Nebenwirkungen von Rosenwurz: Die wichtigsten Fragen und Antworten

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In einer immer hektischer werdende Welt, ist es nicht immer einfach das Gleichgewicht zu halten. Immer mehr Menschen sind vom Alltagsstress geprägt und fallen in Depressionen. Daher wird oft zu Medikamente gegriffen, die jedoch sehr häufig starke und lang bleibende Nebenwirkungen mit sich bringen.

Rosenwurz ist eine Heilpflanze, ein sogenanntes Adaptogen, die eine lange Verwendung in der traditionellen chinesischen Medizin hat. Sie soll gegen Depressionen helfen, die Leistungsfähigkeit ankurbeln, Schlafstörungen vorbeugen und eine Stressreduktion veranlassen. Ob diese Wunderpflanze jedoch frei von Nebenwirkungen ist, oder bei der Anwendung doch einige Dinge zu beachten sind, soll in dem folgenden Artikel veranschaulicht werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rosenwurz wird allgemein als ein nicht riskantes Medikament eingestuft. Bei Studien sind nur sehr wenige Nebenwirkungen aufgetreten.
  • Bei der Nutzung von Rosenwurz lassen sich die auftretenden Nebenwirkungen meist auf eine fehlerhafte Einnahme zurückführen. Daher sollte vor allem auf die Dosis und den Tageszeitpunkt der Anwendung genau geachtet werden.
  • Nebenwirkungen können überdies ebenfalls auftreten, wenn Rosenwurz mit einem anderen Medikament eingenommen wird. Daher sollte in solchen Fällen immer eine Expertenmeinung eingeholt werden.

Rosenwurz Nebenwirkung: Was du wissen solltest

In den folgenden Absätzen behandeln wir jene Teilbereiche zum Thema Rosenwurz, über die du in jedem Fall Bescheid wissen solltest.

Was ist Rosenwurz?

Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist eine Heilpflanze, die auf hohen Gebirgen in Europa und Asien wächst. In der asiatischen und osteuropäischen traditionellen Medizin wird sie schon lange verwendet und ist für ihre positive Beeinflussung auf die körperliche und mentale Verfassung bekannt. Die Rosenwurz ist ein Adaptogen. Diese Bezeichnung wird bei Pflanzenstoffe verwendet, die für ihre stresslindernde Wirkung bekannt sind.

Wie wirkt Rosenwurz?

Sie wird häufig für Linderung von Stress und Erschöpfung angewendet. Vor allem kann sie bei psychischen Erkrankungen, wie Burnout oder Depressionen verwendet werden, was durch klinische Studien auch belegt wurde. Aber nicht nur gegen psychische Erkrankung hilft die Wunderwurzel, sondern auch gegen Schlafstörung, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Rückgang der Arbeitsleistung.(1)

In Rosenwurz stecken mehrere Inhaltsstoffe, wie Salidrosid, Rosavin, Rosarin und Rosin. Durch diese Stoffe konnte auch eine Erhöhung des Serotonisspiegels beobachtet werden, was als das Glückshormon bekannt ist.(2)

Für wen ist Rosenwurz geeignet?

Für Menschen, die häufig an Erschöpfung, Antriebslosigkeit oder Müdigkeit leiden, ist eine Einnahme von Rosenwurz geeignet. Auch Personen, die an stressbedingten Burnout erkrankt sind, kann mit dem Rosenwurz – Präparat geholfen werden.(3)

Obwohl die Rosenwurz von dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als nicht gefährlich eingestuft wird, sollte das Pflanzenmittel nicht von Schwangere, Kinder und Jugendliche eingenommen werden, da Studien diesbezüglich fehlen.(7)

Zudem ist die Wurzel auch ideal für Personen, die ihre geistige Leistungsfähigkeit, körperliche Fitness oder lediglich das allgemeine Wohlbefinden stärken wollen. Die Rosenwurz ist unter anderen Studenten oder Schülern zu empfehlen, die eine größere Konzentration und Motivation beim Lernen erzielen möchten.(8)

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Rosenwurz auftreten?

