BĂŒropflanzen: Das solltest du wissen

BĂŒropflanzen: Das solltest du wissen

Viele Menschen fragen sich, wie sie dem anhaltenden Druck in der Arbeitswelt standhalten können und suchen nach Produkten, die ihnen mehr Energie oder mehr Konzentration liefern können, ohne dabei daran zu denken, dass handelsĂŒbliche Pflanzen ihnen diese Art von Leistungssteigerung ermöglichen kann.

Es gibt zahlreiche Studien zu dem Thema, in denen Forscher belegen konnten, dass BĂŒropflanzen die ProduktivitĂ€t steigern und die Stimmung aufhellen, sowie sie eine luftreinigende Funktion besitzen, um fĂŒr ein angenehmes Klima zu sorgen.

Bei uns erfĂ€hrst du, wie genau sich die positive Wirkung von BĂŒropflanzen im Detail auf dein tĂ€gliches Arbeitsumfeld und deine Leistungen auswirken und welche weiteren Dinge es zu beachten gilt, um dir einen guten Start in die Welt der Pflanzen zu verschaffen.

Das Wichtigste in KĂŒrze

  • BĂŒropflanzen können sich positiv auf deine Stimmung auswirken und tragen zu mehr Wohlbefinden bei
  • Studien zufolge wirken sich BĂŒropflanzen auf die ProduktivitĂ€t aus und können zu mehr Effizienz fĂŒhren
  • Die LuftqualitĂ€t innerhalb von BĂŒrorĂ€umen kann durch die Anwesenheit von Pflanzen erheblich verbessert werden

HintergrĂŒnde: Was bringen BĂŒropflanzen?

In diesem Artikel erklÀren wir dir, weshalb es sich lohnen kann, Pflanzen in deinen Arbeitsplatz zu integrieren und welche Vorteile es mit sich bringen kann.

Wie wirken sich BĂŒropflanzen auf die LuftqualitĂ€t aus?

Wir verbringen die meiste Zeit des Tages in geschlossenen RĂ€umen. Fenster werden hin und wieder mal geöffnet um etwas frischen Wind hereinzulassen, was allerdings auch dafĂŒr sorgen kann, dass mehr Schadstoffe hineindringen. Die Luftverschmutzung in Deutschland ist relativ konstant.

Das Problem liegt eher an den GebĂ€uden und Einrichtungen. Dies fĂŒhrt zu einer sehr hohen Schadstoffbelastung in der Luft. So kann es passieren, dass die LuftqualitĂ€t um ein Vielfaches schlechter ist, als im Freien. Dennoch können sowohl von außen als auch von innen Schadstoffe entstehen und die LuftqualitĂ€t mindern.

Ort Belastung durch
Im Freien Abgase, Chemikalien, Schadstoffe
Im Raum Teppichböden, Textilien, BelĂŒftungssysteme

Pflanzen können dem entgegenwirken und das Raumklima erheblich verbessern. Der Fachbegriff lautet Fotosynthese. Kohlendioxid wird aus der Luft aufgenommen und in Sauerstoff umgewandelt, welcher anschließend an die Luft abgegeben wird. Somit steigern Pflanzen den Sauerstoffgehalt der Luft, was die LuftqualitĂ€t verbessert.

Das ist aber noch nicht alles. Vor ein paar Jahren hat eine Studie der NASA ergeben, dass Pflanzen die Raumluft reinigen können, indem sie die entstandenen Chemikalien aus der Luft aufgreifen und in sich aufnehmen. (1)

Atmen wir gesundheitsschĂ€dliche Chemikalien ein, kann das zu folgenschweren gesundheitlichen SchĂ€den fĂŒhren. Zudem sinkt unsere Arbeitsleistung, indem wir uns krank und schlapp fĂŒhlen. Somit verbessern Pflanzen nicht nur die LuftqualitĂ€t, sondern schĂŒtzen uns auch noch vor Krankheiten.

Dass sich allerdings Studien widerlegen und Forschungsergebnisse ungenau sein können, zeigt eine weitere Studie der NASA, die viele Jahre spĂ€ter durchgefĂŒhrt worden ist. Dabei wurde die Menge flĂŒchtiger organischer Verbindungen in der Raumluft untersucht. Mit der Hilfe neuester Technologie konnten Forscher durch die Clean Air Delivery Rate (CADR) die Effizienz der Raum LĂŒfter genau messen. (2)

Ein geöffnetes Fenster ist effizienter als 10 aufgestellte Pflanzen.

