Darmfloraaufbau mit Homöopathie nach Antibiotika Einnahme: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Darmfloraaufbau mit Homöopathie nach Antibiotika Einnahme: Die wichtigsten Fragen und Antworten
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In der Darmflora eines Menschen Leben mehrere hundert Bakterienarten, die das Mikrobiom des Darms ausmachen und für vielerlei körperliche Funktionen verantwortlich sind.

Dieses Mikrobiom kann jedoch durch die Einnahme von Antibiotika aufgrund einer Erkrankung gestört werden und ins Ungleichgewicht kommen. Dadurch werden neben der Verdauung auch andere gesundheitsrelevante Faktoren im Körper beeinträchtigt. Mit Hilfe der Homöopathie kann ein optimaler Wiederaufbau der Darmflora erfolgen. Wie genau das funktioniert, zeigen wir dir in diesem Magazinartikel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im menschlichen Darm leben mehr als 400 Bakterienarten die in ihrer Gesamtheit das Mikrobiom eines Menschen ausmachen.
  • Die Einnahme von Antibiotika kann nicht nur die Krankheitserreger, sondern auch die Darmbakterien abtöten.
  • Mit Hilfe von homöopathischen Mitteln kann das Darmmilieu wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Definition: Was ist die Darmflora und was sind ihre Aufgaben?

Nirgendwo im menschlichen Körper tummeln sich so viele Bakterien und Mikroorganismen wie im Darm. Sie bilden die Darmflora, die auch Mikrobiom genannt wird und aus mehr als 400 Bakterienstämmen und zusammen 100 Billionen Bakterien besteht. Nach der Geburt besiedeln die Bakterien den Darm und bilden das Mikrobiom, wobei sie sich von Mensch zu Mensch, genau wie die DNA unterscheidet und nicht bei allen gleich ist. (1)

Die wesentliche Bedeutung der Darmflora war lange Zeit lediglich in alternativen Heilmethoden bekannt. Mittlerweile haben Wissenschaftler herausgefunden, welche Rolle eine gesunde Darmflora beim Menschen spielt.

Eine gestörte Darmflora beeinflusst das auch die Immunität eines Menschen.

Die Darmflora ist nicht nur für die Verdauung von Lebensmitteln zuständig, sondern übernimmt auch eine Schutzfunktion, um sich gegen Krankheitserreger wehren zu können. Sie ist für die Verarbeitung von Vitaminen und Mineralstoffen aus der Nahrung zuständig.

Die Darmflora steht dabei auch in einem engen Verhältnis zum Immunsystem unseres Körpers. Man spricht dabei auch vom Darmgehirn, oder von der Darm-Hirn-Achse, da diese beiden Organe rege miteinander kommunizieren. Der Darm schickt dabei Signale an das Zentrale Nervensystem, die über das Gehirn verarbeitet werden und dieses dann die notwendigen Stoffwechselprozesse in Gang setzen kann.

Darmflora

Die Darmflora ist mitverantwortlich für die Funktion unseres Immunsystems. (Bildquelle: Unsplash / Christopher-Campbell)

Damit der Schutz ausgehend von der Darmflora gewährleistet werden kann, muss immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Darmbakterien vorhanden sein. Ist dies der Fall, spricht man von einem gesunden Mikrobiom und damit einher geht auch ein starkes Immunsystem. Das Mikrobiom ist von unterschiedlichen Bakterienstämmen besiedelt, die alle ihre ganz eigene Aufgabe haben.

Eine Gruppe der Bakterien sind die Lactobazillen, die natürlich auch in Lebensmitteln mit Milch oder in fermentierten Getränken und Sauerkraut vorkommen. Isst man also diese Produkte ausreichend, so ist die Wahrscheinlichkeit auf eine gesunde Darmflora höher.

Die Zusammensetzung der Lactobazillen und den anderen Darmbakterien wie Bifidobakterien und Clostridien sind Voraussetzung für eine gut funktionierende Verdauung. (2)

Hintergründe: Was du über den Aufbau der Darmflora nach Antibiotika Einnahme wissen solltest

Eine gesunde Darmflora ist wichtig für die rundum-Gesundheit des Menschen. Nach der Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika kann ein Wiederaufbau der Darmflora sinnvoll sein, um das gesunde Gleichgewicht und die Schutzfunktion wiederherzustellen.

