Bauchschmerzen rechts: Was du beachten solltest

Die Beschwerden im Bauch lassen sich oft nicht einfach beschreiben, denn oft grummelt, sticht, krampft oder drückt es im Bauch. Der Schmerz äußert sich entweder episodenartig oder hält konstant an. Selten lässt sich genau sagen, an welcher Stelle das Übel sitzt, da sich bei Schmerzen im rechten Bauchraum der gesamte Bereich des Bauches krank anfühlt.

Es gibt eine Vielzahl an möglichen Auslösern für die Symptome. Oft hat man einfach nur viel zu viel gegessen oder man hat zu viel Stress, welcher sich auf den Bauch auswirken und sich als Bauchschmerzen äußern kann.

Eine Magen-Darm-Erkrankung oder Menstruation begleitende Symptome sind ebenfalls oft Auslöser für rechtsseitige Bauchschmerzen. Hinter all den Beschwerden können aber auch ernsthafte Erkrankungen stecken.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rechtsseitige Bauchschmerzen können vielerlei Ursachen haben, die meisten jedoch lassen sich Medikamentös oder durch Hausmittel gut behandeln.
  • Ist die Ursache der Schmerzen eine Blinddarmentzündung, sollte schnell gehandelt werden, da es sonst zu einem lebensgefährlichen Dammbruch kommen kann. Daher sollte bei Verdacht schnell ein Arzt aufgesucht und gegebenenfalls operiert werden, um schlimmeres zu vermeiden.
  • Für die Anamnese des Arztes ist es wichtig die Schmerzen genau lokalisieren zu können, wissen wie lange diese schon anhalten und ob bzw. welche Begleitsymptome aufgetreten sind. All dies sind wichtige Informationen für den Arzt, um die richtige Diagnose stellen zu können.

Definition: Was sind Bauchschmerzen?

Viele Erkrankungen äußern sich durch Schmerzen im Bauch, diese können aber auch durch emotionale Belastungen entstehen. Ist es möglich den Schmerz zu lokalisieren, dann lässt sich die Ursache für die Beschwerde leichter eingrenzen.

Aus diesem Grund ist es sehr Hilfreich, wenn man dem Arzt so genau wie möglich beschreiben kann, wo sich die Bauchschmerzen befinden. Beispielsweise ob es sich um rechtsseitige oder um linksseitige Bauchschmerzen handelt, ob nur der Ober- oder Unterbauch oder sogar der gesamte Bauch betroffen ist.

Hintergründe: Was du über Bauchschmerzen auf der rechten Seite wissen solltest

Es ist nicht untypisch, dass man hin und wieder unter Bauchschmerzen leidet. Jede Form von Bauchschmerzen deutet auf eine unterschiedliche Erkrankung hin. Was sie gegen rechtsseitige Bauchschmerzen tun können und welche Ursache sie haben, werden wir Ihnen im weiteren Verlauf näher erläutern.

Was sind mögliche Ursachen rechtsseitiger Bauchschmerzen?

Rechtsseitige Bauchschmerzen vor allem im Unterbauch können ein Indiz für eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, ein Leistenbruch oder eine Erkrankung des Beckens sein. Es können auch innere Organe erkrankt sein, beispielsweise der Magen, die Niere, die Gallenblase oder die Harnwege.

Rechtsseitige Bauchschmerzen im Oberbauch deuten hingegen auf eine Magenschleimhautentzündung hin, die sogar chronisch sein kann. Die Schmerzen in diesem Bereich können aber auch auf eine Gallenwegs- oder Lebererkrankung hindeuten. Rechtsseitige Schmerzen, die im Oberbauch beginnen und in den rechten Unterbauch wandern können ein starkes Indiz für eine Blinddarmentzündung (Appendizitis) sein.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Bauchschmerzen, die über einen längeren Zeitraum anhalten oder sich anders als sonst äußern wie z.b. über das übliche drücken und zwicken nach dem Essen oder einem Gläschen Alkohol zu viel, sollten nicht auf die leichte Schulter, sondern ernst genommen werden.

