Schlechte Laune: Die besten Tipps für bessere Stimmung

Immer positiv zu denken ist natürlich eine schöne Sache, aber ist es überhaupt umsetzbar? Konstant gut drauf zu sein ist wirklich schwierig. Denn da und hier warten auf uns Reize und Enttäuschungen. Ist vielleicht schlechte Laune einfach normal?

Wir sind diesem Thema auf den Grund gegangen und haben für Dich ausführliche Informationen über die schlechte Laune vorbereitet. Im Folgenden wirst Du die wesentlichen Gründe einer Übellaunigkeit verstehen und anschließend die besten Tipps gegen diesen miesen Zustand erfahren. Am Schluss erwartet Dich ein kleiner Bonus mit 4 schlechte-Laune-Verursachern, die Du in 10 Sekunden beseitigen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Schlechte Laune kann sowohl einen mentalen als auch körperlichen Ursprung haben. Für beide Fälle gib es effektive Methoden, die Dir helfen Deine Stimmung wieder aufzuhellen.
  • Übellaunigkeit ist eine natürliche Reaktion, die Dir hilft sich an die veränderte Situation anzupassen und sogar produktiver zu sein. Ab und zu verärgert oder niedergeschlagen zu sein ist ganz normal.
  • Mangel an Vitaminen oder hormonelle Veränderungen können auch zur schlechten Laune führen. Konsultiere Dich mit Deinem Arzt um konkrete Gründe zu erfahren.

Definition: Was ist eigentlich Laune?

Laune oder Stimmung versteht man als eine körperlich-psychische Gesamtverfassung eines Menschen. Sie besitzt verschiedenste Qualitäten, „färbt“ unseren Alltag und bleibt über eine längere Zeit bestehen.

Laune wird meistens von dauerhaften oder wiederkehrenden Emotionen hervorgerufen. Allerdings können auch rein körperliche Faktoren wie zum Beispiel Schlafmangel oder Alkoholkonsum unsere Laune beeinflussen. (1)

Hintergründe: Was Du über die Entstehung von schlechter Laune wissen solltest

Um eine schlechte Laune erfolgreich zu vertreiben, musst Du zuerst den Grund dafür erkennen. Es gibt nun wirklich viele Reize, die uns den Tag oder sogar Tage verderben können. Jedoch haben Sie Muster, mit denen Du Dein persönliches Problem erfassen und kategorisieren kannst.

Im Folgenden findest Du unsere Unterteilung, die soll Dir dabei helfen, den Grund für deine Miesepeterigkeit zu finden.

Was sind die Gründe für eine schlechte Laune?

Grundsätzlich gibt es nur zwei Quellen der miesen Laune. Körper und Kopf. Allerdings kannst Du sie nicht einfach so trennen. Denn oft sind die beiden stark mit einander verbunden und fließen von einem zu dem anderen.

Tut Dir zum Beispiel dein rechter Arm weh, fängst Du an über irgendwelche möglichen (unmöglichen) Krankheiten nachzudenken und hast sofort nur noch schlechte Gedanken im Kopf. Andererseits machst Du Dir ständig Sorgen über eine bevorstehende Prüfung und kriegst Kopfschmerzen von den bedrückenden Vorstellungen.

Aus dem Körper

Viele glauben, dass eine schlechte Laune nur etwas mit Emotionen und Gedanken zu tun hat. Allerdings ist ein physisches Unwohlbefinden ziemlich oft die Ursache einer Missstimmung. Um das zu vermeiden, lerne deinen Körper kennen und höre auf deine Bedürfnisse. Achte vor allem darauf, dass Du Dich gesund, genug und gut:

  • ernährst
  • bewegst
  • schläfst

Vielleicht ist es gar nicht der unfreundliche Kollege, sondern lediglich das verpasstes Frühstück.

Eine hormonale Störung kann ebenso Grund für eine schlechte Laune sein. Insbesondere während des Zyklus, der Schwangerschaft, der Pubertät und den Wechseljahren finden einige körperliche Veränderungen statt, die zu häufigen Stimmungsschwankungen führen können.

Mangel an bestimmten Vitaminen führt oft auch zu einem allgemeinen unwohlbefinden. Konsultiere Dich mit Deinem Arzt, um genaue Gründe zu verstehen.

