Manuka Honig: Die Wirkung des Superfoods

Manuka Honig: Die Wirkung des Superfoods

Bist du an einem natürlichen Mittel interessiert, welches angeblich wie ein Wundermittel auf deinen Körper wirkt? Eines welches unterschiedlichste Beschwerden ohne Nebenwirkungen lindert? Ein solches Produkt stellen wir dir in diesem Beitrag vor und testen den Wahrheitsgehalt hinter dem guten Image.

Der Manuka Honig weckt das Interesse vieler Menschen, welche auf der Suche nach den neusten Gesundheitstrends sind. Der Honig stammt aus Neuseeland und soll als Superfood etliche gesundheitliche Probleme lösen. Ob der Honig das halten kann, was er verspricht, wird im Folgenden untersucht. Dabei wird vorwiegend auf dessen Wirkung eingegangen und anschließend Alternativen präsentiert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Manuka Honig wird von den Honigbienen aus dem Manukastrauch hergestellt. Da dieser Strauch nur in Neuseeland und einigen Teilen Australiens vorkommt, wird es auch das „flüssige Gold Neuseelands" genannt.
  • Die Qualität des Honigs ist von der Reinheit der gesammelten Pollen der Bienen abhängig. Je mehr Pollen des Manukastrauchs in den Bienenstock gelangen, desto höher ist die Qualität. Pollen anderer Blüten verringern die Reinheit des Manuka Honigs folglich.
  • Der Manuka Honig wird durch die Inhaltsstoffe als natürliches Heilmittel angesehen. Im Vergleich zu anderen Honigsorten besitzt dieser eine besonders hohe Konzentration des Methylglyoxal (MGO). Dadurch zeichnet er sich durch eine besonders starke Wirkung aus.

Wie wirkt Manuka Honig: Was du wissen solltest

Der neuseeländische Honig wird aus dem Manukastrauch gewonnen. Manuka Honig kann vielseitig eingesetzt werden. Durch die besondere Zusammensetzung der Inhaltsstoffe hat es eine antiseptische Wirkung (1).

Manuka Honig kann in vielfältigen Erscheinungsformen vielseitige Wirkungen erzielen.

Er kann innerlich und äußerlich angewendet werden und kann zur Behandlung gesundheitlicher Problemen genutzt werden. Die Darreichungsformen des Manuka Honigs sind genau wie die Anwendungsmöglichkeiten sehr vielfältig. Der Honig kann direkt auf die Haut aufgetragen und einmassiert werden, kann jedoch auch Bestandteil von Cremes und Seren sein. Außerdem kann er in der puren Form, oder als Bestandteil von Tees und Bonbons innerlich eingenommen werden.

Was unterscheidet Manuka Honig von normalem Honig?

Es ist schon lange bekannt, dass Honig positive Wirkungen auf den Körper hat. Er wirkt antiseptisch, fängt freie Radikale und kann zusätzlich als Süßungsmittel genutzt werden. Was den Manuka Honig von gewöhnlichen Honigsorten unterscheidet, ist die erhöhte Konzentration des Methylglyoxal (MGO).

Manuka Honig

Der Manuka Honig enthält eine ungewöhnlich hohe Menge an MGO, welche die positiven Eigenschaften des Honigs verstärkt. (Bildquelle: Arwin Neil Baichoo / Unsplash)

Der MGO-Gehalt liegt normalerweise zwischen 0 und 20 mg / kg. Beim Manuka Honig ist dieser bis zu 100 Mal höher als bei herkömmlichen Arten. Dadurch weist dieser eine verstärkte Wirkung auf und hat das Image des Wunder-Honigs.

Schon vor hunderten Jahren erkannten die Ureinwohner Neuseelands und Australiens die besonderen Eigenschaften des Manuka Honigs und nutzten diese schon damals zur medizinischen Behandlung.

Welche Wirkstoffe sind in Manuka Honig enthalten?

Wie bei gewöhnlichen Honigsorten stellen Fructose, Glucose und Wasser mit circa 65 % die Hauptbestandteile des Honigs dar. Der Rest besteht aus verschiedenen Stoffen, wie zum Beispiel Proteine, Vitamine und das bereits genannte MGO, welches diesen Honig besonders macht.