Auch schon leichte Bauchschmerzen nach dem Essen oder dem Konsum von einem Gläschen Alokohl sollten nicht unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen werden. (Bildquelle: cotoonbro / Pexels)

Ein Alarmzeichen ist besonders, wenn starke Bauchschmerzen plötzlich auftreten und im Verlauf noch viel schlimmer werden. Sollte dazu noch eine gekrümmte Position im Liegen (Embryo Haltung) eingenommen werden und die Schmerzen nur in dieser Position erträglicher werden, ist das allein schon ein triftiger Grund sofort den Arzt aufzusuchen. Treten dazu noch folgende Symptome auf, sollte sofort der Notarzt alarmiert werden:

  • stark aufgeblähter, harter Bauch
  • anhaltendes oder wiederholtes Erbrechen
  • Erbrechen von Blut
  • blutiger Durchfall
  • hohes Fieber
  • starke Rückenschmerzen
  • Blut im Urin

Leicht zu merken ist also, wenn Bauchschmerzen nach ein bis zwei Tagen nicht vergehen oder sogar ein Verdacht auf einen Magen-Darm-Infekt besteht, ist das ein triftiger Grund, um sofort zum Arzt zu gehen.(1)

Welche Medikamente helfen gegen starke Bauchschmerzen?

Die Behandlung von starken Bauchschmerzen kann durch viele rezeptfreie Medikamente erfolgen. Dies ist besonders der Fall, wenn Schmerzen im Bauchraum nach dem Essen auftreten, da hier der Magen, die Speiseröhre oder der Darm gereizt werden.

Diese Schmerzen sind meistens nicht von langer Dauer und lassen sich mit rezeptfreien Medikamenten behandeln. Zu den rezeptfreien Medikamenten, die in der Apotheke erhältlich sind, gehören folgende:

  • Paracetamol
  • Ibuprofen
  • Naproxen
  • Aspirin
  • NSAR
  • Diclofenac

Bei der Einnahme von NSAR ist zu beachten, dass diese selbst Beschwerden im Bauch verursachen können. Das liegt daran, dass durch die Einnahme von NSAR ein vermehrtes Säure aufkommen im Magen entsteht und dadurch die Speiseröhre und die Schleimhäute des Magens gereizt werden.

Werden die Schmerzen im Bauch hingegen durch die Magensäure verursacht können ebenfalls größtenteils rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke, wie Antihistaminika, Antazida oder Protonenpumpenhemmer die Beschwerden lindern.

Treten Bauchschmerzen in Verbindung mit Magen- oder Darmkrämpfen auf – die sich durch einen wellenartigen Verlauf und zeitlichen Intervallen kennzeichnen – können krampflösende Medikamente verschreiben werden, diese nennen sich Spasmolytika. Ziel der verschriebenen Spasmolytika ist es den Spannungszustand der Muskulatur zu lockern. Zu den Spasmolytika zählen die Parasympatholytika, dazu gehören Medikamente wie:

  • Buscopan
  • Atropin
  • Ipratropium

Diese Medikamente sind dazu da, um den parasympathischen Botenstoff Acetylcholin zu blockieren, um das Krampfen im Magen-Darm-Trakt zu lösen und die Muskulatur zu glätten. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Parasympathikus können eine erhöhte Herzfrequenz, Mundtrockenheit, Unruhe sowie Müdigkeit sein.(2)

Kann eine Blinddarmentzündung die Ursache für rechtsseitige Bauchschmerzen sein?

Ganz klares ja! Eine Blinddarmentzündung äußert sich mit sehr starken rechtsseitigen Bauchschmerzen. Im Folgenden gehen wir näher auf die Blinddarmentzündung oder auch bekannt als Appendizitis ein.

Die Appendizitis ist eine bakterielle Entzündung am Blinddarm, genauer gesagt um eine Entzündung des Wurmfortsatzes, der sich am Ende des Blinddarms befindet. Es ist vereinfacht gesagt ein kleines Anhängsel am Ende des Blinddarms.

In den meisten Fällen ist der Blinddarm nur leicht gereizt doch der Verlauf der Entzündung kann aber auch stark sein, in diesen Fällen ist die Blinddarmentzündung viel gefährlicher und schwieriger zu behandeln. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Blinddarmdurchbruch kommen. Neben den starken rechtsseitigen Bauchschmerzen weist eine Blinddarmentzündung folgende Symptome auf:

  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • schlechtes Allgemeinbefinden
  • Fieber
  • Appetitlosigkeit
  • starkes Schwitzen

Meistens können die Betroffen nicht richtig gehen, nehmen eine Schonhaltung ein, indem sie ihr rechtes Bein Richtung Bauch anwinkeln und haben einen sehr druckempfindlichen Bauch. Selbst bei Kindern, schwangeren Frauen oder älteren Menschen tritt eine Appendizitis häufiger auf, doch in diesen Fällen ist es schwieriger diese zu erkennen. Daher ist es wichtig besonders genau auf die Anzeichen des Körpers zu achten.(3)

Wie gefährlich ist eine Appendizitis?