Außerdem kann schlechte Laune auf ein psychisches Problemhinweisen. Zwar ist eine miese Stimmung selten ein Symptom, allerdings kann es das Anfangsstadium einer frontotemporale Demenz oder Morbus Pick Erkrankung (eine degenerative Hirnerkrankung) bedeuten. In diesem Fall wird die Person distanziert und grob, vernachlässigt sich selbst und die anderen. (2)

Es kann auch sein, dass dauerhafte Schmerzen Dich nicht positiv denken lassen. Falls ja und Du ihren Ursprung nicht kennst, wende Dich an Deinen Arzt.

Aus dem Kopf

Und doch spielen unsere Emotionen und Gedanken oft eine entscheidende Rolle für die Gemütsverfassung. Wenn das bei Dir der Fall ist, kennst Du womöglich den Grund bereits. Wenn nicht, dann kann es sehr hilfreich sein, sich etwas Zeit zu nehmen, in aller Ruhe eigene Emotionen zu reflektieren und den Gedankenfluss einen freien Lauf zu geben.

Wenn man ohne sichtbaren Grund niedergeschlagen und bedrückt ist, lohnt es sich etwas Zeit zu geben und eigene Gefühle zu reflektieren. (Bilderquelle: Engin Akyurt, Pexels)

Es gibt sehr viele Gründe für einen mentalen Kummer und sie unterscheiden sich dazu von Person zu Person. Deswegen können wir nur eine allgemeine Richtung des Problems ansprechen und Du erfasst Deine persönliche Lage.

Stress oder Überforderung werden immer häufiger zu den schlechte-Laune-Verursachern. Ob im Studium, Beruf oder Haushalt hat jeder von uns verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Sind die Anforderungen zu umfangreich, die Ansprüche zu hoch oder die Zeit zu knapp, wirst Du mental und körperlich Erschöpft. Kriegst Du dazu keine ausreichenden Erholungsphasen, wird Dein Alltag zu einem endlosen Rennen ohne Boxenstopp zum Energieaufladen. In einem solchem Rhythmus will Keiner länger weiter machen, viele fühlen sich jedoch dazu verpflichtet. Daher kommt auch die miese Laune.

Unterforderung wird oft unterschätz, stellt aber insbesondere im beruflichen Leben ein großes Problem dar. Wer das eigene Potential nicht ausleben kann, langweilt sich irgendwann mal zu Tode. Der Alltag wird monoton und grau so wie die Laune.

Unzufriedenheit mit bestimmten Situationen, Gegebenheiten und Bedingungen in eigenem Leben birgt in sich negative Emotionen, die zur schlechten Laune führen. Die Unzufriedenheit ist sehr individuell und kann verschiedene Bereiche des Lebens wie zum Beispiel Beziehung, Job oder eigenes Aussehen betreffen.

Negative Gedanken hat ab und zu jeder. Aber wenn sie zu oft erscheinen oder zur Zwangsvorstellungen zu einem bestimmten Thema werden, kann es die Gesamtstimmung beeinflussen. Diese negativen Gedanken können auf eine persönliche negative Erfahrung zurückführen. Manchmal haben sie auch keinen reellen Ursprung oder beruhen auf den Erfahrungen von anderen Personen.

Was unterscheidet einfach schlechte Laune von einer Depression?

Schlechte Laune ist noch keine Krankheit. Aber wie unterscheidest Du sie von einer Depression?

Mal einen miesen Tag zu haben, gereizt, verärgert, sauer oder niedergeschlagen zu sein ist ganz normal. Es kann nun nicht immer alles so laufen wie wir uns wünschen. Wichtig ist, dass diese Phasen vorübergehend sind und Du die allgemeine Lebenslust nicht verlierst.

Wenn Du dich über Wochen lang traurig, gereizt und kraftlos fühlst kann was dahinter stecken. Im Folgenden findest Du die Hauptsymptome einer Depression. (3)

  • Hilflosigkeits- und Hoffnungslosigkeitsgefühl
  • Müdigkeit und Energiemangel
  • fehlende Motivation und Interesse (auch für die Aktivitäten, die früher Spaß machten)
  • Appetit- oder Gewichtsveränderungen
  • Schlafstörungen
  • geringeres Selbstwertgefühl
  • „innere Leere“
  • Konzentrationsprobleme
  • Bewegungsdrang oder Bewegungsreduktion
  • unerklärbare Schmerzen
  • Selbstmordgedanken

Wenn viele von den Symptomen auf Dich zutreffen und dieser Zustand schon seit mehreren Tagen sich nicht verändert, wende Dich unbedingt an Deinen Arzt.

