Ist Palmöl ungesund? Die wichtigsten Fragen und Antworten

Palmöl ist Bestandteil von unzähligen Lebensmitteln. Auch in Kosmetikprodukten ist das Pflanzenfett häufig zu finden. Es ist das günstigste und beliebteste Pflanzenöl. Mit der hohen Nachfrage steigt allerdings nicht nur die Produktion. Die Umweltbelastungen durch die Palmöl Herstellung sind inzwischen massiv.

In den letzten Jahren wird Palmöl daher immer kritischer betrachtet. Für die Produktion müssen riesige Waldgebiete gerodet werden. Es werden Palmen-Plantagen angelegt, die zahlreichen Tierarten ihre Lebensräume nehmen und alles andere als nachhaltig bewirtschaftet werden.

Neben diesen gravierenden Umweltschäden, die mit der Produktion von Palmöl einhergehen, wird immer häufiger hinterfragt, wie schädlich dieses pflanzliche Produkt für unsere Gesundheit ist. Ob Palmöl ungesund ist, wird in zahlreichen Studien untersucht. Oft ist in diesem Zusammenhang davon die Rede, dass Palmöl krebserregend sei.

In diesem Beitrag werden wir nun der Frage nachgehen, ob bzw. wie schädlich der Verzehr von Palmöl für den Menschen ist. Dabei werden wir die wichtigsten Fragen zu dieser Thematik beantworten. Am Ende geben wir dir einige Tipps für möglich Alternativen zu Palmöl.

Das Wichtigste in Kürze

  • Palmöl ist das beliebteste und günstigste Pflanzenöl. Es ist in ungefähr der Hälfte aller Supermarktprodukte enthalten. Die hohe Nachfrage ist mitverantwortlich für massive Umweltschäden durch die Palmöl Produktion.
  • Palmöl wird zunehmend kritisch diskutiert. Problematisch ist nicht nur die umweltschädliche Produktion. Industriell verarbeitetes Palmöl kann gesundheitsschädlich sein. Besonders Kinder sollten nur wenige Lebensmittel mit verarbeitetem Palmöl verzehren.
  • Rohes Palmöl gilt als gesund. Unbearbeitetem Palmöl werden einige positive Effekte zugeschrieben. Wird Palmöl erhitzt und verarbeitet entstehen allerdings Stoffe, die ungesund sind und unter Verdacht stehen, krebserregend zu sein.

Ist Palmöl ungesund? Was du wissen solltest

Die Produktion von Palmöl verursacht nicht nur Schäden in der Umwelt. In der Wissenschaft wird der Frage nachgegangen, ob Palmöl ungesund ist. Die Hinweise, dass zumindest ein erhöhter Verzehr von Palmöl schädlich sein kann, sind inzwischen vielfältig.

Palmöl ist nicht nur durch die oft nicht nachhaltige Produktion auf Monokultur-Plantagen problematisch. Verarbeitetes Palmöl enthält Stoffe, die potentiell gesundheitsschädlich sind. (Bildquelle: Pablo García Saldaña/unsplash)

Den aktuellen Stand der Forschung, wichtige Erkenntnisse und worauf du bei deiner Ernährung im Hinblick auf Palmöl achten solltest, haben wir dir nachfolgend zusammengefasst.

Ist Palmöl ungesund oder nicht?

Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten. Grundsätzlich könnte man formulieren: Palmöl kann ungesund sein. Palmöl hat aber auch positive Eigenschaften und kann in einigen Fällen sogar gesundheitsfördernd sein. So sind beispielsweise einige wichtige Vitamine in Palmöl zu finden.

Palmöl enthält viel Vitamin E in Form von Tocotrienol.

Tocotrienol schützt die ungesättigten Fettsäuren in unserem Gehirn. Es wirkt antioxidativ und unterstützt so die Hirngesundheit. Gleichzeitig kann der Verlauf von Demenz verlangsamt werden. Dazu gibt es Hinweise, dass das Schlaganfallrisiko gesenkt wird und die Entstehung von Hirnläsionen gemindert werden kann (1).