Bei einer Starken Entzündung des Blinddarms kann es schnell gefährlich werden, die rechtsseitigen Bauchschmerzen können verschiedene Schweregrade annehmen.

Kommt es zu einem Blinddarmdurchbruch kann es im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden.

Daher ist es äußerst wichtig einen Arzt aufzusuchen, wenn starke rechtsseitige Bauchschmerzen auftreten bzw. weitere Begleiterscheinungen der Appendizitis wahrgenommen werden.

Der Arzt kann durch verschiedene Methoden wie z.b. Ultraschalluntersuchung, Abtasten, Bauchspiegelung etc. eine Diagnose stellen. Stellt sich eine Blinddarmentzündung raus ist in den meisten Fällen eine operative Entfernung des gesamten Blinddarms notwendig, um einen Blinddarmdurchbruch zu vermeiden. Die Entfernung des Wurmfortsatzes stellt im Nachhinein keine Beeinträchtigung dar, da er keine bekannte Funktion mehr im menschlichen Körper besitzt.(4)

Durch welche Untersuchungen lässt sich herausfinden, um was es sich bei rechtsseitigen Bauchschmerzen handelt?

Bevor der Arzt mit der Untersuchung beginnt, wird zunächst nach den aktuellen und eventuell auch zurückliegenden Beschwerden, sowie zu bereits bestehenden Erkrankungen gefragt. Genauer gesagt fragt der Arzt Sie nach Dauer, Schmerzart, Auslöser, Ort der Schmerzen sowie nach Begleitbeschwerden. Diese Begleitbeschwerden können folgende sein: Erbrechen, Übelkeit, Fieber, Schwäche oder Durchfall.

Um die ganze Anamnese abzurunden werden Sie noch nach ihren Ernährungsgewohnheiten und allgemeinen Lebensbedingungen befragt. Dazu zählen insbesondere Fragen nach dem Wasserlassen, der Gewichtsentwicklung und nach dem Stuhlgang.

Die Farbe des Stuhles liefert wichtige Hinweise auf die Ursache der Bauchschmerzen. Im Anschluss erfolgt die körperliche Untersuchung – durch Abhorchen, abtasten und abklopfen.

Rechtsseitige Bauchschmerzen können ziemlich fies und schmerzhaft sein. Dabei ist die Ursache oft nicht klar zu bestimmen, daher müssen länger anhaltende Schmerzen in diesem Bereich von einem Arzt untersucht werden. (Bildquelle: Andrea Picquadio/ Pexels)

Es gibt zahlreiche weitere Untersuchungsmöglichkeiten, um die Ursache für rechtsseitige Bauchschmerzen festzustellen. Dazu zählt auch der Ultraschall, er ist das wichtigste Verfahren, um ein akutes Abdomen festzustellen. Dabei wird zunächst der Zustand der Organe beurteilt. Eine Magenspiegelung hingegen wird beispielsweise bei wiederkehrenden Oberbauchschmerzen durchgeführt.(5)

Was könnten schmerzen im rechten Oberbauch bedeuten?

Oberbauchschmerzen werden als Schmerzen in dem Bereich zwischen den Rippenbögen und dem Bauchnabel bezeichnet. Dieser Bereich lässt sich in einen linken, mittleren und rechten Bereich einteilen, wobei die Bereiche fließend ineinander übergehen.

Da sich Oberbauchschmerzen nur selten auf eine spezifische Erkrankung zurückführen lassen ist es daher für die Diagnosestellung umso wichtiger zu beschreiben, wie sich der Schmerz anfühlt. Das können dann in etwa solche Fragen sein, die vom Arzt gestellt werden:

  • Tritt der Schmerz vor oder nach dem Essen auf?
  • Wird der Schmerz von Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung begleitet?
  • Ist der Schmerz im Oberbauch stechend, brennend oder dumpf?