Wie gehe ich mit einem schlecht gelaunten Menschen um?

Wie Du mit einem schlecht gelaunten Menschen umgehst liegt an dem Grad der Launigkeit selbst und an dem in welcher Beziehung Du mit dieser Person stehst.

Hat Dein Gegenüber nur ein schlechten Tag und ist grundsätzlich eine positive und freudige Persönlichkeit? Oder ist seine Übellaunigkeit ein ewiger Alltagsbegleiter?

Oft wird empfohlen den Kontakt mit der „toxischen“ Person zu vermeiden, distanziert zu sein und die negativen Einstellungen an sich nicht ran zu lassen. Aber wenn es um deinen Kollegen, Nachbar oder gar Familienmitglied handelt, ist diese Strategie schwer umsetzbar.

Wenn dein Partner nach einem anstrengendem Arbeitstag gereizt und verärgert nach Hause kommt, gib ihm das Recht schlecht gelaunt zu sein, um negative Emotionen schneller loszuwerden, sei empathisch, bleib aber selbst positiv.

Lass Deine Familienangehörigen in ihrer Übellaunigkeit austoben. Danach wird es viel einfacher zusammen einen Ausweg zu finden. (Bildquelle: Alexander Dummer/Unsplash)

Endet jedes Treffen mit Deiner Tante mit den zahlreichen Beschwerden ihrerseits? Wirst Du das wahrscheinlich nicht einfach verändern können. Lass aber die negativen Gedanken nicht an dich ran. Statt einer Diskussion, versuch lieber die tiefliegenden Gründe eines solchen „toxischen“ Verhaltens zu verstehen.

Kann schlechte Laune gut sein?

Schlechte Laune ist ein Resultat der Evolution und hilft uns dabei sich an die sich schnell veränderte Welt anzupassen. Prinzipiell kommt sowohl gute als auch schlechte Laune aus Diskrepanz zwischen Erwartungen und Realität. Werden Deine Erwartungen übertroffen, bist Du gut drauf. Wirst Du von der Situation enttäuscht, sinkt Deine Stimmung. (4)

Also ja, schlechte Laune ist natürlich, notwendig und somit auch gut und gesund.

Durch mehrere Studien konnten die Wissenschaftler sogar einen tatsächlichen Nutzen der schlechten Laune festhalten. Menschen in einer Missstimmung arbeiten in der Regel konzentrierter und produktiver, als die positiv denkenden Kollegen. Wer von dem schlechtesten Szenario ausgeht, wird sorgfältiger und verzichtet auf riskante Aktionen. (4, 5)

Welche Hormone sind für Stimmungsschwankungen verantwortlich?

Häufige Ursache von Stimmungsschwankungen ist eine hormonelle Umstellungen im Körper, zum Beispiel während des Zyklus, der Pubertät, der Schwangerschaft oder den Wechseljahren. Deswegen ist folgende Information inbesondere für Frauen relevant. Desweiteren lernst Du die Haupthormone, die zu Stimmungsschwankungen führen können, kennen. (6)

HormonFunktionMangel
Progesteron (Das Beruhigungshormon)hat eine beruhigende Wirkung auf den Körpersein Mangel kann zu der übermäßigen Sensibilität und den Angstzuständen führen
Östrogen (Das Glückshormon)ist das wichtigste weibliche Geschlechtshormon, welches stimulierend wirktwird dieses nicht ausreichend produziert, führt es zur Antriebslosigkeit und Energiemangel
Testosteron (Das Powerhormon)das vermeintliche Männerhormon ist für die Libido einer Frau verantwortlichein Mangel an Testosteron kann zur sexuellen Unlust und Frustration führen
Oxytocin (Das Bindungshormon)ist ein sehr kurzlebiges Hormon, welches für eine emotionale Bindung in der Beziehung stehen sollsein Mangel kann zu Problemen und Misstrauen unter den Partnern führen

Welches Vitamin sorgt für eine gute Laune?