Heraus kam, dass ein gutes BelĂŒftungssystem oder ein bis zwei geöffnete Fenster die Raumluft wesentlich effizienter von Schadstoffen befreit, als das Pflanzen tun. Diese kommen nicht einmal annĂ€hernd an diese Werte. Dennoch sollte nicht auf sie verzichtet werden, da sie sich, auch wenn nur zu einem geringen Teil, an der Verbesserung der LuftqualitĂ€t beteiligen.

Welche positive Wirkung haben BĂŒropflanzen auf die ProduktivitĂ€t?

Wer leistungsfĂ€hig und konzentriert sein möchte, sollte sich gesund ernĂ€hren. Die Auswahl an richtigem Brainfood ist hier das A und O. Dennoch können bereits wenige Pflanzen die LeistungsfĂ€higkeit der Mitarbeiter im BĂŒro so sehr anregen, dass sich das positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken kann.

Forscher haben diesbezĂŒglich an drei Experimenten geforscht, welche den Einfluss von Pflanzen auf die ProduktivitĂ€t von Mitarbeitern darlegen sollen. (3)

Um das Experiment so nah wie möglich an einen natĂŒrlichen Arbeitsalltag im BĂŒro anzupassen, wurde hierfĂŒr kein experimentelles Forschungslabor eingerichtet. Stattdessen wurden Mitarbeiter auf 2 grĂ¶ĂŸere GebĂ€ude in Großbritannien und den Niederlanden aufgeteilt.

Dort sollten sie nun ihre ganz normalen TĂ€tigkeiten ausĂŒben, ohne sich groß von der besonderen Situation beeinflussen zu lassen. Deshalb ging der Forschungszeitraum auch ĂŒber mehrere Monate hinweg. Der ersten Gruppe wurden einige Pflanzen ĂŒber das BĂŒro verteilt hingestellt, sodass mindestens immer zwei Pflanzen in Sichtweite der Mitarbeiter standen. Der Raum der zweiten Gruppe war komplett frei von Pflanzen und lediglich funktional eingerichtet.

Arbeitsplatz

Pflanzen haben direkten Einfluss auf die ProduktivitÀt. (Bildquelle: Free-Photos / pixabay)

Die Mitarbeiter, die tĂ€glich von den grĂŒnen Lebewesen umgeben waren, sprachen bei einer Befragung von mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz, besserer LuftqualitĂ€t und einer höheren KonzentrationsfĂ€higkeit. Um das ganze auch in messbaren Daten belegen zu können, wurden beiden Gruppen anschließend Aufgaben zur schnellen Bearbeitung vorgelegt. Entgegen der Gruppe in den leeren BĂŒrorĂ€umen hatte die Pflanzengruppe eine deutlich höhere ProduktivitĂ€t in Höhe von 15 % erreicht.

Eine Ă€hnliche Studie konnte den Einfluss von Schreibtischpflanzen auf die ProduktivitĂ€t ebenfalls belegen. Auch hier hatten Teilnehmer, die in stetigem Kontakt zu Pflanzen standen, eindeutig bessere Ergebnisse erzielt, als jene, die ohne das grĂŒn auskommen mussten. (4)

Die Forscher setzen diese Kenntnisse in Verbindung mit den positiven Effekten der Pflanzen. Ähnlich wie die Zufuhr von Vitaminen lĂ€sst sich auch der Kontakt zu Pflanzen erklĂ€ren. Wer sich also ein paar Pflanzen auf den Schreibtisch stellen möchte, kann damit direkten Einfluss auf sein Wohlbefinden und seine LeistungsfĂ€higkeit nehmen.

Wie können dich BĂŒropflanzen glĂŒcklich machen?

Zu viel Arbeit kann uns krank machen. Ob im BĂŒro oder im Freien. Die geforderte Einsatzbereitschaft in unserer heutigen Leistungsgesellschaft bringt uns manchmal an unsere Grenzen. Wenn der Körper oder der Geist nicht mehr mitkommt, Ă€ußert sich das hĂ€ufig durch Burnouts oder andere psychische Erkrankungen, die ein weiteres Arbeiten nicht mehr möglich machen.

