Gelenkschmerzen: Ursachen, Behandlung & Tipps

Gelenkschmerzen treten mit zunehmendem Alter häufiger auf und gelten als eines der am häufigsten auftretenden Gesundheitsprobleme. Neben Arthrose zählt Arthritis oft zu den Auslösern von Gelenkschmerzen, die meist im Knie, in den Fingern oder dem Hüftgelenk lokalisiert werden. Es gibt jedoch auch viele weitere Ursachen, die für die Schmerzen verantwortlich sein können. Dies kann Alltagsaktivitäten und somit auch die Lebensqualität stark einschränken, da die Schmerzen oft dann auftreten, wenn das Gelenk bewegt wird.

Treten Gelenkschmerzen auf, sollte ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann die Ursache und den Grad der Gelenkschmerzen bestimmen und eine geeignete Methode zur Behandlung der Schmerzen empfehlen. Dieser Ratgeber soll dir eine Übersicht über die Ursachen sowie die Behandlung geben und dir wertvolle Tipps liefern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gelenkschmerzen zählen unter Männern und Frauen zu den am häufigsten auftretenden Gesundheitsproblemen und nehmen im Alter meist zu(1). Wird das Gelenk bewegt, treten meist Schmerzen auf, welche Alltagsaktivitäten einschränken können.
  • Gelenkschmerzen werden meist im Knie, in den Fingern oder im Hüftgelenk lokalisiert und können akut oder chronisch(2) sein. Am häufigsten werden sie durch Arthrose, Arthritis oder Rheuma ausgelöst, aber auch Verletzungen können zu Schmerzen in den Gelenken führen.
  • Eine geeignete Behandlungsmethode sollte mit einem Arzt abgesprochen werden. Dieser wird durch eine Untersuchung und Anamnese ebenso die Ursache mit dir erörtern.

Definition: Was sind Gelenkschmerzen?

Gelenkschmerzen(3) können in jedem Alter auftreten, nehmen mit dem Alter jedoch meist zu. Wie der Name bereits sagt, treten dabei Schmerzen in den Gelenken auf. Die Ursachen für schmerzende Gelenke sind sehr vielfältig. Wie lange der Schmerz anhält und wie intensiv er ist, muss ebenso im Einzelfall abgeklärt werden. Meist entstehen die Schmerzen jedoch durch Gelenkentzündungen (Arthritis oder Rheuma) oder auch durch die Abnutzung der Gelenke (Arthrose). Auch in jungen Jahren können Gelenkschmerzen, beispielsweise durch Verletzungen, auftreten.

Hintergründe: Was du über Gelenkschmerzen wissen solltest

Gelenkschmerzen können in jedem Alter auftreten, nehmen mit dem Alter jedoch häufig zu. Leidest du unter Gelenkschmerzen ist es sinnvoll, sich über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Gedanken zu machen.

Gelenkschmerzen können in jedem Alter vorkommen, nehmen im Alter jedoch häufig zu. Zu den häufigsten Ursachen von Schmerzen in den Gelenken zählen Arthrose und Arthritis. (Bildquelle: annaauza / unsplash)

In diesem Kapitel erfährst du etwas über die Hintergründe von Gelenkschmerzen. Hier haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt und versucht, Antworten darauf zu finden, was du über Gelenkschmerzen wissen solltest.

Was sind die Ursachen für Gelenkschmerzen?

In dieser Tabelle haben wir einige Ursachen nach ihrer Häufigkeit und ihre Symptome zusammengetragen. Daneben gibt es jedoch auch noch weitere Ursachen. Die Ursachen von Gelenkschmerzen solltest du immer mit einem Arzt abklären.

UrsacheBeschreibungSymptome
Arthrose(4)Abnutzungen der Knorpelschicht an den Gelenken führen zu Knochenveränderungen, meist durch Überbelastung der Gelenke oder Folge von VerletzungenSchwellung, Entzündung, Schmerz, Bewegungseinschränkung
bakterielle Arthritisbakterielle Entzündung des Gelenkes durch z.B. Operationen oder VerletzungenSchwellung von Hüft- oder Kniegelenk, Schmerz, Entzündung (Fieber, Rötung, Erwärmung des Gelenkes)
Gelenkentzündung durch Infektiondurch Infektionskrankheiten wie Windpocken, Mumps, Scharlach, Tuberkulose, Röteln, Hepatitis, Morbus Crohn, Grippe können Gelenkentzündungen auftretenSchmerz in Knie-, Hüft-, oder Sprunggelenk, Bewegungseinschränkungen, Schwellungen
Rheumatoide Arthritis(5)meist chronisch und zerstört mit der Zeit die GelenkeGelenkschmerzen vorrangig in Finger- und Handgelenken, Morgensteifigkeit von Fingern und Händen, es fällt schwer eine Faust zu machen, Schwellungen
Borreliosebakterielle Entzündung der Gelenke bei der durch Zecken Bakterien auf den Menschen übertragen werdenSymptome meist 4 Wochen nach Übertragung, Müdigkeit, Hautrötungen, Schmerz, Fieber
Gichtdurch eine erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut lagern sich Harnsäurekristalle in den Gelenken ab, wodurch ein akuter Gichtanfall ausgelöst wirdstarke Schmerzen an Hand-, Finger-, Knie-, Sprunggelenk, Rötungen, Schwellungen, vor allem am Großzehengrundgelenk