Vitamin D oder auch Sonnenvitamin wird seit langer Zeit als Behandlung von Missstimmungen und Depressionen untersucht. Die Ergebnisse sind bislang nicht eindeutig. Viele Untersuchung zeigten allerdings einen Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und depressiven Zuständen. (7, 8, 9)

Vitamin B wirkt stoffwechsel-aktivierend und spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit. Einige Studien belegen, dass ein Mangel an diesem Vitamin die Gedächtnisfunktion, kognitive Beeinträchtigung und Demenz beeinflussen kann. Somit wird es auch in Verbindung mit Symptomen einer Depression gebracht. (10)

Schlechte Laune: Die besten Tipps & Tricks für mehr Fröhlichkeit

Was ist eine schlechte Laune und wodurch wird sie verursacht ist bereits geklärt. Nun erzählen wir Dir, was Du dagegen machen kannst. Desweiteren stellen wir Dir konkrete Tipps für bestimmte Situationen dar.

Die physischen Ursachen der schlechten Laune beseitigen

Mit Hilfe dieser Tabelle erfährst Du, wie man die physischen Ursachen der Übellaunigkeit am besten bekämpft.

UrsacheEmpfehlung
VitaminmangelAchte insbesondere auf Deine Ernährung. Denn viele gute Vitamine befinden sich in den alltäglichen Lebensmitteln wie Fisch, Pilze, Leber, Möhren, Beeren, Kohl usw. Bei Vitamin D Mangel lasse Dich von dem Sonnenlicht verwöhnen und mache eine schönen Spaziergang an der frischen Luft. Wenn Du Vitamine direkt als Medizin zu sich nehmen willst, konsultiere Dich erst mit einem Arzt.
HormonwechselVersuch Deinen Körper fit zu halten. Ein Hormonwechsel findet nun Mal statt, aber Du kann die Symptome erleichtern. Ernähre Dich gesund und gib Dir ausreichend Bewegung. Bei einer hormonellen Störung wende Dich an einen Arzt.
MüdigkeitGib Dir genug Auszeit. Versuch es mit einer Entspannungspraktik wie Meditation oder Yoga. Schlaf genug und qualitativ.
ErnährungIss abwechslungsreich und achte auf die Portionen. Führe wenn nötig mehr Obst und Gemüse in deine Ration ein. Versuch mindestens ein Mal am Tag warm zu essen und plane deine Mahlzeiten im voraus.
BewegungsmangelFinde eine Aktivität, die zu Dir passt, Dich genau richtig fördert und Freude bereitet. Dabei ist die Regelmäßigkeit viel wichtiger als Intensität.

Wenn Du unter einer schlechten Laune wegen den physischen Veränderungen oder Störungen leidest, solltest Du genau auf deinen Körper achten. Oft kann mehr dahinter stecken. Missstimmung bleibt nur ein Symptom. Viel wichtiger ist es, das Problem rechtzeitig zu erfassen und wenn nötig eine Behandlung anzufangen.

Die psychischen Gründe der miesen Stimmung bekämpfen

Im Folgenden zeigen wir Dir, wie Du Deine Sorgenkinder aus dem Kopf vertreibst.

UrsacheEmpfehlung
Stress / ÜberforderungHalte Mal an und atme durch. Reflektiere die gegenwärtige Situation. Vielleicht ist es einfach zu viel für Dich? Setze Prioritäten und entlasse Dich von allem, was nicht wichtig ist. Plane Deine Auszeit genau so fest wie die Deadlines ein. Wenn Du den Druck in der Stresssituation nicht reduzieren kannst, musst Du vielleicht die Situation grundsätzlich verändern.
UnterforderungLern Dich selber zu schätzen und rede eigene Qualitäten nicht klein. Sei aktiv und optimistisch im Bezug auf Deine Zukunft. Es kann passieren, dass Du vorübergehend deinen Potential (z.B. beruflich) nicht ausschöpfen kannst, aber versuch trotzdem Herausforderungen für dich zu suchen. Nutze Deine Stärken und trau Dich den nächsten Schritt zu machen.
UnzufriedenheitErkenne die Quelle Deiner Unzufriedenheit. Kannst Du etwas dagegen tun? Dann tue es. Wenn nicht versuch gelassener zu werden und Deine Einstellung dazu zu verändern.
negative GedankenKämpfe nicht dagegen und lass ihnen freien Lauf. Wohin führen sie Dich? Versuch objektiv über Deine Sorgen nachzudenken und ihren Ursprung zu erkennen. Wenn Du es schaffst, werden sie viel leichter wieder verschwinden. Entspanne Dich und erinnere Dich im Gegenzug an die angenehmen und fröhlichen Sachen.