Studien zeigen, dass es im Allgemeinen keine großen Nebenwirkungen bei der Zufuhr von Rosenwurz gibt. Es wird somit als nicht sonderlich riskant eingestuft. Lediglich leichte, vereinzelnde Nebenwirkungen sind in wenigen Studien aufgetaucht. Dabei vermerkten die Probanden leichte Schläfrigkeit, kalte Extremitäten, leichte Magen – Darm Beschwerden,(4) Schwindel oder Mundtrockenheit.(10)

Die Rosenwurz wächst auf feuchtem Boden in hohen Gebirgen. Die Pflanze ist von der Fjellregion bis in die alpine Zone zu finden. (Bildquelle: Superidol/unsplash)

Voraussetzung eines guten Verlaufs bei der Rosenwurz – Therapie ist allerdings, sich genau die Packungsbeilage durchzulesen und dem gemäß sollte die Anwendung erfolgen. Dabei ist die Dosis und die Zeit der Einnahme von großer Bedeutung.

Wie muss Rosenwurz dosiert sein, damit keine Nebenwirkungen auftreten?

Um die gewünschte Wirkung zu gewährleisten und Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte auf die richtige Dosis und Zeitdauer der Einnahme geachtet werden. Wie hoch die Dosis im Idealfall sein soll, wurde in einigen Studien bereits untersucht.(9) Im Großen und Ganzen sollte die Dosierung von der Rosenwurz als Ernährungsergänzungsmittel zwischen 200 mg und 600 mg am Tag sein. Dabei ist jedoch die Packungsbeilage zu konsultieren oder eine Expertenmeinung einzuholen, damit das gewünschte Ergebnis ohne Nebenwirkungen erzielt werden kann.

Bei einer Überdosis könnten sich die Beschwerden sogar verschlechtern. Überdies können Nebenwirkungen auftreten, wenn Rosenwurz in Verbindung mit Antidepressiva eingenommen wird. In diesen Fällen sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.(2)

Die Dosierung sollte jedoch dem Rosavin Anteil angepasst werden, da dieser sich von Produkt zu Produkt unterscheidet.

Rosavin – AnteilDosierung
1%400 mg bis 1000 mg/Tag
2%200 mg bis 500 mg/Tag
3%150 mg bis 400 mg/Tag
5%100 mg bis 300 mg/Tag

Kann sich Rosenwurz negativ auf die Psyche auswirken?

Allgemein beeinflusst der Rosenwurz – Extrakt die Psyche nicht negativ. Sie hat eigentlich einen positiven Affekt auf die Psyche, da sie Angstzustände und Depressionen mildert.(10)

Rosenwurz ist ein pflanzliches Mittel, welches für die Reduktion von leichten Depressionen oder Stress verwendet wird. Dabei sind keine gravierenden Nebenwirkungen registriert worden. (Bildquelle: Jude Beck/unsplash)

Als Voraussetzung für einen positiven Effekt auf die Befindlichkeit, ist eine richtige Einnahme Grundvoraussetzung. Nach der Zufuhr von Rosenwurz sollte kein koffeinhaltiges Getränk oder Zucker konsumiert werden. Dies könnte nämlich in seltenen Fällen zu Angstgefühlen oder auch zu Hyperaktivität führen.

Kann bei der Einnahme von Rosenwurz eine allergische Reaktion auftreten?

Die Verträglichkeit von Rhodiola rosea ist im Normalfall sehr gut. So kommen bei Studien nur sehr selten unerwünschte Nebenwirkungen vor. Eine allergische Reaktion ist nicht sehr häufig, kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Vor allem bei speziellen Unverträglichkeiten oder gesundheitlichen Probleme sollte der Gebrauch von Rosenwurz immer mit einem Experten besprochen werden!

Kann es bei der Nutzung von Rosenwurz zu Schlaflosigkeit kommen?

Bei der Anwendung von Rosenwurz sollte immer die Packungsbeilage konsultiert werden. Wird sie falsch eingenommen, könnte dies zu Nebenwirkungen führen!

Bei allen Studien bezüglich der Rosenwurz sind keine großen Nebenwirkungen bezüglich Schlaflosigkeit vermerkt worden. Es ist eher das Gegenteil der Fall: Studien zeigten, dass eine regelmäßige Zufuhr von Rosenwurz Schlaflosigkeit mildert.(10)

Allerdings hat die Rhodiola rosea im Allgemeinen eine sehr aufmunternde Wirkung, weshalb das Präparat niemals vor dem Schlafengehen eingenommen werden soll. Dies könnte durchaus zu Schlaflosigkeit führen. Im Idealfall sollte sie eine halbe Stunde vor dem Frühstück oder Mittagessen eingenommen werden.

Kann Rosenwurz zu einer Magenverstimmung führen?

