Die Wirkung von Vitamin K2: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Dass Vitamine allgemein wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit sind, ist den meisten Menschen klar. Jedoch ist nur wenigen bewusst, welche Vitamine welche Wirkungen haben und wofür sie zuständig sind. Das gilt auch für eins der wichtigsten Vitamine für uns Menschen, das Vitamin K2.

In diesem Artikel erfährst du, welche Wirkung Vitamin K2 hat. Wir haben dir die wichtigsten Funktionen, die durch wissenschaftliche Studien gefunden wurden, zusammengetragen und erklärt. Wenn du also wissen möchtest, wie Vitamin K2 im Körper wirkt und welche Aufgaben es hat, bist du hier genau richtig.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin K2 wirkt meist indirekt, indem es durch chemische Reaktionen Proteine aktiviert, die für lebensnotwendige Prozesse zuständig sind.
  • Auf diese Weise spielt Vitamin K2 eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, der Stärkung unserer Knochen und es verhindert eine Kalziumablagerung in den Blutgefäßen.
  • Auch bei Diabetes kann Vitamin K2 hilfreich sein, da es den Körper sensibler auf Insulin reagieren lässt. Manche Studien deuten sogar auf eine Wirkung von Vitamin K2 gegen Krebstumore hin.

Hintergründe: Was du über die Wirkung von Vitamin K2 wissen solltest

Um zu klären, wie Vitamin K2 wirkt, wollen wir das Vitamin zunächst genauer einordnen. In den nachfolgenden Absätzen wird dann auf die einzelnen Funktionen eingegangen.

Was ist Vitamin K2?

Vitamin K2 (oder auch Menachinon) ist eines von zwei natürlichen Vitaminen, die zu Gruppe der K-Vitamine gezählt werden. Genau wie die Vitamine A, D und E gehören K-Vitamine zu den fettlöslichen Vitaminen. Das bedeutet, es kann – zumindest in geringen Mengen – vom Körper gespeichert werden.

Vitamin K1Vitamin K2Vitamin K3
enthalten in grünen Pflanzen (z. B. Brokkoli)von Bakterien im Darm gebildet, oder über tierische / fermentierte Lebensmittel aufgenommensynthetisches Vitamin
zuständig für Blutgerinnungzuständig für Blutgerinnung, Kalziumtransport, und mehrwird nur als Bestandteil von Tiernahrung verwendet

Vitamin K2 wird durch Bakterien produziert und kommt daher häufig in tierischen Nahrungsmitteln wie Eiern, Fleisch und Milchprodukten vor. Auch über fermentierte Lebensmittel kann es aufgenommen werden. Ein bekanntes Beispiel dafür ist japanisches Natto. Das ist ein traditionelles Gericht aus fermentierten Soja-Bohnen, das besonders viel Vitamin K2 enthält.

Vitamin K2 kommt hauptsächlich in tierischen Produkten wie Milchprodukten oder Eiern vor. Die gute Nachricht für Veganer: Auch in fermentierten Nahrungsmitteln (z. B. Soja-Gerichten oder Sauerkraut) kommt Vitamin K2 vor. (Bildquelle: pixabay / silviarita)

Im menschlichen Körper ist das Vitamin hauptsächlich im Darm zu finden(1). Das Besondere ist, dass der Darm bei gesunder, ausgewogener Ernährung auch selbst Vitamin K2 produzieren kann. Von dort aus verteilt sich das Vitamin K2 im Blut und kann seine Aufgaben im Körper erfüllen.

Wie wirkt Vitamin K2 im Körper?

Vitamin K2 setzt im Körper viele verschiedene Prozesse in Gang. Zusammengefasst hat es zum Beispiel die Aufgaben:

  • das Blut bei Verletzungen gerinnen zu lassen
  • Kalzium vom Blut in die Knochen zu transportieren
  • die Knochen zu stärken
  • die Blutbahnen vor Ablagerungen zu schützen
  • Diabetes vorzubeugen
  • den Stoffwechsel zu unterstützen
  • die Zellen zu schützen.

Die bekanntesten Funktionen von Vitamin K2 sind die Stärkung der Knochen und Unterstützung der Blutgerinnung. Was genau dahintersteckt und welche Funktionen Vitamin K2 noch haben kann, wollen wir dir in den folgenden Absätzen erklären.