In jedem Fall ist äußerst wichtig mit sich selber ehrlich zu sein und in Ruhe über die Probleme nachzudenken. Es ist auch sehr empfehlenswert mit einem Vertrauten oder Arzt eigene Sorgen zu teilen.

Und selbstverständlich sollst Du Dich für Deine schlechte Laune nicht schämen. Es ist lediglich ein Signal dafür, dass nicht alles Rund läuft. Deswegen anstatt sich selber dafür zu verspotten, zeig Empathie für die eigene Persönlichkeit. Ruh Dich aus, verwöhne Dich, sei sozial und mach einfach das, worauf Du Bock hast!

Bonus: 4 schlechte-Laune-Verursacher, die Du in 10 Sekunden beseitigen kannst!

Manchmal können die Gründe für eine Übellaunigkeit sehr trivial sein. Doch wir merken es dennoch nicht, weil wir zu beschäftigt sind und die Signale unseren eigenen Körpers gar nicht mehr wahrnehmen.

Hier findest Du 4 schlechte-Laune-Auslöser, über die Du wahrscheinlich nicht nachgedacht hast.

  • Hunger / Durst
  • zu kalt / zu heiß
  • Schmerz / Missempfindung
  • das kleine / große Bedürfnis

Fazit

Eine schlechte Laune ist ein natürlicher Zustand. Allerdings mag keiner schlecht drauf zu sein, weil eine Missstimmung doch unser Verhalten und unsere Selbsempfindung negativ beeinflussen kann. Wenn schlechte Laune über mehrere Tage bestehen bleibt, sollst Du diese gründlich reflektieren, um den genauen Grund herauszufinden. Bekommt Dein Problem einen Namen, so kannst Du es viel einfacher beseitigen.

Es ist wichtig die schlechte Stimmung zu akzeptieren und sich erlauben traurig zu sein. Solche Akzeptanz unterstützt psychische Gesundheit und hilft dabei, in der Zukunft Stresssituationen schneller und besser zu bewältigen. (11)

Literaturhinweise (11)

1. Stangl, W. Stichwort: 'Stimmung'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik (2020)
Source

2. Feichter, Martina. Frontotemporale Demenz (2018)
Source

3. U.S. Department of Health and Human Services, National Institutes of Health, National Institute of Mental Health. (2015). Depression (NIH Publication No. 02-2650)
Source

4. Eldar, Eran, et al. "Mood as representation of momentum." Trends in cognitive sciences 20.1 (2016): 15-24.
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5. Forgas, Joseph P. "When sad is better than happy: Negative affect can improve the quality and effectiveness of persuasive messages and social influence strategies." Journal of experimental social psychology 43.4 (2007): 513-528.
Source

6. Wimmer, Alexandra. "Wenn Hormone Stimmung machen". Medizin populär (2010)
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7. Anglin RE, Samaan Z, Walter SD, McDonald SD. Vitamin D deficiency and depression in adults: systematic review and meta-analysis. Br J Psychiatry. 2013;202:100-107.
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8. Okereke OI, Singh A. The role of vitamin D in the prevention of late-life depression. J Affect Disord. 2016;198:1-14.
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9. Wong SK, Chin KY, Ima-Nirwana S. Vitamin D and Depression: The Evidence from an Indirect Clue to Treatment Strategy. Curr Drug Targets. 2018;19(8):888-897.
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10. Mikkelsen K, Stojanovska L, Apostolopoulos V. The Effects of Vitamin B in Depression. Curr Med Chem. 2016;23(38):4317-4337.
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11. Ford BQ, Lam P, John OP, Mauss IB. The psychological health benefits of accepting negative emotions and thoughts: Laboratory, diary, and longitudinal evidence. J Pers Soc Psychol. 2018;115(6):1075-1092.
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Wissenschaftlicher Artikel
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