Vitamin D fĂŒr das Baby: Informationen und Tipps

Vitamin D fĂŒr das Baby: Informationen und Tipps
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Vitamin D ist fĂŒr das Baby unabkömmlich und sollte nach der Geburt verabreicht werden. Eine besonders große Quelle stellt hierbei die Sonne dar. Eltern sollten daher darauf achten, dass sie mit ihrem Kind regelmĂ€ĂŸig in die Sonne gehen.

Es ist von großer Bedeutung das Vitamin D zu verabreichen, da das Baby Vitamin D im ersten Lebensjahr nicht selbst produzieren kann. Es kommt dennoch hĂ€ufig zu Zweifeln, ob die Verabreichung von Vitamin D beim Baby notwendig ist. In diesem Artikel erlĂ€utern wir dir die wichtigsten Fakten und beantworten dir die meist gestellten Fragen bezĂŒglich Vitamin D bei Babys. Dies soll dir bei deiner Entscheidung behilflich sein und dir die notwendige Klarheit verschaffen.

Das Wichtigste in KĂŒrze

  • Vitamin D wird bei Babys im ersten Lebensjahr meist durch Tabletten verabreicht. Da Babys nicht direkt dem Sonnenlicht ausgesetzt werden sollte und der Körper somit nicht selbst das Vitamin D produzieren kann.
  • Solltest du deinem Baby kein Vitamin D verabreichen und es zu einem Vitamin D Mangel kommt, so sind die Konsequenzen verheerend. Vitamin D hat viele verschiedene Aufgaben zu erfĂŒllen und ist deshalb fĂŒr die Gesundheit deines Babys unabkömmlich. Folgen eines Vitamin D Mangels sind: Rachitis, SchwĂ€chung des Immunsystems und Muskelschwund.
  • NatĂŒrliche Alternativen fĂŒr die Absorbierung von Vitamin D sind die Sonne, Muttermilch, Pre-Babymilch und Nahrungsmittel. Wobei Sonnenstrahlen im Winter nicht ausreichend sind und die Aufnahme von Vitamin D durch die Muttermilch vom Gehalt abhĂ€ngig ist.

Was ist Vitamin D?

Der Begriff Vitamin D bezeichnet nicht nur ein Vitamin, sondern ist eine Bezeichnung einer Kategorie. Unter Vitamin D versteht man eine Gruppe von Vitaminen, die fĂŒr den Menschen unabkömmlich sind.

Von besonders großer Bedeutung fĂŒr das Baby sind hierbei die Vitamine D3 und D2. Das Vitamin D3 wird ĂŒber die Haut aufgenommen, da dieses Vitamin durch UV-Strahlungen vom Körper produziert wird.

Baby mit einer Decke auf dem Kopf

Beim Vitamin D handelt es sich um eine Hormonvorstufe, welche durch die UVB-Strahlen des Sonnenlichtes auf unserer Haut gebildet und gespeichert werden. (Bildquelle: Jonathan Borba / Unsplash)

DafĂŒr reichen bereits 10 Minuten in der Sonne aus, um die notwendige Dosis aufzunehmen. Hierbei ist wichtig zu beachten, dass du jedoch das Baby nicht direkt der Sonnenstrahlung aussetzt.

Der Grund fĂŒr diese Vorsicht ist, dass die Haut des Babys der direkten Bestrahlung durch die Sonne nicht gewachsen ist. Dies hat auch die Konsequenz, dass das Baby meist nicht selbst das Vitamin D produzieren kann und deshalb auf externe Quellen zurĂŒckgreifen muss. (9)

Vitamin D ist fĂŒr den Menschen wichtig, da es den Kalzium- und Phosphathaushalt regelt und fĂŒr ein Gleichgewicht sorgt. Jedoch nicht nur diese Aufgaben hat das Vitamin D im Körper, sondern noch zahlreiche andere. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören folgende (1,2):