In seltenen Fällen kann eine Magenverstimmung vorkommen. Vor allem bei einer Erkrankung der Niere oder Leber sollte auf die Nutzung von Rosenwurz – Präparate verzichtet werden, oder eine Expertenmeinung eingeholt werden.

Kann es zu einer Wechselwirkung kommen, wenn Rosenwurz gemeinsam mit einem anderen Medikament eingenommen wird?

Auf keinen Fall sollte Rhodiola rosea mit einem anderen Antidepressiva eingenommen werden, ausgenommen ein Arzt verschreibt es. Es könnte dabei zu einem Serotonin – Syndrom kommen.

Um unerwünschte Nebenwirkungen vorzubeugen, sollte Rosenwurz, ohne Empfehlung eines Arztes, niemals gemeinsam mit anderen Medikamenten eingenommen werden. (Bildquelle: freestocks/unsplash)

Wird Rosenwurz gemeinsam mit anderen Adaptogene, wie Ginseng oder Johanniskraut, eingenommen, so können sie wechselwirken. Die Wirkung und vor allem auch die Nebenwirkungen könnten dadurch verstärkt werden.

Welche Alternativen gibt es zu Rosenwurz?

Falls eine Rosenwurz – Behandlung, trotz der geringen Nebenwirkungen, für dich nicht infrage kommt, brauchst du nicht zu verzagen! Es gibt noch sehr viele andere Präparate, die eine ähnliche Wirkung, wie die Rosenwurz haben. Im Folgenden werden einige kurz vorgestellt und überdies deren mögliche Nebenwirkungen geschildert.

  • Sertralin: Bei Sertralin handelt es sich um einen Arzneistoff, der ähnlich Wirkung wie die Rosenwurz hat. Allerdings sind bei dieser Nutzung Nebenwirkungen nicht selten.
  • Mirtazapin: Mirtazapin ist ebenfalls ein Arzneistoff und kann gegen starke Depressionen, Schlafstörungen und Angstgefühle eingesetzt werden. Das Medikament ist verschreibungspflichtig und nicht frei von Nebenwirkungen.
  • Johanniskraut: Auch Johanniskraut wird bei Burnout und Depressionen angewendet.
  • Sibirischer Ginseng: Er gehört ebenfalls der Gruppe der Adaptogene an und ist ein bekanntes Hausmittel. Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollte die Pflanze nicht bei hohem Blutdruck eingenommen werden.
  • Maralwurzel: Die Wurzel hilft gegen Depressionen, Erschöpfung, Müdigkeit, Nervenschwäche, Muskelschwäche und Konzentrationsschwäche.
  • Baldrian: Baldrian hat einen beruhigenden und schlaffördernden Effekt. Er kann jedoch Verdauungsprobleme und Überempfindlichkeit verursachen.
  • Lavendel: Auch Lavendelöl hat eine entspannende Wirkung, die bereits anhand des Geruches verursacht wird.
  • Yoga: Für eine Stressreduktion muss jedoch nicht immer zu Präparate gegriffen werden. Manchmal genügen auch körperliche Aktivitäten, wie Yoga.

Um eine bessere Anschauung der einzelnen Extrakte zu gewährleisten, werden diese folglich noch detaillierter erläutert:

Sertralin

Sertralin ist ein Arzneistoff und wird bei depressive Erkrankungen, Zwangssyndrome und Angststörungen eingesetzt. Wohingegen bei Rosenwurz beinahe keine Nebenwirkungen auftreten, gibt es bei Sertralin einige: Magen – Darm Beschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Sehstörungen und Gewichtszunahme.

Im Vergleich zur Roseawurz hat Sertralin eine größere antidepressive Wirkung. Allerdings sind die Nebenwirkungen bei der Rosenwurz geringer und wird normalerweise besser vertragen.(6)

Mirtazapin

Mirtazapin ist ein Arzneimittel, welches von einem Arzt verschrieben werden muss. Es hilft gegen Depressionen und Schlafstörung. Die antidepressive Wirkung wurde durch Studien belegt.

Die häufigsten auftretenden Nebenwirkungen sind bei der Anwendung Appetitsteigerung, Gewichtszunahme und Mundtrockenheit. Im Gegensatz zu anderen Arzneimitteln hat Mirtazapin jedoch keine sexuellen Nebenwirkungen.(11)

Johanniskraut

Auch Johanniskraut (Hyperisum perforatum) ist aufgrund seiner stimmungsaufhellenden Wirkung ein weit bekanntes Hausmittel und weist eine lange Tradition zur Bekämpfung von leichten Depressionen und Burnout auf. Überdies wird Johanniskraut sowohl bei Magen – Darm Problemen verwendet als auch bei entzündeter Haut, wie beispielsweise Sonnenbrand.