Die Wirkstoffe des Honigs sind somit vegan. Viele meiden Honig dennoch, da die Bienen bei der Herstellung in den Produktionsprozess eingebunden sind. Das sorgt dafür, dass das Produkt oft nur als vegetarisch ansehen wird, doch das empfindet jeder Veganer anders.

Welche Wirkungen können durch Manuka Honig erzielt werden?

Im Folgenden stellen wir dir die bedeutendsten Wirkungen des Manuka Honigs auf den menschlichen Körper vor. Allgemein soll der Honig eine antibakterielle und antivirale Wirkung aufweisen, sodass er im gesamten Körper genutzt werden kann.

Krankheitsbild Wirkung
Wundbehandlung Der Honig kann bei Wunden zur schnelleren Heilung beitragen und Infektionen lindern. Er soll abgestorbenes Gewebe verhindern und gleichzeitig schmerzlindernd wirken (1,2,4).
Neurodermitis Bei der Nutzung von purem Manuka Honig und mit dem Honig versetzte Salben sollen positive Effekte auf die Haut erkennbar sein. Dies kann bei Hauterkrankungen wie Neuradermitis zu einer Linderung führen, da der Honig antibakteriell wirken kann (5).
Herpes Zur Bekämpfung von Herpes an den Lippen und im Genitalbereich soll der Honig angewendet werden können. Dies ist durch die antivirale Wirkung möglich, da es sich bei den verschiedenen Herpesarten um unterschiedliche Viren handelt (6).
Erkältungen Auch bei Erkältungen kann der Honig eingenommen werden, um die Symtome zu lindern. Dies liegt wieder an der antibakteriellen Wirkung, welche den Ursprung der Erkältung bekämpfen, Symptome lindern und vorbeugend wirken kann (1,2).
Magengeschwüre Wenn der Manuka Honig innerlich angewendet wird, können vermehrt Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe im Körper nachgewiesen werden. Diese sollen zum Schutz der Magenschleimhaut beitragen und der Honig somit für die Behandlung von Magegeschwüren geeignet sein (7).
Durchfall Manuka Honig kann auch bei Magen-Darm-Beschwerden durch die antibakterielle und antivirale Wirkung zu einer Linderung der Symptome führen. Die Anwendung kann zu einer schnellen Besserung führen. (1,2,6).
Zahnbelag Manuka Honig soll vor allem als Bestandteil eines Kaugummis zur Förderung der Mundhygiene eingesetzt werden können. Es kann Zahnbelag reduzieren und zur Heilung von Zahnfleischentzündungen beitragen (8).
Krebs Der Honig soll ebenfalls die Tumorbildung hemmen, welche ein Teil des Prozesses der Krebsentstehung ist. Dies liegt an der kontrollierenden Wirkung auf das Gewebe-/ und Zellwachstum im Körper (9).
Trockenheit in Haut und Haaren Außer den positiven Wirkungen auf die Gesundheit kann der Honig auch zur Schönheit beitragen. Da der Honig feuchtigkeitsspendend wirkt, können Falten bei der Nutzung von entsprechenden Cremes reduziert werden. Außerdem kann der Glanz und die Kämmbarkeit der Haare beeinflusst werden (10).

Somit sollte deutlich geworden sein wie vielfältig die Anwendungsbereiche des Manuka Honigs sind. Die Einnahme kann maßgeblich zur Verbesserung deines Gesundheitsstandes führen und ist dabei noch ein natürliches Mittel, welches gut verträglich ist.

Selbstbild

Manuka Honig kann als natürliches Mittel viele Beschwerden lindern und deine Lebensqualität aufwerten. (Bildquelle: Caroline Veronez / Unsplash)

Es wird dennoch bei einigen Personengruppen von der Nutzung des Honigs abgeraten. Weiteres dazu findest du unter dem Thema Nebenwirkungen. Allgemein ist die Einnahme des Honigs jedoch bei der empfohlenen Tagesmenge von 20 g unbedenklich und abhängig von deinen Bedürfnissen und Beschwerden zu empfehlen (11).

Welche Wirkungsstärken gibt es?

