Die Wirkung von Hanföl: Was du wissen solltest

Die Wirkung von Hanföl: Was du wissen solltest

Hanföl erfreut sich großer Beliebtheit: sowohl in der Küche, als auch in der Körperpflege oder als Nahrungsergänzungsmittel gegen Beschwerden - das hochgepriesene Wundermittel findet Einzug in den Alltag vieler. Zwar haftet Hanf aufgrund der berauschenden Wirkung immer noch ein gewisses Stigma an, in den letzten Jahren liegt Hanföl voll im Trend.

In diesem Artikel erfährst du alles wichtige zum Thema der Wirkung von Hanföl. Du wirst erfahren, was es genau mit dem Öl auf sich hat und wie du es zur individuellen Optimierung deiner Gesundheit einnehmen solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und enthält keine Cannabinoide, auf die die berrauschende Wirkung der Pflanze zurückgeführt werden kann. Somit kann es auch von Schwangeren und Kindern bedenkenlos eingenommen werden.
  • Da oftmals Verwirrung herrscht: Hanföl und CBD-Öl sind zwei völlig unterschiedliche Produkte. CBD wird aus den Hanfblüten und Blättern der weiblichen Hanfpflanze gewonnen, Hanföl hingegen aus den Samen der Pflanze.
  • Hanföl ist sowohl zur äußeren, als auch zur inneren Anwendung geeignet. So kann es beispielweise bei Hautproblemen für Linderung sorgen, aber auch bei Stress Abhilfe verschaffen.

Definition: Was versteht man unter Hanföl?

Hanf gehört zu den ältesten Nutz- und Heilpflanzen der Welt. In der Antike meist in der Herstellung von Kleidung oder Papier verwendet, ist Hanf heutzutage besonders für die Medizin interessant. Darüber hinaus ist es aber auch in der Küche beliebt und kann aufgrund seines regionalen Anbaus einen ökologischen Fußabdruck ohne schlechtes Gewissen gewährleisten. Hanf wird mittlerweile auch regional in Deutschland angebaut.

Zur Herstellung von Hanföl werden die Samen des Gewächses verwendet. Dazu ist eine große Menge an Samen von Nöten, welche dann in der Produktion gepresst werden. Für eine besonders hohe Qualität empfehlen wir die kaltgepressten Öl - so werden Pestizidrückstände vermieden.(1)

Das finale Produkt, welches letztendlich dem Kunden geliefert wird, zeichnet sich durch seine grünliche Farbe und den leicht nussigen Geschmack aus.

Hintergründe: Wissenswertes zum Thema Hanföl

Da das Hanföl seinen Ursprung in der Cannabis-Pflanze hat und oftmals auch mit CBD verwechselt wird, können die ein oder anderen Bedenken aufkommen. Um diese zu adressieren haben wir nachfolgend die wichtigsten Fragen im Bezug auf die Wirkung von Hanföl für dich recherchiert und beantwortet.

Woraus besteht Hanföl?

Hanföl kombiniert viele wertvollen Inhaltsstoffen - so besteht es zu 75% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren und die restlichen 25% setzen sich unter anderem aus Mineralstoffen und Vitamine zusammen.

  • Ungesättigte Fettsäuren: Omega-3 und Omega-6
  • Vitamine: E, B1, B2
  • Mineralstoffe: Phosphor, Kalium, Magnesium, Kalzium, Natrium
  • Spurenelemente: Eisen, Mangan, Zink, Kupfer
  • Pflanzenfarbstoffe: Chlorophyll, Caratinoide
  • Säuren: Ölsäure, Palmitinsäure, Linolsäure, Stearinsäure, Gamma Linolensäure

Omega-3 und Omega-6 sind essenzielle Fettsäuren, die in vielen körpereigenen Prozessen verwendet werden - nur kann der Körper sie nicht selber herstellen, weshalb die Aufnahme über Nahrung und Co. unabdingbar ist. Das können beispielsweise Pflanzenöle für Omega-3 oder Fisch für Omega-6 sein. Als Alternative und mit beiden Fettsäuren versehen kann aber auch Hanföl eingenommen werden.

Linolsäure ist nur in sehr wenigen Lebensmitteln zu finden, findet aber Dank des positiven Einflusses auf Haut und Haare besonders großes Interesse in der Kosmetik. Auch hier kann Hanföl ein geeignetes Präparat sein. ebenso wenn es um den Erhalt gesunder Nägel geht - in Hanföl ist neben anderen Mineralstoffen auch Kalzium enthalten.

Worin besteht die Wirkung von Hanföl?