Eine 40-Stunden-Woche grenzt bereits an eine mentale Belastungsprobe.

Auch wenn uns das wahrscheinlich schon lĂ€ngst klar war, haben australische Wissenschaftler dies nun auch in messbaren Kennzahlen belegen können. Die Studie fand heraus, dass eine Arbeitswoche, die lĂ€nger als 39 Stunden geht, gesundheitsschĂ€digend fĂŒr den Menschen sein kann. (5) BegrĂŒndet wurde diese Annahme nicht zwingend aufgrund der Arbeitszeit.

Es spielen viele Faktoren eine Rolle. Neben der Arbeitszeit und dem Arbeitsplatz zÀhlen auch hÀufig Termindruck, Leistungsdruck oder das Fehlen von Pausen eine Rolle, die neben der abzuarbeitenden Zeit zusÀtzliche Belastungen bedeuten.

Zwar sieht die RealitĂ€t hĂ€ufig anders aus und es sammeln sich Überstunden an, die vertraglich nicht geregelt worden sind, aber auch hier kann man sich ein wenig Abhilfe schaffen.

Frau im Sonnenblumenfeld

Der Mensch fĂŒhlt sich in der Natur am wohlsten. (Bildquelle: JillWellington / pixabay)

Die Natur macht uns Menschen einfach glĂŒcklicher, ob wir wollen oder nicht. Ein Forschungsteam aus Großbritannien ist dieser Sache auf den Grund gegangen. FĂŒr die Studie wurden 10.000 Probanden ganze 18 Jahre begleitet, um einen möglichst genauen und aussagekrĂ€ftigen Verlauf beurteilen zu können. (6)

Eindeutig waren die Teilnehmer, die umgeben von grĂŒn waren, sei es BĂŒropflanzen, BĂ€ume im Park oder GĂ€rten, ĂŒber die gesamte Laufzeit hinweg wesentlich glĂŒcklicher, ausgeglichener und psychisch labiler gewesen. Wer den ganzen Tag lang vor eine graue Wand starren muss, ist anfĂ€lliger fĂŒr psychische Probleme und steht mentalen Belastungen weniger stand.

Selbst wenn man bereits an einer psychischen Störung leidet oder mental ausgebremst ist, kann die Anwesenheit und der direkte Kontakt zu Pflanzen den Heilungsprozess beschleunigen. Das belegte eine wissenschaftliche Studie aus den USA. (7)

Welche BĂŒropflanzen sind besonders pflegeleicht?

Wenn du dir Pflanzen ins BĂŒro stellen möchtest, ist die Auswahl nicht gerade wenig. Einige Pflanzen benötigen sehr viel Pflege und andere hingegen eher weniger.

  • Friedenslilie: Diese Pflanze hat ihren Ursprung in SĂŒdamerika und bringt neben den grĂŒnen BlĂ€ttern immer wieder ihre schönen weißen BlĂŒten zu Geltung. Sie gehört mit zu den pflegeleichtesten BĂŒropflanze und versprĂŒht einen angenehmen Duft, der fĂŒr ein gutes Klima sorgt.
  • Ufoblatt: Das Ufoblatt (auch GlĂŒckstaler genannt) stammt aus China und verdankt ihren Namen den großen runden Ufo Ă€hnlichen BlĂ€ttern. Das Besondere an dieser Pflanze ist, dass sie auch mit sehr wenig Sonnenlicht auskommen kann. Keine Sonne hingegen ist eher kontraproduktiv.
  • Gummibaum: Eine in BĂŒros hĂ€ufig anzutreffende Pflanze ist der Gummibaum. Der asiatische Baum ist aufgrund seiner Robustheit und der sichtschutzgebenden Funktion sehr beliebt. Er kommt in verschiedenen AusfĂŒhrungen daher. Es gibt ihn einfarbig oder mit bunten BlĂ€ttern. Auch hier ist nur ein sehr begrenzter Pflegeaufwand vonnöten, um die Pflanze erhalten zu können.
  • Kakteen: Kakteen sind das klassische Beispiel fĂŒr pflegeleichte Pflanzen. Sie können auch problemlos lĂ€ngere Zeit ohne Wasser auskommen, ohne Ă€ußerlich direkt einzugehen. Es gibt sie in den verschiedensten Farben und Formen und gehören zu den Pflanzen, die besonders wenig Pflege benötigen.