Die Wirkungsstärken des Honigs werden durch den Unique Manuka Factor (UMF) bestimmt. Der Manuka-Effekt bezieht sich auf den bedeutsamen MGO-Gehalt, welcher die Wirkung des Honigs beeinflusst.

Allgemein kann erst bei einem MGO-Wert von 100 mg / kg von einem echten Manuka Honig gesprochen werden. Je mehr MGO pro Kilogramm vorhanden ist, desto wirksamer soll der Honig sein. Auf den Produkten wird die Konzentration des MGO's durch die Einheit UMF angegeben.

MGO-Konzentration UMF
100mg/kg 6
250mg/kg 10
400mg/kg 13
550mg/kg 16
700mg/kg 18
850mg/kg 20

Dieser genaue Gehalt kann durch die MGO-Zertifizierung untersucht werden und einen echten Manuka Honig von einem fälschlicherweise deklarierten Honig unterscheiden. Die Zertifizierung durch die UMF-Analyse gilt als Qualitätsnachweis und zeigt dir welche Produkte und Hersteller vertrauenswürdig sind. Das solltest du unbedingt beachten, da ansonsten die Wirkungen des Honigs gar nicht oder nur eingeschränkt auftreten können.

Kann Manuka Honig Nebenwirkungen haben?

Da der Manuka Honig ein natürliches, pflanzliches Heilmittel ist, ist es allgemein gut verträglich. Eine sichere Höchstmenge von 20 Gramm des Honigs mit einem UMF-Wert von 20, wurde bereits bestätigt (11). Jedoch sollte die Einnahme des Honigs von folgenden Personengruppen gemieden werden:

  • Babys
  • Kleinkinder
  • Diabetiker
  • Allergiker

Diese Personengruppen können negativ auf den Honig reagieren. Babys und Kleinkindern sollte der Manuka Honig genau wie andere Honigsorten nicht verabreicht werden. Dies liegt an den Botulin-Bakterien, welche im Honig enthalten sein können und ernsthafte Krankheiten auslösen können (12).

Von der Einnahme ist in einigen Fällen abzuraten.

Diabetikern ist von der Einnahme des Honigs, durch den hohen Zuckergehalt abzuraten, da er die Zuckerkrankheit fördern kann. Außerdem sollten Allergiker darauf verzichten und auf Alternativen zurückgreifen, welche keine gesundheitlichen Schäden auslösen.

Es kursieren Vermutungen, dass dieser Honig Mutationen anregen soll und im Zusammenhang mit Diabetes und Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson stehen könnte. Diese Annahmen wurden jedoch nicht belegt und werden von Fachleuten als unwahrscheinlich eingestuft.

Ist die Nutzung von Manuka Honig rentabel?

Nun stellt sich die Frage, ob sich die Nutzung von Manuka Honig wirklich lohnt. Dafür sollten die Vorteile und Nachteile des Produktes und seiner Wirkungen abgewägt werden, was wir im folgenden für euch getan haben.

Vorteile
  • Vielseitige Wirkungen
  • Natürliches Mittel
  • keine Nebenwirkungen
Nachteile
  • Einkaufspreis
  • Transportwege
  • Ökologische Belastung
  • Gefälschte Produkte
  • Hoher Zuckergehalt
  • Es gibt somit viele positive und negative Argumente rund um den Manuka Honig. Ob sich die Nutzung des Manuka Honigs nach der Abwägung für dich rentiert, ist eine persönliche Entscheidung.

    Wenn du dich für die Nutzung entscheiden solltest, solltest du die Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit berücksichtigen. Durch die langen Transportwege und Überlastung der Imker durch die steigende Nachfrage entstehen Belastungen für die Umwelt. Oft steht die tierfreundliche Behandlung eher im Hintergrund, wenn der Honig von den Imkern gesammelt wird.