Welche Auswirkungen hat die Einnahme von Antibiotika auf die Darmflora?

Heutzutage hat fast ausnahmslos jeder schon ein mal ein Antibiotikum auf Grund einer Bakterieninfektion nehmen müssen. Antibiotika vernichten mit Hilfe ihre Inhaltsstoffe jedoch nicht nur die Bakterien der entsprechenden Krankheit, sondern können auch jenen im Darm schaden und das Gleichgewicht durcheinander bringen. Daraus resultiert eine Dysbiose des Mikrobioms.

In einer Studie über die Genesung des Darms nach der Einnahme von Antibiotika fanden Forscher aus Deutschland, Dänemark und China heraus, dass sich die Darmflora etwa nach einem halben Jahr nach der Antibiotika Einnahme fast vollständig wieder regeneriert hatte. Die schlechten Keime die durch das Antibiotikum im Darm angesiedelt waren, wurden nach und nach von gesunden Bakterien ersetzt und die Darmflora stellt ihr natürliches Gleichgewicht mit der Zeit wieder her.

Jedoch wurde festgestellt, dass nicht alle essentiellen Bakterienstämme den Darm wieder besiedelten. Einige wenige Bakterienarten blieben selbst nach längerer Zeit verschwunden. (3)

Warum sollte man nach einer Antibiotika Behandlung die Darmflora wieder aufbauen?

Die Wirkstoffe in antibiotischen Medikamenten sind dazu da Krankheitserreger zu schwächen. Sie wehren die Bakterien welche die entsprechende Krankheit verursachen ab. Da die Einnahme von Antibiotika jedoch meist oral verordnet wird vernichtet das Antibiotikum beim Durchlauf des Darms auch gute Bakterien.

Dadurch können gastroenterologische Nebenwirkungen entstehen, die zu einem Unwohlsein und langzeitigen Schädigungen des Verdauungstraktes und des Immunsystems führen können.

Des Weiteren können Allergien und Unverträglichkeiten in Folge einer unbehandelten Dysbiose des Mikrobioms in Folge von Antibiotika Einnahme auftreten.

Die Darmflora reguliert sich normalerweise bei einem vollends gesunden Menschen weitestgehend von selbst. Ist jedoch der Körper vor der Einnahme von Antibiotika bereits geschwächt und durch die krankheitserregenden Bakterien immunologisch betroffen, so kann es passieren, dass ein sich ein Gleichgewicht der gesunden Darmbakterien nicht wieder von selbst eintritt.

Daher ist es empfehlenswert nach der Einnahme von Antibiotika den Darm wieder mit Bakterien aufzurüsten, sodass er wieder vollständig und ausgewogen besiedelt ist.

An welchen Symptomen erkenne ich, dass meine Darmflora nach Antibiotika gestört ist?

Um die Anzeichen einer Dysbiose des Mikrobioms nach der Antibiotika Einnahme zu erkennen, muss man im wahrsten Sinne des Wortes ein gutes Bauchgefühl haben.

Zu den häufigsten Symptomen, die nach der Antibiotika Einnahme auftreten, gehören Übelkeit, Durchfall, Blähungen, Magenschmerzen, Völlegefühl, Erbrechen.

Aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ständig wiederkehrende Magen-Darm-Infekte sowie Müdigkeit, Erschöpfung und Kopfschmerzen können sich bemerkbar machen.

Damit einher gehen oft Leistungsabfall und Antriebslosigkeit, die auf die schlecht Verarbeitung der Nährstoffe, Vitamine und Mineralien durch die gestörte Darmflora zurückzuführen sind. (10)

Veränderungen der Haut wie Akne und Ausschläge oder andere dermatologische Erkrankungen sind ebenso Zeichen für eine Dysbiose des Mikrobioms. (4) (5) (6)

Wie lange benötigt die Darmflora, um sich nach der Antibiotika Einnahme zu erholen?

Die Erholung der Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika ist individuell. Je nach Menge und Dauer der Antibiotika-Therapie und des Darmflora-Status vor der Medikation können die Schäden der Bakterien im Mikrobiom unterschiedlich schwerwiegend ausfallen.