Das Öl aus Hanfsamen findet sowohl innerliche als auch äußerliche Möglichkeiten zur Anwendung und wird abseits des medizinischen Aspekts oft als Speiseöl verwendet. Dabei ist drauf zu achten, dass es aufgrund der wertvollen Fettsäuren nicht gebraten oder erhitzt werden sollte - Hanföl eignet sich aufgrund seines Geschmacks aber ideal für die kalte Küche.

Äußerlich findet das Öl besonders bei Entzündungen und in der Hautpflege seinen Einsatz. Folgende Wirkungen werden dem Öl zugeschrieben:

  • Entzündungshemmend
  • Feuchtigkeitsspendend
  • Regenerierung der Zellen
  • Verbesserte Hirnfunktion
  • Senkung des Blutdrucks und Cholesterinspiegels

Wofür ist Hanföl gut?

Die Fettsäuren eignen sich besonders für die Pflege der Haut und können bei Unreinheiten, Neurodermitis oder Schuppenflechte helfen. Zudem kann Hanföl entzündungshemmend wirken und Feuchtigkeit spenden. Oft wird Hanföl auch Haar- und Pflegeprodukten beigemischt.

Hanföl kann unter anderem bei Muskelverspannungen eingenommen werden, um die Beschwerden lindern. (Bildquelle: Tree of Life Seeds / Pexels)

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit von Hanföl bietet sich bei Muskelverspannungen und Rheuma. Bei regelmäßiger Einnahme kann es außerdem einem zu hohem Blutdruck und Cholesterinspiegel entgegenwirken. Auch in den Wechseljahren häufig auftretende Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen können hierdurch verbessert werden. (4) Wenn du Probleme mit dem Einschlafen hast, können verschiedene Tipps und Tricks dir dabei helfen.

Wie unterschiedlich wirken Hanföl und CBD-Öl?

Wie bereits erwähnt handelt es sich bei Hanföl und CBD-Öl um zwei unterschiedliche Produkte, mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen und Wirkungsweisen. In der folgenden Tabelle findest du die wesentlichsten Merkmale der beiden Öle aufgeslistet:

Hanföl CBD-Öl
Herstellung aus Hanfsamen Herstellung aus weiblichen Hanfblüten und Blättern
Nicht berauschend Nicht berauschend
Enthält essentielle Fettsäuren CBD = Wirkstoff in der Hanfpflanze
Verwendung als Speiseöl oder Kosmetik Industrielle Fertigung
Enthält keine Cannabinoide Enthält Cannabinoide (THC-Gehalt: max. 0,2%)
Keine bis geringe Nebenwirkungen Keine bis geringe Nebenwirkungen
Legal erhältlich Legal erhältlich

Die Öle unterscheiden sich vor allem in der Herstellungsweise. Während die grünen Bestandteile der Hanfpflanze der Erzeugung von CBD-Öl dienen, wird Hanföl aus den Samen des Gewächses gefertigt. Auch die Inhaltsstoffe weichen voneinander ab. Das CBD-Öl besteht hauptsächlich aus dem Cannabinoid CBD, Hanföl ist jedoch frei von diesen Komponenten.

Hanföl hat keine medizinischen Eigenschaften und wird überwiegend als Speiseöl oder Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Trotzdem wird es häufig dem CBD-Öl zur Verbesserung der Dosierung beigemischt. CBD-Öl eignet sich übrigens zur Entspannung und Schmerzlinderung. (5)

Kann es Nebenwirkungen geben bei der Einnahme von Hanföl?

Das Produkt der Hanfsamen enthält keine berauschenden Substanzen und kann daher auch von Kindern und Schwangeren problemlos eingenommen werden. Obwohl es sich um ein rein pflanzliches Produkt handelt, können dennoch leichte Nebenwirkungen auftreten. Mögliche Reaktionen sind beispielsweise:

  • Pusteln
  • Rötungen
  • Magenprobleme

Wenn allergische Reaktionen auf der Haut auftreten, sollte das Öl sofort abgesetzt werden. Normalerweise verschwinden die Reizungen innerhalb weniger Stunden. Bei einer oralen Einnahme kann es zu Magenproblemen kommen.

Das muss aber nicht unbedingt mit einer Unverträglichkeit zusammenhängen, da der Körper sich oft erst an die Inhaltsstoffe gewöhnen muss. In diesem Fall solltest du deinem Körper zunächst nur kleine Menge zuführen. (7)

Wie wirkt Hanföl bei Hunden, Katzen oder Pferden?

Hanföl eignet sich nicht nur für dich, sondern kann auch deinen vierbeinigen Freunden helfen. Du kannst es beispielsweise dem Futter von Hunden, Katzen oder Pferden beimischen. Dadurch soll das Fell glänzender und dichter werden.