    Bienen

    Bei dem Konsum von Manuka Honig sollten die negativen Auswirkungen auf die Umwelt beachtet werden und die Vor-/ und Nachteile abgewägt werden. (Bildquelle: Krzysztof Niewolny / Unsplash)

    Außerdem werden viele Produkte fälschlicherweise als Manuka Honig deklariert und hochpreisig verkauft. Um sicherzustellen, dass du ein hochwertiges Produkt mit dem Manuka-Effekt erhältst, solltest du auf Siegel wie „UMF" und „MGO" achten. Diese zertifizieren ein Produkt für ihre Qualität. Somit hast du die Garantie dafür, dass du den wahren Manuka Honig und kein minderwertiges Produkt erhältst.

    Du solltest dich nicht jedoch nicht im Vorhinein durch die vielen negativen Argumente abschrecken lassen. Wenn Manuka Honig deine Gesundheit fördern und Beschwerden lindern kann, ist die Anwendung einen Versuch wert.

    Welche Alternativen gibt es zu Manuka Honig?

    Es gibt viele Vorteile und Nachteile, die Manuka Honig bietet. Falls für dich die negativen Argumente überwiegen, gibt es viele andere natürliche Mittel, welche dem Honig in der Wirkung ähneln.

    In den letzten Jahren gewann die Nutzung von natürlichen Mitteln zur medizinischen Anwendung stark an Beliebtheit. Ob zur Stärkung des Immunsystems, Bekämpfung von Erkältungen oder zu Behandlung von Hautkrankheiten. Es ist nicht immer notwenig zu chemischen Mitteln zu greifen.

    Im Folgenden stellen wir dir einige pflanzliche Hausmittel vor, welche der Wirkung von Manuka Honig ähneln. Diese sind außerdem deutlich kostengünstiger und sind für dich meist uneingeschränkt verfügbar:

    • Ingwer
    • Salbei
    • Eukalyptus
    • Zitrone
    • Kurkuma
    • Teebaumöl
    • Aloe-Vera

    Dies ist nur eine Auswahl an Mitteln, welche genutzt werden können, wenn du auf den Manuka Honig verzichten willst. Welche Produkte für welche Wirkung bekannt sind, erfährst du im Folgenden.

    Ingwer

    Außer zur Nutzung in Speisen bietet Ingwer vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Krankheitssymptomen. Es kann durch die antibakterielle Wirkung das Immunsystem stärken, bei Verdauungsproblemen , Diabetes und Herz-/ Kreislauferkrankungen helfen (13).

    Salbei

    Salbei ist für seine gesundheitliche Wirkung schon lange bekannt. Durch die antioxidative Wirkung können freie Radikale im Körper gefangen werden. Außerdem gilt Salbei als entzündungshemmend und kann bei Erkältungen zum Beispiel zur Linderung von Halsschmerzen angewendet werden.

    Ebenfalls soll es eine antitumorigene Wirksamkeit aufweisen und somit die Bildung von Krebs verbeugen und verlangsamen können. Auf Glukose und Cholesterin soll es eine senkende Wirkung haben (14).

    Eukalyptus

    Genau wie der Manuka Honig weist der Eukalyptus wundheilende Wirkungen auf. In Form eines Öls kann es auf die Wunden aufgetragen werden und dabei die Narbenbildung verringern und Schmerzen lindern (15). Außerdem soll es Erkältungssymptome wie Husten, Fieber und eine verstopfte Nase lindern (16).

    Zitrone

    Außer der Nutzung der Zitrone als Säuerungsmittel, kann sie auch gesundheitlich einen großen Beitrag leisten. Durch den hohen Vitamin C Gehalt kann sie das Immunsystem stärken und wirkt um einige Beispiele zu nennen antibakteriell, blutdrucksenkend und harntreibend. Zusätzlich soll die Einnahme zum Schutz des Herzens und Blutgefäßen führen und hat weitere praktische Wirkungen (17).

    Kurkuma

    Kurkuma zeichnet sich durch seine antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen aus. Dieses Gewürz kann beim metabolischem Syndrom, also Übergewicht, Fettstoffwechselstörung, erhöhtem Blutzucker und Bluthochdruck angewendet werden.

    Es kann ebenfalls bei Arthritis und Angstzuständen eingesetzt werden und wirkt cholesterinsenkend. Kurkuma lindert außerdem Muskelentzündungen und Muskelkater und trägt zur Regeneration der Muskeln bei (18).