Dies kann mit Hilfe einer Stuhlprobe ausgewertet werden, anhand der man dann auch die ungefähre Dauer der Darmflora bis zur Genesung abschätzen kann. Dabei spielen jedoch auch die unterschiedlichen Behandlungsmethoden des Darmfora-Aufbaus eine entscheidende Rolle.

Kann jeder einen Aufbau der Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika durchführen?

Wenn keine Beschwerden Auftreten ist eine Behandlung zum Wiederaufbau der Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika nicht zwingend notwendig, da sich der Darm und das Mikrobiom in der Regel von selbst wieder regenerieren.

Der Aufbau, beziehungsweise die Verbesserung der Darmflora mit Hilfe von Verdauungs- und damit auch Immunfördernden Medikamenten kann immer hilfreich sein, um eine optimale Gesundheit zu gewährleisten. (7)

Jedoch empfiehlt es sich präventiv auf die Darmflora zu achten und ausreichend probiotische Lebensmittel und ggf. zusätzliche Probiotika zu sich zu nehmen, wenn eine Behandlung mit antibiotischen Medikamenten ansteht.

Dabei sollte darauf geachtet werden, dass diese Einnahme nicht in einem unkontrollierten Konsum enden und in jedem Falle unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. (7)

Grundsätzlich ist bei der Einnahme von Darmflora aufbauenden Medikamenten darauf zu achten, dass man vorher genau weiß welche Darmbakterien zugeführt werden sollten oder ein umfangreiches Präparat bzw. natürliche, pflanzliche Mittel angewendet werden.

Vorteile
  • Mit Hilfe eines Darmfloraaufbaus kann das Gleichgewicht der Darmbakterien wieder hergestellt wird
  • Ein gesundes Mikrobiom ist wichtig für eine gute Immunabwehr
Nachteile
  • Ein Aufbau der Darmflora ohne Grund kann zu Flatulenz und Diarrhö führen
  • Zu viele Bakterien einer Sorte können jedoch auch als Krankheitserreger in Frage kommen
  • Können homöopathische Mittel nach der Antibiotika Einnahme beim Aufbau der Darmflora helfen?

    Wer die Alternativmedizin gegenüber der Schulmedizin bevorzugt und seiner Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika etwas Gutes zum möchte, kann sich an die Homöopathie wenden. Die Anfang des 19. Jahrhundert von Samuel Hahnemann ins Leben gerufene alternative Heilmethode wird zwar seit Jahrhunderten diskutiert, bringt aber immer wieder ihre Für- und Wider-Argumente mit sich. (9)

    Antibiotika

    Antibiotika hemmt nicht nur die Bakterien der Krankheit, sondern auch die guten im Darm. (Bildquelle: Karolina Grabowska / Pexels)

    Homöopathische Medikamente gibt es mittlerweile in jeder Apotheke. Sie werden meist von Heilpraktikern oder Alternativmedizinern verordnet, nachdem eine umfangreiche Anamnese des Patientenstatus erfolgt ist. Die Homöopathie bezieht sich dabei nicht nur auf die Symptome der Erkrankung, sondern macht sich ein holistisches Bild des Patienten, seiner Vergangenheit, psychologischen Faktoren und den vielen Verknüpfungen im menschlichen Körper.

    Beim Thema Darmfloraaufbau hat die Homöopathie einige Mittel zu bieten, die sich nach der Einnahme von Antibiotika eignen, um die Darmbakterien wieder ins Gleichgewicht zu bringen und ein gesundes Mikrobiom herzustellen. Nichtsdestotrotz lassen Kritiker der Homöopathie oft verlauten, dass die Wirkung der Arzneien nicht zu belegen ist und lediglich auf dem Placebo-Effekt beruht. (11)

    Vorteile
    • Die natürlichen Wirkstoffe der homöopathischen Mittel helfen dem Körper die eigenen Ressourcen zu nutzen und dienen unterstützend
    • Homöopathische Mittel führen dem Körper die Stoffe zu, die ihm fehlen
    Nachteile
  • Die Wirkung von Homöopathie beruht laut einigen Wissenschaftlern lediglich auf dem Placebo-effekt
  • Gegenüber der Schulmedizin ist die Homöopathie umstritten und die Kosten müssen meist selbst getragen werden
  • Wie oft sollte ich einen Darmflora Aufbau machen?