  • Schutz des Gehirns
  • Stabilisierung von Herz und Kreislauf
  • UnterstĂŒtzung des Immunsystems
  • StĂ€rkung der Muskulatur und der Knochen
  • RisikogefĂ€hrdung von GefĂ€ĂŸerkrankungen vorbeugen

Bei Babys ist eine ausreichende Vitamin D Versorgung besonders im ersten Lebensjahr von großer Bedeutung.(7)

HintergrĂŒnde: Was du ĂŒber Vitamin D fĂŒr das Baby wissen solltest

Benötigen Babys eine zusÀtzliche Verabreichung von Vitamin D?

Wie bereits weiter oben besprochen ist Vitamin D ein wichtiger Faktor fĂŒr die Gesundheit des Babys. Hierbei mĂŒssen auf externe Quellen zurĂŒckgegriffen werden, damit das Baby die notwendige Dosis aufnehmen kann. Da das Baby nicht direkt dem Sonnenlicht ausgesetzt werden kann der Körper das Vitamin D nicht selbst produzieren kann.(9)

Das Vitamin D kann jedoch auch durch die Muttermilch oder Ersatznahrung aufgenommen werden. Jedoch können auch Lebensmittel verwendet werden, sobald das Baby in der Entwicklung so weit ist, dass es Nahrung als Brei oder kleine Happen zu sich nehmen kann. (6, 7)

Folgende Nahrungsmittel enthalten die Gruppe Vitamin D (6):

  • Milch
  • Lachs
  • Thunfisch
  • Butter
  • Joghurt

Es ist dennoch zu empfehlen vor der Verabreichung von Lebensmittel mit deinem Arzt zu sprechen. Da ein Baby im ersten Lebensjahr die oben genannten Lebensmittel nicht zu sich nehmen sollte. Dies ist auch der Grund warum auf Tabletten oder Tropfen zurĂŒckgegriffen wird, um die Vitamin D Versorgung zu gewĂ€hrleisten.(7)

Wie lange sollte ich meinem Baby Vitamin D verabreichen?

Die Höhe der Dosis und Dauer ist individuell abhÀngig und sollte von einem Arzt bestimmt werden. GrundsÀtzlich gibt es aber einige Empfehlungen ab wann du deinem Baby Vitamin D verabreichen solltest.

In Deutschland werden beispielsweise bereits nach der Geburt des Babys Vitamin D Tabletten mit Fluorid verschrieben. Hierbei wird empfohlen, dass du deinem Baby pro Tag eine Tablette in die Wangentasche legst, damit sich die Tablette auflösen kann.

Die allgemeine Dosis fĂŒr einen SĂ€ugling belĂ€uft sich auf 400 – 500 IE pro Tag, damit das Baby ausreichend versorgt ist.

Des Weiteren gibt es auch Empfehlungen bezĂŒglich der Dauer. Hierbei kommt es darauf an, wann dein Baby geboren worden ist. Ist dein Baby im Sommer geboren, sprich im zwischen Mai und September, so ist eine Dauer von 12 Monaten zu empfehlen. Wurde dein Baby jedoch im Winter zur Welt gebracht, das bedeutet zwischen September und April, so ist die Dauer auf 18 Monate zu erhöhen.

Dies sind jedoch nur allgemeine Empfehlungen und keine gesetzliche Verpflichtung. Die Entscheidung zur Verabreichung von Vitamin D und die Dauer liegt ganz bei den Eltern.

Welche Symptome treten bei einem Vitamin D Mangel beim Baby auf?

Ein Vitamin D Mangel bei Babys kann gefĂ€hrliche Konsequenzen haben. Die grĂ¶ĂŸte Gefahr ist hier, dass ein Mangel zu Rachitis fĂŒhrt. Die Knochenerkrankung fĂŒhrt zu Wachstumsstörungen und unumkehrbaren Verformungen des KnochengerĂŒsts. Durch den Mangel an Vitamin D, werden die Knochen mit nicht genĂŒgend Kalzium und Phosphat versorgt und werden deshalb weich und instabil. (1,2)

Jedoch sind bei einem Vitamin D Mangel nicht nur die Knochen betroffen, sondern auch die Entwicklung der ZĂ€hne.