Wie die Tabelle verdeutlicht kann es ganz unterschiedliche Symptome und Ursachen für Gelenkschmerzen geben, die in jedem Alter auftreten können, meist jedoch mit dem Alter zunehmen. Daher sollte der Arzt immer die Ursache feststellen.

Wie äußern sich Gelenkschmerzen?

Bei Gelenkschmerzen unterscheidet man zunächst nach Verlauf und Dauer. Diese werden wie folgt unterteilt:

  • Akut: Seit Stunden bestehender Gelenkschmerz
  • Chronisch: Seit Wochen oder Monaten bestehender Gelenkschmerz(6)

Je nach Ursache äußern sich die Schmerzen jedoch auf vielfältige Weise. Denn nicht nur die Gelenke selbst, sondern auch umliegende Bereiche wie Sehnen oder Bänder können betroffen sein. Bei Rheuma sind zudem mehrere Gelenke gleichzeitig von Schmerz geprägt. Ärzte unterschieden bei der Äußerung von Gelenkschmerzen wie folgt:

BezeichnungÄußerung
Ruhe- bzw. Nachtschmerzenmögliches Anzeichen für Arthritis
Anlaufschmerzenmögliches Anzeichen für Arthrose, sie treten meist nach Ruhephasen auf
Belastungsschmerzentypisch bei Belastung oder Bewegung des Gelenkes

Diese Arten von Gelenkschmerzen können Ursachen bestimmen oder auch ausschließen. Je besser man die Äußerungen der Gelenkschmerzen beschreiben kann, desto besser kann der Arzt helfen.

Wo kommen Gelenkschmerzen vor?

Am häufigsten treten Schmerzen im Knie auf. Denn dieses wird durch Stehen, Gehen und Laufen am meisten beansprucht. Hüftgelenkschmerzen sind häufig eine Folge von Arthrose, aber auch Knie- und Sprunggelenke. Bei Rheuma wird der Schmerz eher an den Hand- sowie Fingergelenken lokalisiert.

Gelenkschmerzen kommen nach dem Knie am häufigsten im Hüft- und Sprunggelenk und den Finger- und Handgelenken vor.

Natürlich können Schmerzen auch an jedem anderen Gelenk, wie zum Beispiel der Wirbelsäule oder auch Schulter auftreten. In jedem Fall sollte ein Arzt konsultiert werden, welcher analysiert, wo genau die Gelenkschmerzen herkommen. Sie können nämlich auch von umliegenden Bereichen oder Knochen kommen.

Was begünstigt Gelenkschmerzen?

Es viele gibt Faktoren, welche Gelenkschmerzen begünstigen können. Einen Überblick erhältst du im Folgenden, wir haben die Faktoren hier für dich aufgelistet, um dir einen Überblick zu geben:

  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Alkohol
  • Drogen
  • Rauchen
  • Sportarten, die die Gelenke belasten
  • ungesunde Ernährung
  • Flüssigkeitsmangel
  • schlechte Körperhaltung (auf Dauer)
  • Schuhe mit hohen Absätzen
  • einseitige Körperbelastung (auf Dauer)

Um Gelenkschmerzen vorzubeugen, kann man versuchen begünstigende Faktoren zu vermeiden oder diesen entgegen zu wirken, indem man zum Beispiel auf eine gesunde Ernährung achtet.

Welche Arten von Gelenkschmerzen gibt es?

Welche Art von Gelenkschmerz vorliegt, sollte ein Arzt entscheiden. Dieser untersucht zunächst das schmerzende Gelenk und analysiert es auf Entzündungen sowie die Beweglichkeit. Bei Gelenkschmerzen unterscheidet man dabei zwischen drei verschiedenen Arten(7):

BezeichnungBeschreibung
Artikuläre GelenkschmerzenSchmerzen strahlen vom Gelenk aus
Periartikuläre GelenkschmerzenSchmerzen strahlen von benachbarten Bereichen aus, z.B. der Sehnen, Muskeln oder Schleimbeutel
Ossäre GelenkschmerzenSchmerzen strahlen von gelenknahen Knochen aus

Weiterhin tastet der Arzt auch die Gelenke und benachbarte Regionen ab, wodurch er die Art der Gelenkschmerzen näher bestimmen kann. Zudem kann auch eine Röntgenaufnahme helfen, die Schmerzen zu lokalisieren.