Vitamin K2 für die Blutgerinnung

Wenn man sich verletzt, kann man in den meisten Fällen beobachten, dass die Blutung nach wenigen Minuten von allein wieder aufhört. Das ist ein lebenswichtiger Mechanismus, ohne den man schon bei kleinen Wunden schnell verbluten könnte.

Verantwortlich für die Blutgerinnung sind sogenannte Gerinnungsfaktoren. Das sind verschiedene Proteine, die dafür sorgen, dass Wunden sich verschließen können. Damit die Proteine wirken können, müssen sie aber erst aktiviert werden. Und hier kommt Vitamin K2 ins Spiel: Es löst eine chemische Reaktion aus, durch die die Gerinnungsfaktoren aktiv werden können.

Vitamin K2 für die Knochendichte

In unseren Knochen sind ständig Aufbau- und Abbauprozesse wirksam. Wenn jedoch die Abbauprozesse zu stark werden, kann der Knochen brüchig und instabil werden. Das ist zum Beispiel bei Osteoporose der Fall.

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Vitamin K2 unterdrückt den Abbau der Knochen, indem es das Protein Osteocalcin aktiviert. Außerdem bringt es Calcium vom Blut in die Knochen, wo es zur Stärkung benötigt wird(2).

Der Prozess, bei dem Minerale wie Calcium in den Knochen eingelagert wird, nennt man Mineralisierung. Das ist eine Grundvoraussetzung, damit sich Knochen überhaupt aufbauen können.

Vitamin K2 ist nicht nur an der Mineralisierung von Knochen beteiligt. Dieselbe Aufgabe erledigt es auch für die Zähne.

Vitamin K2 bringt Kalzium in die Knochen, wo es zur Stärkung der Struktur benötigt wird. Fehlt dieses Mineral, brechen die Knochen leichter. (Bildquelle: pixabay / lukaszdylka)

Besonders hilfreich für die Knochen ist eine Kombination von Vitamin K2 mit Vitamin D(3). Denn Vitamin D stützt sowohl die Aufbauprozesse als auch die Abbauprozesse in Knochen. Wenn dann Vitamin K2 hinzukommt, hemmt es die Abbauwirkung, sodass dann hauptsächlich der Knochenaufbau aktiv ist.

Vitamin K2 ist also nicht direkt verantwortlich für die Stärkung der Knochen, sondern aktiviert die zuständigen Proteine.

Vitamin K2 gegen Kalziumablagerungen

Dass Vitamin K2 Proteine aktiviert, ist außerdem wichtig, damit die Arterien nicht verkalken(6). Vitamin K2 löst auch hierbei eine chemische Reaktion aus, durch die die Proteine – in dem Fall sogenannte Gla-Proteine – ihre Wirkung entfalten können. Die Blutgefäße werden gereinigt und frei gehalten.

Damit das Blut ungehindert fließen kann, ist es wichtig, dass sich keine Ablagerungen in den Blutbahnen bilden. Vitamin K2 hilft dabei, solche Ablagerungen zu vermeiden. (Bildquelle: pixabay / Vector8DIY)

Denn wenn sich die Arterien mit abgelagertem Kalzium zusetzen, kann es zu Schlaganfällen und Herzkrankheiten kommen. Verschiedene Studien konnten bereits einen Zusammenhang zwischen einer ausreichenden Einnahme von Vitamin K2 und einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachweisen(7, 8).

Vitamin K2 gegen Diabetes

Das Protein Osteocalcin stärkt nicht nur die Knochen, sondern erhöht außerdem die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber Insulin(4).

Insulin ist ein Hormon, das den Blutzucker reguliert. Bei Diabetes hat der Körper von diesem Hormon zu wenig zur Verfügung. Vitamin K2 kann nun dafür sorgen, dass das wenige Insulin besser genutzt wird und zur neuen Insulinproduktion anregen, sodass erst gar keine Blutzuckerkrankheit entsteht. So beugt Vitamin K2 Diabetes vor.

Vitamin K2 heilt Diabetes zwar nicht, aber es kann helfen, im Vorfeld vor Diabetes zu schützen.

Der Zusammenhang zwischen einem hohen Vitamin K2 Gehalt im Körper und einem geringeren Risiko, an Diabetes zu erkranken, konnte in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden(5).