Außerdem hat es eine positive Auswirkung auf die Verdauung und das Immunsystem der Tiere. Das ist aber natürlich von Tier zu Tier unterschiedlich. Deshalb solltest du die Wirkung bei deinem Vierbeiner individuell testen.

Die zahlreichen Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine können von deinem Tier optimal aufgenommen und verarbeitet werden. (Bildquelle: RR Medicinals / Pexels)

Hanföl kann nicht nur für dich, sondern auch für dein Tier ein wertvolles Nahrungsergänzungsmittel sein. Oft werden Produkte dieser Art auch von Tierärzten oder Tierheilpraktikern genutzt, da sich eine positive Wirkung erkennen lässt. Du solltes aber auf jeden Fall sicherstellen, dass es sich um absolut THC-freie Präparate handelt. (8)

Wirkung von Hanföl: Die besten Tipps & Tricks für eine optimale Wirkung von Hanföl

Hanföl kann sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet werden. Dadurch ist das Öl äußerst effektiv und kann bei den unterschiedlichsten Problemen helfen. Bei der Ersteinnahme ist es sinnvoll, mit einer geringen Dosierung zu starten, da jeder Körper anders auf das Hanföl reagiert. Bei unerwarteten Nebenwirkungen solltest du die Menge herabsetzen oder ganz darauf verzichten.

Innerliche Anwendung von Hanföl

Die innerliche Anwendung ist sehr flexibel. So kann das Öl beispielsweise Salate und Getränke verfeinern, aber auch als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Durch eine Kombination mit vitaminreiche Lebensmitteln können die Nährstoffe außerdem besser aufgenommen werden. Ein besonderes Plus von Hanföl ist der nussige Geschmack, der den Verzehr, im Vergleich zu anderen Pflanzenölen, deutlich angenehmer macht.

Hanföl gegen Krankheiten und Beschwerden

Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe kann eine innerliche Anwendung von Hanföl sehr hilfreich sein. Das Öl schafft bei verschiedensten Krankheiten oder Beschwerden Abhilfe oder Linderung:

  • Muskelverspannungen
  • Rheuma
  • Bluthochdruck
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Schlafstörungen
  • Stress
  • Stimmungsschwankungen
  • Entzündungen

Gerade um eine entzündungshemmende Wirkung zu erzielen, ist eine innerliche Anwendung von Hanföl erforderlich. Das liegt daran, dass die Stearinsäure im Körper in die entzündungshemmende Fettsäure EPA umgewandelt wird. (9)

Hanföl für eine gesunde Ernährung

Vor allem Menschen, die auf eine gesunde Ernährung achten und auf Fleisch und Fisch verzichten, müssen ihren Körper trotzdem mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Dabei sind ungesättigte Fettsäuren enorm wichtig. Hanföl kann helfen, den Bedarf durch die enthaltenen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu decken.

Ein Vorteil des Öles ist es, dass die Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis zur Verfügung gestellt werden. Dadurch kannst du die Gesundheit deines Herzens und deinen Energie- und Sauerstoffhaushalt verbessern. Hierdurch eignet sich das Produkt auch optimal als Nahrungsergänzungsmittel.

Äußerliche Anwendung von Hanföl

Die äußerliche Anwendung von Hanföl ist sehr einfach. Du kannst es nach Belieben auf betroffene Hautstellen auftragen oder in die Haare einmassieren. Wenn deine Haut sehr trocken ist, solltest du diese einmal täglich mit Hanföl einreiben.

Bei Hauterkrankungen ist es eventuell auch erforderlich, das Öl mehrmals täglich aufzutragen. Außerdem ist es problemlos möglich, Hanföl mit anderen Produkten zu mischen - du kannst es beispielsweise deiner Tagescreme oder deinem Shampoo beifügen. (10)

Hanföl für die Haut

Hanföl ist, dank der vielen Fettsäuren, gut für die Haut. Durch das ideale Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 entsteht ein besonderes Fettsäure-Muster. Dieses ähnelt der menschlichen Haut sehr stark und kann deshalb besonders schnell aufgenommen und verwertet werden.

Hanföl eignet sich sowohl zur Hautpflege, als auch bei Hauterkrankungen.

Die Fettsäuren unterstützen gleichzeitig die natürliche Schutzbarriere der Haut. Somit kann diese sich gegen Bakterien und andere Eindringlinge wehren und Feuchtigkeit in der Haut speichern. Auf diese Weise kann durch Hanföl die Elastizität der trockenen Haut verbessert werden und sie wird gleichzeitig nachhaltig weich und geschmeidig gehalten.

Deshalb kannst du das Öl bei Unreinheiten, Neurodermitis oder Schuppenflechte einsetzen. Es hat den Vorteil, dass es gleichzeitig entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend wirkt. Dadurch wird es auch häufig bei Ekzemen, Irritationen, Juckreiz und Ausschlägen benutzt.