Neben dem Gehirn kann auch das Herz von Palmöl profitieren. Hier ist die Studienlage allerdings nicht eindeutig. Es gibt aber Untersuchungen, in denen Menschen eine Zeit lang relativ viel Palmöl konsumieren sollten. Bei dieser Gruppe war im Anschluss im Vergleich zu anderen, ein niedrige LDL-Cholesterinwert zu beobachten (2, 3). Jedoch ist ein niedriger Cholesterinspiegel allein noch kein ausschlaggebender Punkt für ein geringes Risiko von Herzerkrankungen.

Daneben gibt es aber weitere Studien, die verdeutlichen, dass Palmöl den Verlauf einer Herzerkrankung verlangsamen und zur Linderung von Symptomen beitragen kann (4).

Ein weiterer positiver Aspekt von Palmöl ist der hohe Vitamin A Gehalt. Vitamin A unterstützt unser Immunsystem, ist wichtig für die Sehkraft und die Hautbildung. Versuche konnten Beweisen, dass die Konzentration von Vitamin A im Blut zunimmt, nachdem rotes Palmöl eingenommen wurde (5). Es existieren weitere Studien die zeigen, dass in Palmöl enthaltenes Vitamin A vom Körper besser aufgenommen werden als Vitamin A aus anderen Präparaten. Insbesondere gilt dies für an Mukoviszidose Erkrankte (6, 7).

BestandteilEigenschaft
Vitamin E (in Form von Tocotrienol)schützt ungesättigte Fettsäuren im Gehirn
Vitamin Awichtig für Funktion von Sehkraft, Haut und Immunsystem

Das klingt alles positiv. Daneben gibt es aber zahlreiche Untersuchungen, die deutlich machen: Palmöl hat durchaus negative Effekte. Die eingangs erwähnten LDL-Cholesterine unterteilen sich in Untergruppen. Auf Teile dieser Untergruppen kann Palmöl negative Auswirkungen haben.

Eine Studie zeigt, dass bei Frauen mit erhöhtem Cholesterinspiegel der LDL-Muster-B-Anteil durch Palmöl steigt. Damit ist das Risiko einer Herzkrankheit höher. Bei Vergleichen mit anderen pflanzlichen Ölen sank dagegen der Wert (8). Andere Untersuchungen legen sogar den Verdacht nahe, dass Palmöl den Cholesterinspiegel generell erhöhen (9). Diese Studien widersprechen den oben beschriebenen positiven Effekten von Palmöl auf bestimmte Cholesterinwerte. Hier sind weitere Nachforschungen nötig.

Daneben gibt es Tierversuche in denen festgestellt wurde, dass mehrfach erhitztes Palmöl zu Plaque-Ablagerungen in den Arterien führt. Dazu kamen weitere Symptome einer Herzerkrankung. Bei Versuchen mit frischem Palmöl waren diese Auswirkungen nicht zu beobachten (10).

Palmöl hat einen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren.

Gesättigte Fettsäuren können die Blutfette negativ beeinflussen. Das erhöht das Risiko an Gefäßerkrankungen und Diabetes zu erkranken.

Ist Palmöl krebserregend?

Immer wieder ist zu hören, Palmöl sei krebserregend. Diese Behauptung ist eine etwas verkürzte Darstellung. Genauer formuliert müsste es heißen, bei der Verarbeitung von Palmöl können krebserregende Stoffe entstehen bzw. freigesetzt werden.

Fast alle industriell verarbeiteten Pflanzenöle können Stoffe enthalten, die unter Verdacht stehen, krebserregend zu sein. In verarbeitetem Palmöl ist die Konzentration dieser Stoffe allerdings am höchsten. (Bildquelle: Marina Pershina/pixabay)

Rohes, unbehandeltes Palmöl ist nicht krebserregend. Wenn Palmöl bei der Verarbeitung auf 200 Grad und höher erhitzt wird, entstehen Fettsäureester. In diesem Fall sind das Glycidyl-Fettsäureester (GE) sowie 3- und 2-Monochlorpropandiol (3-MCPD und 2-MCPD). Sie stehen unter dem Verdacht, gentoxisch und krebserregend zu sein. Diese Stoffe kommen in fast allen Pflanzenölen vor. Nur ist ihr Gehalt in Palmöl besonders hoch. Die Konzentration von Glycidol-Fettsäureester ist hier sogar mit Abstand am höchsten (11).

Rohes Palmöl gilt als gesund, industriell verarbeitetes und erhitztes Palmöl birgt dagegen gesundheitliche Risiken.

