehr wohl auch in der Schwangerschaft zum Kochen verwenden. (Bildquelle: unsplash / Paolo Bendandi)

Die Finger solltest du aber unbedingt von Nahrungsergänzungsmittel lassen, da diese meist die unbedenkliche Menge an Kurkuma beziehungsweise Kurkumin überschreiten.

Welche Auswirkungen haben größere Mengen an Kurkuma in der Schwangerschaft?

Kleine Mengen an Kurkuma können den Schwangeren nichts anhaben, welche Auswirkungen aber größere Mengen haben können, sind folgende

  • frühzeitige Wehen
  • Blutungen aus der Gebärmutter
  • Krämpfe
  • Fehlgeburt (8)

Kann Kurkuma Wehen verursachen?

Eine weitere negative Auswirkung, die eine große Menge an Kurkuma verursacht, sind frühzeitige Wehen. Diese werden ausgelöst durch den durch Kurkuma veränderten Hormonspiegel von Östrogen im Körper.

Sollte das Baby allerdings keinen Stress haben und es sich über den Geburtstermin hinaus noch im Bauch gemütlich machen, so kann eine Portion Kurkuma dabei behilflich sein. Auch Zimt, Ingwer oder Kardamon sind eine Alternative dafür. (Bildquelle: unsplash / freestocks)

Dieses weibliche Hormon ist für das Plazentawachstum verantwortlich und kann aufgrund dessen zu frühzeitigen Wehen führen.

Hilft Kurkuma, um schwanger zu werden?

Studien haben belegt, dass der Hauptbestandteil von Kurkuma, das Kurkumin, die Fruchtbarkeit fördert. Das Kurkumin bringt den Östrogenhaushalt in Einklang. Das Östrogen unterstützt die Hirnanhangsdrüse ein besonderes Hormon herzustellen, das gemeinsam mit dem Hormon Progesteron einen Eisprung verursacht. (9)

Kurkuma unterstützt auch die Spermien- produktion des Mannes.

Zudem fördert Kurkuma die Stimulation des Blutflusses zur Gebärmutter und zum Beckenbereich. Somit wird stagnierendes Blut gereinigt und bewegt, sodass die Menstruation reguliert werden kann. Kurkuma soll dabei helfen, den weiblichen Hormonhaushalt im Gleichgewicht zu halten und die Funktion sowie die Form der Gebärmutter wieder auf Vordermann zu bringen.

Es wurde belegt, dass Kurkumin dabei hilft, Endometriose zu verbessern und das Wachstum von Endometriumzellen zu bremsen. Grund dafür ist die Hilfestellung bei der Regulierung von Östrogen. Dieses ist eines der wichtigsten Hormone der Frau, das für die Entwicklung und Regulierung des weiblichen Fortpflanzungssystems zuständig ist. Zudem kann Kurkumin beim Eisprung von Nützen sein.

Kurkuma kann Frauen mit Fruchtbarkeits- problemen helfen.

In Verbindung mit schwarzem Pfeffer und etwas Fett kann die Aufnahme von Kurkuma durchaus helfen, um schwanger zu werden. Grund dafür ist der Inhaltsstoff Piperin in schwarzen Pfeffer, der die Aufnahme des in Kurkuma enthaltenden Kurkumin um das 20-Fache erhöht.

Wie und in welcher Menge du Kurkuma am besten einnehmen kannst, um schwanger zu werden, haben wird dir in dieser Tabelle zusammengefasst.

FormDosisHäufigkeit
Kapsel400-600 Milligrammdreimal täglich
Gewürzpulver1 Teelöffel1-2 Mal täglich
Flüssiges Extrakt30-90 Tropfen (1:1 Gehalt)einmal täglich

Zuviel des Guten kann bei dem Mann den Testosteronspiegel senken sowie die Bewegungsfreudigkeit der Spermien mindern und bei der Frau den Eisprung hemmen.

Worauf musst du nach der Schwangerschaft und während der Stillzeit achten?

Auch für die Stillzeit und den Verzehr von Kurkuma gibt es noch Lücken. Vorsichtshalber raten Experten, auf Kurkuma zu verzichten. Eine herkömmliche geringe in Lebensmittel auffindbare Menge ist unbedenklich. Am besten besprichst du dies mit deinem Frauenarzt, denn hier gehen die Meinungen auseinander.

Für Babys und Kleinkinder gilt, Kurkuma noch nicht zu verabreichen, da ihr Organismus noch sehr sensibel ist.

Welche Alternativen gibt es zu Kurkuma während der Schwangerschaft

Wenn du auf das Superfood Kurkuma in der Schwangerschaft verzichten musst, gibt es andere Alternativen, die du ohne Bedenken zu dir nehmen kannst.

Ingwer

Da Kurkuma zu den Ingwer-Gewächsen zählt, haben beide Gewürze in der Schwangerschaft vergleichbare Wirkungen. Ebenso wie Kurkuma kann Ingwer in großer Menge Gebärmutterkrämpfe verursachen und vorzeitige Wehen einleiten.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Ingwertee gegen Übelkeit in der Schwangerschaft empfohlen. Solltest du daran leiden und diese auf natürliche Weise mit Ingwertee behandeln wollen, solltest du das mit deinem Arzt oder deiner Hebamme besprechen. (10)

Zimt

Das Gewürz Zimt hat einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Ebenso kurbelt es den Stoffwechsel an und schützt die Harnwege vor einer Blasenentzündung. Bei einem Konsum von mehr als 300 Gramm Zimt kann es allerdings zu vorzeitigen Wehen kommen. Grund dafür ist der Inhaltsstoff Curamin.