    Teebaumöl

    Teebaumöl soll durch die antibakterielle Wirkung bei jeglichen Hautkrankheiten eingesetzt werden können. Das gilt für Wunden, Insektenstiche, Akne und weiteren Hautläsionen. Dieses natürliche Mittel kann für Menschen mit besonders empfindlicher Haut interessant sein (19).

    Aloe-Vera

    Aloe-Vera weist antibakterielle und antivirale Eigenschaften auf, sodass es innerlich und äußerlich zur Linderung von Beschwerden eingesetzt werden kann. Zum Beispiel kann das Gel der Aloe-Vera Pflanze auf eine Wunde aufgetragen werden, um die Heilung zu fördern. Außerdem soll die Anwendung von Aloe-Vera das Immunsystem positiv beeinflussen und die Funktion der Leber schützen (20).

    Fazit

    Um die Wirkung des Manuka Honigs abschließend zu bewerten, sollen die Nachteile, Vorteile und Wirkungen hiermit zusammengefasst werden. Die antibakterielle und antivirale Wirkung des Honigs, durch den hohen MGO-Gehalt, sorgt für die vielfältige Nutzung des Honigs.

    Es kann somit als ein natürliches Heilmittel für den ganzen Körper, sowohl zur inneren, als auch zur äußeren Behandlung genutzt werden. Das macht den Manuka Honig jedoch nicht zum Wunderheilmittel für jede Krankheit. Die Wirkung des Honigs ist vielseitig, jedoch sollte sie realistisch gesehen werden.

    Lediglich Langzeitstudien können die Wirkungen des Honigs aufdecken. Diese wurden durch die Forschung bereits ansatzweise aufgedeckt, doch es fehlt oft an angemessenen Langzeitstudien an Menschen. In der Zukunft könnten weitere Nutzungsmöglichkeiten erkannt werden und die Anwendung in der Medizin normalisiert werden.