Auch bei Johanniskraut können einige Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht sehr häufig sind. Dazu zählen Empfindsamkeit bei Sonnenlicht, allergische Hautirritation, Müdigkeit und Magen – Darm Probleme.

Sibirischer Ginseng

Genauso wie die Rosenwurz, gilt der Sibirische Ginseng (Eleutherococcus senticosus) als Adaptogen. Das heißt, er hat ebenfalls eine positive Auswirkung auf den menschlichen Organismus und hilft diesem Stress zu reduzieren. Zudem wird das Pflanzenextrakt zur Minderung von Müdigkeit und Schwäche eingesetzt.

Bei der Nutzung von Sibirischen Ginsengs sollte jedoch beachtet werden, dass das Pflanzen – Präparat nicht bei erhöhten Blutdruck eingenommen wird. Dies könnte zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, wie Müdigkeit, Schlafstörung, Nervosität und Kopfschmerzen.

Maralwurzel

Die Maralwurzel (Rhaponitisum carthamoides) weist ebenfalls adaptogene Eigenschaften auf und hilft gegen Depressionen, Erschöpfung, Müdigkeit, Nervenschwäche, Muskelschwäche und Konzentrationsschwäche. Zusätzlich gilt sie als Fruchtbarkeit fördernd, Herz stärkend und Blutkreislauf verbessernd. Bei den Studien wurden ebenfalls keine signifikanten Nebenwirkungen verzeichnet.

Baldrian

Baldrian ist bekannt für seine beruhigende und schlaffördernde Wirkung. Daher findet Baldrian oft Anwendung zur Bekämpfung von Schlafstörungen, Prüfungsangst oder starke Reizbarkeit.

Dabei können auch Nebenwirkungen auftreten, wie Verdauungsprobleme und Überempfindlichkeit. Meistens wird Baldrian in Form von Tropfen und in Kombination mit anderen Arzneipflanzen, die ebenfalls einen beruhigenden Effekt haben, eingenommen.(5)

Lavendel

Lavendel hat aufgrund seiner Heilwirkung eine lange Tradition, die bereits bis in die Antike reicht. Genauso wie Baldrian wirkt sich Lavendel beruhigend und entspannend auf den Anwender aus. Zudem hilft er Stress und Schlafstörung zu reduzieren.

Das Lavendelöl wirkt bereits anhand des Geruches. So können ein paar Tropfen eines Lavendelöls auf das Kopfkissen gegeben werden, um ein angenehmeres Schlafgefühl zu gewährleisten.

Yoga

Nun möchten wir noch eine weitere Methode zur Stressreduktion vorstellen: nämlich Yoga. Bei leichtem Alltagsstress muss nämlich nicht zwingend gleich etwas eingenommen werden. Es helfen banale Dinge wie ein Saunaaufenthalt, tief ein- und ausatmen oder eine Yogasession. Diese Methode ist nicht nur für deine Gesundheit gut, sondern ist 100 % frei von Nebenwirkungen.

Bei Yoga wird der Botenstoff Gamma – Aminobuttersäure abgegeben, wodurch ein Angst- und Panikgefühl abgebaut wird. Zudem wirkt Yoga auf das Nervensystem, wodurch der Körper nicht nur beruhigt wird, sondern auch die Verdauung angeregt wird.

Da die Auswahl für eine psychische Behandlung sehr groß sein kann, wurde anhand der Beispiele nun ausführlich gezeigt. Um nun eine bessere Veranschaulichung zu gewährleisten, wird im Folgenden eine Tabelle aller genannten Präparate gezeigt und deren Wirkungen sowie Nebenwirkungen aufgelistet.