Ein zu geringes Vorhandensein von Vitamin D fĂŒhrt zudem zu einer Verminderung der Muskelkraft und einer SchwĂ€che des Immunsystems. Dies kann lebensbedrohliche Konsequenzen fĂŒr dein Baby bedeuten. Deshalb ist es besonders wichtig deinem Baby zur Vorbeugung zusĂ€tzliches Vitamin D zu verabreichen. (3)

Baby sitzt in einem Garten voller lila Blumen

Nur bis zu 20 Prozent des Bedarfes an Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen. Der Rest des Bedarfes wird durch die Sonne generiert, deshalb ist es wichtig beim Baby dem Vitamin D Mangel vorzubeugen. (Bildquelle: Danny De los Reyes / Unsplash)

Ist Vitamin D fĂŒr das Baby gesund?

Wie bereits erwĂ€hnt ist Vitamin D fĂŒr das Baby unerlĂ€sslich. Ohne dieses Vitamin D kann es fĂŒr das Baby zu lebensbedrohlichen Situationen kommen.

In der richtigen Menge hat die Aufnahme von Vitamin D zahlreiche Vorteile.

Da das Baby in seinem ersten Lebensjahr noch nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden kann ist davon auszugehen, dass es ohne zusĂ€tzliche ZufĂŒhrung zu schwerwiegenden Konsequenzen kommt. (9)

In der folgenden Tabelle zÀhlen wir dir einige Wirkungen auf. Denn Vitamin D ist nicht nur zur Vorbeugung von Rachitis geeignet.

Krankheit Wirkung
Diabetes Typ 2 Vitamin D wird zur Vorbeugung von Diabetes Typ 2 angewendet. Die Verringerung des Risikos an dieser Krankheit zu erkranken gilt nicht nur fĂŒr Erwachsene, sondern auch fĂŒr Kinder. Das Vitamin D wirkt sich immunregulatorisch auf die BauchspeicheldrĂŒse aus und verringert somit das Risiko.
SchwĂ€chung des Immunsystems Vitamin D hilft zudem bei der StĂ€rkung des Immunsystems. Durch die Einnahme von Vitamin D beim Baby werden die Abwehrstoffe reguliert und das Risiko fĂŒr allergische Erkrankungen verringert.
SchwÀchung der Gehirnentwicklung Rezeptoren des Vitamin D befinden sich im gesamten Körper, so auch im Gehirn des Babys. So kann ein Mangel an Vitamin D zu Entwicklungsstörungen im Gehirn verursachen.

(4,5,1)

Können Nebenwirkungen bei der Einnahme von Vitamin D beim Baby auftreten?

Es ist natĂŒrlich, dass bei diesem Thema auch Kritiker ihre Meinung kundtun. Jede Lösung hat immer positive und negative Seiten. Nun kann darĂŒber diskutiert werden, dass Vitamin D notwendig ist oder nicht. Es kann argumentiert werden, dass die zusĂ€tzliche Verabreichung von Vitamin D schĂ€dlich fĂŒr das Baby ist.

Es ist immer wichtig jede Perspektive zu kennen, bevor du dich fĂŒr eine Lösung entscheidest. So treten auch bei der Verabreichung beim Baby Nebenwirkungen auf. Diese können sich durch Bauchschmerzen Ă€ußern, da der Darm des Babys noch nicht vollkommen ausgereift ist. Wenn du auf diese Reaktion in Verbindung mit den verabreichten Tabletten aufmerksam wirst, so wĂ€re es sinnvoll sich an den Arzt zu wenden. Eine Alternative wĂ€re dann auf das Öl umzusteigen, jedoch musst du dies mit deinem Arzt besprechen. (10)

Andere Nebenwirkungen, welche bei einer Zufuhr von 2000 IE ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum auftreten können, sind ein verstĂ€rkter Durst, Durchfall und Schwitzen.