    Einzelnachweise

      Allen KL, Molan PC, Reid GM. A survey of the antibacterial activity of some New Zealand honeys. J Pharm Pharmacol. 1991 Dec;43(12):817-22. doi: 10.1111/j.2042-7158.1991.tb03186.x. PMID: 1687577. Source Mavric E, Wittmann S, Barth G, Henle T. Identification and quantification of methylglyoxal as the dominant antibacterial constituent of Manuka (Leptospermum scoparium) honeys from New Zealand. Mol Nutr Food Res. 2008 Apr;52(4):483-9. doi: 10.1002/mnfr.200700282. PMID: 18210383. Source Bischofberger AS, Dart CM, Horadagoda N, Perkins NR, Jeffcott LB, Little CB, Dart AJ. Effect of Manuka honey gel on the transforming growth factor β1 and β3 concentrations, bacterial counts and histomorphology of contaminated full-thickness skin wounds in equine distal limbs. Aust Vet J. 2016 Jan-Feb;94(1-2):27-34. doi: 10.1111/avj.12405. PMID: 26814159. Source Biglari B, Moghaddam A, Santos K, Blaser G, Büchler A, Jansen G, Längler A, Graf N, Weiler U, Licht V, Strölin A, Keck B, Lauf V, Bode U, Swing T, Hanano R, Schwarz NT, Simon A. Multicentre prospective observational study on professional wound care using honey (Medihoney™). Int Wound J. 2013 Jun;10(3):252-9. doi: 10.1111/j.1742-481X.2012.00970.x. Epub 2012 Apr 11. PMID: 22494449. Source Shi K, Lio PA. Alternative Treatments for Atopic Dermatitis: An Update. Am J Clin Dermatol. 2019 Apr;20(2):251-266. doi: 10.1007/s40257-018-0412-3. PMID: 30511123. Source Al-Waili NS. Topical honey application vs. acyclovir for the treatment of recurrent herpes simplex lesions. Med Sci Monit. 2004 Aug;10(8):MT94-8. Epub 2004 Jul 23. PMID: 15278008. Source Almasaudi SB, Abbas AT, Al-Hindi RR, El-Shitany NA, Abdel-Dayem UA, Ali SS, Saleh RM, Al Jaouni SK, Kamal MA, Harakeh SM. Manuka Honey Exerts Antioxidant and Anti-Inflammatory Activities That Promote Healing of Acetic Acid-Induced Gastric Ulcer in Rats. Evid Based Complement Alternat Med. 2017;2017:5413917. doi: 10.1155/2017/5413917. Epub 2017 Jan 19. PMID: 28250794; PMCID: PMC5307292. Source English HK, Pack AR, Molan PC. The effects of manuka honey on plaque and gingivitis: a pilot study. J Int Acad Periodontol. 2004 Apr;6(2):63-7. PMID: 15125017. Source Niaz K, Maqbool F, Bahadar H, Abdollahi M. Health Benefits of Manuka Honey as an Essential Constituent for Tissue Regeneration. Curr Drug Metab. 2017;18(10):881-892. doi: 10.2174/1389200218666170911152240. PMID: 28901255. Source Burlando B, Cornara L. Honey in dermatology and skin care: a review. J Cosmet Dermatol. 2013 Dec;12(4):306-13. doi: 10.1111/jocd.12058. PMID: 24305429. Source Wallace A, Eady S, Miles M, Martin H, McLachlan A, Rodier M, Willis J, Scott R, Sutherland J. Demonstrating the safety of manuka honey UMF 20+in a human clinical trial with healthy individuals. Br J Nutr. 2010 Apr;103(7):1023-8. doi: 10.1017/S0007114509992777. Epub 2010 Jan 12. PMID: 20064284. Source Wikström S, Holst E. Spädbarnsbotulism – skäl att inte ge honung till barn under ett år [Infant botulism – why honey should be avoided for children up to one year]. Lakartidningen. 2017 Jul 24;114:ELMF. Swedish. PMID: 28742188. Source Butt MS, Sultan MT. Ginger and its health claims: molecular aspects. Crit Rev Food Sci Nutr. 2011 May;51(5):383-93. doi: 10.1080/10408391003624848 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] . PMID: 21491265 [Titel anhand dieser Pubmed-ID in Citavi-Projekt übernehmen] . Source Jiang TA. Health Benefits of Culinary Herbs and Spices. J AOAC Int. 2019 Mar 1;102(2):395-411. doi: 10.5740/jaoacint.18-0418 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] . Epub 2019 Jan 16. PMID: 30651162 [Titel anhand dieser Pubmed-ID in Citavi-Projekt übernehmen] . Source Saporito F, Sandri G, Bonferoni MC, Rossi S, Boselli C, Icaro Cornaglia A, Mannucci B, Grisoli P, Vigani B, Ferrari F. Essential oil-loaded lipid nanoparticles for wound healing. Int J Nanomedicine. 2017 Dec 27;13:175-186. doi: 10.2147/IJN.S152529. PMID: 29343956; PMCID: PMC5747963. Source DeGeorge KC, Ring DJ, Dalrymple SN. Treatment of the Common Cold. Am Fam Physician. 2019 Sep 1;100(5):281-289. PMID: 31478634 [Titel anhand dieser Pubmed-ID in Citavi-Projekt übernehmen] . Source Chhikara N , Kour R , Jaglan S , Gupta P , Gat Y , Panghal A . Citrus medica: nutritional, phytochemical composition and health benefits - a review. Food Funct. 2018 Apr 25;9(4):1978-1992. doi: 10.1039/c7fo02035j. PMID: 29594287. Source Hewlings SJ, Kalman DS. Curcumin: A Review of Its Effects on Human Health. Foods. 2017 Oct 22;6(10):92. doi: 10.3390/foods6100092. PMID: 29065496; PMCID: PMC5664031. Source Cao H, Yang G, Wang Y, Liu JP, Smith CA, Luo H, Liu Y. Complementary therapies for acne vulgaris. Cochrane Database Syst Rev. 2015 Jan 19;1:CD009436. doi: 10.1002/14651858.CD009436.pub2. PMID: 25597924; PMCID: PMC4486007. Source Gao Y, Kuok KI, Jin Y, Wang R. Biomedical applications of Aloe vera. Crit Rev Food Sci Nutr. 2019;59(sup1):S244-S256. doi: 10.1080/10408398.2018.1496320. Epub 2018 Sep 13. PMID: 29999415. Source
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