Welcher Arzt ist bei Gelenkschmerzen aufzusuchen?

In erster Linie sollte der Hausarzt aufgesucht werden, welcher eine erste Anamnese und Untersuchung durchführen kann und dich dann zu einem Spezialisten, meist im Bereich der Orthopädie, überweisen kann.

Sobald die Gelenkschmerzen länger andauern und keine Linderung in Sicht ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn schmerzende Gelenke mit Symptomen wie Schwellungen, Rötungen der Haut oder gar Fieber einhergehen, sollte ein Arzt sofort aufgesucht werden.

Gelenkschmerzen behandeln: Die besten Tipps & Tricks gegen Gelenkschmerzen

In diesem Kapitel wollen wir dir einige Möglichkeiten aufzeigen, wie du deine Gelenkschmerzen behandeln kannst. Neben Salben können auch einfache Hausmittel Linderung versprechen. Sollten die Gelenkschmerzen jedoch länger anhalten, solltest du aufjedenfall einen Arzt aufsuchen.

Haushaltsmittel

  • Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend und sind besonders bei Arthritis zu empfehlen. Sie sind in Hanf- und Leinöl, Shia-Samen oder Seefisch enthalten. Omega-3 kann auch in Form von Kapseln eingenommen werden.
  • Zink wird empfohlen, wenn eine rheumatoide Arthritis vorliegt, da bei dieser die Zinkwerte aufgrund der Aufnahme von Medikamenten niedrig sind. Zink ist in Hülsenfrüchten wie Linsen und weißen Bohnen enthalten, aber auch in Meeresfrüchten, Paranüssen oder Haferflocken. Zink kann jedoch auch in Form von Kapseln eingenommen werden.
  • Vitamin E wirkt entzündungshemmend und dient als Schutz für die Gelenke. Es ist in pflanzlichen Ölen und Nüssen enthalten.
  • Astaxanthin kann Gelenkschmerzen reduzieren und chronische Entzündungsprozesse lindern. Es ist in Meeresfrüchten, Algen oder auch Lachs enthalten.
  • Probiotika können durch die Stärkung des Immunsystems entzündungshemmend wirken. Man sollte dabei auch auf eine ballaststoffreiche Ernährung achten.
  • Kohlwickel können Schmerzen in den Gelenken lindern und werden bei Rheuma oder Arthrose empfohlen. Ausgepresste Kohlblätter sollten dazu in Lagen auf das Gelenk gelegt werden und über einen längeren Zeitraum einwirken.
  • Curcumin entstammt als Farbstoff der Kurkumapflanze und kann entzündungshemmend wirken und wird besonders bei Arthrose und Rheuma empfohlen. Dieses kann entweder durch das Essen oder als Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen werden.
  • Tierische Lebensmittel wie Eier, Fleisch oder Milchprodukte sollten bei Gelenkschmerzen gemieden werden, da die enthaltene Arachidonsäure Entzündungen und somit Schmerzen begünstigen kann (8). Stattdessen sollten entzündungshemmende Lebensmitteln wie Kirschen, Zwiebeln oder Knoblauch gegessen werden.

Salben

  • Weihrauch kann als Salbe bei Schwellungen, Gelenksteifigkeit und Gelenkschmerzen verwendet werden. Sie wird bei rheumatoider Arthritis, Rheuma, Arthrose, aber auch Psoriasis oder Knochenbrüchen empfohlen.
  • Methylsulfonylmethan ist eine organische Schwefelbildung und liegt als Gel vor und kann Schmerzen lindern. Sie wird bei Arthritis und Arthrose empfohlen.
  • Beinwell wirkt als Salbe bei Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen und wird bei Arthrose empfohlen.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine fernöstliche Heilmethode bei der verschiedene Körperpunkte durch Nadeln stimuliert werden. Diese Methode kann Schmerzen lindern und wird besonders bei Arthrose empfohlen. Sie wird meist zur Unterstützung der Schmerztherapie mit Medikamenten empfohlen und kann eine Verbesserung bei Gelenkschmerzen herbeiführen.

Physiotherapie

Eine Physiotherapie und speziell angefertigte Schuheinlagen können helfen, Gelenkschmerzen vorzubeugen oder auch zu lindern. Bei der Bewegung sollte auf Sportarten, welche die Gelenke belasten verzichtet werden und stattdessen Sportarten, die schonender sind, nachgegangen werden. Das kann Schwimmen, Wassergymnastik oder Nordic Walking sein.