Abgesehen von der Behandlung von Hauterkrankungen ist das Öl aber auch als reines Pflegeprodukt für deine Haut geeignet. Durch die enthaltene Linolsäure wird die Haut optimal versorgt. Du kannst das Hanfsamenöl pur auftragen oder mit einem anderen Öl oder deiner Creme vermischen.

Hanföl für die Haare

Statt einer berauschenden Wirkung verspricht Hanföl einen heilenden Effekt. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren pflegen trockenes Haar und können ihm neuen Glanz verleihen. Auch eine trockene Kopfhaut kann von Hanföl profitieren, da es den Juckreiz lindert und bei Schuppen hilft.

Zudem kann Hanföl Haare und Kopfhaut vor negativen Umwelteinflüssen schützen und bei brüchigen Haaren vorbeugen. Durch die enthaltenen Vitamine und Mineralien wird die Kopfhaut intensiv genährt. Dies kann zum einen Haarausfall vorbeugen und verleiht deinen Haaren zudem einen gesunden Glanz.

Du kannst das Hanföl entweder pur auftragen oder in Verbindung mit Haarpflegeprodukten anwenden.

Du kannst das Hanföl als Kur in die Haare und Kopfhaut einmassieren und nach 20 Minuten auswaschen. Alternativ gibt es inzwischen auch viele Haarpflegeprodukte oder Shampoos, die Hanföl beinhalten. Du kannst die Produkte im Bio-Markt, Reformhaus oder in gut sortierten Supermärkten erhalten - oder du kaufst das Hanföl ganz einfach online.

Fazit

Hanföl hat viele unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten. Es kann sowohl innerlich, als auch äußerlich eingesetzt werden und ist daher sehr effektiv. Dabei ist das Öl legal und frei von Cannabinoiden. Es kann dich somit nicht in einen berauschenden Zustand versetzen und hat meist keine oder nur sehr geringe Nebenwirkungen.

Die Verwendung von Hanföl kann sich in vielfältiger Weise positiv auf dich und deinen Körper auswirken. Es handelt sich hierbei um ein nachhaltiges, pflanzliches Produkt. Gerade wenn du auf deinen ökologischen Fußabdruck achtest und auf regionale Erzeugnisse zurückgreifen möchtest, ist Hanföl genau das Richtige für dich. Du bist jetzt bestens über das Produkt und seine Einsatzmöglichkeiten informiert und kannst deinen Körper mit den wertvollen Inhaltsstoffen unterstützen.

Einzelnachweise(10)

  1. Fahrion W. (1911) Das Hanföl. In: Die Chemie der trocknenden Öle. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-91521-5_17 Source
  2. (2008) Hanföl. In: Lexikon der pflanzlichen Fette und Öle. Springer, Vienna. https://doi.org/10.1007/978-3-211-75607-2_30 Source
  3. Lim et al. (2021) Cannabis sativa subsp. sativa’s pharmacological properties and health effects: A scoping review of current evidence. PLOS ONE, DOI: 10.1371/journal.pone.0245471 Source
  4. Schlüssel, E. (2021): Studie zu Hanföl bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Gelbe Liste online (letzte Abfrage: 06.06.2021). Source
  5. Welty TE, Luebke A, Gidal BE. Cannabidiol: promise and pitfalls. Epilepsy Curr. 2014;14(5):250-252. doi:10.5698/1535-7597-14.5.250 Source
  6. Lorenzen, A. (2019): Ist der Hype um Cannabidiol berechtigt? In: Spektrum.de (Letzter Abruf: 06.06.2021). Source
  7. Madden K, Tanco K, Bruera E. Clinically Significant Drug-Drug Interaction Between Methadone and Cannabidiol. Pediatrics. 2020;145(6):e20193256. doi:10.1542/peds.2019-3256 Source
  8. Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017;2(1):139-154. Published 2017 Jun 1. doi:10.1089/can.2016.0034 Source
  9. Oláh A, Tóth BI, Borbíró I, Sugawara K, Szöllõsi AG, Czifra G, Pál B, Ambrus L, Kloepper J, Camera E, Ludovici M, Picardo M, Voets T, Zouboulis CC, Paus R, Bíró T. Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes. J Clin Invest. 2014 Sep;124(9):3713-24. doi: 10.1172/JCI64628. Epub 2014 Jul 25. PMID: 25061872; PMCID: PMC4151231. Source
  10. Chelliah MP, Zinn Z, Khuu P, Teng JMC. Self-initiated use of topical cannabidiol oil for epidermolysis bullosa. Pediatr Dermatol. 2018 Jul;35(4):e224-e227. doi: 10.1111/pde.13545. Epub 2018 May 22. PMID: 29786144. Source
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