Wenn Bauchschmerzen nach einer Mahlzeit in Kombination mit Blähungen auftreten, kann dies ein Zeichen für eine längere Verdauung hindeuten. Länger anhaltende Oberbauchschmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden, vor allem wenn Begleitsymptome, wie Atembeschwerden, Fieber, blutigem Erbrechen oder Blut im Stuhl auftreten.(6)

Was sind die Ursachen von rechtsseitigen Bauchschmerzen bei Schwangerschaft?

Bauchschmerzen während einer Schwangerschaft sind nicht untypisch und können tatsächlich in vielen Fällen zusammengehören. Vor allem während der Anfangsphase der Schwangerschaft bemerken viele Frauen Bauchschmerzen vornehmlich links unten.

Diese Schmerzen in dem Bereich und das Ziehen im Bauch deuten auf das Einnisten der befruchteten Eizelle in die Schleimhaut der Gebärmutter. Zudem fängt auch die Plazenta an sich schnell zu entwickeln und es bilden sich gleichzeitig neue Blutgefäße, die für die Versorgung des Kindes essenziell sind. All diese Prozesse, die während einer Schwangerschaft ablaufen, begünstigen die Beschwerden der Bauchschmerzen.

Während des Schwangerschaftsverlaufs können Bauchschmerzen ein Hinweis auf sich dehnende Mutterbänder und eine anatomische Veränderung im Bauchraum hinweisen. Auch wenn Bauchschmerzen während der Schwangerschaft typisch sind, müssen diese nicht einfach hingenommen werden. Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt können ausgewählte Arzneien und Pflanzenwirkstoffe eingenommen werden, um die Schmerzen zu lindern.(7)

Bauchschmerzen lindern: Die besten Tipps & Tricks gegen Bauchschmerzen auf der rechten Seite

Wir haben die besten Hausmittel gegen Bauchschmerzen herausgesucht und werden diese im Folgenden Vorstellen und erläutern.

Hausmittel gegen Bauchschmerzen

Hausmittel haben sich bei Bauchschmerzen seit jeher bewährt. Glücklicherweise, da sie einfach anzuwenden, kostengünstig in der Anschaffung und schnell zur Hand sind. Ein Vorteil von Hausmitteln ist, dass sie meistens sehr gut verträglich sind.

Tee

Tee ist eines der beliebtesten Hausmittel gegen Bauchschmerzen. Es gibt einige bestimmte Kräuter, Gewürze und Pflanzen, die bei Bauchschmerzen sehr gut helfen und empfehlenswert sind, dazu gehören beispielsweise Salbei, Melisse, Kamille, Fenchel und Pfefferminze. Alternativ kann man auch auf Magen-Darm-Tees zurückgreifen, diese bekommt man in der Apotheke oder in der Drogerie.

Tee kann Krämpfe in der Bauchregion lindern und zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen.

Die beste Variante ist jedoch, wenn man die Kräuter und Pflanzen im eigenen Garten anbaut, diese trocknet und zu Tee verarbeitet, so bekommt man Bio Qualität und weiß, was in dem Tee ist. Zudem ist dies auf Dauer die kostengünstigste Variante.(8)

Wickel

Eine gute Möglichkeit Bauchschmerzen um zu lindern sind Bauchwickel. Besonders gut eignen sich Kartoffelwickel. Kartoffelwickel helfen die Durchblutung zu fördern und Schmerzen zu lindern, da sie eine lange Zeit Wärme abgeben.

Die Kartoffeln müssen zunächst weich gekocht und abgegossen werden, im Anschluss lässt man sie Ausdampfen und legt diese auf ein Tuch um sie dann mit einer Gabel zu zerdrücken. Um die Kartoffelwickel richtig anzuwenden, muss zunächst ein weiteres Tuch auf den Bauch gelegt werden, darauf kommt die Kartoffelwickel, welche dann mit dem Außentuch fixiert wird. Danach ist für 30 bis 60 Minuten Ruhen angebracht.(9)

Bauchmassage

Bei rechtsseitigen Bauchschmerzen bzw. Bauchschmerzen im Allgemeinen kann eine selbst durchgeführte Bauchmassage schnell für Erleichterung und Entspannung sorgen. Ziel der Bauchmassage ist es die Bauchmuskeln zu entkrampfen, damit sich die Bauchschmerzen verringern.