Weitere Funktionen von Vitamin K2

Wie allen Vitaminen wird auch Vitamin K2 eine positive Wirkung auf das generelle Wohlbefinden nachgesagt. Es sind bereits ein paar Auswirkungen von Vitamin K2 auf die allgemeine Gesundheit von Körper und Geist gefunden worden:

Vitamin K2 schützt vor oxidativem Stress. Das ist eine Störung in den Zellfunktionen, die die gesamte Zelle schädigen kann. Außerdem soll es, zusammen mit anderen K-Vitaminen den Stoffwechsel unterstützen und die Hirnfunktionen stärken(9).

Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Vitamin K2 eine wichtige Rolle dabei spielt, den Körper vor Krebs zu schützen. Es gibt Hinweise darauf, dass das Vitamin Krebszellen am Wachsen hindert. Insbesondere bei riskanten Vorerkrankungen könnte Vitamin K2 einen Ausbruch von Leber- oder Prostatakrebs verhindern(10, 11).

Wie stark dieser Zusammenhang ist, wird aber noch erforscht. Außerdem muss man beachten, dass Vitamin K2 – genau wie bei Diabetes – vorbeugend wirken kann, aber nicht heilen.

Allgemein: Um sich fit zu halten und seinen Körper zu schützen, ist es gut, auf Vitamin-K2-reiche Ernährung zu achten.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Vitamin K2 hat auch in hohen Dosen keine bekannten Nebenwirkungen. Während es bei anderen Vitaminen zu Hypervitaminose, also einer Vitaminüberdosierung, kommen kann, ist Vitamin K2 selbst in großen Megen harmlos(13).

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Vorsicht ist aber geboten, wenn man blutverdünnende Medikamente einnimmt. Denn durch seinen Einfluss auf die Blutgerinnung kann Vitamin K2 die Wirkung solcher Medikamente abschwächen. Bei einer Therapie mit Blutverdünnern oder Gerinnungshemmern wird deshalb oft von Vitamin-K2-haltigen Lebensmitteln abgeraten(12).

Zusätzliche Einnahme von Vitamin K2 Präparaten

Vitamin K2 ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten: Fleisch, Eier, Milchprodukte und fermentierte Lebensmittel wie bestimmte Soja-Gerichte oder Sauerkraut. Deshalb reicht meistens eine ausgewogene Ernährung vollkommen aus, um dem Körper genug Vitamin K2 zuzuführen.

Bei starkem Mangel kann Vitamin K2 jedoch auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Wenn es dem Körper an Vitaminen fehlt, können künstliche Vitamin-Präparate verschrieben werden. Vitamin K2 kann man zum Beispiel als Tropfen kaufen. (Bildquelle: pixabay / Mareefe)

Auf eigene Faust zusätzliche Vitamine zu nehmen, ist jedoch nicht immer zu empfehlen. In den nächsten Absätzen, erklären wir dir, wann du Vitamin K2 zusätzlich einnehmen solltest und wann besser nicht.

Wann sollte ich Vitamin K2 Präparate zusätzlich einnehmen?

Bei ausgewogener Ernährung kommt es eher selten zu einem Vitamin-K2-Mangel. Menschen, die Medikamente nehmen, krank sind, oder sich ungesund ernähren, können aber durchaus zu wenig Vitamin K2 im Körper haben.

Meistens reicht die Aufnahme von Vitamin K2 über die Nahrung. Bei akuten Mangelerscheinungen kann aber auch ein künstliches Präparat empfohlen werden.

Ein akuter Mangel an Vitamin K2 zeigt sich meist an häufigem Nasen- oder Zahnfleischbluten und einer starken Reaktion des Körpers auf Verletzungen: Wenn sich schnell blaue Flecken bilden oder selbst kleine Wunden lange bluten, kann das an zu wenig Vitamin K2 liegen. Auch Knochen und Zähne werden bei einem Mangel an Vitamin K2 geschwächt. Das ist jedoch ein Punkt, der im Alltag nur selten auffällt.

Bei solchen Mangelerscheinungen können künstliche Vitamin-K2-Präparate eingenommen werden, um den Vitaminhaushalt aufzufüllen. Welche Dosis nötig ist, und ob auch eine Ernährungsumstellung ausreichen könnte, sollte mit einem Arzt abgesprochen werden.

Als wirksamste Variante gilt bei Vitamin-K2-Präparaten das MK7 all-trans. Das ist eine Form von Vitamin K2, die aufgrund ihrer chemischen Struktur am effektivsten arbeitet. Wo du ein solches Präparat kaufen kannst und worauf du dabei achten solltest, erfährst du am zuverlässigsten im Gespräch mit deinem Hausarzt.