Des Weiteren treten schwere Nebenwirkungen auf, wenn die Dosis 10.000 IE ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum betrĂ€gt.

Deswegen ist es sehr wichtig, dass du dich an die Anweisungen deines Arztes hÀltst.

Was passiert, wenn ich das Vitamin D fĂŒr mein Baby vergessen habe?

Gerade am Anfang kann es leicht passieren, dass du vergessen hast deinem Baby Vitamin D zu verabreichen. Dies ist nicht sonderlich schlimm, solang es nicht stĂ€ndig passiert. Denn der Körper hat fĂŒr diese FĂ€lle Reserven gespeichert, auf diese er im Notfall zurĂŒckgreifen kann.

Hierbei solltest du jedoch bedenken, dass du deinem Baby in solchen FĂ€llen nicht die doppelte Dosis als Ausgleich verabreichen kannst. Du solltest dich in diesen Situationen an deinen Arzt wenden. Dieser kann dir Auskunft ĂŒber die Nebenwirkungen und Konsequenzen eines einmaligen oder mehrmaligen Vergessens von Vitamin D erlĂ€utern.

Gibt es ein Vitamin D fĂŒr Babys ohne Fluorid?

Vitamin D wird Babys immer in Verbindung mit Fluorid verabreicht. Dies geschieht in Form von Tabletten, welche mit Fluoriden angereichert sind. Ein eindeutiger Vorteil bei dieser Art der Verabreichung stellt die positive Auswirkung fĂŒr die Zahngesundheit des Babys dar.

Jedoch sind nicht alle Eltern von dieser Verabreichung ĂŒberzeugt und auch viele Babys finden diese Form nur sehr schwer vertragbar. Diese negativen Bedenken haben dazu gefĂŒhrt eine Alternative, ohne Fluoride zu entwickeln. Diese sind meist als Tropfen und in seltenen FĂ€llen als Tabletten erhĂ€ltlich. Du solltest dich von deinem Arzt beraten lassen und dir die verschiedenen Vor- und Nachteile erklĂ€ren lassen.

Mutter hÀlt ihr Baby

Die Vitamin D Tabletten fĂŒr das Baby werden vor dem Stillen oder der Verabreichung der Babymilch, in die Wangeninnenseite gelegt. Somit kann sich diese wĂ€hrend des Essens auflösen. Dennoch sollten Eltern danach nochmal sicherstellen, dass sich die Tablette aufgelöst hat. (Bildquelle: Jonathan Borba on Unsplash)

Welche Alternativen gibt es zum Vitamin D fĂŒr mein Baby?

Es gibt viele verschiedene Alternativen, welche dir zur VerfĂŒgung stehen solltest du keine zusĂ€tzlichen PrĂ€parate verwenden wollen. Solltest du auf natĂŒrliche Quellen von Vitamin D fĂŒr dein Baby zurĂŒckgreifen wollen, so haben wir hier einige Optionen fĂŒr dich.

Sonne

Die natĂŒrlichste Quelle von Vitamin D fĂŒr Babys stellt hierbei das Sonnenlicht dar. Wie auch bei einem ausgewachsenen Menschen reichen auch bei einem Baby bereits 10 Minuten Sonne im Sommer. Diese Aussetzung versorgt das Baby mit ausreichend Vitamin D.

Jedoch ist zu beachten, dass diese Alternative nicht im Winter geeignet ist. Da im Winter die Sonneneinwirkung zu gering ist, kann das Baby hierbei nicht genĂŒgen Vitamin D produzieren.(9)

Muttermilch

Dies ist ein guter Faktor, um dich fĂŒr das Stillen zu entscheiden. Durch das Stillen versorgst du dein Baby mit genĂŒgend Vitamin D. Hierbei ist jedoch zu erwĂ€hnen, dass die Vitamin D Versorgung von deinem Vitamin D Gehalt abhĂ€ngig ist.