Für die Massage ist ein wohltemperiertes pflanzliches Öl wie z.b. Kümmel oder Jojobaöl geeignet. Von dem Öl werden einige Tropfen in die Handfläche gegeben und die Hand auf den Bauch gelegt.

Nun wird mit der Massage begonnen, indem Sie sanft in langsamen kleinen kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum starten. Dabei sollten die Bewegungen nach und nach immer größer werden, bis der Kreis vom Schambein bis zum Rippenbogen reicht.

Dann werden die Kreise schrittweise kleiner, bis die Hand schließlich wieder den Bauchnabel erreicht. Im letzten Schritt der Bauchmassage ruht die Hand zunächst einige Sekunden in der Bauchmitte und der Bereich des Bauches vom Brustbein bis zum Schambeins wird sanft mit der flachen Hand ausgestrichen.(10)

Fazit

Bei rechtsseitigen Bauchschmerzen hängt die Wahl der richtigen Therapie sprich ob Medikamente, Hausmittel oder sogar eine Operation von der Diagnose des Arztes ab. Wurden die Bauchschmerzen durch Bakterien ausgelöst, so kann der Arzt ein Antibiotikum verschreiben, welches bis zum Ende eingenommen werden sollte.

Es lässt sich sagen, dass in vielen Fällen rechtsseitige Bauchschmerzen bzw. Bauchschmerzen im Allgemeinen durch Hausmittel gemildert werden können. Andere Möglichkeiten zur Linderung der Schmerzen ist das Verringern von Stress oder eine Ernährungsumstellung de jedoch mit dem Arzt besprochen werrden sollte. Die letzte Option ist die Operation, diese kann notwendig sein, wenn eine Blinddarmentzündung vorliegt.

Literaturhinweise (10)

1. deutsche-familienversicherung.de: Bauchschmerzen: Ursachen, Symptome & Behandlung
Source

2. magen-darm-ratgeber.de: Medikamente: Welche Tabletten helfen gegen Bauchschmerzen? Regina Lopes Bombinho Brandt, 19.03.2019
Source

3. Bhangu, A., Søreide, K., Di Saverio, S., Assarsson, J.H. and Drake, F.T., 2015. Acute appendicitis: modern understanding of pathogenesis, diagnosis, and management. The Lancet, 386(10000), pp.1278-1287.
Source

4. Rudolf Pichlmayr, Adolf Johannes Coburg, Karl Wiegrefe, 1974. Die Appendizitis. Indikation zur Operation pp 539-545
Source

5. praxisvita.de: Bauchschmerzen-Diagnose: Wie gehen die Ärzte vor?
Source

6. kolo-proktologie-kiel.de: Oberbauchschmerzen
Source

7. dr-gumpert.de: Bauchschmerzen in der Schwangerschaft
Source

8. innovall.de: Bauchschmerzen: Ursachen, Diagnostik und SOS-Tipps
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9. praktischarzt.de: Hausmittel gegen Bauchschmerzen
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10. heilpraxisnet.de: Hausmittel gegen Bauchschmerzen
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Bauchschmerzen: Ursachen, Symptome & Behandlung
deutsche-familienversicherung.de: Bauchschmerzen: Ursachen, Symptome & Behandlung
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Medikamente: Welche Tabletten helfen gegen Bauchschmerzen?
magen-darm-ratgeber.de: Medikamente: Welche Tabletten helfen gegen Bauchschmerzen? Regina Lopes Bombinho Brandt, 19.03.2019
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Wissenschaftlicher Artikel
Bhangu, A., Søreide, K., Di Saverio, S., Assarsson, J.H. and Drake, F.T., 2015. Acute appendicitis: modern understanding of pathogenesis, diagnosis, and management. The Lancet, 386(10000), pp.1278-1287.
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Wissenschaftlicher Artikel
Rudolf Pichlmayr, Adolf Johannes Coburg, Karl Wiegrefe, 1974. Die Appendizitis. Indikation zur Operation pp 539-545
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Bauchschmerzen-Diagnose: Wie gehen die Ärzte vor?
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Oberbauchschmerzen
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Bauchschmerzen in der Schwangerschaft
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Bauchschmerzen: Ursachen, Diagnostik und SOS-Tipps
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Hausmittel gegen Bauchschmerzen
praktischarzt.de: Hausmittel gegen Bauchschmerzen
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Hausmittel gegen Bauchschmerzen
heilpraxisnet.de: Hausmittel gegen Bauchschmerzen
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