Wann sollte ich keine Vitamin K2 Präparate einnehmen?

Wie oben schon beschrieben, kann Vitamin K2 die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten abschwächen. Wenn du solche Medikamente einnehmen musst, solltest du also auf jeden Fall auf künstliche Vitamin-K2-Zufuhr verzichten.

Generell gilt: Solange dein Arzt es nicht empfiehlt, ist eine selbstständige Einnahme von Vitamin-K2-Präparaten nicht notwendig. Wenn du bei dir einen Mangel an Vitamin K2 vermutetest, solltest du zuerst fermentierte oder tierische Nahrungsmittel essen, bevor du zu künstlichen Vitaminen greifst.

Fazit

Vitamin K2 ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung und des Körpers. Es aktiviert verschiedene Proteine und setzt so lebenswichtige Funktionen in Gang. Bei Verletzungen kann sich die Wunde dank Vitamin K2 verschließen, Arterien werden von Kalziumablagerungen freigehalten und die Knochenstruktur wird gestärkt. Diese drei Wirkungen sind intensiv wissenschaftlich untersucht worden und bilden die Hauptfunktionen von Vitamin K2. Zudem kann Vitamin K2 Diabetes und der Entstehung von Krebs vorbeugen.

Allgemein wird Vitamin K2 ausreichend gut über die Nahrung aufgenommen. Nur bei schweren Mangelerscheinungen kann ein künstliches Vitamin-K2-Präparat verordnet werden. Die wirksamste Form bei solchen Ergänzungsmitteln ist das Vitamin K2 MK7 all-trans.

Einzelnachweise(13)