Deshalb empfehlen wir dir, beispielsweise Lebkuchen selbst zu backen, um genau zu wissen, wie viel darin enthalten ist. Außerdem solltest du zu hochwertigen Zimtstangen greifen und diese dann weiterverarbeiten. Grund dafür ist, dass in Zimtstangen (Ceylon-Zimt) weniger Cumarin enthalten ist als im sogenannten “Cassia-Zimt”, das für frühzeitige Wehen verantwortlich ist.

Prostaglandine werden auch zur Einleitung von Geburten genutzt, wenn der Geburtstermin bereits überschritten wurde.

Als Richtwert gelten zwei Gramm Zimt. Dadurch führst du deinem Körper nicht mehr Curamin zu als er verarbeiten kann. Zimtkapseln und andere Präparate sollten in der Schwangerschaft abgesetzt werden, da diese eine sehr hohe Menge an Curamin enthalten.

Die schmerzstillende und entkrampfende Wirkung des Zimts wird durch die Wirkung von hormonähnlichen Stoffen gewährt, die der Körper beim Verzehr von Zimt herstellt.

Diese Prostaglandine fördern die Lockerung des Muttermundgewebes. Dadurch wird er weicher und kürzer. Zudem werden die Gebärmuttermuskeln angeregt, sich zusammenzuziehen. (11)

Auch in Spermien sind Prostaglandine in geringer Menge enthalten, weshalb für die Anregung der Wehen oft empfohlen wird, Geschlechtsverkehr zu haben.

Paprikapulver

Paprikapulver ist vielseitig einsetzbar. Egal ob in klassischen Eintöpfen, Gulasch oder Paprikahuhn ist es ein tolles Gewürz für den extra Geschmack. Zudem gibt es das Paprikapulver in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen, die alle zahlreiche Mineral- und Vitalstoff beinhalten, die die Gesundheit fördern und demnach auch unbedenklich in der Schwangerschaft sind.

Paprika als Gemüse oder als Pulver liefert dir auch in der Schwangerschaft essentielle Vitalstoffe, die sowohl für dich als auch für dein Kind von Nützen sind. Allerdings solltest du vor allem in der Schwangerschaft bei Paprikapulver auf gute Qualität setzten, da Billigprodukte kritische Inhaltsstoffe enthalten, wie in etwa Schimmelgifte.

Muskat

Die Muskatnuss kann durch ihren psychotropen Inhaltsstoff Myristicin einen rauschähnlichen Zustand hervorrufen. Verzehrt man zu viel, kann es zu einer Vergiftung kommen. Früher wurde fälschlicherweise angenommen, die Muskatnuss sei wegen Ihrer giftigen Wirkung ein Abtreibungsmittel. Doch erst bei dem Verzehr von drei bis vier Nüssen hat es negative Auswirkungen auf den Fötus. (12)

Wird dieses Küchengewürz nur in kleiner Menge verwendet, so besteht keine Gefahr für das ungeborene Kind. Erst bei einer Überdosis von vier Gramm kann es zu Herz- und Kreislaufproblemen kommen. Da allerdings zwei Prisen zum Würzen reichen, besteht kein Risiko.

Fazit

Das Gewürz Kurkuma hat viel Potenzial. Allerdings ist aufgrund von lückenhaften Studien noch nicht wirklich erkennbar, was zu große Mengen an Kurkuma beziehungsweise Kurkumin in der Schwangerschaft oder Stillzeit auslösen.

Dennoch solltest du nicht ganz darauf verzichten, da eine abwechslungsreiche Ernährung auch in der Schwangerschaft viele Vorteile mit sich bringt. Daher kannst du neben etwas Kurkuma auch zu kleinen Mengen an Alternativen, wie Ingwer, Paprikapulver und Zimt greifen. So kannst du nichts falsch machen.

Literaturhinweise (12)

1. Efficacy and side effect of curcumin for the treatment of osteoarthritis: A meta-analysis of randomized controlled trials
Source

2. Turmeric (Curcuma longa) and its major constituent (curcumin) as nontoxic and safe substances: Review
Source

3. Local administration of curcumin-loaded nanoparticles effectively inhibits inflammation and bone resorption associated with experimental periodontal disease.
Source

4. Curcumin‐free turmeric exhibits anti‐inflammatory and anticancer activities: Identification of novel components of turmeric
Source

5. Curcumin, an active component of turmeric (Curcuma longa), and its effects on health
Source

6. Activity of several kinds of drugs against Neospora caninum
Source

7. Curcumin (Turmeric) and cancer
Source

8. Activity of several kinds of drugs against Neospora caninum
Source

9. Curcumin and endometriosis: Review on potential roles and molecular mechanisms
Source

10. Ginger for nausea and vomiting of pregnancy
Source

11. The anti-oxidant effects of ginger and cinnamon on spermatogenesis dys-function of diabetes rats
Source

12. Nutmeg overdose: Spice not so nice
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Wissenschaftliche Studie
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