Arzt aufsuchen

Ein Arzt, vorzugsweise aus dem Bereich der Orthopädie, sollte immer dann aufgesucht werden, wenn die Schmerzen anhalten und nicht von alleine wieder verschwinden. Wenn die Schmerzen mit Hautrötungen am schmerzenden Gelenk, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen oder gar Fieber einhergehen, sollte ein Arzt ebenfalls sofort aufgesucht werden.

Ein Arzt sollte immer dann aufgesucht werden, wenn die Schmerzen anhalten und nicht von alleine verschwinden.

Wird der Arzt nicht aufgesucht, können Langzeitfolgen auftreten und die Gesundheit eingeschränkt werden. Daher sollte man sich nicht scheuen, einen Arzt zu konsultieren, wenn die Schmerzen anhalten.

Der Arzt kann die Gelenkschmerzen nach einer Anamnese und Untersuchung lokalisieren und geeignete Heilmethoden vorschlagen. (Bildquelle: Karolina Grabowska / pexels)

Dieser kann verschiedene Untersuchung durchführen und geeignete Heilmethoden empfehlen. Dabei können das Abtasten von betroffenen Gelenken, Blutuntersuchungen, Röntgen, Gelenkpunktionen, orthopädische, dermatologische, oder auch Ultraschall-Untersuchungen in Frage kommen(9). Er kann Salben oder auch Medikamente empfehlen, die die Schmerzen lindern. In einigen Fällen kann jedoch auch eine Operation sinnvoll sein.

Fazit

Gelenkschmerzen zählen unter Männern und Frauen zu den am häufigsten auftretenden Gesundheitsproblemen und nehmen im Alter meist zu. Wird das Gelenk bewegt, treten meist Schmerzen auf, welche Alltagsaktivitäten stark einschränken können. Die Schmerzen werden meist im Knie, Hüftgelenk, oder Hand- und Fingergelenken ausgemacht. Die häufigsten Ursachen dafür sind Arthrose, Arthritis oder Rheuma, aber auch Verletzungen können zu Schmerzen in den Gelenken führen.

Damit eine schnelle Linderung der Schmerzen erreicht wird, können einfache Hausmittel oder auch Salben oft eine gute Lösung sein. Sobald die Schmerzen jedoch anhalten und mit Symptomen wie Fieber, Schwellungen, Entzündungen oder Stetigkeit einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden, der die Schmerzen lokalisiert und Heilmethoden empfiehlt.

Literaturhinweise (9)

1. Journal of Health Monitoring · 2017 2(3) DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-056 Robert Koch-Institut, Berlin.
Source

2. Kröner-Herwig B (1996) Chronischer Schmerz – Eine Gegen- standsbestimmung. In: Basler H-D, Franz C, Kröner-Herwig B et al. (Hrsg) Psychologische Schmerztherapie: Grundlagen, Diag- nostik, Krankheitsbilder, Behandlung. Springer, Berlin Heidelberg, S. 3-21.
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3. Jansson A. (2014) Gelenkschmerzen. In: Rosenecker J. (eds) Pädiatrische Differenzialdiagnostik. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-29798-4_51.
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4. Mills, K., Hübscher, M., O’Leary, H. et al. Current concepts in joint pain in knee osteoarthritis. Schmerz 33, 22–29 (2019). https://doi.org/10.1007/s00482-018-0275-9.
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5. Malysheva, O., Pierer, M., Wagner, U. et al. Stress und Rheuma. Z. Rheumatol. 69, 539–543 (2010). https://doi.org/10.1007/s00393-010-0662-9.
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6. Kröner-Herwig B (1996) Chronischer Schmerz – Eine Gegen- standsbestimmung. In: Basler H-D, Franz C, Kröner-Herwig B et al. (Hrsg) Psychologische Schmerztherapie: Grundlagen, Diag- nostik, Krankheitsbilder, Behandlung. Springer, Berlin Heidelberg, S. 3-21.
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7. (2009) Gelenkschmerzen und ihre Differenzialdiagnose. In: Differenzialdiagnose rheumatischer Erkrankungen. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-540-76774-9_6
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8. König, D., Muser, K., Dickhuth, HH. et al. Effect of a supplement rich in alkaline minerals on acid-base balance in humans. Nutr J 8, 23 (2009). https://doi.org/10.1186/1475-2891-8-23.
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9. Marx H. (1976) Gelenkschmerzen. In: Differentialdiagnostische Leitprogramme in der Inneren Medizin. Kliniktaschenbücher. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-96319-3_21.
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Wissenschaftliche Studie
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