Warum können BĂŒropflanzen sogar krank machen?

BĂŒropflanzen können in vielerlei Hinsicht sehr vorteilhaft sein. Sie stehen in erster Linie fĂŒr ein besseres Raumklima, können die LuftqualitĂ€t verbessern und wirken sich zudem positiv auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit aus. Beim Kauf von BĂŒropflanzen denkt man viel zu viel darĂŒber nach, welche positiven Eigenschaften jede Pflanze mit sich bringt und wie sehr sie die Optik im Raum verschönern kann.

Kakteen

Kakteen bringen eine besondere AtmosphĂ€re ins BĂŒro und werden nur selten gegossen. (Bildquelle: Ulleo / pixabay)

WorĂŒber leider viel zu wenig gesprochen wird, ist die Tatsache, dass nicht alle Pflanzen frei von Gefahr sind. Unter den ganzen stimmungsaufhellenden PrachtstĂŒcken sind leider auch einige dabei, die unserer Gesundheit erheblichen Schaden zufĂŒgen können. Insbesondere bei Kleinkinder und Haustieren. Einige der beliebtesten BĂŒropflanzen sind insofern nicht ganz ungefĂ€hrlich.

  • Einblatt: Das Einblatt ist eine der beliebtesten BĂŒropflanzen. Auch wenn sie in einem schönen GrĂŒn erstrahlt und so unscheinbar aussieht, sollte sie nicht unterschĂ€tzt werden. Die Pflanze enthĂ€lt giftige Schadstoffe und kommt man mit dem Pflanzensaft in Kontakt, können Hautreizungen entstehen.
  • Alpenveilchen: Wer es etwas bunter mag, wird sicherlich schon einmal von dieser Pflanze gehört haben. Sie strahlt sehr viel positive Energie aus und dennoch befindet sich in ihr ein sehr giftiges Saponin. Dieses kann neben Erbrechen und KrĂ€mpfen auch zu Herz-Kreislauf-Störungen fĂŒhren.
  • Amaryllis: Im Winter ist sie eine sehr beliebte Sorte aufgrund ihrer exotischen AusprĂ€gung. An ihr gibt es kaum einen Teil, der nicht giftig fĂŒr den Menschen ist. Das giftigste ist hierbei die Wurzel und wenn ein Teil davon in den Körper gelangt, können SchĂ€den am Gehirn oder sogar eine vollstĂ€ndige LĂ€hmung die Folge sein.
  • Azaleen: Diese Pflanze kann gesundheitsschĂ€digend sein, wenn auch nur in gewissem Maße. Der Verzehr einiger BlĂŒten kann zu Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden fĂŒhren. In geringem Maße halten sich die Symptome aber in Grenzen.
  • Kalanchoe: FĂŒr Katzen ist diese Art extrem gefĂ€hrlich. Die Pflanze sollte nicht in unmittelbarer NĂ€he zu den kleinen Vierbeinern stehen. MuskelkrĂ€mpfe und Herz-Kreislaufprobleme sind u. a. Beschwerden, die den Tieren erheblichen Schaden zufĂŒgen können.

Zwar sind nicht alle Pflanzen fĂŒr erwachsene Menschen gefĂ€hrlich, aber sie können negative Einwirkungen auf Kleinkinder und Tiere haben. Speziell im BĂŒro ist die Haltung von Hunden nicht unĂŒblich. Wer also aufmerksam bleibt bei Auswahl der BĂŒropflanzen, braucht sich um die Gesundheit seiner Liebsten keine Sorgen zu machen.

Worauf solltest du beim Kauf von BĂŒropflanzen achten?

Wer sich fĂŒr den Kauf von BĂŒropflanzen entscheidet, wird von einigen positiven Effekten profitieren können. Es gibt eine Menge Punkte, die bereits angesprochen worden sind. Aber natĂŒrlich hat die ein oder andere Pflanze auch einen gewissen Nachteil. Generell ĂŒberwiegen hier allerdings die Vorteile.