    Sofern keine Einnahme von Antibiotika oder anderen Darmflora störenden Medikamenten erfolgt, ist der gezielte Aufbaue des Mikrobioms nicht zwingend notwendig.

    Wenn im Alltag auf ausreichen probiotische Kost geachtet und genügend Flüssigkeit konsumiert sowie ein gesunder Lebensstil geführt wird, reguliert sich die Darmflora von selbst, sollten zeitweise kleinere Störfaktoren wie oben genannt auftreten.

    Wer jedoch gezielt einen Aufbau machen möchte, kann dies 1-2 mal pro Jahr durch pflanzlich-fördernde Mittel tun.

    Besteht jedoch auf Grund von oben aufgeführten Symptomen der Verdacht auf eine Dysbalance der Darmflora, so empfiehlt es sich dem auf den Grund zu gehen und daraufhin den Darm mit den nötigen Mitteln zu unterstützen.

    Darmfloraaufbau: Die besten homöopathischen Mittel für ein gesundes Mikrobiom nach Antibiotika

    Schüssler Salze

    Auch Schüssler Salze zählen zu den homöopathischen Mitteln. Sie bestehen genau wie die im nächsten Punkt aufgeführten Globuli aus natürlichen Mineralstoffen, die dem Körper bei der Selbstregeneration unterstützen und werden in Tablettenform verabreicht.

    Nach dem Prinzip der Homöopathie aktivieren sie durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe die Selbstheilungskräfte des Körpers und helfen ihm dabei, sein Gleichgewicht wieder herszustellen.

    Nach Antibiotika können Schüssler Salze helfen, die Funktion der Leber in Gang zu setzen, um die Antibiotikagifte auszuspülen. Auch können die Schüssler Salze zur Regulation der Darmaktivität beitragen und die Widerstandsfähigkeit der Schleimhäute begünstigen.

    Schüssler Salzer

    Schüssler Salze können ohne Bedenken sowohl nach der Einnahme von Antibiotika als auch zur optimalen Mineralstoffversorgung des Körpers genommen werden. (Bildquelle: Halacious / Unsplash)

    Es wird jedoch empfohlen, Schüssler Salze auch über die Genesung der Darmflora hinaus weiter mit einigen Pausen einzunehmen, um den Körper immer ausreichend mit den nötigen Mineralstoffen zu versorgen. (12)

    Schüssler Salze Wirkung
    Nr. 6 Anregen der Leberfunktion
    Nr. 10 Anregen der Leberfunktion
    Nr. 4 Widerstandsfähigkeit der Schleimhäute
    Nr. 8 Regulation des Flüssigkeitshaushaltes
    Nr. 23 Unterstützung des Säure-Basen-Haushaltes

    Globuli

    Die kleinen, weißen Zuckerkügelchen werden in der Homöopathie Globuli genannt und sind sehr beliebt in ihrer Anwendung. Der Name stammt aus dem Lateinischen vom Wort "Globulus" was so viel wie Kügelchen bedeutet. (11) Die Wirkung beruht auf pflanzlichen Inhaltsstoffen, die den Körper bei der Genesung unterstützen und die natürlichen Regenerationsprozesse fördern. Jeder Sorte Globuli liegt ein pflanzlicher Wirkstoff zu Grunde nach dem sie auch benannt sind.

    Die Kügelchen gibt es in verschiedenen Größen und Dosierungen. Angefangen mit D6 hin bis zu C200 wird die Intensität mehr.

    Die Darmflora kann homöopathisch wiederaufgebaut werden. Dies ist im Vergleich zu Prä- oder Probiotika eine schonendere Methode das Darmgleichgewicht wieder herzustellen. Mit Hilfe der Globuli werden die körpereignen Ressourcen aktiviert, und die Selbstheilungskräfte gestärkt.

    Für den Darm werden die folgenden Globuli nach Antibiotika Einnahme oder bei den beschriebenen Symptomen empfohlen.