Zur Sicherstellung, dass dein Körper genĂŒgen Vitamin D enthĂ€lt, kannst du dies bei deinem Arzt testen lassen. Solltest du weniger Vitamin D vorweisen so kann dich dein Arzt bezĂŒglich etwaiger PrĂ€parate oder Alternativen beraten. (7,8)

Nahrungsmittel

Diese Alternative ist besonders fĂŒr Babys geeignet, welche sich in einer spĂ€teren Entwicklungsphase befinden. Denn fĂŒr diese Alternative muss das Baby fĂ€hig sein Brei oder kleine Happen zu sich zu nehmen.

Hierbei solltest du darauf Achten, dass dein Baby viel Fisch oder andere Vitamin D haltigen Lebensmittel zu sich nimmt.(6)

Du solltest jedoch beachten, dass nicht alle Lebensmittel, welche Vitamin D enthalten, fĂŒr dein Baby geeignet sind. Informiere dich daher genau darĂŒber, welche Lebensmittel du verwenden darfst.

Pre Babymilch

Dies ist besonders eine Alternative fĂŒr MĂŒtter, welche nicht Stillen möchten. Nicht jede Mutter ist dazu in der Lage oder empfindet das Verlangen zu Stillen.

FĂŒr diese FĂ€lle gibt es die Pre-Babymilch, die die notwendigen NĂ€hrstoffe enthalten. Diese Babymilch ist sehr nahe an der Muttermilch orientiert und beinhaltet einen optimalen Gehalt an Vitamin D fĂŒr Babys.(7,8)

Bei der Auswahl einer Babymilch solltest du darauf achten, dass das Produkt Vitamin D enthĂ€lt, da dies nicht fĂŒr alle Varianten zutrifft.

Fazit

Die Empfehlung dem Baby Vitamin D zu verabreichen wird bereits nach der Geburt vermittelt. So wird in Deutschland empfohlen dem Baby eine Dosis von bis zu 500IE pro Tag zu verabreichen. Jedoch empfehlen auch andere LÀnder dem Baby zusÀtzliches Vitamin D zu verabreichen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Vitamin D ist fĂŒr die Entwicklung des Babys sehr wichtig, da es sich nicht nur auf die Gehirnentwicklung unterstĂŒtzt, sondern auch das Immunsystem stĂ€rkt. FĂŒr weitere Informationen kannst du den Rat deines Arztes oder bei der Hebamme aufsuchen. Dieser kann dich ĂŒber die VertrĂ€glichkeit und die Wirkungen genau aufklĂ€ren.

Einzelnachweise

  1. Aikaterini I Trochoutsou (2015): Vitamin-D in the Immune System: Genomic and Non-Genomic Actions
  2. Xiaoying Cui (2017): Vitamin D and the brain: Genomic and non-genomic actions
  3. Chien-Ming Chiang (2017): Effects of Vitamin D Supplementation on Muscle Strength in Athletes: A Systematic Review
  4. Xiaoying Cui (2017): Vitamin D and the brain: Genomic and non-genomic actions
  5. Joanna Mitri (2014): Vitamin D and diabetes
  6. Louise O’Mahony (2011): The Potential Role of Vitamin D Enhanced Foods in Improving Vitamin D Status
  7. Rhiannon Eleanor Day (2019): We still don’t know that our children need vitamin D daily: a study of parents’ understanding of vitamin D requirements in children aged 0-2 years
  8. Ane Cristina FayĂŁo Almeida (2018): Do all infants need vitamin D supplementation?
  9. S. Balasubramanian (2011): Vitamin D deficiency in breastfed infants & the need for routine vitamin D supplementation
  10. Nordie A. Bilbao (2017): Vitamin D Toxicity in Young Breastfed Infants: Report of 2 Cases
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