In der Lebensmittelwirtschaft wird gerade das verarbeitete Palmöl massenhaft eingesetzt. Der Verzehr von Lebensmitteln, die verarbeitetes Palmöl beinhalten sollte also möglichst gering gehalten werden. Dies gilt allerdings nicht nur für Palmöl, sondern für alle industriell verarbeitete Speisefette.

Gleichzeitig muss auch erwähnt werden, dass der Stand der Forschung hier noch nicht eindeutig sind. Untersuchungen zu den genannten Stoffen geben bisher nur Hinweise auf erhöhte Krebsrisiken. Das heißt, aktuell lässt sich nur sagen Glycidyl-Fettsäureester und MCPD sind möglicherweise krebserregend. Es besteht also weiterhin Forschungsbedarf.

Welche Menge an Palmöl ist ungefährlich?

Pauschal lässt sich nicht beantworten, ob Palmöl ab einer bestimmten Menge ungesund wird. Zuerst muss natürlich auch hier zwischen rohem und industriell verarbeitetem Palmöl unterschieden werden. Da die wirklich problematischen Stoffe erst bei der Erhitzung, also bei der Verarbeitung in anderen Lebensmitteln, entstehen, konzentrieren wir uns auf diese Art des Pflanzenfetts.

Die EU schreibt Herstellen von Produkten, die Palmöl beinhalten Grenzwerte für bestimmte Stoffe vor. Seit 2018 darf nicht mehr als 1.000 Mikrogramm Glycidyl-Fettsäureester pro Kilogramm Pflanzenfett bzw. Öl enthalten sein. Bei Säuglingsnahrung dürfen es nur maximal 500 Mikrogramm sein. Noch strengere Regeln gelten für flüssige und pulverisierte Säuglingsnahrung (12).

BestandteilGrenzwert
Glycidyl-Fettsäureester1.000 Mikrogramm pro Kilogramm, bei Säuglingsnahrung max. 500 Mikrogramm
3-MCPDGrenzwert wird noch diskutiert

Anders sieht es bei den MCPD Stoffen aus. Diese stehen ebenfalls unter Verdacht krebserregend zu sein. Grenzwerte sind angedacht – aber noch nicht beschlossen. Hier wird in den zuständigen EU-Gremien noch diskutiert.

Ist Palmöl für Kinder besonders ungesund?

Die kurze Antwort lautet hier: Ja. Die Verbraucherzentrale Bayern hat im Jahr 2019 eine eigene Untersuchung durchgeführt zu dieser Frage durchgeführt. Dabei wurde deutlich, dass Kinder beim Verzehr von Produkten mit verarbeitetem Palmöl sehr viel schneller die kritischen Grenzwerte übersteigen. Je kleiner und leichter ein Kind ist, umso schneller werden die kritischen Werte erreicht (13).

Diese Ergebnisse sind besonders bedenklich, da für das bereits erwähnte 3-MCPD noch immer keine verbindlichen Grenzwerte festgelegt worden sind. Die Hersteller werden bislang nur dazu angehalten, die Konzentration dieses problematischen Stoffes bei der Verarbeitung von Palmöl möglichst gering zu halten.

Welche Produkte beinhalten besonders viel Palmöl?

Palmöl ist heute in unzähligen Produkten zu finden. Von Seife, über Schokoaufstrich bis hin zur Tütensuppe: Im Supermarkt gibt es gefühlt kaum noch Produkte ohne Palmöl. Spitzenreiter bei den Lebensmitteln ist übrigens Margarine. Dort liegt der Palmöl-Anteil im Durchschnitt bei 21 %.

Für einen ersten Überblick stellen wir dir hier einige Lebensmittel und Kosmetika zusammen, in denen die Palmöl Konzentration besonders hoch ist:

  • Margarine
  • Schokocreme
  • Brotaufstriche
  • Schokoriegel
  • Hautcreme
  • Seife
  • Duschgel & Shampoo
  • Tütensuppen
  • Müsli Mischungen
  • geröstete Erdnüsse
  • Eyeliner

Diese Liste lässt sich noch sehr viel weiter führen. Mittlerweile ist in ca. der Hälfte aller Produkte im Supermarkt Palmöl enthalten. Der absolute Höchstwert an Palmöl ist in herkömmlichen Kerzen zu finden. Sie bestehen aus zu durchschnittlich 45 % aus Palmöl. Dies ist unter Gesundheitsaspekten weniger relevant. Bedenklich sind hier allerdings die Umweltschäden, die mit der Produktion von Palmöl einhergehen.