ArzneiWirkungmögliche Nebenwirkung
Rosenwurzhilft gegen Stress, Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Schlafstörung und KopfschmerzenSchläfrigkeit, kalte Extremitäten, leichte Magen – Darm Beschwerden, Schwindel und Mundtrockenheit
Sertralinhilft gegen Depressionen, Zwangssyndrome und AngststörungenMagen – Darm Beschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Sehstörungen und Gewichtszunahme
Mirtazapinhilft bei Depressionen, Angstzustände und SchlafstörungenGewichtszunahme und Mundtrockenheit
Johanniskrauthilft gegen leichte Depressionen, Burnout, Magen – Darm Problemen und HautentzündungenEmpfindsamkeit bei Sonnenlicht, allergische Hautirritation, Müdigkeit und Magen – Darm Probleme
Sibirischer Ginsenghilft gegen Stress und Müdigkeitbei hohem Blutdruck könnten Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schlafstörung, Nervosität und Kopfschmerzen auftreten
Maralwurzelhilft gegen Erschöpfung, Müdigkeit, Nervenschwäche, Muskelschwäche und Konzentrationsschwäche
Baldrianhilft gegen Schlafstörungen, Prüfungsangst oder starke ReizbarkeitVerdauungsprobleme und Überempfindlichkeit
Lavendelhilft gegen Stress und Schlafstörung
Yogahilft gegen Alltagsstress

Fazit

Die Rosenwurz kann als Heilpflanze mit vielen Einsatzgebieten glänzen. Überdies konnte anhand diverser Studien gezeigt werden, dass sie kein sonderlich hohes Risiko mit sich bringt und Nebenwirkungen nur in seltenen Fällen auftreten. Um solche Nebenwirkungen vorzubeugen, sollte auf jeden Fall auf die Dosis und der Zeitpunkt der täglichen Einnahme geachtet werden.

Rosenwurz ist jedoch nicht die einzige Heilpflanze, die gegen Stress, Depression und Müdigkeit hilft. So gibt es unzählige weitere Präparate, die eine ähnliche Wirkung haben. Es sollte dabei also individuell geschaut werden, welche das geeignete Mittel für sein Befinden ist.

Literaturhinweise (11)

1. Kasper S, Dienel A. Multicenter, open-label, exploratory clinical trial with Rhodiola rosea extract in patients suffering from burnout symptoms. Neuropsychiatr Dis Treat. 2017 Mar 22;
Source

2. Kelly G. Alternative Medicine Review, Rhodiola rosea: A Possible Plant Adaptogen. 2001;
Source

3. Panossian A, Wikman G, Sarris J. Rosenroot (Rhodiola rosea): traditional use, chemical composition, pharmacology and clinical efficacy. Phytomedicine. 2010 Jun;
Source

4. Aslanyan G, Amroyan E, Gabrielyan E, Nylander M, Wikman G, Panossian A. Double-blind, placebo-controlled, randomised study of single dose effects of ADAPT-232 on cognitive functions. Phytomedicine. 2010 Jun;
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5. Bent S. et al. Valerian for sleep: a systematic review and meta-analysis. The American Journal of Medicine, 2006, 119, 1005-1012
Source

6. Mao JJ, Xie SX, Zee J, Soeller I, Li QS, Rockwell K, Amsterdam JD. Rhodiola rosea versus sertraline for major depressive disorder: A randomized placebo-controlled trial. Phytomedicine.
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7. EMA, Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), 27 March 2012, Community herbal monograph on Rhodiola rosea L.,
Source

8. Mosharrof AH, Yonkov D, Petkov VD, Kambourova T, Todorov I, Alova L. Effects of meclofenoxate on learning and memory--dependence on the experimental conditions. Acta Physiol Pharmacol Bulg. 1986;12(3):7-14. PMID: 3101398.
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9. Shevtsov VA, Zholus BI, Shervarly VI, Vol'skij VB, Korovin YP, Khristich MP, Roslyakova NA, Wikman G. A randomized trial of two different doses of a SHR-5 Rhodiola rosea extract versus placebo and control of capacity for mental work. Phytomedicine. 2003 Mar;10(2-3):95-105. doi: 10.1078/094471103321659780. PMID: 12725561.
Source

10. Bystritsky A, Kerwin L, Feusner JD. A pilot study of Rhodiola rosea (Rhodax) for generalized anxiety disorder (GAD). J Altern Complement Med. 2008 Mar;14(2):175-80. doi: 10.1089/acm.2007.7117. PMID: 18307390.
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11. Anttila SA, Leinonen EV. A review of the pharmacological and clinical profile of mirtazapine. CNS Drug Rev. 2001 Fall;7(3):249-64. doi: 10.1111/j.1527-3458.2001.tb00198.x. PMID: 11607047; PMCID: PMC6494141.
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Klinische Studie
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Untersuchung
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Klinische Studie
Bystritsky A, Kerwin L, Feusner JD. A pilot study of Rhodiola rosea (Rhodax) for generalized anxiety disorder (GAD). J Altern Complement Med. 2008 Mar;14(2):175-80. doi: 10.1089/acm.2007.7117. PMID: 18307390.
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