  1. Bentley R, Meganathan R. Biosynthesis of vitamin K (menaquinone) in bacteria. Microbiol Rev. 1982;46(3):241-280.
  2. Hauschka PV, Lian JB, Cole DE, Gundberg CM. Osteocalcin and matrix Gla protein: vitamin K-dependent proteins in bone. Physiol Rev. 1989;69(3):990-1047. doi:10.1152/physrev.1989.69.3.990
  3. Ushiroyama T, Ikeda A, Ueki M. Effect of continuous combined therapy with vitamin K(2) and vitamin D(3) on bone mineral density and coagulofibrinolysis function in postmenopausal women. Maturitas. 2002;41(3):211-221. doi:10.1016/s0378-5122(01)00275-4
  4. Choi HJ, Yu J, Choi H, et al. Vitamin K2 supplementation improves insulin sensitivity via osteocalcin metabolism: a placebo-controlled trial. Diabetes Care. 2011;34(9):e147. doi:10.2337/dc11-0551
  5. Beulens JW, van der A DL, Grobbee DE, Sluijs I, Spijkerman AM, van der Schouw YT. Dietary phylloquinone and menaquinones intakes and risk of type 2 diabetes. Diabetes Care Aug 2010, 33 (8) 1699-1705. doi:10.2337/dc09-2302
  6. Theuwissen E, Smit E, Vermeer C. The role of vitamin K in soft-tissue calcification. Adv Nutr. 2012;3(2):166-173. Published 2012 Mar 1. doi:10.3945/an.111.001628
  7. Geleijnse JM, Vermeer C, Grobbee DE, et al. Dietary intake of menaquinone is associated with a reduced risk of coronary heart disease: the Rotterdam Study. J Nutr. 2004;134(11):3100-3105. doi:10.1093/jn/134.11.3100
  8. Schurgers LJ, Dissel PE, Spronk HM, et al. Role of vitamin K and vitamin K-dependent proteins in vascular calcification. Z Kardiol. 2001;90 Suppl 3:57-63. doi:10.1007/s003920170043
  9. Ferland G. Vitamin K and brain function. Semin Thromb Hemost. 2013;39(8):849-855. doi:10.1055/s-0033-1357481
  10. Habu D, Shiomi S, Tamori A, et al. Role of vitamin K2 in the development of hepatocellular carcinoma in women with viral cirrhosis of the liver. JAMA. 2004;292(3):358-361. doi:10.1001/jama.292.3.358
  11. Katharina Nimptsch, Sabine Rohrmann, Jakob Linseisen, Dietary intake of vitamin K and risk of prostate cancer in the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Heidelberg), The American Journal of Clinical Nutrition, Volume 87, Issue 4, April 2008, Pages 985–992, https://doi.org/10.1093/ajcn/87.4.985
  12. Theuwissen E, Teunissen KJ, Spronk HM, et al. Effect of low-dose supplements of menaquinone-7 (vitamin K2 ) on the stability of oral anticoagulant treatment: dose-response relationship in healthy volunteers. J Thromb Haemost. 2013;11(6):1085-1092. doi:10.1111/jth.12203
  13. Halder M, Petsophonsakul P, Akbulut AC, et al. Vitamin K: Double Bonds beyond Coagulation Insights into Differences between Vitamin K1 and K2 in Health and Disease. Int J Mol Sci. 2019;20(4):896. Published 2019 Feb 19. doi:10.3390/ijms20040896
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Wissenschaftlicher Artikel
Bentley R, Meganathan R. Biosynthesis of vitamin K (menaquinone) in bacteria. Microbiol Rev. 1982;46(3):241-280.
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Wissenschaftlicher Artikel
Hauschka PV, Lian JB, Cole DE, Gundberg CM. Osteocalcin and matrix Gla protein: vitamin K-dependent proteins in bone. Physiol Rev. 1989;69(3):990-1047. doi:10.1152/physrev.1989.69.3.990
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Klinische Studie
Ushiroyama T, Ikeda A, Ueki M. Effect of continuous combined therapy with vitamin K(2) and vitamin D(3) on bone mineral density and coagulofibrinolysis function in postmenopausal women. Maturitas. 2002;41(3):211-221. doi:10.1016/s0378-5122(01)00275-4
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Klinische Studie
Choi HJ, Yu J, Choi H, et al. Vitamin K2 supplementation improves insulin sensitivity via osteocalcin metabolism: a placebo-controlled trial. Diabetes Care. 2011;34(9):e147. doi:10.2337/dc11-0551
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Wissenschaftlicher Studie
Beulens JW, van der A DL, Grobbee DE, Sluijs I, Spijkerman AM, van der Schouw YT. Dietary phylloquinone and menaquinones intakes and risk of type 2 diabetes. Diabetes Care Aug 2010, 33 (8) 1699-1705. doi:10.2337/dc09-2302
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Wissenschaftlicher Artikel
Theuwissen E, Smit E, Vermeer C. The role of vitamin K in soft-tissue calcification. Adv Nutr. 2012;3(2):166-173. Published 2012 Mar 1. doi:10.3945/an.111.001628
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Rotterdam-Studie
Geleijnse JM, Vermeer C, Grobbee DE, et al. Dietary intake of menaquinone is associated with a reduced risk of coronary heart disease: the Rotterdam Study. J Nutr. 2004;134(11):3100-3105. doi:10.1093/jn/134.11.3100
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Wissenschaftlicher Studie
Schurgers LJ, Dissel PE, Spronk HM, et al. Role of vitamin K and vitamin K-dependent proteins in vascular calcification. Z Kardiol. 2001;90 Suppl 3:57-63. doi:10.1007/s003920170043
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Wissenschaftlicher Artikel
Ferland G. Vitamin K and brain function. Semin Thromb Hemost. 2013;39(8):849-855. doi:10.1055/s-0033-1357481
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Klinische Studie
Habu D, Shiomi S, Tamori A, et al. Role of vitamin K2 in the development of hepatocellular carcinoma in women with viral cirrhosis of the liver. JAMA. 2004;292(3):358-361. doi:10.1001/jama.292.3.358
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Wissenschaftlicher Studie
Katharina Nimptsch, Sabine Rohrmann, Jakob Linseisen, Dietary intake of vitamin K and risk of prostate cancer in the Heidelberg cohort of the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC-Heidelberg), The American Journal of Clinical Nutrition, Volume 87, Issue 4, April 2008, Pages 985–992, https://doi.org/10.1093/ajcn/87.4.985
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Wissenschaftliche Studie
Theuwissen E, Teunissen KJ, Spronk HM, et al. Effect of low-dose supplements of menaquinone-7 (vitamin K2 ) on the stability of oral anticoagulant treatment: dose-response relationship in healthy volunteers. J Thromb Haemost. 2013;11(6):1085-1092. doi:10.1111/jth.12203
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Wissenschaftliche Studie
Halder M, Petsophonsakul P, Akbulut AC, et al. Vitamin K: Double Bonds beyond Coagulation Insights into Differences between Vitamin K1 and K2 in Health and Disease. Int J Mol Sci. 2019;20(4):896. Published 2019 Feb 19. doi:10.3390/ijms20040896
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