Welche Alternativen gibt es zu Palmöl?

Es gibt gute Gründe, warum Palmöl in der Lebensmittel Industrie so beliebt ist. Es ist geschmacksneutral, hitzebeständig und lange haltbar. Palmöl hat bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz und trägt zur Streichfähigkeit von einiger Lebensmittel bei. Es ist also gar nicht so einfach, auf Palmöl zu verzichten.

Verstecktes Palmöl

Du solltest zudem darauf achten, dass Palmöl unter den Zutaten eines Produktes nicht zwangsläufig aufgeführt ist und dennoch enthalten ist. Palmöl verbirgt sich manchmal hinter anderen Bezeichnungen oder ist in Stoffen enthalten, die aus Palmöl gewonnen werden. Dies können sein:

  • Palm, Palmate, Palmitate: Palmöl ist sicher enthalten
  • Cetearyl, Cetyl: Wird durchHydrierung der Palmitinsäure gewonnen, häufig in (Natur-)Kosmetikartikeln enthalten
  • Pflanzenöl, Pflanzenfett: Dabei handelt es sich oft um minderwertiges Öl oder Ölmischungen. Die Herkunft bleibt in der Regel unklar. Meist ist hier Palmöl verarbeitet.
  • Lauryl, Lauroyl, Laurate: Enthalten veresterte Laurinsäure bzw. Derivate aus Laurinsäure. Diese wird meistens aus Palmöl gewonnen.
  • Stearyl, Stearate: Enthält veresterte Stearinsäure. Sie wird aus pflanzlichen oder tierischen Fetten gewonnen. Sehr häufig ist auch hier Palmöl die Grundlage.

Diese Auflistung zeigt einmal mehr, wie schwierig es in unserem Alltag ist, tatsächlich weniger Palmöl zu nutzen. Dieses Problem wurde in Deutschland von der Politik erkannt. Darum gibt es hier seit einigen Jahren eine Kennzeichnungspflicht. Diese besagt, dass zumindest bei der Angabe von pflanzlichen Ölen, die Art des Öls benannt werden muss.

So wird es den VerbraucherInnen ein Stück weit erleichtert, Palmöl in Produkten zu erkennen. Die Kritik am immensen Verbrauch von Palmöl ist in den letzten immer lauter geworden. Darum ist durchaus zu erwarten, dass diese Kennzeichnungspflicht in naher Zukunft weiter verschärft wird.

Bei aller Schwierigkeit ist eine Minimierung deines Palmöl Verbrauchs also auf jeden Fall eine gute Idee.

Dabei sind vor allem die umweltschädlichen Aspekte der Palmölproduktion problematisch. Die für unsere Gesundheit schädlichen Bestandteile von industriell verarbeitetem Palmöl sind nämlich ebenfalls in anderen Pflanzenfetten enthalten. Allerdings ist die Konzentration dieser Stoffe in Palmöl besonders hoch.

Umdenken in der Industrie

Ein Umdenken ist inzwischen auch in Teilen der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pflegeprodukte-Industrie zu beobachten. So gibt es zu sehr vielen Produkten, in denen traditionell Palmöl verarbeitet ist, Alternativen mit anderen Inhaltsstoffen.

Gerade im Kosmetikbereich gibt es heute einige Hersteller, die komplett auf Palmöl verzichten. Ein guter Hinweis sind zudem Umwelt-Siegel wie Demeter, die bestimmte Mindestanforderungen bei Anbau und Produktion von Pflanzenfetten – inklusive Palmöl – vorschreiben. Das Demeter-Siegel hat dabei im Vergleich zu anderen die mit am strengsten Richtlinien. So sind dir die Mindestanforderungen eines biodynamischen Betriebs garantiert.