    Globuli Dosierung
    Okubaka 5 Stück, 3x täglich
    Nux Vomica 5 Stück 3x täglich
    Borax 5 Stück, 3x täglich
    Sulfur 5 Stück 3x täglich

    Die Potenz, also die Stärke der oben genannten Globuli richtet sich je nach Ausprägung der Beschwerden. Die Einnahme sollte ca. eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit erfolgen, da die homöopathische Wirkung in der Mundschleimhaut beginnt. Daher sollten die Kügelchen auch nicht geschluckt werden.

    Zuckerperlen

    Die kleinen weißen Zuckerperlen können den Körper in seiner natürlichen Funktion unterstützen. (Bildquelle: Pixabay / Pexels)

    Man sollte sie langsam auf der Zunge zergehen lassen und am besten ca. 20 Minuten vor- und nach der Einnahme nichts essen oder trinken.

    Koffeinhaltige Getränke, Zahnpasta oder andere Ölhaltige Lebensmittel sollten in Zusammenhang mit der Einnahme vermieden werden und es sollte auf ausreichend Abstand der einzelnen Dosen geachtet werden. (11)

    Fazit

    Die Darmflora und das Immunsystem sind eng miteinander verbunden. Ist die Darmflora jedoch gestört und im Ungleichgewicht, was durch die Einnahme von Antibiotika verursacht werden kann, ist ebenfalls das Immunsystem angreifbarer.

    Sollten nach der Einnahme von Antibiotika Beschwerden auftreten so empfiehlt es sich, die Darmflora auf natürliche Weise wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei kann die Einnahme von homöopathischen Mitteln helfen, da sie die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert und ihn sanft bei der Regeneration unterstützt.

    Einzelnachweise

      P. R. Steinhagen · D. C. Baumgart Internist 2017 · 58:429–434 DOI 10.1007/s00108-017-0224-1 29. März 2017 Springer Medizin Verlag GmbH 2017 Quelle Starostzik, C. Gesunde Darmflora — gesunder Mensch?. CME 13, 24–25 (2016). https://doi.org/10.1007/s11298-016-5872-2 Quelle Recovery of gut microbiota of healthy adults following antibiotic exposure, Palleja, A., Mikkelsen, K.H., Forslund, S.K. et al. Recovery of gut microbiota of healthy adults following antibiotic exposure. Nat Microbiol 3, 1255–1265 (2018). https://doi.org/10.1038/s41564-018-0257-9 Quelle Fahrenhold, M. Dysbiose bei Aknepatienten. hautnah dermatologie 34, 10 (2018). https://doi.org/10.1007/s15012-018-2898-z Quelle Konturek, P.C., Konturek, K. & Zopf, Y. Stress und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. MMW - Fortschritte der Medizin 162, 3–6 (2020). https://doi.org/10.1007/s15006-020-0657-7 Quelle Karl F. Haug Verlag, in: MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG Heilfasten bei Dysbiose, Parasitose und Allergie, Erfahrungsheilkunde 2004; 53(8): 479-485 DOI: 10.1055/s-2004-828279 Quelle HAMMER HF, AICHBICHLER B Probiotika und Präbiotika: Grundlagen, Einsatz und Wirkungen beim gesunden und kranken Menschen Journal für Ernährungsmedizin 2003; 5 (2) (Ausgabe für Schweiz) 16-24 Journal für Ernährungsmedizin 2003; 5 (2) (Ausgabe für Österreich), 16-24 Quelle Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG Quelle Schmidt, Josef M. (2001): Taschenatlas Homöopathie in Wort und Bild. Grundlagen, Methodik und Geschichte. Heidelberg: Haug. https://doi.org/10.5282/ubm/epub.17928 Quelle Wiesenauer M. (2015) Magen-Darm-Erkrankungen. In: PhytoPraxis. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-45517-3_15 Quelle Karl F. Haug Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG, Stuttgart Allgemeine Homöopathische Zeitung 2001; 246(1): 9-14 DOI: 10.1055/s-2006-936746 Quelle Gesund durchs Jahr mit Schüßler-Salzen von Thomas Feichtinger, Susana Niedan-Feichtinger, Thieme Verlag Quelle
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