Vorteile
  • SchalldĂ€mpfung durch das Blattwerk
  • Hohe Pflanzen dienen als Sichtschutz
  • Steigerung der Luftfeuchtigkeit
Nachteile
  • Ggf. hoher Pflegebedarf
  • Mitarbeiter können allergisch auf Pflanzen reagieren
  • Einige Arten sind giftig, speziell fĂŒr Tiere
  • Klar erkennbar ist jedoch, dass die positive Wirkung von Pflanzen die geringen Nachteile ĂŒberwiegt. Da es nun aber eine Menge BĂŒropflanzen gibt, die in infrage kommen wĂŒrden, kannst du dich an folgenden Kriterien orientieren.

    Kriterium Tipp
    GrĂ¶ĂŸe Je grĂ¶ĂŸer die Pflanze, desto besser die LuftqualitĂ€t
    Anzahl Experten raten zu einer mittelgroßen Pflanze pro 10 mÂČ
    Pflege Pflegeleichte Pflanzen entlasten die Verantwortlichen

    Wenn Pflegepersonal im Vorhinein bestimmt worden ist, ist die Ausrichtung auf den Pflegeaufwand auch gar nicht mehr so entscheidend. ZusÀtzlich kann der Einsatz von BewÀsserungssystemen in Betracht gezogen werden, um die Pflege der Pflanzen zusÀtzlich zu reduzieren.

    Fazit

    BĂŒropflanzen bereichern unseren Alltag und verhelfen zu mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Sie haben direkten Einfluss auf unsere ProduktivitĂ€t, dies konnte in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt werden. DafĂŒr reichen schon ein paar Pflanzen, die du dir auf deinen Schreibtisch stellen kannst.

    Zudem macht die Natur uns Menschen auch einfach glĂŒcklich. Nicht ohne Grund unternehmen sind Leute bei sonnigem Wetter hĂ€ufig auch in Parks anzutreffen, denn Pflanzen heben unsere Stimmung und wirken sehr beruhigend auf uns. Wenn möglich, sollten alle BĂŒrorĂ€ume mit Pflanzen ausgestattet werden, aber leider wird die positive Wirkung von Pflanzen immer wieder unterschĂ€tzt.

    Einzelnachweise(8)

    1. Wolverton, B. C., A. Johnson and K. Bounds, "Interior Landscape Plants for Indoor Air Pollution Abatement," NASA/ALCA Final Report, Plants for Clean Air Council, Davidsonville, Maryland, 1989 Source
    2. Cummings, B.E., Waring, M.S. Potted plants do not improve indoor air quality: a review and analysis of reported VOC removal efficiencies. J Expo Sci Environ Epidemiol 30, 253–261 Source
    3. Nieuwenhuis, M., Knight, C., Postmes, T., & Haslam, S. A. (2014). The relative benefits of green versus lean office space: Three field experiments. Journal of Experimental Psychology: Applied, 20(3), 199–214. Source
    4. Ruth K. Raanaas, Katinka Horgen Evensen, Debra Rich, Gunn SjĂžstrĂžm, Grete Patil, Benefits of indoor plants on attention capacity in an office setting, Journal of Environmental Psychology, Volume 31, Issue 1, 2011, Pages 99-105, ISSN 0272-4944, Source
    5. Huong Dinh, Lyndall Strazdins, Jennifer Welsh, Hour-glass ceilings: Work-hour thresholds, gendered health inequities, Social Science & Medicine, Volume 176, 2017, Pages 42-51, ISSN 0277-9536, Source
    6. Mathew P. White, Ian Alcock, Benedict W. Wheeler, Michael H. Depledge, European Centre for Environment & Human Health, University of Exeter, 920-928, Article first published online: April 23, 2013; Issue published: June 1, 2013 Source
    7. Cecily Maller, Mardie Townsend, Anita Pryor, Peter Brown, Lawrence St Leger, Healthy nature healthy people: ‘contact with nature’ as an upstream health promotion intervention for populations, Health Promotion International, Volume 21, Issue 1, March 2006, Pages 45–54, Source
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