Einige große Unternehmen setzen bei der Produktion von Palmöl inzwischen auf Nachhaltigkeit. Dabei werden keine Urwälder mehr gerodet und wichtige Lebensräume für Tiere werden erhalten. (Bildquelle: Tejj/unsplash)

Dies gilt übrigens genauso für Lebensmittelindustrie. Hier gibt es heute ebenfalls viele (Bio-)Produkte, die kein Palmöl mehr enthalten und ohne Bedenken verzehrt werden dürfen. Ähnlich wie bei Produkten bei Unverträglichkeiten wird auch die Bandbreite an Lebensmitteln ohne Palmöl immer größer.

Daneben setzen inzwischen auch die großen Unternehmen und Hersteller von bekannten Produkten auf einen nachhaltigen Gewinn von Palmöl. Palmöl wird auf nachhaltig bewirtschafteten Plantagen produziert. Auf Rodungen von Urwäldern wird dabei verzichtet.

Diese Entwicklung ist mit Blick auf die Umweltschäden durch die Palmöl Produktion sehr erfreulich. Allerdings ändert eine nachhaltige Produktion nichts an den ungesunden Stoffen, die in industriell verarbeitetem Palmöl enthalten sind.

Fazit

Ob Palmöl ungesund ist, lässt sich nicht mit Ja oder Nein beantworten. Rohes, nicht verarbeitetes Palmöl gilt als gesund. Die in rohem Palmöl enthaltenen Vitamine werden von unserem Körper besonders gut aufgenommen. Palmöl ist allerdings in der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pflegeindustrie aus anderen Gründen besonders beliebt. Es ist günstig, haltbar und bringt weitere Eigenschaften mit, die sich positiv auf viele Produkte auswirken. Hier wird es nun problematisch.

Bei der Verarbeitung von Palmöl entstehen Stoffe, die ungesund sind. Sie stehen zusätzlich unter Verdacht, krebserregend zu sein. Für einige dieser Stoffe hat die EU Grenzwerte ausgegeben, die von den Herstellern eingehalten werden müssen. Bei anderen Stoffen wird weiterhin über Grenzwerte diskutiert. Industriell verarbeitetes Palmöl sollte also eher wenig verzehrt werden. Dies gilt insbesondere für Kinder.

Kinder wiegen weniger als Erwachsene. Beim Verzehr von Palmöl überschreite sie die zulässigen Grenzwerte dadurch sehr viel schneller. Die gute Nachricht ist, dass in der Industrie inzwischen ein Umdenken eingesetzt hat. Palmöl wird immer häufiger nachhaltig produziert, was gut für die Umwelt ist. Viele Hersteller versuchen dazu, sogar ganz auf Palmöl zu verzichten – was wiederum gut für die Gesundheit ist.

Literaturhinweise (13)

1. Khanna S, Roy S, Slivka A, et al. Neuroprotective properties of the natural vitamin E alpha-tocotrienol. Stroke. 2005;36(10):2258-2264. doi:10.1161/01.STR.0000181082.70763.22
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8. Utarwuthipong T, Komindr S, Pakpeankitvatana V, Songchitsomboon S, Thongmuang N. Small dense low-density lipoprotein concentration and oxidative susceptibility changes after consumption of soybean oil, rice bran oil, palm oil and mixed rice bran/palm oil in hypercholesterolaemic women. J Int Med Res. 2009 Jan-Feb;37(1):96-104. doi: 10.1177/147323000903700111. PMID: 19215678.
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12. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32018R0290&from=DE: VERORDNUNG (EU) 2018/290 DER KOMMISSION vom 26. Februar 2018 (zuletzt abgerufen am 09.02.2021)
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13. verbraucherzentrale-bayern.de/wissen/lebensmittel/vorsicht-bei-hoch-verarbeiteten-lebensmitteln-mit-palmoel-38459: Vorsicht bei hoch verarbeiteten Lebensmitteln mit Palmöl (zuletzt abgerufen am 09.02.2021)
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Wissenschaftlicher Artikel
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EU Verordnung
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32018R0290&from=DE: VERORDNUNG (EU) 2018/290 DER KOMMISSION vom 26. Februar 2018 (zuletzt abgerufen am 09.02.2021)
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Untersuchung der Verbraucherzentrale Bayern
verbraucherzentrale-bayern.de/wissen/lebensmittel/vorsicht-bei-hoch-verarbeiteten-lebensmitteln-mit-palmoel-38459: Vorsicht bei hoch verarbeiteten Lebensmitteln mit Palmöl (zuletzt abgerufen am 09.02.2021)
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